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StartseiteMusikjournalSkurriles Maskentheater, das unter die Haut geht21.01.2019

"Himmelerde" in BerlinSkurriles Maskentheater, das unter die Haut geht

"Himmelerde" ist ein widersprüchliches und skurriles Maskentheater, das in Berlin an der Staatsoper uraufgeführt wurde. Ohne großen inhaltlichen Bogen werden Themen wie Sehnsucht, Liebe und verpasste Beziehungen angerissen, berichtet unser Kritiker Jörn Florian Fuchs - unter die Haut geht es trotzdem.

Jörn Florian Fuchs im Gespräch mit Christoph Vratz

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Berliner Staatsoper, Haus Unter den Linden, nach der feierlichen Wiedereröffnung. (dpa / Paul Zinken)
Premiere des Gemeinschaftsprojektes "Himmelerde" an der Staatsoper Berlin (dpa / Paul Zinken)
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Dsa Maskentheater ist ein Projekt der Familie Flöz und des Ensemble Franui. Familie Flöz ist eine internationale Gruppe bestehend aus Theaterschaffenden und verbindet seit 1996 in ihren Produktionen Maskenspiel, Artistik, Improvisation und Schauspiel. Selbstentwickelte Masken und der Verzicht auf Sprache prägen die besondere Ästhetik der Gruppe. Das Ensemble Franui beleuchtet das klassische Lied neu und nimmt Bearbeitungen von Werken der Komponisten Franz Schubert, Gustav Mahler und Johannes Brahms vor.

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