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HondurasHohe Strafen für Mord an Umweltaktivistin

Ein Bild von Berta Cacéres an einem Zaun, daneben steht ein mexikanischer Polizist (imago / Agencia EFE)
Im Juni protestierten Demonstranten vor der honduranischen Botschaft in Mexiko gegen die Ermordung der Aktivistin Berta Cacéres. (imago / Agencia EFE)

Rund drei Jahre nach der Ermordung einer Umweltschützerin in Honduras hat ein Gericht hohe Haftstrafen gegen die Täter verhängt.

Vier der Tatbeteiligten müssen für 50 Jahre ins Gefängnis, drei weitere erhielten 30 Jahre Haft. Die Menschenrechts- und Umweltaktivistin Berta Cáceres war im März 2016 in ihrem Haus erschossen worden. Sie war Koordinatorin einer indigenen Organisation in Honduras und hatte unter anderem gegen den Bau eines Wasserkraftwerks gekämpft.