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StartseiteLänderzeitAtheistisch sterben24.01.2018

Hospiz des Humanistischen Verbandes Atheistisch sterben

Der größte Teil der deutschen Hospize befindet sich in kirchlicher Trägerschaft, etwa von Diakonie oder Caritas. Neben diesen, einem christlichen Welt- und damit Jenseitsbild verpflichteten Organisationen engagiert sich auch der Humanistische Verband im Hospizwesen.

Eine Sendung von Eva-Maria Götz und Jürgen Wiebicke (Moderation)

Die ehrenamtliche Helferin Ilse Danneil hält im Hospiz St. Martin in Stuttgart die Hand einer Frau. ( Jan-Philipp Strobel/dpa)
Eine ehrenamtliche Helferin hält im Hospiz St. Martin die Hand einer Frau. ( Jan-Philipp Strobel/dpa)
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Er versteht sich als konfessionslos und freidenkerisch und wurde in Berlin soeben als Körperschaft öffentlichen Rechts anerkannt und damit den großen Kirchen gleichgestellt. Ein selbstbestimmtes, emanzipatorisches Leben zu unterstützen, ist Sinn und Zweck des Verbandes. Das schließt auch das Recht auf einen selbstbestimmten Tod mit ein. Dafür allerdings bräuchten wir eine neue Diskussion über das umstrittene Gesetz zur Sterbehilfe. Wäre das überfällig?

Die Länderzeit will die Arbeit und das Selbstverständnis der noch relativ jungen Hospizbewegung im Rahmen des Humanistischen Verbandes vorstellen.

Diskutieren Sie mit: Rufen Sie uns an unter der kostenfreien Telefonnummer 00800 4464 4464 oder schreiben Sie uns eine mail an: laenderzeit@deutschlandfunk.de

Live aus dem Hospiz LudwigPark in Berlin-Buch

Gesprächsgäste:

  • Franziska Matthies, Leiterin des Hospiz LudwigPark
  • Andrea Käthner-Isemeyer, Abteilungsleiterin Gesundheit und Soziales, Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg
  • Dr. Alexander Bischkopf, Referent für Weltanschauung, Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg
  • Gäste, Angehörige und Mitarbeiter des Hospiz LudwigPark

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