Mittwoch, 18.07.2018
 
Seit 16:35 Uhr Forschung aktuell

In eigener Sache

Korrekturen und Richtigstellungen

Als Journalisten fühlen wir uns den Prinzipien von Faktentreue, Trennung von Bericht und Kommentar, von Vielfalt verpflichtet. Aber wir wissen auch: Wer 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche sendet, analog, digital und online, dem unterlaufen trotz aller Anstrengungen von Redaktion und Korrespondenten auch Fehler. 

Dazu bekennen wir uns. Deshalb haben wir nach dem Vorbild der "New York Times" und anderer Medien die Rubrik "Korrekturen" eingerichtet. Auf dieser Seite weisen wir auf Fehler, die wir in der Berichterstattung gemacht haben, hin und korrigieren sie. Wir glauben, dass Transparenz das beste Gegenmittel gegen Verschwörungstheorien und Manipulationsvorwürfe ist.

Den Hörerservice können Sie via Telefon, Fax und E-Mail erreichen oder Sie nehmen Kontakt direkt über das Internet auf.
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Büchermarkt, 16.07.2018Öffnen

Im Audiobeitrag zum Buch von Isabelle Graw: "Die Liebe zur Malerei" wurde ein Kritikpunkt des Autors entfernt, der inhaltlich falsch war. 

Forschung aktuell, 12.07.2018Öffnen

Unsere Interviewpartnerin hat während des Gesprächs versehentlich eine falsche Zahl genannt. Auf Ihren Hinweis hin haben wir Sie im Text geändert.

Zeitzeugen im Gespräch, 28.06.2018Öffnen

Wir haben die ursprüngliche Formulierung im Teaser korrigiert. Sie entsprach nicht der betreffenden Aussage Franz Vranitzkys im Interview über Kollektiv- und Individualschuld.

Tag für Tag, 25.06.2018Öffnen

Anders als ursprünglich behauptet ist Ben Lesser 89 Jahre alt. Wir haben sein Alter korrigiert und entschuldigen uns für den Fehler.

Umwelt und Verbraucher, 22.06.2018Öffnen

Die Aussage unseres Interviewpartners war an einer Stelle missverständlich. Zwar gibt es grundsätzlich eine Ausweispflicht in Deutschland, allerdings gibt es keine Pflicht, den Personalausweis oder Reisepass immer mitzuführen.

Verbrauchertipp, 20.06.2018Öffnen

In der ursprünglichen Fassung von Audio und Text wurde an einer Stelle die Kundenanzahl eines Unternehmens genannt, die laut Aussage des Unternehmens jedoch veraltet war und deshalb entfernt wurde.

@mediasres, 12.06.2018Öffnen

Im Vorspann dieses Beitrags haben wir eine Korrektur vorgenommen: In dem Mordfall von Malta wurden Täter angeklagt, aber bislang niemand verurteilt.

Campus & Karriere, 18.04.2018Öffnen

Im Text wurde eine Passage geändert: Bei zwei im Beitrag erwähnten Männern mit Kippa hatte sich nachträglich herausgestellt, dass sie - anders als zunächst angenommen - keine Juden sind.

Sternzeit, 11.05.2018Öffnen

In der ursprünglichen Fassung hieß es, Feynmann habe den Nobelpreis 1975 erhalten. Richtig ist 1965. Wir haben den Fehler korrigiert. Das Audio entspricht weiterhin der Sendefassung.

@mediasres, 09.05.2018Öffnen

In der ursprünglichen Fassung des Beitrags haben wir aus dem Reconquista-Internet-Video falsch zitiert. Wir haben den Fehler korrigiert.

Kalenderblatt, 17.05.2018Öffnen

In einer ursprünglichen Version war irrtümlich von Friedrich Wilhelm I. die Rede. Wir haben den Text und den Beitrag korrigiert.

Informationen am Morgen, 14.05.2018Öffnen

Wir hatten für den Beitrag zunächst eine Karte der Balkanstaaten aus dem Jahr 2008 verwendet, die nicht mehr aktuell ist. Diese wurde ausgetauscht.

Nachrichten, 11.05.2018Öffnen

Das Statistische Bundesamt hat mitgeteilt, die Trinkwasserpreise seien zwischen 2005 und 2016 um 17,6 Prozent gestiegen und damit nur etwas mehr als die allgemeine Inflation mit 16,1 Prozent. Bei den von den Grünen herangezogenen Angaben handle es sich nicht um Zahlen aus der Preisstatistik, sondern aus der Umweltstatistik. Damit widersprach die Behörde der These, es habe einen erheblichen Preisanstieg gegeben.

Information und Musik, 09.05.2018Öffnen

Die Textfassung wurde an einer Stelle korrigiert. Michael Brzoska leitet heute nicht mehr das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik, dessen Wissenschaftlicher Direktor er bis 2016 war.

Information am Morgen, 8.5.2018Öffnen

In der ursprünglichen Version dieses Textes war eine Gesprächsnotiz enthalten, die inhaltlich nicht zutreffend war.

Kalenderblatt, 7.5.2018Öffnen

In einer ursprünglichen Version dieses Textes wurde Den Haag als Hauptstadt der Niederlande bezeichnet; wir haben den Fehler korrigiert.

Wirtschaft und Gesellschaft, 7.5.2018Öffnen

Der Beitrag wurde an den ausgewiesenen Stellen inhaltlich präzisiert. Das Audio wurde ebenfalls entsprechend korrigiert.

Kulturfragen, 6.5.2018Öffnen

In einer ursprünglichen Version wurde eine falsche Seite genannt. Die Audioversion enthält noch den Fehler.

Kultur heute, 23.4.2018Öffnen

In der ursprünglichen Version des Online-Beitrags und in der Audio-Fassung wurde versehentlich eine falsche Zahl zu den Toten des Massakers von Distomo genannt. Wir haben die Zahl korrigiert. An einer anderen Stelle haben wir im Online-Text zudem einen Satzteil entfernt, der unpräzise formuliert war.

Europa heute, 23.04.2018Öffnen

In der ursprünglichen Textfassung und im Audiobeitrag wurde Daniel W. ein falscher militärischer Dienstgrad zugeschrieben. Der Online-Text enthält jetzt die korrekte Bezeichnung. Zudem war der Name des Panzerfahrzeugs im usprünglichen Text versehentlich falsch geschrieben. Wir haben den Fehler korrigiert.

Deutschland heute, 23.04.2018Öffnen

Wir haben im Text einen Halbsatz gestrichen, der faktisch nicht zutreffend war.

Nachrichten, 6.4.2018Öffnen

In einer vorherigen Version der Nachricht zu den Protesten im Gaza-Streifen hieß es, Anlass für die Unruhen sei der sogenannte "Tag des Bodens". Er erinnere an die gewaltsame Niederschlagung von Protesten arabischer Bauern gegen die Enteignung ihres Landes im Zusammenhang mit der Staatsgründung Israels. Mit der Formulierung wird ein falscher Bezug hergestellt. Am "Tag des Bodens" erinnern Palästinenser an Landenteignungen und den Tod arabischer Israelis, die 1976 bei Protesten getötet worden waren. Mit den Demonstrationen im Gaza-Streifen fordert die radikal-islamsische Hamas ein "Recht auf Rückkehr" für palästinensische Flüchtlinge in das Gebiet des heutigen Israels. Die Proteste sollen bis Mitte Mai andauern, dem Jahrestag der israelischen Staatsgründung.

Interview, 20.04.2018 Öffnen

An zwei Stellen haben wir Formulierungen in der deutschen Übersetzung des Interviews mit Bill Gates präzisiert. Die Audiofassung entspricht weiterhin der gesendeten Fassung.

Lange Nacht vom 07.04.2018Öffnen

In der ursprünglichen Fassung des Beitrags hieß es, Erich Mühsam sei im KZ Sachsenhausen ermordet worden. Das ist falsch. Richtig ist KZ Oranienburg. Wir haben den Fehler korrigiert.

CSU Generalsekretär Blume: Von Storch soll Mandat abgebenÖffnen

Die CSU hat die AfD-Politikerin von Storch zum Verzicht auf ihr Bundestagsmandat aufgefordert.

Generalsekretär Blume erklärte zu ihren Äußerungen nach der Amokfahrt in Münster, wer dieses Ereignis in der Weise ausschlachte, wie es Frau von Storch getan habe, der habe in einem Parlament nichts verloren. Kritik kam auch von Nordrhein-Westfalens Innenminister Reul. Im Deutschlandfunk nannte es der CDU-Politiker unverantworlich und unsäglich, wenn jemand vorschnell Schlüsse ziehe und Verdächtigungen äußere, ohne dass irgendetwas klar sei. Unmittelbar nach dem Anschlag hatte von Storch "Wir schaffen das!" getwittert und damit auf die Worte von Bundeskanzlerin Merkel im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise angespielt.

Informationen am Morgen, 06.04.2018Öffnen

Im gesendeten Beitrag wurde irrtümlich ein falscher Vorname genannt. Das haben wir in der Textfassung korrigiert. Das Online-Audio entspricht weiterhin der Sendefassung.

Kalenderblatt, 04.04.2018Öffnen

In einer ursprünglichen Fassung wurde das Geburtsdatum von Martin Luther King irrtümlich mit 1919 angegeben. In Wirklichkeit wurde er zehn Jahre später geboren. Wir haben die Text- und Audiofassung entsprechend korrigiert.

Information und Musik, 2.4.2018Öffnen

In einer ursprünglichen Fassung war vom 17. Jahrhundert die Rede. Es handelt sich aber um das 18. Jahrhundert. In der Audio-Version ist noch die ursprüngliche Fassung nachzuhören.

Musikjournal, 19.03.2018Öffnen

In der vorherigen Fassung des Beitrages wurden anstatt der Infinitive correctioner und corriger Partizipien verwendet.

Europa heute, 28.03.2018Öffnen

In der ursprünglichen Version des Gespräches wurde eine falsche Todesursache des französisch-jüdischen Offiziers Alfred Dreyfus genannt. Das haben wir im hier abrufbaren Audio korrigiert.

Lange Nacht,17.03.2018 Der Erfinder des modernen RomansÖffnen

In der ursprünglichen Version des Vorspanns zu dieser Langen Nacht war ein falsche Ort angegeben, an dem Laurence Sterne verstorben ist.

Kultur heute, 07.03.2018Öffnen

Im Interview mit Hartmut Koschyk ist der Moderatorin ein Fehler unterlaufen. Irrtümlich wird behauptet, "dass die Panzer der DDR die ersten waren, die zur Niederschlagung des Prager Frühlings angerollt sind". Konsens der Historiker ist, dass die Führung der DDR den Einmarsch in Prag 1968 zwar politisch unterstützt hat, dass aber keine Kampfverbände der Nationalen Volksarmee beteiligt waren.

Deutschland heute, 14.3.2018Öffnen

In der ursprünglichen Version war an der gekennzeichneten Stelle vom Neffen die Rede. Wir haben das in der Schriftversion korrigiert.

Interview, 08.03.2018Öffnen

In der ursprünglichen Fassung haben wir in der Überschrift eine Aussage des Interviewpartners Manfred Spitzer stark verkürzt und als direktes Zitat ausgewiesen. Das war falsch. Wir haben die Überschrift entsprechend geändert.

@mediasres, 07.03.2018 Öffnen

* In der ursprünglichen Fassung hieß es, dass ein Drittel aller Rügen des Deutschen Presserats des vergangenen Jahres wegen Schleichwerbung ausgesprochen wurde. Das ist falsch, wir haben die Passage korrigiert und die Audiofassung vorübergehend entfernt.

Informationen am Morgen, Interview, 06.03.2018Öffnen

Im Interview mit Oliver Wittke ist im Zusammenhang mit Stickoxid-Grenzwerten irrtümlich von Milligramm die Rede. Richtig ist Mikrogramm. Wir haben den Text korrigiert, die Audiofassung entspricht weiterhin der Sendefassung.

Europa heute, 21.02.2018Öffnen

An einer Stelle war in der Sendefassung die Rede von "sowjetischen Zeiten". Das haben wir in der Textfassung zu "kommunistische Zeiten" korrigiert. Bulgarien war zwar ein Verbündeter der Sowjetunion, gehörte aber nicht zu deren Staatsgebiet.

Wissenschaft im Brennpunkt, 04.02.2018Öffnen

In der ursprünglichen Fassung war von nachweislich gefälschten Daten die Rede. Das ist nicht richtig. Wir bedauern dies und haben die Textpassage entsprechend korrigiert.

Informationen am Abend, 25.02.2017Öffnen

Die Überschrift des Beitrags wurde korrigiert. Anders als dort zunächst geschrieben, handelte sich bei der Kundgebung nicht um die größte Anti-Putin-Demo seit Jahren.

Kommentar, 23.02.2018Öffnen

Dachzeile und Vorspann des Beitrags wurden korrigiert: Die Essener Tafel hat zwar einen Aufnahmestopp für Ausländer verhängt. Anders als in den ursprünglichen Kurztexten geschrieben, unterstützt sie weiterhin die bereits registrierten Migranten.

Europa heute, 23.02.2018Öffnen

Die Namen der Protagonisten wurden zum Persönlichkeitsschutz geändert.

Forschung aktuell, 21.2.2018Öffnen

Im ursprünglichen Beitrag wurde ein falsches Wort verwendet. Das Manuskript als auch der Beitrag wurden geändert.

Kultur heute, 16.02.2018Öffnen

In der ursprünglichen Fassung dieses Online-Beitrags und in der Audioversion hatten wir versehentlich einen falschen Friedhof genannt und im Bild gezeigt. Wir haben den Fehler im Text korrigiert und das Bild ausgetauscht. 

Sport am Wochenende, 28.01.2018Öffnen

Wir haben den Text des Beitrags und das dazugehörige Audio bis zu einer abschließenden Prüfung aus rechtlichen Gründen entfernt.

Informationen am Morgen, 16.02.2018Öffnen

In den "Informationen am Morgen" vom 16. Februar sendeten wir einen Beitrag zum Thema "Russland baut zwei Atomreaktoren in Saudi-Arabien". In der von unserem Korrespondenten zitierten Simultanübersetzung war ein inhaltlicher Fehler. Wir haben das Audio aus unserem Angebot entfernt, weil eine nachträgliche Korrektur nicht möglich ist.

Hintergrund, 02.12.2017Öffnen

In der Textversion des Beitrags haben wir einen Satz ergänzt und damit präziser gefasst.

Interview, 13.02.2018Öffnen

Der Moderator hat an einer Stelle im Interview mit Joachim Klose irrtümlich einen falschen Vornamen genannt. Der richtige Name ist Björn Höcke.

Musikjournal, 05.02.2018Öffnen

 In einer vorherigen Version war der Name eines Buchautors falsch wiedergegeben. Das wurde korrigiert.

Die Nachrichten, 8.1.2018Öffnen

In einer ersten Fassung dieser Meldung hatten wir auch den "Bundesverband Deutsche Startups" zitiert und zwar mit einer Forderung in Bezug auf Sammelklagen für Verbraucher bei Verstößen gegen den Datenschutz. Zu diesem Thema hatte sich der Bundesverband aber nicht geäußert, auch wenn dies die Berichterstattung einer Nachrichtenagentur nahe gelegt hatte.

Kultur heute, 2.2.2018Öffnen

Der Interviewpartner Peter Oliver Loew hat darauf hingewiesen, dass es an einer Stelle präzise um "jüdisch-polnische" Nachbarn geht. Wir haben die Abschrift des Interviews entsprechend korrigiert.

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