Freitag, 19.04.2019
 
Seit 20:05 Uhr Das Feature

In eigener Sache

Korrekturen und Richtigstellungen

Als Journalisten fühlen wir uns den Prinzipien von Faktentreue, Trennung von Bericht und Kommentar, von Vielfalt verpflichtet. Aber wir wissen auch: Wer 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche sendet, analog, digital und online, dem unterlaufen trotz aller Anstrengungen von Redaktion und Korrespondenten auch Fehler. 

Dazu bekennen wir uns. Deshalb haben wir nach dem Vorbild der "New York Times" und anderer Medien die Rubrik "Korrekturen" eingerichtet. Auf dieser Seite weisen wir auf Fehler, die wir in der Berichterstattung gemacht haben, hin und korrigieren sie. Wir glauben, dass Transparenz das beste Gegenmittel gegen Verschwörungstheorien und Manipulationsvorwürfe ist.

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Aus Religion und Gesellschaft, 20.02.2019Öffnen

Die im Beitrag zitierte Autorin Elisabeth Raith-Paula legt Wert auf die Feststellung, dass die Verhütungsmethode "Sensiplan" nur unter den Methoden der natürlichen Familienplanung die sicherste ist. Die Behauptung, sie sei bezogen auf alle Verhütungsmethoden die sicherste, hat sie nicht aufgestellt.

Deutschland heute, 15.04.2019Öffnen

Ursprünglich hieß es im Teaser, bei "Extinction Rebellion" handele es sich um eine militante Aktivistengruppe. 

Kultur heute, 12.04.2019Öffnen

Dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte ist hier ein Irrtum unterlaufen. Anders als vom Forschungsteam dargestellt, ist das Tafelbild "Der gute Hirte" (Bruegel d. Jüngere) 2003 zwar bei Lempertz in die Auktion genommen worden, nach einer Intervention des Artloss-Registers in London aber zurückgezogen und an den anonymen Einlieferer zurückgegeben worden. Die Erben des jüdischen Vorbesitzers, Pollack haben es später von diesem zurückgekauft.

Forschung aktuell, 09.04.2019Öffnen

Ursprünglich hieß es, dass die SCHUFA unter anderem auch den Familienstand in die Scoreberechnung einbezieht. Das ist aber nicht korrekt. Darum haben wir einen Satz aus der Audiofassung und dem Manuskript entfernt.

Die Zahl von 200 Einzelvariablen zur Berechnung geht aus einem SCHUFA-Report hervor, den wir im Beitrag verlinkt haben.

Kultur heute, 05.04.2019Öffnen

In einer ursprünglichen Version hatten wir berichtet, dass das Seminar abgesagt wurde.

Die Nachrichten, 26.03.2019Öffnen

Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Fassung war die abschließende Aussage von Frau Wielga-Skolimowska falsch eingeführt worden. Der Satz legte nahe, dass es eine Diskussion über eine Kollaboration des polnischen Staates während der Besatzungszeit gebe.

Hintergrund, 10.03.2019Öffnen

Die Zahl der in Deutschland registrierten Waffen wurde in der Online-Version korrigiert.

Interview, 24.03.2019Öffnen

Im ursprünglichen Teaser wurde der Interviewpartner ungenau zitiert. Dies haben wir korrigiert. 

Sport am Wochenende, 17.03.2019Öffnen

Ursprünglich hieß es in dem Beitrag zu Einschränkungen des DFB über die Berichterstattung über den Video-Assistenten, dass die "Bild"-Zeitung dabei mitgespielt habe. Diese Passage wurde auf den Wunsch eines Sprechers von "Bild" am Ende des Textes mit einem Hinweis versehen, dass es "keine Einschränkungen" gegeben habe.

Informationen am Morgen, 13.03.2019Öffnen

In der ursprünglichen Fassung des Textes wurden Stadt und Staat verwechselt. Den Fehler haben wir korrigiert.  

Kommentare und Themen der Woche, 10.03.19Öffnen

In der ursprünglichen Fassung des Gastkommentars wurde ein falsches Datum für die Europawahl genannt, das haben wir im Text korrigiert.

Forschung aktuell, 07.03.2019Öffnen

In einer vorherigen Fassung des Beitrags wurde im Vorspann ein missverständlicher Zusammenhang zwischen Cannabinoiden in Arzneimitteln und in Lebensmitteln hergestellt. Wir haben dies korrigiert. 
 
 

Kommentare und Themen der Woche, 23.02.2019Öffnen

In einer vorherigen Fassung des Beitrags ist durch eine Kürzung im letzten Absatz der Eindruck entstanden, Lindsey Graham habe Applaus bei der Münchener Sicherheitskonferenz erhalten. Dies haben wir im Text korrigiert. Richtig ist, dass Angela Merkel ihn erhalten hat, die Graham zitierte.

Europa heute, 06.03.2019Öffnen

Im ursprünglichen Titel haben wir uns missverständlich ausgedrückt und nicht im Sinne des vorliegenden Beitrags.

Hintergrund, 04.03.2019Öffnen

Im Text und Audio wurde ein Satz gestrichen, der auf einer missverständlichen Antwort der O-Ton-Geberin basierte.

Umwelt und Verbraucher, 04.03.2019Öffnen

Anders als es in der ursprünglichen Fassung zunächst hieß, ist die Zahl der getöteten, verletzten oder vermissten Tiere im Vergleich zu 2016 um 55 Prozent erhöht.

Wirtschaft und Gesellschaft, 27.02.2019Öffnen

[*] Olaf Tschimpke ist Präsident des NABU Naturschutzbundes Deutschland e. V. Das haben wir im Manuskript korrigiert. Das Audio wurde gelöscht.

Tag für Tag, 28.02.2019Öffnen

In einer früheren Version des Beitrags hieß es, der Journalist Thomas Klatt habe als einer der ersten über Ahrensburg berichtet. Sein erster Beitrag dazu stammt aus dem Jahre 2015, sein erster Artikel über sexuellen Missbrauch insgesamt aus dem Jahr 1998.

Informationen am Morgen, 27.02.2019Öffnen

In einer früheren Fassung wurde im Text eine falsche Organisation genannt, das haben wir korrigiert.

Kultur heute, 17.02.2019Öffnen

Der Titel des Online-Beitrags wurde geändert, um eine unpassende Wortwahl zu korrigieren.

Hintergrund, 17.02.2019Öffnen

In einer früheren Fassung des Textes wurde Hans-Peter Bartels versehentlich einer falschen Partei zugeordnet - richtig ist: SPD. Dies haben wir korrigiert. 

Kommentare und Themen der Woche 17.02.2019Öffnen

In der ursprünglichen Version des Teasers hatte sich bei der Abkürzung für das Institut der deutschen Wirtschaft ein Buchstabe zu viel eingeschlichen; die richtige Abkürzung lautet IW.  

Verbrauchertipp 05.02.2019Öffnen

In der ursprünglichen Version des Textes wurde eine falsche Pauschalisierung vorgenommen. Das haben wir korrigiert. 

Corso, 31.01.2019Öffnen

In einer früheren Fassung wurde im Text ein falscher Begriff verwendet; der richtige lautet Transgender.

Kultur heute, 30.01.2019Öffnen

Wir haben einen Kommentar zum Gastspiel der Bayreuther Festspiele in Abu Dhabi von unserer Webseite genommen. Ausgangspunkt für den Text waren Agentur-Informationen, die sich bei tiefergehender Recherche als zum Teil unvollständig bzw. nicht korrekt herausstellten. Die Kritik, die den Kern des Kommentars ausgemacht haben, entbehrt somit einer Grundlage; der Anlass für den Text ist nicht gegeben. Wir haben uns deshalb entschieden, den Text und das dazugehörige Audio von unserer Website zu nehmen.  

Umwelt und Verbraucher, 25.01.2019Öffnen

In der ursprünglichen Version des Teasers wurde die Aussage falsch wiedergegeben. Das wurde korrigiert.

Forschung aktuell, 24.01.2019Öffnen

In einer früheren Version hatte sich durch einen Übersetzungsfehler eine falsche Zahl eingeschlichen.

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften, 24.1.2019Öffnen

Zunächst hieß es im Teaser zum Beitrag, die Mayas seien 15.000 vor Christus Fans des Kakaos gewesen – das war selbstverständlich ein Tippfehler, den wir korrigiert haben. Richtig ist: 1.500 vor Christus. 

Kommentar, 16.01.2019Öffnen

In einer früheren Version dieses Onlinebeitrags und in der Audiofassung wurde Türkmenversehentlich eine falsche Funktion zugeschrieben - und in Verbindung damit eine falsche Behauptung aufgestellt. Wir haben den Fehler im Text korrigiert.

Informationen am Morgen, 16.01.2019Öffnen

In einer vorherigen Fassung war an dieser Stelle irrtümlich vom "The eyes to the right, 202, the nose to the left, 432" die Rede. Wir haben den Text des Beitrags korrigiert.

Nachrichten, 08.01.2019Öffnen

In einer früheren Version hieß es, Poggenburg sei gesperrt worden. Richtig ist, dass die Ämtersperre vorbereitet wurde. Die Nachrichtenagentur dpa hat entsprechende Angaben korrigiert.

Die Nachrichten, 07.01.2019Öffnen

In einer vorherigen Fassung des Beitrags war irrtümlich vom westafrikanischen Gabun die Rede. Das Land liegt in Zentralafrika. Wir haben das korrigiert.

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften, 03.01.2019Öffnen

In einer vorherigen Fassung des Beitrags war im Teaser und an einer Stelle im Text irrtümlich von 100.000 ermordeten Menschen die Rede. Wir haben diese Zahl korrigiert.

Die Nachrichten, 27.12.2018Öffnen

In einer ersten Version dieser Meldung, die wir zunächst am 27.12.2018 um 1:00 Uhr ausgestrahlt haben, war fälschlicherweise vom "Wehrbeauftragten der Bundesregierung" die Rede.

Deutschland heute, 04.12.2018Öffnen

In der Sendefassung des Beitrags war an einer Stelle irrtümlich vom "Compact-Verlag" die Rede, gemeint war aber das in Berlin erscheinende "Compact"-Magazin. Der in München ansässige, inzwischen umbenannte Compact Verlag steht in keiner Beziehung zum rechten "Compact"-Magazin. Wir haben Text und Audiofassung des Beitrags korrigiert.
 
 

@mediasres, 18.12.2018Öffnen

Im Interview wurde in einem Satz eine fehlerhafte Angabe gemacht. Wir haben die kurze Passage im Audio deswegen auf Wunsch unserer Gesprächspartnerin entfernt.

Europa heute, 03.12.2018Öffnen

Es wurden circa 900.000 Deutsche aus verschiedenen Gebieten der Sowjetunion deportiert und nicht nur aus der Wolgaregion, wie ursprünglich an einer Stelle des Beitrags geschrieben. Den Fehler im Text sowie in der Audiofassung haben wir korrigiert.

Nachrichten, 04.12.2018Öffnen

In der Überschrift der Meldung hieß es fälschlicherweise, der Betreiber der Internet-Waffenbörse "Migrantenschreck" habe ein Teilgeständnis abgelehnt. Richtig - und in der Meldung so auch dargestellt - ist, dass er ein Geständnis abgelegt hat. 

Wirtschaft am Mittag, 01.11.2018Öffnen

In einer früheren Fassung behaupteten wir, es gebe keine zweitinstanzlichen Urteile bei Verfahren, die Kunden gegen VW geführt haben. Die gibt es aber – allerdings bisher ausschließlich zugunsten von VW.
 
 

Informationen am Morgen, 06.11.2018Öffnen

Zunächst hieß es im Beitrag, Katrin Ebner-Steiner wäre Vize-Fraktionsvorsitzende der AfD im bayerischen Landtag. Richtig ist: Sie führt die Fraktion gemeinsam mit Markus Plenk. Das haben wir korrigiert.

Informationen am Morgen, Interview, 27.11.2018Öffnen

Im Live-Interview nannte Andreas Speit irrtümlich ein falsches Datum; gemeint war das Datum des Stauffenberg-Attentats am 20. Juli 1944. Auf seine Bitte hin haben wir die Abschrift korrigiert.

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften, 15.11.2018Öffnen

In Text und Audio wurde ein unkorrekter Teilsatz entfernt: Anders als in der Sendefassung des Beitrags behauptet, ist Rassemblement National (früher: Front National) in der Nationalversammlung vertreten.

Forschung aktuell, 29.10.2018Öffnen

In dem Beitrag war irrtümlich von "additiven Effekten" die Rede. Der Satz wurde aus dem O-Ton entfernt, weil es sich bei dem Phänomen um "synergistische Effekte" handelt.

Informationen am Morgen, 02.11.2018Öffnen

Im Text wurde als Gründungsjahr der AfD zunächst 2003 angegeben. Richtig ist 2013. 

Kalenderblatt, 30.10.2013Öffnen

In der Audiofassung und in der ursprünglichen Version dieses Onlinebeitrags wurde suggeriert, dass es infolge der Hörspiel-Ausstrahlung von Orson Welles' "Krieg der Welten" in den USA zu einer Massenpanik gekommen sei. Neuere Forschungen haben aber ergeben, dass die Panik längst nicht so verbreitet war wie in vielen Zeitungen damals dargestellt. Wir haben daher im Text eine Formulierung geändert.

Kulturfragen, 21.10.2018Öffnen

Wir haben die erste Textfassung korrigiert, die Übersetzungsfehler enthielt. Das Interview ist nun auch in der englischen Originalfassung verfügbar.

@mediasres, 17.10.2018Öffnen

Ursprünglich begann der Beitrag mit einem Themenvergleich der Radiosendung "Echo der Zeit" mit der Fernsehsendung "Tagesschau". Durch eine Verwechslung wurden die falschen O-Töne verwendet. Wir haben sie deshalb entfernt, genauso wie den Audiobeitrag.

Dlf-Magazin, 19.10.18Öffnen

Im Text und in der Audiofassung sowie im Teaser des Onlinebeitrags haben wir einen Satz entfernt, weil die Gesprächspartnerin sich im Nachhinein falsch verstanden fühlte.

Forschung aktuell, 12.10.2018Öffnen

In der Sendefassung des Interviews hatten wir unseren Gesprächstpartner irrtümlich einer falschen Universität in Uppsala zugeordnet. Das Transkript wurde an dieser Stelle korrigiert.

Kultur heute, 04.10.2018Öffnen

In einer früheren Version des Teasers hieß es versehentlich, dass Kurt Waldheim Ministerpräsident Österreichs gewesen wäre. Richtig ist Bundespräsident.

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