Sonntag, 15.12.2019
 
Seit 11:00 Uhr Nachrichten

In eigener Sache

Korrekturen und Richtigstellungen

Als Journalisten fühlen wir uns den Prinzipien von Faktentreue, Trennung von Bericht und Kommentar, von Vielfalt verpflichtet. Aber wir wissen auch: Wer 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche sendet, analog, digital und online, dem unterlaufen trotz aller Anstrengungen von Redaktion und Korrespondenten auch Fehler. 

Dazu bekennen wir uns. Deshalb haben wir nach dem Vorbild der "New York Times" und anderer Medien die Rubrik "Korrekturen" eingerichtet. Auf dieser Seite weisen wir auf Fehler, die wir in der Berichterstattung gemacht haben, hin und korrigieren sie. Wir glauben, dass Transparenz das beste Gegenmittel gegen Verschwörungstheorien und Manipulationsvorwürfe ist.

Den Hörerservice können Sie via Telefon, Fax und E-Mail erreichen oder Sie nehmen Kontakt direkt über das Internet auf.
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@mediasres, 10.12.2019Öffnen

In der früheren Version gab es einen falschen Vornamen des Journalismusforschers Thomas Hestermann, den haben wir korrigiert.

Musikjournal, 9.12.2019Öffnen

In der früheren Version gab es falsche Angaben zum Verlauf der Bauarbeiten, das haben wir korrigiert.

Verbrauchertipp, 4.12.2019Öffnen

Am 4.12.2019 wurde im "Verbrauchertipp" das Zentrum für Europäischen Verbraucherschutz irrtümlich mit seinem früheren Organisationsnamen genannt. Dieses wurde zwischenzeitlich korrigiert.

Das Feature, 19.11.2019Öffnen

In der TXT- und PDF-Version des Sendungsmanuskript wurden zwei falsche Sachverhalte korrigiert: Safran ist eine französisch-amerikanische Firma; und nicht die NPA, sondern die Ligue Communiste Révolutionaire hatte bei der Präsidentschaftswahl 2007 gut 4 Prozent der Stimmen enthalten (diese Partei ist aber nach der Wahl mit der NPA verschmolzen). Im Manuskript sind die Veränderungen gekennzeichnet.

Hintergrund, 19.11.2019Öffnen

In der ursprünglichen Fassung wurde eine Protagonistin des Beitrags als Anwältin bezeichnet; sie ist dies aber nicht im juristischen Sinne.

Kultur heute, 04.12.2019Öffnen

In der Moderation des Interviews mit Volker Beck ist uns ein Fehler unterlaufen, der korrigiert wurde: Volker Beck sitzt zwar aktuell nicht für die Grünen im Bundestag – er ist aber weiterhin Mitglied der Partei.
 

Informationen am Morgen, 28.11.2019Öffnen

In der ersten Version hatten wir eine falsche Zahl genannt, wir haben das korrigiert.

Verbrauchertipp, 27.11.2019Öffnen

In der ersten Version hatten wir eine falsche Bezugsgröße verwendet, das haben wir korrigiert.

Kultur heute, 13.11.2019Öffnen

In dem "Kultur heute"-Beitrag vom 13. November wurde ursprünglich ein historisch inkorrekter Name genannt. Wir haben dies korrigiert. Das Audio wurde um die entsprechende Passage gekürzt.

Hintergrund, 12.11.2019Öffnen

In der ersten Version hatten wir  "Sternkunde" und "Sterndeutung" verwechselt.

Das Feature, 25.06.2019Öffnen

Eine frühere Version beruhte auf einer Prognose der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe für das Jahr 2018. Diese Prognose ist nicht eingetreten.

Interview, 20.11.2019Öffnen

Der Historiker Michael Wolffsohn hat einen neuen politischen Ansatz in der Diskussion um die israelische Siedlungspolitik gefordert.* Die bisher gängige Meinung im Völkerrecht, die Siedlungen als illegal anzusehen, habe nicht zum Frieden geführt, sagte er im Dlf.

Kultur heute, 17.11.2019Öffnen

Aus dem Audio in der Sendung Kultur heute vom 17.11.2019 haben wir aus dem Beitrag von Tobias Krone einen O-Ton des Theater-Intendanten Hasko Weber herausgenommen, da er darin versehentlich eine falsche Zahlenangabe gemacht hatte, die er bedauert. Aus rechtlichen Gründen wurde außerdem die Äußerung einer anderen O-Tongeberin gelöscht.

Kultur heute, 17.11.2019Öffnen

Aus dem Audio des Beitrags "Ratschlag der Vielen - Kulturschaffende setzen sich für offene Gesellschaft ein" von Tobias Krone haben wir einen O-Ton des Theater-Intendanten Hasko Weber herausgenommen, da er darin versehentlich eine falsche Zahlenangabe gemacht hatte, die er bedauert.

Information am Morgen, 30.10.2019Öffnen

Neben der letzten von den Norwegern in Longyearbyen betriebenen Kohlemine wird in der russischen Siedlung Barentsburg weiterhin Kohle gefördert.

Nachrichten, 03.11.2019Öffnen

Eine Meldung über einen Antrag der Werteunion für den CDU-Parteitag trug eine falsche Überschrift. Dort hieß es, der Antrag richte sich "gegen Seenotrettung". Richtig ist, dass der Antrag sich gegen die Zusage von Bundesinnenminister Seehofer richtet, eine feste Quote bestimmter Mittelmeer-Flüchtlinge aufzunehmen. Wir haben die Überschrift korrigiert.

Interview, 02.11.2019Öffnen

Ursprünglich stand im Teaser eine uneindeutige Formulierung, die von Hans-Werner Sinn präzisiert wurde. 

Dabei ging es um die Einordnung Deutschlands innerhalb der OECD-Länder in Bezug auf die Umverteilung von Steuereinnahmen.

Europa heute, 29.10.2019Öffnen

Anders als es im Teaser ursprünglich hieß, gehörte die sozialistische Tschechoslowakei zum Warschauer Vertrag, dem von der Sowjetunion angeführten Militärbündnis des sogenannten Ostblocks, der 1991 aufgelöst wurde

Kommentare und Themen der Woche, 14.10.2019Öffnen

Wir haben die in der ersten Fassung missverständliche Überschrift geändert

Kultur heute, 12.10.2019Öffnen

In einer früheren Fassung hatten wir Namen und Funktion eines früheren Leiters des Museums des Zweiten Weltkriegs falsch zugeordnet.

An einer anderen Stelle wurden zwei Aussagen Peter Oliver Loews über Änderungen bei der Leitung zweier anderer polnischer Museen irrtümlich zu einer vermischt.

Wir haben beides korrigiert.

Forschung aktuell, 10.10.2019Öffnen

Wir hatten die Herkunft der Samen in der vorangegangen Version falsch benannt und haben diesen Fehler berichtigt. Die Überschrift haben wir geändert, weil sie eine verkürzte und damit missverständliche Formulierung enthielt.

Kultur heute, 6.10.2019Öffnen

In einer früheren Fassung wurden Aussagen zum bevorstehenden Ende der Tätigkeit von Herrn Knigge als Leiter der Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora getroffen, die wir nicht aufrechterhalten und deshalb hier gelöscht haben. In unserer Sendung vom 7. Oktober 2019 hatten wir unsere Berichterstattung zum Thema im Übrigen durch diese Meldung ergänzt:

Der Direktor der Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora, Volkhard Knigge, hat heute auf Vorwürfe reagiert, unter seiner Leitung gäbe es in der Einrichtung ein Klima der Angst und der Unfreiheit. Auch wir hatten darüber am Wochenende berichtet. Grundlage war ein Bericht im Magazin "Der Spiegel". Der, so Knigge heute in einer persönlichen Erklärung, beruhe "in großen Teilen auf reiner Kolportage, verschleiert Quellen und Motive und verzerrt tendenziös die auf Anfrage erhaltenen Stellungnahmen des Stiftungsratsvorsitzenden Minister Hoff, des Organisationsberaters Haselbach, von Mitarbeitern und von mir." Zu einer Kündigung eines Mitarbeiters könne er sich aus Gründen der Vertraulichkeit nicht äußern. Sie sei aber nicht, wie im "Spiegel" insinuiert, eine "Strafaktion" gewesen. Zitat: "Ich fühle mich meinem engagierten, hochmotivierten Team eng verbunden und werde es in jeder Hinsicht weiter unterstützen – auch darin, die durch den Spiegel-Artikel verursachten Belastungen zu überwinden."

Forschung aktuell, 27.09.2019Öffnen

Die Überschrift wurde aufgrund inhaltlicher Fehler angepasst und verändert. Ergänzend werden unter dem Beitrag zur Einordnung neuere Entwicklungen rund um die Studie beschrieben.

Interview, 31.08.2019Öffnen

In dem Interview war in der ursprünglichen Version eine falsche Einordnung angegeben. Die nun korrigierte Zahl basiert auf einer Studie des CHE gemeinnütziges Centrum für Hochschulentwicklung, welches 81 Biografien von Universitätsrektoren untersucht hat. Laut Hochschulrektorenkonferenz gab es 2019 insgesamt 121 Universitäten in Deutschland.

Forschung aktuell, 20.09.2019Öffnen

Der Vorspann des Textes über Mykotoxine in einigen Soja-Produkten wurde neu formuliert, um zu verdeutlichen, dass die giftigen Stoffe nicht erst bei der Zubereitung entstehen.

Verbrauchertipp, 17.09.2019Öffnen

In einer ursprünglichen Version dieses Beitrags wurden in Überschrift und Vorspann die geschützten Begriffe Rentenberater und Rentenberatung falsch verwendet. Wir bitten diesen Fehler zu entschuldigen.

Wirtschaftsgespräch, 17.09.2019Öffnen

Fälschlicherweise haben wir in unserem Wirtschaftsgespräch am 17.09. berichtet, der Bahn-Aufsichtsrat tage noch am selben Tag. Er tagt jedoch erst am Mittwoch, den 18.09.2019. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Forschung aktuell, 30.08.2019Öffnen

Wir haben in einem Social-Media-Post die Ergebnisse einer Studie unzulässig verkürzt und dadurch das Studienergebnis falsch dargestellt. 
Da wir grundsätzlich mit Fehlern einen transparenten Umgang pflegen, hatten wir ursprünglich entschieden, diesen Post nicht zu löschen. Um allerdings die Weiterverbreitung dieser unzulässig verkürzten Aussage zu stoppen, haben wir den Post entfernt.

Europa heute, 02.09.2019Öffnen

In diesem Beitrag haben wir eine zwischenzeitliche Zahlenkorrektur wieder rückgängig gemacht: Wie in der Sendefassung ursprünglich berichtet, liegen die Materialkosten für Ecstasy-Pillen laut Europol bei 15 Cent. Die missverständliche Aussage eines Gesprächspartners konnte durch erneute Nachfrage geklärt werden.

Forschung aktuell, 20.08.2019Öffnen

In einer vorherigen Version dieses Beitrags wurde eine falsche Zeitangabe gemacht. Wir haben das korrigiert.

Kalenderblatt, 02.09.2019Öffnen

Wir haben im Onlinetext und in der Audiofassung eine fehlerhafte Ortsbezeichnung korrigiert.

Interview, 08.08.2019Öffnen

Wir haben in der Anmoderation zum Interview einen Namen korrigiert. Mitgründer der Sozialdemokratischen Arbeiterpartei (SDAP) im Jahre 1869 war Wilhelm Liebknecht.

Kalenderblatt, 19.08.2019Öffnen

Wir haben an dieser Stelle einen Fehler in der ersten Fassung des Onlinebeitrags korrigiert.

Hintergrund, 08.08.2019Öffnen

Klagen von Naturschützern, Widerstand bei Bürgern, lange Genehmigungsverfahren – der Ausbau der Windkraft in Deutschland ist nach Jahren des Booms fast zum Erliegen gekommen. Zusätzlich werden alte Anlagen abgebaut. Neue Lösungsansätze sind gefragt, wenn die Energiewende gelingen soll.

Kultur heute, 02.08.2019Öffnen

In einer früheren Fassung war hier von "Kapitel" die Rede. Hararis deutscher Verlag C.H.Beck wies darauf hin, dass es sich lediglich um Absätze innerhalb des Kapitels "Fake News" handelt.

Hintergrund, 26.07.2019Öffnen

An einer Stelle in der Textfassung wurde eine falsche Jahreszahl korrigiert.

Hintergrund, 24.07.2019Öffnen

Wir haben einen Fehler korrigiert, der den kritischen Anstellwinkel der Flugzeuge der Max-Baureihe betrifft.

Dlf-Magazin, 07.04.2016Öffnen

Der Deutschlandfunk hat den Namen einer O-Ton-Geberin auf ihre Bitte hin im Text entfernt.

Informationen am Morgen, 19.07.2019Öffnen

In einer ursprünglichen Fassung hatten wir berichtet, dass die Universität Köln nicht mehr im Rennen für die Exzellenz-Universitäten ist. Das ist jedoch nicht der Fall.

Wirtschaftsgespräch, 17.07.2019Öffnen

Der letzte Absatz wurde gestrichen. Damit wird korrigiert, dass Amazon nicht die Zahlung eines Bußgeldes drohte. Es handelte sich um ein Verwaltungsverfahren und nicht um ein Bußgeldverfahren.

Eine Welt, 13.07.2019Öffnen

Im Text wurde eine Passage fälschlicherweise als direkte Rede gekennzeichnet. Wir haben diesen Fehler korrigiert.

Tag für Tag, 11.07.2019Öffnen

In einer früheren Fassung wurde fälschlicherweise behauptet, Professor Michael Jansen habe die Deutsche Universität im Oman aufgebaut. Wir haben den Fehler korrigiert.

Corso, 05.07.2019Öffnen

Wir haben eine Zwischenüberschrift aufgrund eines Fehlers korrigiert. Der Kölner Lesben- und Schwulentag e.V. (KLuST) hatte uns darauf aufmerksam gemacht, dass seit drei Jahren auch einige Lesben im Vorstand des KLuST/ Cologne Prides vertreten sind.

Verbrauchertipp, 04.07.2019Öffnen

In einer früheren Version des Beitrags entsprachen die Angaben zum Titer-Nachweis nicht dem aktuellen Stand. Wir haben den Textabschnitt korrigiert.

Interview, 08.07.2019Öffnen

Der Gesprächspartner hatte beim Thema Einkommensentwicklung an einer Stelle versehentlich eine falsche Anteilsangabe genannt. Wir haben den Fehler auf seinen Wunsch hin im Text korrigiert.

Wirtschaft am Mittag, 03.07.2019Öffnen

Anders als es in der ursprünglichen Fassung hieß, handelt es sich bei den 1.500 Euro um eine einmalige Starthilfe für Deutschland, die spanische Azubis von der Deutschen Bahn erhalten.

Informationen am Mittag, 03. Juli 2019Öffnen

In einer früheren Fassung wurde der Ärztin Kristina Hänel versehentlich eine falsche Fachrichtung zugewiesen. Diesen Fehler haben wir korrigiert.

Informationen am Morgen, 21.06.2019Öffnen

Im Vorspann dieses Beitrags wurde irrtümlich behauptet, Chile sei das größte Produktionsland von Zellulose. Das ist nicht richtig. Wir haben den Fehler korrigiert.

Die Nachrichten, 26.06.2019Öffnen

anmerkung der Redaktion: In einer früheren Version hat die Überschrift suggeriert, dass Spinat an sich auf die Doping-Liste solle, und nicht der in ihm enthaltene Stoff. Wir haben die Überschrift korrigiert.

Die Nachrichten, 26.06.2019Öffnen

In der früheren Version der Nachrichten waren falsche Zahlen enthalten, die später von der Ursprungsquelle korrigiert wurden.

Aktuelle KulturÖffnen

Acht Beiträge wurden aus rechtlichen Gründen aus dem Netz genommen.

Kommentar, 21.06.19Öffnen

In einer älteren Version dieses Beitrages stand, dass der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu Bundeskanzlerin Angela Merkel angerufen habe. Er hat ihr jedoch geschrieben. Wir haben diesen Fehler korrigiert.

@mediasres, 20.06.2019Öffnen

Die Abo-Zahlen wurden in der ursprünglichen Version des Beitrags nicht richtig wiedergegeben. Wir haben diesen Fehler korrigiert.

Dlf-Magazin, 20.06.2019Öffnen

In einer früheren Fassung wurde der Ko-Vorsitzende der Grünen in Nordrhein-Westfalen, Felix Banaszak, fälschlicherweise als stellvertretender Vorsitzender des Landesverbandes bezeichnet.

Hintergrund, 17.06.2019Öffnen

In einer früheren Version war im Teaser zu lesen, dass jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer Schätzungen zufolge alkoholkrank sei. Es sind allerdings fünf Prozent. Diesen Fehler haben wir korrigiert.

Informationen am Morgen, 14.06.2019Öffnen

In einer früheren Fassung dieses Beitrags war ein falscher US-Staat als Heimat von Sarah Sanders angegeben; der Fehler wurde in der Textfassung korrigiert.

Wirtschaftsgespräch, 11.06.2019Öffnen

In einer früheren Fassung hieß es, dass die Berliner Verkehrsbetriebe einer der Beteiligten seien. Sie sind der Hauptinitiator. Das haben wir korrigiert.

Europa heute, 11.06.2019Öffnen

In einer früheren Manuskriptfassung war die Kritik an dem Nachlassen des Engagements bei der Verfolgung von Kriegsverbrechen falsch zugeordnet; wir haben dies korrigiert.

Wirtschaft und Gesellschaft, 03.06.2019Öffnen

In Überschrift und Vorspann des Textes haben wir ein falsch zusammengefasstes Ergebnis aus der Überschuldungsstatistik korrigiert.

Kommentare und Themen der Woche, 06.06.2019Öffnen

In einer früheren Fassung wurde Innenminister Matteo Salvini fälschlicherweise Staatschef Italiens bekannt. Diesen Fehler haben wir korrigiert.

Hintergrund, 04.06.2019Öffnen

An einer Stelle haben wir im Text Fehler beim Datum und beim Ergebnis der Abstimmung in Frankreich korrigiert. Die fehlerhafte Audiofassung wurde gelöscht.

Hintergrund, 25.05.2019Öffnen

In der ursprünglichen Textfassung wurde auf den falschen Vertragstext Bezug genommen.

Campus & Karriere, 08.05 2019Öffnen

In dem Teaser kam zunächst nicht klar zum Ausdruck, dass die Einschätzung, dass es sich um eine islamistische Kampagne gehandelt habe, auf die die Konferenz ausrichtende Professorin Susanne Schröter zurückgeht.

Informationen am Morgen, 17.05.2019Öffnen

Wir haben im Onlinebeitrag Korrekturen vorgenommen. Es wurde eine ursprünglich falsche Übersetzung des Ustascha-Grußes "Za dom spremni" korrigiert. Die an einer Stelle genannten faschistischen Massaker fanden nicht während des kroatischen Unabhängigkeitskampfs, sondern im Zweiten Weltkrieg statt. An dieser Stelle wurde der Obfrau für Menschenrechte Lora Vidovic eine falsche Aussage zugeordnet. Auch das wurde richtiggestellt. Die von Thompson besungene Heimat liegt in Bosnien-Herzegowina. Wir haben den Fehler im Text korrigiert.

Hintergrund, 12.05.2019Öffnen

In einer Neufassung des Textes haben wir die Quelle einer Aussage hinzugefügt sowie einen Fehler korrigiert. Den Audiobeitrag haben wir gelöscht.

Sport am Wochenende 28.4.2019Öffnen

In der ursprünglichen Fassung wurde der Interviewte ungenau wiedergegeben. Das haben wir korrigiert.

Forschung aktuell, 16.05.2019Öffnen

In der ursprünglichen Version des Textes hatte sich ein Fehler bei einer Zeitangabe eingeschlichen. Dies haben wir korrigiert.

Forschung aktuell, 14.05.2019Öffnen

Im Onlinetext dieses Beitrags haben wir einen falschen Namen korrigiert.

Wirtschaft und Gesellschaft, 02.05.2019Öffnen

Wir haben den Text hier aus redaktionellen Gründen um einen Absatz gekürzt, der in einer früheren Version noch veröffentlicht war.

Kommentare und Themen der Woche, 2.5.2019Öffnen

Eine frühere Version des Textes enthielt eine Formulierung, die die gemeinte Aussage in ihr Gegenteil verkehrt hat; dies haben wir korrigiert.

Interview, 30.04.2019Öffnen

Ursprünglich war bei der Verschriftlichung des Interviews versehentlich ein Buchstabe vergessen worden und dadurch der Sinn einer Aussage verdreht - diesen Fehler haben wir korrigiert. 

Kommentare und Themen der Woche, 24.04.2019Öffnen

In der Audiofassung des Kommentars heißt es, Boris Palmer twittert. Tatsächlich hat Palmer keinen Twitter-Account. Aus diesem Grund haben wir die Audiofassung gelöscht.

Kalenderblatt, 12.4.2019Öffnen

Anders als zunächst geschrieben, wurde der für die Sicherheit der Schwebebahn zuständige Betriebsleiter nicht verurteilt.

Aus Religion und Gesellschaft, 20.02.2019Öffnen

Die im Beitrag zitierte Autorin Elisabeth Raith-Paula legt Wert auf die Feststellung, dass die Verhütungsmethode "Sensiplan" nur unter den Methoden der natürlichen Familienplanung die sicherste ist. Die Behauptung, sie sei bezogen auf alle Verhütungsmethoden die sicherste, hat sie nicht aufgestellt.

Deutschland heute, 15.04.2019Öffnen

Ursprünglich hieß es im Teaser, bei "Extinction Rebellion" handele es sich um eine militante Aktivistengruppe. 

Kultur heute, 12.04.2019Öffnen

Dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte ist hier ein Irrtum unterlaufen. Anders als vom Forschungsteam dargestellt, ist das Tafelbild "Der gute Hirte" (Bruegel d. Jüngere) 2003 zwar bei Lempertz in die Auktion genommen worden, nach einer Intervention des Artloss-Registers in London aber zurückgezogen und an den anonymen Einlieferer zurückgegeben worden. Die Erben des jüdischen Vorbesitzers, Pollack haben es später von diesem zurückgekauft.

Forschung aktuell, 09.04.2019Öffnen

Ursprünglich hieß es, dass die SCHUFA unter anderem auch den Familienstand in die Scoreberechnung einbezieht. Das ist aber nicht korrekt. Darum haben wir einen Satz aus der Audiofassung und dem Manuskript entfernt.

Die Zahl von 200 Einzelvariablen zur Berechnung geht aus einem SCHUFA-Report hervor, den wir im Beitrag verlinkt haben.

Kultur heute, 05.04.2019Öffnen

In einer ursprünglichen Version hatten wir berichtet, dass das Seminar abgesagt wurde.

Die Nachrichten, 26.03.2019Öffnen

Anmerkung der Redaktion: In einer früheren Fassung war die abschließende Aussage von Frau Wielga-Skolimowska falsch eingeführt worden. Der Satz legte nahe, dass es eine Diskussion über eine Kollaboration des polnischen Staates während der Besatzungszeit gebe.

Hintergrund, 10.03.2019Öffnen

Die Zahl der in Deutschland registrierten Waffen wurde in der Online-Version korrigiert.

Interview, 24.03.2019Öffnen

Im ursprünglichen Teaser wurde der Interviewpartner ungenau zitiert. Dies haben wir korrigiert. 

Sport am Wochenende, 17.03.2019Öffnen

Ursprünglich hieß es in dem Beitrag zu Einschränkungen des DFB über die Berichterstattung über den Video-Assistenten, dass die "Bild"-Zeitung dabei mitgespielt habe. Diese Passage wurde auf den Wunsch eines Sprechers von "Bild" am Ende des Textes mit einem Hinweis versehen, dass es "keine Einschränkungen" gegeben habe.

Informationen am Morgen, 13.03.2019Öffnen

In der ursprünglichen Fassung des Textes wurden Stadt und Staat verwechselt. Den Fehler haben wir korrigiert.  

Kommentare und Themen der Woche, 10.03.19Öffnen

In der ursprünglichen Fassung des Gastkommentars wurde ein falsches Datum für die Europawahl genannt, das haben wir im Text korrigiert.

Forschung aktuell, 07.03.2019Öffnen

In einer vorherigen Fassung des Beitrags wurde im Vorspann ein missverständlicher Zusammenhang zwischen Cannabinoiden in Arzneimitteln und in Lebensmitteln hergestellt. Wir haben dies korrigiert. 
 
 

Kommentare und Themen der Woche, 23.02.2019Öffnen

In einer vorherigen Fassung des Beitrags ist durch eine Kürzung im letzten Absatz der Eindruck entstanden, Lindsey Graham habe Applaus bei der Münchener Sicherheitskonferenz erhalten. Dies haben wir im Text korrigiert. Richtig ist, dass Angela Merkel ihn erhalten hat, die Graham zitierte.

Europa heute, 06.03.2019Öffnen

Im ursprünglichen Titel haben wir uns missverständlich ausgedrückt und nicht im Sinne des vorliegenden Beitrags.

Hintergrund, 04.03.2019Öffnen

Im Text und Audio wurde ein Satz gestrichen, der auf einer missverständlichen Antwort der O-Ton-Geberin basierte.

Umwelt und Verbraucher, 04.03.2019Öffnen

Anders als es in der ursprünglichen Fassung zunächst hieß, ist die Zahl der getöteten, verletzten oder vermissten Tiere im Vergleich zu 2016 um 55 Prozent erhöht.

Wirtschaft und Gesellschaft, 27.02.2019Öffnen

[*] Olaf Tschimpke ist Präsident des NABU Naturschutzbundes Deutschland e. V. Das haben wir im Manuskript korrigiert. Das Audio wurde gelöscht.

Tag für Tag, 28.02.2019Öffnen

In einer früheren Version des Beitrags hieß es, der Journalist Thomas Klatt habe als einer der ersten über Ahrensburg berichtet. Sein erster Beitrag dazu stammt aus dem Jahre 2015, sein erster Artikel über sexuellen Missbrauch insgesamt aus dem Jahr 1998.

Informationen am Morgen, 27.02.2019Öffnen

In einer früheren Fassung wurde im Text eine falsche Organisation genannt, das haben wir korrigiert.

Kultur heute, 17.02.2019Öffnen

Der Titel des Online-Beitrags wurde geändert, um eine unpassende Wortwahl zu korrigieren.

Hintergrund, 17.02.2019Öffnen

In einer früheren Fassung des Textes wurde Hans-Peter Bartels versehentlich einer falschen Partei zugeordnet - richtig ist: SPD. Dies haben wir korrigiert. 

Kommentare und Themen der Woche 17.02.2019Öffnen

In der ursprünglichen Version des Teasers hatte sich bei der Abkürzung für das Institut der deutschen Wirtschaft ein Buchstabe zu viel eingeschlichen; die richtige Abkürzung lautet IW.  

Verbrauchertipp 05.02.2019Öffnen

In der ursprünglichen Version des Textes wurde eine falsche Pauschalisierung vorgenommen. Das haben wir korrigiert. 

Corso, 31.01.2019Öffnen

In einer früheren Fassung wurde im Text ein falscher Begriff verwendet; der richtige lautet Transgender.

Kultur heute, 30.01.2019Öffnen

Wir haben einen Kommentar zum Gastspiel der Bayreuther Festspiele in Abu Dhabi von unserer Webseite genommen. Ausgangspunkt für den Text waren Agentur-Informationen, die sich bei tiefergehender Recherche als zum Teil unvollständig bzw. nicht korrekt herausstellten. Die Kritik, die den Kern des Kommentars ausgemacht haben, entbehrt somit einer Grundlage; der Anlass für den Text ist nicht gegeben. Wir haben uns deshalb entschieden, den Text und das dazugehörige Audio von unserer Website zu nehmen.  

Umwelt und Verbraucher, 25.01.2019Öffnen

In der ursprünglichen Version des Teasers wurde die Aussage falsch wiedergegeben. Das wurde korrigiert.

Forschung aktuell, 24.01.2019Öffnen

In einer früheren Version hatte sich durch einen Übersetzungsfehler eine falsche Zahl eingeschlichen.

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften, 24.1.2019Öffnen

Zunächst hieß es im Teaser zum Beitrag, die Mayas seien 15.000 vor Christus Fans des Kakaos gewesen – das war selbstverständlich ein Tippfehler, den wir korrigiert haben. Richtig ist: 1.500 vor Christus. 

Kommentar, 16.01.2019Öffnen

In einer früheren Version dieses Onlinebeitrags und in der Audiofassung wurde Türkmenversehentlich eine falsche Funktion zugeschrieben - und in Verbindung damit eine falsche Behauptung aufgestellt. Wir haben den Fehler im Text korrigiert.

Informationen am Morgen, 16.01.2019Öffnen

In einer vorherigen Fassung war an dieser Stelle irrtümlich vom "The eyes to the right, 202, the nose to the left, 432" die Rede. Wir haben den Text des Beitrags korrigiert.

Nachrichten, 08.01.2019Öffnen

In einer früheren Version hieß es, Poggenburg sei gesperrt worden. Richtig ist, dass die Ämtersperre vorbereitet wurde. Die Nachrichtenagentur dpa hat entsprechende Angaben korrigiert.

Die Nachrichten, 07.01.2019Öffnen

In einer vorherigen Fassung des Beitrags war irrtümlich vom westafrikanischen Gabun die Rede. Das Land liegt in Zentralafrika. Wir haben das korrigiert.

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften, 03.01.2019Öffnen

In einer vorherigen Fassung des Beitrags war im Teaser und an einer Stelle im Text irrtümlich von 100.000 ermordeten Menschen die Rede. Wir haben diese Zahl korrigiert.

Die Nachrichten, 27.12.2018Öffnen

In einer ersten Version dieser Meldung, die wir zunächst am 27.12.2018 um 1:00 Uhr ausgestrahlt haben, war fälschlicherweise vom "Wehrbeauftragten der Bundesregierung" die Rede.

Deutschland heute, 04.12.2018Öffnen

In der Sendefassung des Beitrags war an einer Stelle irrtümlich vom "Compact-Verlag" die Rede, gemeint war aber das in Berlin erscheinende "Compact"-Magazin. Der in München ansässige, inzwischen umbenannte Compact Verlag steht in keiner Beziehung zum rechten "Compact"-Magazin. Wir haben Text und Audiofassung des Beitrags korrigiert.
 
 

@mediasres, 18.12.2018Öffnen

Im Interview wurde in einem Satz eine fehlerhafte Angabe gemacht. Wir haben die kurze Passage im Audio deswegen auf Wunsch unserer Gesprächspartnerin entfernt.

Europa heute, 03.12.2018Öffnen

Es wurden circa 900.000 Deutsche aus verschiedenen Gebieten der Sowjetunion deportiert und nicht nur aus der Wolgaregion, wie ursprünglich an einer Stelle des Beitrags geschrieben. Den Fehler im Text sowie in der Audiofassung haben wir korrigiert.

Nachrichten, 04.12.2018Öffnen

In der Überschrift der Meldung hieß es fälschlicherweise, der Betreiber der Internet-Waffenbörse "Migrantenschreck" habe ein Teilgeständnis abgelehnt. Richtig - und in der Meldung so auch dargestellt - ist, dass er ein Geständnis abgelegt hat. 

Wirtschaft am Mittag, 01.11.2018Öffnen

In einer früheren Fassung behaupteten wir, es gebe keine zweitinstanzlichen Urteile bei Verfahren, die Kunden gegen VW geführt haben. Die gibt es aber – allerdings bisher ausschließlich zugunsten von VW.
 
 

Informationen am Morgen, 06.11.2018Öffnen

Zunächst hieß es im Beitrag, Katrin Ebner-Steiner wäre Vize-Fraktionsvorsitzende der AfD im bayerischen Landtag. Richtig ist: Sie führt die Fraktion gemeinsam mit Markus Plenk. Das haben wir korrigiert.

Informationen am Morgen, Interview, 27.11.2018Öffnen

Im Live-Interview nannte Andreas Speit irrtümlich ein falsches Datum; gemeint war das Datum des Stauffenberg-Attentats am 20. Juli 1944. Auf seine Bitte hin haben wir die Abschrift korrigiert.

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften, 15.11.2018Öffnen

In Text und Audio wurde ein unkorrekter Teilsatz entfernt: Anders als in der Sendefassung des Beitrags behauptet, ist Rassemblement National (früher: Front National) in der Nationalversammlung vertreten.

Forschung aktuell, 29.10.2018Öffnen

In dem Beitrag war irrtümlich von "additiven Effekten" die Rede. Der Satz wurde aus dem O-Ton entfernt, weil es sich bei dem Phänomen um "synergistische Effekte" handelt.

Informationen am Morgen, 02.11.2018Öffnen

Im Text wurde als Gründungsjahr der AfD zunächst 2003 angegeben. Richtig ist 2013. 

Kalenderblatt, 30.10.2013Öffnen

In der Audiofassung und in der ursprünglichen Version dieses Onlinebeitrags wurde suggeriert, dass es infolge der Hörspiel-Ausstrahlung von Orson Welles' "Krieg der Welten" in den USA zu einer Massenpanik gekommen sei. Neuere Forschungen haben aber ergeben, dass die Panik längst nicht so verbreitet war wie in vielen Zeitungen damals dargestellt. Wir haben daher im Text eine Formulierung geändert.

Kulturfragen, 21.10.2018Öffnen

Wir haben die erste Textfassung korrigiert, die Übersetzungsfehler enthielt. Das Interview ist nun auch in der englischen Originalfassung verfügbar.

@mediasres, 17.10.2018Öffnen

Ursprünglich begann der Beitrag mit einem Themenvergleich der Radiosendung "Echo der Zeit" mit der Fernsehsendung "Tagesschau". Durch eine Verwechslung wurden die falschen O-Töne verwendet. Wir haben sie deshalb entfernt, genauso wie den Audiobeitrag.

Dlf-Magazin, 19.10.18Öffnen

Im Text und in der Audiofassung sowie im Teaser des Onlinebeitrags haben wir einen Satz entfernt, weil die Gesprächspartnerin sich im Nachhinein falsch verstanden fühlte.

Forschung aktuell, 12.10.2018Öffnen

In der Sendefassung des Interviews hatten wir unseren Gesprächstpartner irrtümlich einer falschen Universität in Uppsala zugeordnet. Das Transkript wurde an dieser Stelle korrigiert.

Kultur heute, 04.10.2018Öffnen

In einer früheren Version des Teasers hieß es versehentlich, dass Kurt Waldheim Ministerpräsident Österreichs gewesen wäre. Richtig ist Bundespräsident.

Europa heute, 10.10.2018Öffnen

In der ursprünglichen Fassung des Onlinetextes war im Teaser irrtümlich von Staatsbürgerschaft die Rede. Richtig ist Aufenthaltserlaubnis. 

Dlf-Nachrichten, 08.10.2018Öffnen

In einer ersten Fassung dieser Meldung wurde durch eine missverständliche Formulierung der Eindruck erweckt, der Anteil der Abgeordneten-Diäten an den Gesamtkosten des Parlaments sei höher, als er es in Wirklichkeit ist.

Essay und Diskurs, 09.09.2018Öffnen

Die in der ersten Textversion beschriebene Fassadenumgestaltung ist noch nicht vollzogen. Wir haben den Text deshalb korrigiert.

Umwelt und Verbraucher, 24.09.2018Öffnen

Auf Wunsch des NABU haben wir ein Zitat einer Mitarbeiterin des Naturschutzbunds inhaltlich korrigiert. Die Äußerung ist nun präziser formuliert als in der ersten Version des Onlinetextes und in der Audiofassung.

Campus & Karriere, 19.09.2018Öffnen

Auf Wunsch einer Interviewpartnerin wurde an zwei Stellen im Beitrag ihr Name entfernt. Das Audio des Beitrages wurde gelöscht. 

Europa heute, 18.09.2018Öffnen

In dem Beitrag hieß es ursprünglich, dass der Rapper Valtònyc zweieinhalb Jahre in Haft muss. Der Rapper Valtònyc wurde allerdings zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. 

@mediasres, 02.08.2018Öffnen

Aus rechtlichen Gründen haben wir aus unserer Sendung @mediasres vom 2. August 2018 unseren Beitrag über die Berichterstattung des Magazins "Kontext" im Zusammenhang mit einem Mitarbeiter zweier AfD-Abgeordneter im baden-württembergischen Landtag bis auf weiteres entfernt.

Europa heute, 07.09. 2018 | Information und Musik, 09.09.2018Öffnen

In einer früheren Version des Beitrags hieß es, dass die Autoren der niederländischen Ausgabe von "Mein Kampf" lediglich Erläuterungen in Form einer vierseitigen Einleitung beifügten. Das stimmt so nicht, weil es darüber hinaus noch hinführende Texte zu den einzelnen Kapiteln des Buches gibt. Die Audiodatei haben wir deshalb entfernt.

Dlf-Magazin, 13.09.2018Öffnen

In der ursprünglichen Fassung des Onlinetextes war im Teaser irrtümlich ein falsches Ministerium genannt.

Hintergrund, 22.01.2018Öffnen

In der Unterschrift eines Bildes von den kroatischen Parlamentswahlen 2015 haben wir ein falsches Datum korrigiert.

@mediasres, 29.08.2018Öffnen

US-Journalismusforscher Jay Rosen hat uns nachträglich gebeten, unsere Übersetzung seiner Antworten an drei Stellen zu präzisieren, damit sie noch klarer verstanden werden.

Hintergrund, 29.08.2018Öffnen

In einer früheren Version des Textes wurde nicht deutlich, dass der ausgehandelte Betrag mit den Krankenkassen nur gilt, wenn es einen belegbaren Zusatznutzen gibt. Das haben wir entsprechend geändert.

Deutschland heute, 23.08.2018Öffnen

In einer ersten Version wurde eine Situation vor Ort geschildert, die wir Landesinnenminister Roland Wöller zugeschrieben hatten. Die Darstellungen stammten jedoch von dem sächsischen CDU-Innenpolitiker Christian Hartmann bzw. von der Polizei. Wir bitten um Entschuldigung. Da die Angaben nicht korrekt waren, haben wir das Audio des Beitrags aus dem Netz genommen.

Verbrauchertipp, 22.08.2018Öffnen

Die erste Version enthielt fehlerhafte Angaben zur möglichen Höhe von Strafzahlungen. Diesen Textteil haben wir entfernt.

Europa heute, 16.08.2018Öffnen

Das Krankenhaus weist darauf hin, dass der Kernspinth inzwischen erneuert wurde. Die Interviews wurden vor dieser Maßnahme geführt.

Informationen am Morgen, Interview, 10.08.2018Öffnen

In diesem Beitrag wurde ein Name anonymisiert.

Büchermarkt, 18.06.2018Öffnen

An zwei Stellen wurden im Text sowie in der Audiofassung Übersetzungsfehler korrigiert.

Interview der Woche, 29.07.2018Öffnen

In einer Interviewpassage sagte Herr Schweitzer: "Jede zweite offene Stelle kann langfristig nicht besetzt werden". Herr Schweitzer hat diese Aussage nach Ausstrahlung des Interviews korrigiert. Richtig sei, dass jedes zweite Unternehmen langfristig offene Stellen nicht besetzen könne. 

Europa heute, 18.07.2018Öffnen

In diesem Beitrag haben wir das ursprünglich verwendete Hauptbild ausgetauscht. Im Zusammenhang des Textes war nicht deutlich geworden, dass das Bild keine echte, sondern eine für eine Protestaktion nachgestellte Kinderhochzeit zeigte.

Dlf-Magazin, 19.07.2018Öffnen

Im Text wurde richtiggestellt, dass die Weidemilchprämie in Niedersachen nicht gestrichen wurde – diese Prämienzahlung war noch nicht im Landeshaushalt beschlossen worden.

Informationen am Morgen, 21.07.2018Öffnen

Durch einen Kürzungsfehler im Vorspann dieses Beitrag wurde der Evangelische Kirchentag als Initiator der Petition bezeichnet. Petitionsstarter waren aber nur die folgenden drei Mitglieder des Kirchentagspräsidiums: Beatrice von Weizsäcker, Sven Giegold und Ansgar Gilster.

Informationen am Morgen, 18.07.2018Öffnen

In der Ursprungsversion dieses Manuskripts hatten wir irrtümlich auch CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer als Facebook-Unterstützerin der "Union der Mitte" geführt. Das ist nicht der Fall.

Informationen am Morgen, 20.07.2018Öffnen

Im Interviewtranskript mit dem AKP-Politiker Mustafa Yeneroglu gab es eine falsche Jahreszahl-Angabe. Wir haben das korrigiert.

Kalenderblatt, 18.07.2018Öffnen

Im Beitrag und im Audio haben wir einen Satz korrigiert. Grund war eine falsche Zahlenangabe in den ursprünglichen Fassungen. 

Büchermarkt, 16.07.2018Öffnen

Im Audiobeitrag zum Buch von Isabelle Graw: "Die Liebe zur Malerei" wurde ein Kritikpunkt des Autors entfernt, der inhaltlich falsch war. 

Forschung aktuell, 12.07.2018Öffnen

Unsere Interviewpartnerin hat während des Gesprächs versehentlich eine falsche Zahl genannt. Auf Ihren Hinweis hin haben wir Sie im Text geändert.

Zeitzeugen im Gespräch, 28.06.2018Öffnen

Wir haben die ursprüngliche Formulierung im Teaser korrigiert. Sie entsprach nicht der betreffenden Aussage Franz Vranitzkys im Interview über Kollektiv- und Individualschuld.

Tag für Tag, 25.06.2018Öffnen

Anders als ursprünglich behauptet ist Ben Lesser 89 Jahre alt. Wir haben sein Alter korrigiert und entschuldigen uns für den Fehler.

Umwelt und Verbraucher, 22.06.2018Öffnen

Die Aussage unseres Interviewpartners war an einer Stelle missverständlich. Zwar gibt es grundsätzlich eine Ausweispflicht in Deutschland, allerdings gibt es keine Pflicht, den Personalausweis oder Reisepass immer mitzuführen.

Verbrauchertipp, 20.06.2018Öffnen

In der ursprünglichen Fassung von Audio und Text wurde an einer Stelle die Kundenanzahl eines Unternehmens genannt, die laut Aussage des Unternehmens jedoch veraltet war und deshalb entfernt wurde.

@mediasres, 12.06.2018Öffnen

Im Vorspann dieses Beitrags haben wir eine Korrektur vorgenommen: In dem Mordfall von Malta wurden Täter angeklagt, aber bislang niemand verurteilt.

Campus & Karriere, 18.04.2018Öffnen

Im Text wurde eine Passage geändert: Bei zwei im Beitrag erwähnten Männern mit Kippa hatte sich nachträglich herausgestellt, dass sie - anders als zunächst angenommen - keine Juden sind.

Sternzeit, 11.05.2018Öffnen

In der ursprünglichen Fassung hieß es, Feynmann habe den Nobelpreis 1975 erhalten. Richtig ist 1965. Wir haben den Fehler korrigiert. Das Audio entspricht weiterhin der Sendefassung.

@mediasres, 09.05.2018Öffnen

In der ursprünglichen Fassung des Beitrags haben wir aus dem Reconquista-Internet-Video falsch zitiert. Wir haben den Fehler korrigiert.

Kalenderblatt, 17.05.2018Öffnen

In einer ursprünglichen Version war irrtümlich von Friedrich Wilhelm I. die Rede. Wir haben den Text und den Beitrag korrigiert.

Informationen am Morgen, 14.05.2018Öffnen

Wir hatten für den Beitrag zunächst eine Karte der Balkanstaaten aus dem Jahr 2008 verwendet, die nicht mehr aktuell ist. Diese wurde ausgetauscht.

Nachrichten, 11.05.2018Öffnen

Das Statistische Bundesamt hat mitgeteilt, die Trinkwasserpreise seien zwischen 2005 und 2016 um 17,6 Prozent gestiegen und damit nur etwas mehr als die allgemeine Inflation mit 16,1 Prozent. Bei den von den Grünen herangezogenen Angaben handle es sich nicht um Zahlen aus der Preisstatistik, sondern aus der Umweltstatistik. Damit widersprach die Behörde der These, es habe einen erheblichen Preisanstieg gegeben.

Information und Musik, 09.05.2018Öffnen

Die Textfassung wurde an einer Stelle korrigiert. Michael Brzoska leitet heute nicht mehr das Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik, dessen Wissenschaftlicher Direktor er bis 2016 war.

Information am Morgen, 8.5.2018Öffnen

In der ursprünglichen Version dieses Textes war eine Gesprächsnotiz enthalten, die inhaltlich nicht zutreffend war.

Kalenderblatt, 7.5.2018Öffnen

In einer ursprünglichen Version dieses Textes wurde Den Haag als Hauptstadt der Niederlande bezeichnet; wir haben den Fehler korrigiert.

Wirtschaft und Gesellschaft, 7.5.2018Öffnen

Der Beitrag wurde an den ausgewiesenen Stellen inhaltlich präzisiert. Das Audio wurde ebenfalls entsprechend korrigiert.

Kulturfragen, 6.5.2018Öffnen

In einer ursprünglichen Version wurde eine falsche Seite genannt. Die Audioversion enthält noch den Fehler.

Kultur heute, 23.4.2018Öffnen

In der ursprünglichen Version des Online-Beitrags und in der Audio-Fassung wurde versehentlich eine falsche Zahl zu den Toten des Massakers von Distomo genannt. Wir haben die Zahl korrigiert. An einer anderen Stelle haben wir im Online-Text zudem einen Satzteil entfernt, der unpräzise formuliert war.

Europa heute, 23.04.2018Öffnen

In der ursprünglichen Textfassung und im Audiobeitrag wurde Daniel W. ein falscher militärischer Dienstgrad zugeschrieben. Der Online-Text enthält jetzt die korrekte Bezeichnung. Zudem war der Name des Panzerfahrzeugs im usprünglichen Text versehentlich falsch geschrieben. Wir haben den Fehler korrigiert.

Deutschland heute, 23.04.2018Öffnen

Wir haben im Text einen Halbsatz gestrichen, der faktisch nicht zutreffend war.

Nachrichten, 6.4.2018Öffnen

In einer vorherigen Version der Nachricht zu den Protesten im Gaza-Streifen hieß es, Anlass für die Unruhen sei der sogenannte "Tag des Bodens". Er erinnere an die gewaltsame Niederschlagung von Protesten arabischer Bauern gegen die Enteignung ihres Landes im Zusammenhang mit der Staatsgründung Israels. Mit der Formulierung wird ein falscher Bezug hergestellt. Am "Tag des Bodens" erinnern Palästinenser an Landenteignungen und den Tod arabischer Israelis, die 1976 bei Protesten getötet worden waren. Mit den Demonstrationen im Gaza-Streifen fordert die radikal-islamsische Hamas ein "Recht auf Rückkehr" für palästinensische Flüchtlinge in das Gebiet des heutigen Israels. Die Proteste sollen bis Mitte Mai andauern, dem Jahrestag der israelischen Staatsgründung.

Interview, 20.04.2018 Öffnen

An zwei Stellen haben wir Formulierungen in der deutschen Übersetzung des Interviews mit Bill Gates präzisiert. Die Audiofassung entspricht weiterhin der gesendeten Fassung.

Lange Nacht vom 07.04.2018Öffnen

In der ursprünglichen Fassung des Beitrags hieß es, Erich Mühsam sei im KZ Sachsenhausen ermordet worden. Das ist falsch. Richtig ist KZ Oranienburg. Wir haben den Fehler korrigiert.

CSU Generalsekretär Blume: Von Storch soll Mandat abgebenÖffnen

Die CSU hat die AfD-Politikerin von Storch zum Verzicht auf ihr Bundestagsmandat aufgefordert.

Generalsekretär Blume erklärte zu ihren Äußerungen nach der Amokfahrt in Münster, wer dieses Ereignis in der Weise ausschlachte, wie es Frau von Storch getan habe, der habe in einem Parlament nichts verloren. Kritik kam auch von Nordrhein-Westfalens Innenminister Reul. Im Deutschlandfunk nannte es der CDU-Politiker unverantworlich und unsäglich, wenn jemand vorschnell Schlüsse ziehe und Verdächtigungen äußere, ohne dass irgendetwas klar sei. Unmittelbar nach dem Anschlag hatte von Storch "Wir schaffen das!" getwittert und damit auf die Worte von Bundeskanzlerin Merkel im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise angespielt.

Informationen am Morgen, 06.04.2018Öffnen

Im gesendeten Beitrag wurde irrtümlich ein falscher Vorname genannt. Das haben wir in der Textfassung korrigiert. Das Online-Audio entspricht weiterhin der Sendefassung.

Kalenderblatt, 04.04.2018Öffnen

In einer ursprünglichen Fassung wurde das Geburtsdatum von Martin Luther King irrtümlich mit 1919 angegeben. In Wirklichkeit wurde er zehn Jahre später geboren. Wir haben die Text- und Audiofassung entsprechend korrigiert.

Information und Musik, 2.4.2018Öffnen

In einer ursprünglichen Fassung war vom 17. Jahrhundert die Rede. Es handelt sich aber um das 18. Jahrhundert. In der Audio-Version ist noch die ursprüngliche Fassung nachzuhören.

Musikjournal, 19.03.2018Öffnen

In der vorherigen Fassung des Beitrages wurden anstatt der Infinitive correctioner und corriger Partizipien verwendet.

Europa heute, 28.03.2018Öffnen

In der ursprünglichen Version des Gespräches wurde eine falsche Todesursache des französisch-jüdischen Offiziers Alfred Dreyfus genannt. Das haben wir im hier abrufbaren Audio korrigiert.

Lange Nacht,17.03.2018 Der Erfinder des modernen RomansÖffnen

In der ursprünglichen Version des Vorspanns zu dieser Langen Nacht war ein falsche Ort angegeben, an dem Laurence Sterne verstorben ist.

Kultur heute, 07.03.2018Öffnen

Im Interview mit Hartmut Koschyk ist der Moderatorin ein Fehler unterlaufen. Irrtümlich wird behauptet, "dass die Panzer der DDR die ersten waren, die zur Niederschlagung des Prager Frühlings angerollt sind". Konsens der Historiker ist, dass die Führung der DDR den Einmarsch in Prag 1968 zwar politisch unterstützt hat, dass aber keine Kampfverbände der Nationalen Volksarmee beteiligt waren.

Deutschland heute, 14.3.2018Öffnen

In der ursprünglichen Version war an der gekennzeichneten Stelle vom Neffen die Rede. Wir haben das in der Schriftversion korrigiert.

Interview, 08.03.2018Öffnen

In der ursprünglichen Fassung haben wir in der Überschrift eine Aussage des Interviewpartners Manfred Spitzer stark verkürzt und als direktes Zitat ausgewiesen. Das war falsch. Wir haben die Überschrift entsprechend geändert.

@mediasres, 07.03.2018 Öffnen

* In der ursprünglichen Fassung hieß es, dass ein Drittel aller Rügen des Deutschen Presserats des vergangenen Jahres wegen Schleichwerbung ausgesprochen wurde. Das ist falsch, wir haben die Passage korrigiert und die Audiofassung vorübergehend entfernt.

Informationen am Morgen, Interview, 06.03.2018Öffnen

Im Interview mit Oliver Wittke ist im Zusammenhang mit Stickoxid-Grenzwerten irrtümlich von Milligramm die Rede. Richtig ist Mikrogramm. Wir haben den Text korrigiert, die Audiofassung entspricht weiterhin der Sendefassung.

Europa heute, 21.02.2018Öffnen

An einer Stelle war in der Sendefassung die Rede von "sowjetischen Zeiten". Das haben wir in der Textfassung zu "kommunistische Zeiten" korrigiert. Bulgarien war zwar ein Verbündeter der Sowjetunion, gehörte aber nicht zu deren Staatsgebiet.

Wissenschaft im Brennpunkt, 04.02.2018Öffnen

In der ursprünglichen Fassung war von nachweislich gefälschten Daten die Rede. Das ist nicht richtig. Wir bedauern dies und haben die Textpassage entsprechend korrigiert.

Informationen am Abend, 25.02.2017Öffnen

Die Überschrift des Beitrags wurde korrigiert. Anders als dort zunächst geschrieben, handelte sich bei der Kundgebung nicht um die größte Anti-Putin-Demo seit Jahren.

Kommentar, 23.02.2018Öffnen

Dachzeile und Vorspann des Beitrags wurden korrigiert: Die Essener Tafel hat zwar einen Aufnahmestopp für Ausländer verhängt. Anders als in den ursprünglichen Kurztexten geschrieben, unterstützt sie weiterhin die bereits registrierten Migranten.

Europa heute, 23.02.2018Öffnen

Die Namen der Protagonisten wurden zum Persönlichkeitsschutz geändert.

Forschung aktuell, 21.2.2018Öffnen

Im ursprünglichen Beitrag wurde ein falsches Wort verwendet. Das Manuskript als auch der Beitrag wurden geändert.

Kultur heute, 16.02.2018Öffnen

In der ursprünglichen Fassung dieses Online-Beitrags und in der Audioversion hatten wir versehentlich einen falschen Friedhof genannt und im Bild gezeigt. Wir haben den Fehler im Text korrigiert und das Bild ausgetauscht. 

Sport am Wochenende, 28.01.2018Öffnen

Wir haben den Text des Beitrags und das dazugehörige Audio bis zu einer abschließenden Prüfung aus rechtlichen Gründen entfernt.

Informationen am Morgen, 16.02.2018Öffnen

In den "Informationen am Morgen" vom 16. Februar sendeten wir einen Beitrag zum Thema "Russland baut zwei Atomreaktoren in Saudi-Arabien". In der von unserem Korrespondenten zitierten Simultanübersetzung war ein inhaltlicher Fehler. Wir haben das Audio aus unserem Angebot entfernt, weil eine nachträgliche Korrektur nicht möglich ist.

Hintergrund, 02.12.2017Öffnen

In der Textversion des Beitrags haben wir einen Satz ergänzt und damit präziser gefasst.

Interview, 13.02.2018Öffnen

Der Moderator hat an einer Stelle im Interview mit Joachim Klose irrtümlich einen falschen Vornamen genannt. Der richtige Name ist Björn Höcke.

Musikjournal, 05.02.2018Öffnen

 In einer vorherigen Version war der Name eines Buchautors falsch wiedergegeben. Das wurde korrigiert.

Die Nachrichten, 8.1.2018Öffnen

In einer ersten Fassung dieser Meldung hatten wir auch den "Bundesverband Deutsche Startups" zitiert und zwar mit einer Forderung in Bezug auf Sammelklagen für Verbraucher bei Verstößen gegen den Datenschutz. Zu diesem Thema hatte sich der Bundesverband aber nicht geäußert, auch wenn dies die Berichterstattung einer Nachrichtenagentur nahe gelegt hatte.

Kultur heute, 2.2.2018Öffnen

Der Interviewpartner Peter Oliver Loew hat darauf hingewiesen, dass es an einer Stelle präzise um "jüdisch-polnische" Nachbarn geht. Wir haben die Abschrift des Interviews entsprechend korrigiert.

Die Nachrichten, 31.1.2018Öffnen

In einer früheren Version dieser Nachrichtenmeldung hatten wir die Äußerungen von Frau Lasker-Wallfisch zur heutigen Jugend sinnentstellend zitiert.

Informationen am Morgen, 31.01.2018Öffnen

Anders als es in der ursprünglichen Sende- und Textfassung hieß, waren es die Briten und nicht die Amerikaner, die das KZ Bergen-Belsen befreiten.

Interview vom 29.1.2018Öffnen

Unser Gesprächspartner Dr. Kamal Sido hat uns darauf hingewiesen, dass in einer ursprünglichen Fassung die beiden geografischen Bezeichnungen nicht richtig waren. Wir haben sie entsprechend korrigiert.

@mediasres, 29.1.2018Öffnen

In der ursprünglichen Fassung des Textes stand hier, der Blog bezeichne sich als nationalkonservativ. Das trifft nicht zu. Die Website bezeichnet sich als "liberal-konservativ".

Information und Musik, 28.01.2018Öffnen

In der ursprünglichen Version der Einleitung zu diesem Beitrag entstand der Eindruck, allein die NGO "Biladi" sei für die Rückführung von Kunstschätzen in das libanesische Nationalmuseum verantwortlich. Das ist nicht richtig. Tatsächlich waren zahlreiche Experten und Behörden daran beteiligt, die NGO hat vor allem zu deren Vernetzung beigetragen. Wir haben den Einleitungstext angepasst.

Europa heute, 26.1.2018Öffnen

Auf Wunsch von Lois Hechenblaikner wurde ein Satz gestrichen. Dabei ging es um die Frage, ob er in den touristischen Orten Tirols Vorträge halten bzw. seine Fotografien ausstellen darf. Nach seiner Auskunft ist das möglich, anders als im Beitrag geschildert.

Interview, 25.1.2018Öffnen

In der Audio-Version ist in der Anmoderation vom Ölzweig die Rede, es muss aber Olivenzweig heißen.

Interview, 23.01.2018Öffnen

In der ursprünglichen Veröffentlichung dieses Interviews ist uns ein Fehler unterlaufen. Beim Abmischen der Aufnahme mit dem Übersetzerton wurde versehentlich die letzte Frage von Stephan Detjen an die Parlamentspräsidenten mit einer bereits zuvor gestellten Frage ausgetauscht. Wir haben das nachträglich wieder richtiggestellt.

Campus & Karriere, 22.01.2018Öffnen

In der Textversion des Beitrags war eine Jahreszahl falsch, die wir korrigiert und an das richtige Datum aus der Sendefassung angeglichen haben.

Forschung aktuell, 17.01.2018Öffnen

Die erste Version des Teasers zu diesem Beitrag war ungenau formuliert: Es konnte der Eindruck erstehen, die Schweiz verbiete künftig, lebende Hummer ins kochende Wasser zu werfen. Tatsächlich müssen sie betäubt werden.

Informationen am Morgen, 16.01.2018Öffnen

In der ursprünglichen Version der Bildunterschrift zu diesem Beitrag hieß es, 120.000 junge Künstler hätten rund 20 Millionen Euro für Krankenhäuser in Polen gesammelt. Tatsächlich waren es 120.000 meist junge freiwillige Helfer.

Deutschland heute, 11.01.2018Öffnen

Dieser Beitrag liegt nur als Audio vor. In der ursprünglichen Audiofassung hieß es im Zusammenhang mit der Räumung der Gerhart-Hauptmann-Schule am 11. Januar 2018, dass die Polizei keine "unter Strom gesetzte Türklinken" vorgefunden habe, "die es bei anderen Räumungen in Berlin bereits gegeben hatte". Hier kann ein Bezug zu einer Räumung (des Kiezladens Friedel54 in Berlin im Sommer 2017) abgeleitet werden, bei der es laut ersten öffentlichen Polizeiangaben eine unter Strom gesetzte Türklinke gab. Das ist so nicht richtig. Die Polizei hatte damals ihre Angabe im Nachhinein korrigiert. Wir haben die irreführende Passage aus der Audiofassung entfernt." 

@mediasres, 09.01.2018Öffnen

In der ursprünglichen Version dieses Beitrags lautete der Titel "Regimekritische Journalisten müssen gehen", im Teaser war zudem von "regimekrischen Texten" die Rede. Man kann jedoch nicht von einem Regime sprechen, da Argeninien eine demokratisch gewählte Regierung hat. Wir haben den Text entsprechend angepasst.

Information am Morgen, 03.01.2018Öffnen

Wir haben das Foto dieses Beitrags ausgetauscht, weil darauf regierungstreue Anhänger zu sehen waren anstelle von Demonstranten, die wirtschaftliche und politische Reformen fordern, wie es fälschlicherweise in der Bildunterschrift hieß.

Tag für Tag, 01.01.2018Öffnen

In einer früheren Version des Online-Textes (und im Audiobeitrag) war versehentlich von einer "viertägigen Ausbildung" zur Trainerin der Positiven Psychologie die Rede. Die Ausbildung dauert aber zwei Jahre. Wir haben den Fehler im Text korrigiert.

Hintergrund, 26.12.2017Öffnen

In einer Textpassage haben wir in der ursprünglichen Version unsere Interviewpartnerin falsch wiedergegeben. Es hieß an dieser Stelle, "Mawis" erziele keine Gewinne. Richtig ist, dass unsere Interviewpartnerin zum Ausdruck bringen wollte, dass nicht Gewinnorientierung das Ziel sei, sondern die Arbeit am Menschen. Wir haben die betreffenden falsch wiedergegebenen Sätze sowohl im Text als auch in der Audioversion entfernt.

Campus & Karriere, 27.12.2017Öffnen

In einer früheren Version des Beitrags war an in einer Passage die Rede von der TU Dortmund. Tatsächlich meinte die Interviewpartnerin Gudrun Kellermann aber nach eigenen Angaben speziell nur die Inklusions- und Teilhabeforschung. Der Text wurde entsprechend angepasst und mit einer Anmerkung versehen.

@mediasres, 20.12.2017Öffnen

Die früher im Vorspann gewählte Formulierung konnte zu dem Missverständnis führen, als habe es sich um die Entscheidung eines einzigen Richters gehandelt. Soweit in unserem Text von "einem Richter" die Rede ist, weisen wir klarstellend darauf hin, dass die Funktion eines Richters im Allgemeinen gemeint war und keine Einzelperson.

Forschung aktuell, 20.12.2017Öffnen

In einer ursprünglichen Fassung war irrtümlich von Erdmännchen die Rede. Auch der Beitrag war entsprechend falsch bebildert.

Campus und Karriere, 20.12.2017Öffnen

Die Schrift-Fassung wurde wegen einer falschen Angabe der Funktion von Silke Gebel geändert.

Nachrichten, 19.12.2017Öffnen

In einer vorherigen Version der Nachricht hieß es, der Partner müsse vor dem Sex um Erlaubnis fragen. Das geht aus der Mitteilung der schwedischen Regierung nicht ausdrücklich hervor.

Europa heute, 13.12.2017Öffnen

Der Autor des Beitrags, Florian Kellermann, weist uns auf eine aktuelle Entwicklung hin, die erst nach der Ausstrahlung des Beitrags bekannt wurde und die wir an dieser Stelle ergänzen. Die PiS, so Kellermann, zieht die umstrittensten Regelungen im Wahlgesetz zurück. Die Kommissare sollen die Wahlkreise nicht neu ordnen, und in Gemeinden unter 20.000 Einwohnern soll nicht proportional gewählt werden, sagte Marcin Horala, Abgeordneter der PiS, heute im Sejm.

Verbrauchertipp, 13.12.2017Öffnen

Ein Satz mit Verweis auf externe Links wurde aus der vorherigen Fassung entfernt.

Dlf-Magazin, 07.12.2017Öffnen

In einer früheren Version dieses Beitrags wurde die Vermutung geäußert, Kraft behalte ihr Abgeordnetenmandat auch aus Gründen der Altersvorsorge. Nach Angaben von Hannelore Kraft ist die Grenze von 60 Jahren für die Altersvorsorge jedoch in ihrem Fall nicht entscheidend, da Kraft noch unter eine ältere Version des Ministergesetzes falle und zudem durch ihre Abgeordnetenzeit Renten-Ansprüche erworben habe

Kultur heute, 08.12.2017Öffnen

Im Vorspann des Textes wurde ein Fehler korrigiert. Bei der Inszenierung von "Andrea Chénier" an der Scala im Jahr 1985 hat Riccardo Chailly dirigiert.

Tag für Tag, 06.12.2017Öffnen

Im Text wurde der Name des Musikgenres Dark Ambient korrigiert.

Kalenderblatt, 1.12.2017Öffnen

In einer früheren Version des Beitrags war vom polnischen Jugendverwahrlager die Rede. Richtig muss es heißen: Jugendverwahrlager Litzmannstadt.

Nachrichten, 29.11.2017Öffnen

In der Meldung hieß es fälschlicherweise, dass die Internationale Organisation für Migration (IOM) erklärte hatte, dass sich die Sicherheitslage in einigen Regionen von Syrien verbessert habe. Richtig ist aber laut IOM, dass sich diese nur für eine Minderheit der zurückkehrenden Flüchtlinge verbessert hat.

Nachrichten, 30.11.2017Öffnen

In einer früheren Version der Meldung hieß es, Bsirske sei für Koalitionsverhandlungen von SPD und Union. Er hat lediglich zu ernsthaften Sondierungsgesprächen aufgerufen.

Interview, 25.11.2017Öffnen

In einer vorigen Form hatten wir irrtümlich vom SPD-Politiker Clement gesprochen. Dieser war 2008 aus der Partei ausgetreten.

@mediasres vom 15.11.2017Öffnen

In einer ersten Fassung dieses Textes (und weiterhin im Audio) fehlte an einer Stelle versehentlich der Hinweis auf die Hilfe anderer Autoren bei Songtexten von Mark Forster; diesen haben wir ergänzt.

Informationen am Morgen, 21.11.2017Öffnen

An einer Stelle im Text wurde eine Ortskorrektur vorgenommen. Von Renesses Kollegen stammen aus Essen, nicht aus Düsseldorf, wie in der Sendefassung irrtümlich berichtet. 

Verbrauchertipp, 02.11.2017Öffnen

Im Manuskript wurden zwei Sätze gestrichen. In ihnen wurde ein falsches Beispiel verwendet, was sich auf die Situation vor der 2015 in Kraft getretene EU-Erbrechtsverordnung bezieht. Durch die Neuregelung kann es nun nicht mehr zu einer Nachlassspaltung kommen. Es gilt in jedem Fall ein einheitliches Erbrecht, entweder das Recht des gewöhnlichen Aufenthaltsortes oder das durch Rechtswahl festgelegte Gesetz.

Forschung aktuell, 02.11.2017Öffnen

Die erste Version des Beitrags hat die Kritik an Elsevier einseitig dargestellt und die Geschäftsmodelle des Verlags nicht korrekt beschrieben. Das haben wir im Text geändert. Die Audiofassung des Beitrages wurde depubliziert.

Hintergrund, 04.11.17Öffnen

Wir haben das Alter zu Beginn der Lehre von Dieter Link-Stern im Manuskript korrigiert. Seine Betriebszugehörigkeit beträgt insgesamt 42 Jahre.

Umwelt und Verbraucher, 30.10.2017Öffnen

Aufgrund Sachfehlers wurde an einer Stelle im Manuskript eine Kürzung vorgenommen: Bei den zusätzlichen Bauteilen handelt es sich, anders als vorab geschrieben stand, um Katalysatoren mit Harnstoffeinspritzung.

Kommentar, 25.10.2017Öffnen

In einer ursprünglichen Version war irrtümlich vom 500. Geburtstag Martin Luthers die Rede. Die Audiofassung entspricht der unkorrigierten Fassung.

Thema, 26.10.2017Öffnen

In Absprache mit der Redaktion "Umwelt und Verbraucher" haben wir den Zusammenhang zwischen dem Einsatz von Glyphosat und Insektensterben an dieser Stelle genauer als im ursprünglichen Text präzisiert.

Corso, 25.10.2017Öffnen

In einer vorherigen Version stand, dass die Begrüßung von Chris Tall bei der Comedy-Nacht und nicht bei einer seiner Solo-Shows stattfand.

Sprechstunde, 24.10.2017Öffnen

In einer vorherigen Version im Beitrag über den Apgar-Score-Gesundheitstest für Neugeborene hieß es, die drei Kontrollen fänden im Abstand von einer, zehn und 60 Minuten statt. Richtig ist, dass sie im Abstand von einer, fünf und zehn Minuten stattfinden. Das wurde im Text korrigiert.

Kalenderblatt, 18.10.2017Öffnen

Ein Name im Beitrag wurde in einer ursprünglichen Form falsch geschrieben.

Informationen am Morgen, 17.10.2017Öffnen

Die ursprüngliche Audiofassung des Beitrags enthielt eine falsche Information zum Fischkonsum von Kormoranen. Wir haben den entsprechenden Satz entfernt.

@mediasres, 18.10.2017Öffnen

Anders als zunächst im Online-Teaser dargestellt, existiert der russischsprachige Fernsehsender ETV+ erst seit zwei Jahren.

Interview, 18.10.2017Öffnen

Nach Hinweis des Büros von Dr. Peter Ramsauer muss es an der gekennzeichneten Stelle richtig "Parteivorstand" heißen.

Interview, 12.10.2017Öffnen

In einer ursprünlichen Version war das Transkript an dieser Stelle fehlerhaft.

Zur Diskussion, 4.10.2017Öffnen

In einer vorigen Version wurde ein Teilsatz falsch zitiert.

Marktplatz, 28.09.2017Öffnen

Überschrift und Vorspann des Beitrags wurden umformuliert: Beim Brand in London war die Aluminiumverkleidung Ursache für das Ausmaß der Katastrophe, aber nicht eine Polystyrol-Dämmung, wie zunächst im Vorspann nahegelegt.
 
 

Campus & Karriere, 27.09.2017 Öffnen

Leider wurden in der ursprünglichen Fassung des Beitrags verschiedene Namen falsch geschrieben. Wir haben diese Fehler korrigiert.

Interview, 28.09.2017Öffnen

In der Bildunterschrift zu dem Interview wurde Herr Manthei fälschlicherweise als Landessprecher der AfD in Mecklenburg-Vorpommern bezeichnet. Er hat diesen Posten nicht mehr inne.

Deutschland Heute, 18.09.2017Öffnen

Der Name des Landkreises wurde korrigiert. Es handelt sich um den Burgenlandkreis.

Deutschland Heute, 12.09.2017Öffnen

In dem Beitrag ist ein inhaltlicher Fehler korrigiert worden: Die Entfernung von Genthin nach Brandenburg an der Havel beträgt 28 Kilometer. Die Audiofassung wurde um den Fehler bereinigt.

Kommentar, 12.9.2017Öffnen

Die Abkürzung OECD war in einer ersten Version falsch wiedergegeben.

Büchermarkt, 08.09.2017Öffnen

In einer ursprünglichen Textversion hieß es fälschlicherweise Estland. Die Audioversion wurde nicht verbessert.

Informationen am Mittag, 6.9.2017Öffnen

In dem Beitrag ist ein inhaltlicher Fehler korrigiert worden: Der geschätzte Verlust für die amerikanische Volkswirtschaft bei einer Abschaffung des DACA-Programms würde sich über einen Zeitraum von zehn Jahren auf circa 460 Milliarden Dollar belaufen.

Informationen am Mittag, 30.8.2017Öffnen

In einer ersten Fassung schrieben wir fälschlicherweise, dass das Portal "MeinWal.de" vom Vice Magazin entwickelt wurde. Tatsächlich wurde das Projekt aber vom Systembiologen Martin Scharm und dem Entwicklungsingenieur Tom Theile in Leben gerufen.

Hintergrund vom 22.08.2017Öffnen

Im Text wurden zwei Sätze entfernt, deren chronologischer Bezug faktisch falsch war. Auch die Audiofassung wurde um den Fehler bereinigt.

Informationen am Abend, 22.08.2017Öffnen

In dem Beitrag war fälschlicherweise davon die Rede, dass der Saatgutkonzern Monsanto den deutschen Chemiekonzern Bayern übernehmen will. Richtig ist selbstverständlich, dass Bayer die Übernahme von Monsanto plant. Aufgrund dieses Fehlers haben wir den Beitrag gelöscht, der ausschließlich als Audio online stand.

Informationen am Mittag, 19.08.2017Öffnen

In diesem Beitrag sind uns zwei Fehler unterlaufen. Im Text heißt es, es, die ADD, die Allianz Deutscher Demokraten, sei nicht zur Bundestagswahl zugelassen. Das ist nicht richtig. Die ADD steht auf der Liste des Bundeswahlleiters als eine von 42 für die Bundestagwahl zugelassenen Parteien. Das haben wir übersehen und bedauern den Fehler. Zudem haben wir unsere Interviewpartnerin, Frau Sevim Dagdelen, falsch indirekt zitiert. Im Text heißt es: "Der Linkspartei könne man wohl kaum Türkeifreundlichkeit unterstellen, so Dagdelen." Frau Dagdelen hat das so nicht gesagt und wurde von uns falsch indirekt zitiert. Wir bedauern den Fehler und bitten um Etnschuldigung. Beide Fehler sind im Text markiert und richtiggestellt. Die Audioversion wurde neu produziert und enthält die fehlerhaften Passagen nicht mehr.

Interview, 17.08.2017Öffnen

In einer früheren Version dieses Online-Beitrags war an einer Stelle von einem "Gorilla" die Rede. Vom Interviewpartner gemeint war aber der Begriff "Guerilla".

Hintergrund, 10.08.2017Öffnen

An zwei Stellen in der Sendefassung wurde die Kampagne im SPD-Wahlkampf 2013 mit Kanzlerkandidat Peer Steinbrück irrtümlich der Agentur Stauss zugeordnet. Tatsächlich hat die Agenturföderation Super und Johanssen + Kretschmer diese Kampagne gestaltet. 

Die Nachrichten, 11.08.2017Öffnen

In einer früheren Version dieser Meldung war ein Fehler. Homöopathie wurde mit Naturheilkunde gleichgesetzt. Wir haben den Vorstandsvorsitzenden der Krankenkasse Barmer, Straub, in dieser Hinsicht falsch zitiert.

Kalenderblatt, 09.08.2017Öffnen

Bei dem ursprünglich verwendeten Bild handelte es sich offenbar nicht um den Schauspieler Adolf Wohlbrück sondern um Marius Goring. Die Bildbeschreibung der Agentur war falsch. Wir haben das Bild ausgetauscht.

Hintergrund, 06.08.2017Öffnen

Der Name eines Geschäftsführers und eines Reiseanbieters wurden im Text korrigiert.

Die Nachrichten - 04.08.2017Öffnen

In einer früheren Version der Meldung haben wir die Religionsgemeinschaft der Jesiden fälschlicherweise in die Nähe der Schiiten gerückt. Wir bitten den Fehler zu entschuldigen.

Kalenderblatt, 31.07.2017Öffnen

Gegenüber der Sendefassung wurde online ein Fehler korrigiert: Bengt Berg teilte die Leidenschaft zur Jagd nicht mit Joseph Goebbels, sondern mit Hermann Göring.

Wirtschaft am Mittag, 19.07.2017Öffnen

Der Name der Organisation, für die unser Gesprächspartner Keegan Elmer arbeitet, wurde an einer Stelle korrigiert.

Kultur heute, 28.07.2017Öffnen

Das Porträt der Malerin Elizabeth Peyton von Bundeskanzlerin Angela Merkel wird, anders als zunächst im Deutschlandfunk berichtet, im Innenteil des Magazins zusammen mit einem Artikel erscheinen.

Informationen am Morgen, 28.07.2017Öffnen

In der vorangegangenen Version hatten wir die georgische Regierung fälschlich als "prorussisch" bezeichnet. Tatsache ist vielmehr, dass die georgische Regierung die Annäherung an die Europäische Union verfolgt. Ausdruck dessen ist der Abschluss eines Assoziierungsabkommens mit der EU, das dazu geführt hat, dass georgische Staatsbürger inzwischen visafrei in die EU einreisen können.

Sport am Wochenende, 23.7.2017 Öffnen

In einer früheren Fassung haben wir versehentlich auch von der Insolvenz-Anmeldung von 1860 München geschrieben. Eine Insolvenz-Anmeldung liegt nicht vor.

Verbrauchertipp, 21.07.2017Öffnen

Im Beitrag wurde eine falsche Angabe zum Elektroschritt gemacht; richtig ist, dass es sich um 1,7 Millionen Tonnen Elektroschrott pro Jahr handelt.

Interview, 22.07.2017Öffnen

Im Interview sagt die Gesprächpartnerin im Audio "eskalieren", meint aber in diesem Zusammenhang "deeskalieren". Das wurde im Text korrigiert.

Forschung Aktuell, 19.07.2017Öffnen

In einer früheren Version dieses Textes und Audios über Methadon als Krebsmedikament wurde angegeben, dass Frau Dr. Claudia Friesen ein US-Patent auf die Kombinationstherapie aus Methadon und Chemotherapie besitze. Diese Aussage ist nicht korrekt. Dieser Fehler wurde im Text im Detail berichtigt.

Die Nachrichten, 18.07.2017Öffnen

In einer ersten Version dieser Meldung hatten wir das Gericht falsch bezeichnet.

Interview, 17.07.2017Öffnen

Der Interviewpartner sagt an einer Stelle "Ministerpräsidentin". Gemeint ist allerdings Premierministerin. Wir haben aus diesem Grund den Text korrigiert. Die Audioversion entspricht dem Gesagten.

Wirtschaft am Mittag, 07.07.2017Öffnen

Ursprünglich hieß es im Text, es gebe 100.000 Vorbestellungen des Tesla Model 3. Richtig sind 400.000.

Interview, 08.07.2017Öffnen

In einer ursprünglichen Form des Transkripts fehlte an der mit (*) gekennzeichnten Stelle das Wort "nicht".

@mediasres, 06.07.2017Öffnen

In der ursprünglichen Fassung des Beitrags stand: Jens Wernicke "arbeitet auch für 'KenFM'". Dies haben wir geändert in "Die Texte des Publizisten werden auch von 'KenFM' verbreitet". Der Journalist legt Wert auf die Feststellung, dass er seine Artikel unter offener Lizenz (Creative Commons) veröffentlicht und diese dann im Netz – auch von Magazinen – bei Quellennennung im Volltext weiterverbreitet werden dürfen. Daraus zu schließen, dass er "für 'Ken FM'" arbeite, sei nicht zulässig.
Den ursprünglichen Satz "Und eben dort, auf 'KenFM', habe Wernicke den umstrittenen Schweizer Historiker Daniele Ganser interviewt." haben wir dementsprechend korrigiert in: "Und eben dort, auf 'KenFM', wurde auch ein Interview von Wernicke mit dem umstrittenen Schweizer Historiker Daniele Ganser zweitverwertet."
Die Audio-Fassung des Interviews haben wir ebenfalls entsprechend geändert.

Tag für Tag 04.07.2016Öffnen

Die Interviewpartnerin Frau Karle bezeichnete im Beitrag den Bundestagsabgeordneten Dr. Jan-Martin Luczak als "schwulen Abgeordneten". Dies ist nicht zutreffend. Herr Luczak schreibt uns: "Ich selbst bin nicht schwul, setze mich aber gleichwohl schon seit vielen Jahren für die Gleichstellung ein." 

Kalenderblatt, 26.06.2017Öffnen

An drei Stellen im Text wurde der Name der Konzertarena korrigiert: Elvis Presley spielt sein letztes Konzert in der Market Square Arena von Indianapolis.

Die Nachrichten, 28.06.2017Öffnen

In einer ersten Version dieser Meldung über die Documenta hatten wir fälschlicherweise geschrieben, Werner Bloch sehe einen Interessenskonflikt wegen der Beschäftigungsverhältnisse der Ehefrau des künstlerischen Leiters. Gemeint ist die Lebensgefährtin.

@mediasres, 26.06.2017Öffnen

In der ersten Fassung hatten wir unseren Gesprächspartner Volker Lilienthal im Vorspanntext nicht korrekt wiedergegeben. Das haben wir geändert.

Verbrauchertipp, 21.06.2017Öffnen

An einer Stelle im "Verbrauchertipp" wurde in der Sendefassung pauschal von Sonnencremes mit Titandioxiden abgeraten. Das haben wir in Online-Text und Online-Audio korrigiert.

Musikjournal, 19.06.2017Öffnen

An einer Stelle im Text wurde das ausführende Orchester korrigiert.

@mediasres, 15.06.2017Öffnen

In der früheren Schriftfassung fehlten die Worte "auch nicht", die den Sinn irrtümlich ins Gegenteil verkehrt haben.

Informationen am Morgen, 15.06.2017Öffnen

In einer ursprünglichen Version stand, dass Rogers und Ledgett bereits vernommen worden seien.

Kalenderblatt 14.06.2017Öffnen

An einer Stelle im Text wurde der Name der Partei korrigiert in KPD - Kommunistische Partei Deutschlands.

Aus Religion und Gesellschaft, 14.06.2017Öffnen

Eine Abkürzung der Autorin für das Wort Schwangerschaft wurde korrigiert.

Deutschland heute, 09.06.2017Öffnen

In einer ursprünglichen Version war die Berufsbezeichnung in einem O-Ton falsch transkribiert.

Zur Diskussion, 07.06.2017Öffnen

In der ersten Version unserer Textzusammenfassung dieser Diskussionssendung fehlte das Wort "nicht" in einem Zitat von Sven Giegold, wodurch das Gemeinte ins Gegenteil verkehrt wurde. Wir haben es ergänzt und bitten den Fehler zu entschuldigen.

Wirtschaft und Gesellschaft, 07.06.2017Öffnen

Wir haben das ursprüngliche verwendete Foto von Brennelementen des Forschungsreaktors FRM II in Garching ausgetauscht. Bei einer Forschungseinrichtung wird keine Brennelementesteuer fällig.

Musikjournal, 03.04.2017Öffnen

In einer vorherigen Text-Version stand der Satz: "Klaus Martens ist damit der einzige Instrumentenbauer, der diese Auszeichnung zweimal bekommen hat." Dieser Satz wurde gestrichen. Auch Ricco Kühn hat den Deutschen Musikinstrumentenpreis zweimal erhalten.

Campus & Karriere, 29.05.2017Öffnen

In einer früheren Version hatten wir ein Zitat irrtümlich einer anderen Person zugeordnet.

Kalenderblatt, 24.05.2017Öffnen

In der ursprünglichen Version war im Text von den "Brüdern" Ray und Charles Eames die Rede. Es muss richtig "Ehepaar" heißen.

Kalenderblatt, 14.05.2017Öffnen

In der ursprünglichen Version dieses Beitrags stand eine falsche Jahreszahl zum Tod Karl Liebknechts. Wir haben diesen Fehler korrigiert.

Informationen am Morgen/Interview, 11.05.2017Öffnen

In einer früheren Version des Interview-Vorspanns hatten wir die Funktion von Hellmut Königshaus versehentlich falsch angegeben. Wir haben den Fehler korrigiert.

Facebook-Beitrag, 09.05.2017Öffnen

Der Deutschlandfunk hat einen Fehler gemacht. Wir haben am 9.5.17 ein Zitat von Bundesministerin Andrea Nahles verkürzt und falsch bei Facebook gepostet. Wir haben Frau Nahles um Entschuldigung gebeten. Es tut uns auch leid, dass wir unsere Nutzerinnen und Nutzer falsch informiert haben.

Information am Morgen/Interview, 07.05.2017Öffnen

Im Vorspann dieses Beitrags stand zuvor, dass der Roman vor drei Jahren geschrieben worden sei. Richtig ist, dass er 2016/2017 geschrieben wurde.

Informationen am Morgen, 10.05.2017Öffnen

In der ursprünglichen Version wurde ein falscher Zeitpunkt der Anhörung von FBI-Chef Comey genannt.

Die Nachrichten, 09.05.2017Öffnen

In einer ersten Version dieser Meldung, gesendet um 8:00 Uhr, haben wir die Aussage von Regierungssprecher Seibert falsch dargestellt. Wir schrieben, er habe sich gegen Werbung für die Todesstrafe positioniert. Tatsächlich hatte er erklärt, es sei politisch nicht vorstellbar, dass darüber in Deutschland abgestimmt werden könne.

Hintergrund, 08.05.2017Öffnen

An einer Stelle im Text wurde die Zahl der beim Anschlag auf den Champs Élysées getöteten Polizisten korrigiert. Der Attentäter hatte einen Beamten getötet und zwei weitere Polizisten verletzt.

Interview, 28.04.2017Öffnen

Wir hatten ursprünglich in der Dachzeile Bundeswehroffizier geschrieben. 

Interview, 27.04.2017Öffnen

Über den von CDU/CSU und SPD eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Bekämpfung von Kinderehen wird am 28.04.2017 im Bundestag erstmals beraten. Im Interview wurde irrtümerlicherweise an zwei Stellen der 27.04.2017 als abschließender Beratungs- und Abstimmungstag genannt. 

Verbrauchertipp, 01.03.2017Öffnen

An einer Stelle im Text wurde ein Satz gestrichen, der sich auf ein Widerrufsrecht bei Eventim bezog, weil er irreführend war. Eventim verweist in seinen Allgemeinen Geschäftsbedingungen zwar auf ein Widerrufsrecht und bietet dazu ein Formular im Internet an. Allerdings bezieht sich dieses Widerrufsrecht nicht auf den Kauf von Eintrittskarten. Für Eintrittskarten und anderes beruft sich Eventim ausdrücklich auf die in unserem Beitrag angesprochene gesetzliche Ausnahme.

Kalenderblatt, 11.04.2017Öffnen

In einer vorigen Version wurde fälschlicherweise ein Bild von Margarete von Valois (1553 - 1615), Königin von Frankreich und Navarra, und nicht von Margarete von Angoulême (1492 - 1549), Königin von Navarra, verwendet. Das haben wir korrigiert.

Kalenderblatt, 12.04.2017Öffnen

In einer vorherigen Version wurde der O-Ton fälschlicherweise Konrad Adenauer und nicht Carl-Friedrich von Weizsäcker zu geordnet. Das wurde korrigiert.

Andruck, 10.04.2017Öffnen

In einer vorherigen Version wurde ein falscher Buchtitel ("Pablo Escobar - In flagranti") verwendet. Dieser wurde durch den richtigen Titel ("Pablo Escobar - In fraganti") im Online-Text und im Audio ersetzt.

Informationen am Morgen, 05.04.2017Öffnen

In einer Bildunterschrift wurde die Funktionsbezeichnung von Heike Priebe korrigiert, der Sprecherin des Bürgerforums Runder Tisch Marxloh e. V..

Aus Religion und Gesellschaft, 29.03.2017Öffnen

Ein Hörer hat uns auf zwei Fehler aufmerksam gemacht, die wir im Text korrigiert haben: Czernowitz gehörte bei der Geburt Celans im November 1920 zu Rumänien. Außerdem hatte Deutschland im Hitler-Stalin Pakt der Annexion von Teilen Rumäniens zugestimmt.

Hintergrund, 24.03.2017Öffnen

Im Audio-Beitrag und in der ursprünglichen Version des Textes war von drei Römischen Verträgen die Rede. Tatsächlich sind es nur zwei. Das haben wir an den entsprechenden Stellen im Text geändert.

Nachrichten, 22.03.2017Öffnen

In einer ersten Version dieser Meldung wurde fälschlicherweise die "Süddeutsche Zeitung" zitiert. Tatsächlich erschien der Bericht in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Sport Aktuell, 21.03.2017Öffnen

In einer früheren Fassung des Beitragstextes hatten wir geschrieben, dass Hary der letzte weiße Athlet gewesen sei, der über 100m Olympiagold gewonnen hatte. 1972 hatte aber der Sowjetrusse Walerij Borsow in München ebenfalls Gold über die kurze Sprintstrecke gewonnen.

Wirtschaft am MittagÖffnen

In einer früheren Fassung des Beitragstextes war versehentlich von 40.000 deutschen Haushalten die Rede. Es sind aber rund 40 Millionen. Wir haben den Fehler korrigiert.

Das war der Tag, 14.03.2017Öffnen

Wir haben den Audio-Beitrag von Karin Bensch gelöscht, da im Beitrag Karl-Heinz Florenz von der CDU als O-Ton-Geber genannt war. In Wirklichkeit handelte es sich um Bernd Kölmel von der AfD.

Interview, 13.03.2017Öffnen

Im Transkript wurde ein schlecht verständliches Wort nach Hinweis des Interviewpartners korrigiert.

Kultur heute, 11.03.2017Öffnen

Im Text wurde der Name eines Museums korrigiert.

Das Wochenendjournal, 11.03.2017Öffnen

Im ursprünglichen Vorspann dieses Artikels wurde von einer Inkrafttretung des Gesetzes in der Zukunft geschrieben; es ist aber am 10. März in Kraft getreten. Das haben wir korrigiert.

Kalenderblatt, 07.03.2017Öffnen

Im Teaser hieß es fälschlicherweise, Buddy Bolden sei Mitglied der Original Dixieland Jazz Band gewesen. Das haben wir korrigiert.

Interview, 07.03.2017Öffnen

In der Sendefassung sprach Steffen Kampeter an zwei Stellen versehentlich von "Monaten" und bat nach dem Interview um eine Korrektur: Gemeint waren Wochen. Wir haben diese Änderung im Text vorgenommen.

Interview, 01.03.2017Öffnen

Im live und auf Deutsch geführten Interview bezifferte der Gesprächspartner an einer Stelle die US-Schulden auf 20 Milliarden Dollar, tatsächlich belaufen sich die Schulden der Vereinigten Staaten aber auf rund 20 Billionen Dollar. Das wurde in der Abschrift korrigiert.

Sternzeit, 28.02.2017Öffnen

Irrtümlich hatten wir für das heutige Datum ein früheres "Sternzeit"-Manuskript veröffentlicht. Wir bitten um Entschuldigung.

Europa heute, 14.02.2017Öffnen

In einer früheren Version des Beitrags hatten wir ein Zitat falsch übersetzt. Dies haben wir ebenso korrigiert wie die falsche Übersetzung des Wortes "våldtäkt", das anstatt "Körperverletzung" "Vergewaltigung" bedeutet.

Interview, 14.02.2017Öffnen

In einer ersten Version war in der Einleitung fälschlicherweise von einem "Einreisestopp gegen Muslime" die Rede.

Forschung Aktuell, 17.02.2017Öffnen

In dem Beitrag hieß es ursprünglich, dass ein Unternehmen nun die Mittel zur Entwicklung des Reaktors erhalten habe. Richtig ist, dass es nun die Zulassung für das Reaktorkonzept beantragt hat. Wir haben das korrigiert.

Informationen am Morgen, 17.02.2017Öffnen

Im Beitrag von Thilo Kößler hieß es ursprünglich George W. Bush, richtig ist aber George Bush. Wir haben das korrigiert.

Informationen am Mittag, 15.02.2017Öffnen

Wir haben in diesem Beitrag eine Passage gelöscht, weil in der ersten Beitragsfassung ein falscher Zusammenhang hergestellt wurde.

Hintergrund, 12.02.2017Öffnen

In der Überschrift stand ursprünglich fälschlicherweise "Geboren in Brakelsiek". Frank Walter Steinmeier wurde jedoch in Detmold geboren, aber ist in Brakelsiek aufgewachsen.

Campus & Karriere, 09.02.2017Öffnen

Die Schriftfassung wurde zum besseren Verständnis an einer Stelle geändert. Zunächst war dort die Rede von "Mitgliedsbeiträgen", allerdings handelt es sich dabei um freiwillige, regelmäßige Spenden.

Dossier, 03.02.2017Öffnen

In der Sendung über die "Identitäre Bewegung"  wird deren Symbol thematisiert – das Lambda, der 11. Buchstabe des griechischen Alphabets. Wörtlich heißt es in der Sendung: "Übernommen haben sie das von den Spartanern. Die hatten das Lambda auf ihre Schilde gemalt, als sie das Perserreich mit nur 300 Mann schlugen - vor 2.500 Jahren." Das ist nicht korrekt. Überliefert ist, dass die Spartaner in der mehrtägigen Schlacht bei den Thermopylen gegen die Perser gestorben sind. Durch ihren Widerstand schufen sie Bedingungen dafür, dass die griechischen Verbände die Kriege gegen die Perser letztlich für sich entscheiden und die Unabhängigkeit der griechischen Stadtstaaten sichern konnten. Die Begebenheit wurde immer wieder als Opfergeschichte instrumentalisiert. 

Wir haben das im Artikel vermerkt.
Wir danken Thomas Diehl für diesen Hinweis.

Die Nachrichten - 3.2.2017Öffnen

In einer ersten Version dieser Meldung haben wir durch eine verkürzte Darstellung den Schluss nahegelegt, es seien 19.000 Menschen in Folge der Nuklearkatastrophe gestorben. Vielmehr gehen die Opfer auf die Erdstöße und den Tsunami zurück, wie auch die Havarie in Fukushima.

Themen und Kommentare der Woche, 20.01.2017Öffnen

In seinem Kommentar schrieb Thilo Kößler von einer "Ansammlung von Millionären und Billionären", gemeint waren Milliardäre. Wir haben das korrigiert.

Die Nachrichten, 09.02.2017Öffnen

In einer ersten Fassung hatten wir eine Aussage "Amnesty International" zugeordnet, die in Wirklichkeit von "Pro Asyl" kam.

Nachrichten vertieft, 07.01.2017Öffnen

Der im Original angezeigte Tweet von Edward Snowden wurde zunächst versehentlich falsch übersetzt - ohne das Wort "could", "könnten". Wir haben das später korrigiert.

Sport aktuell, 03.02.2017Öffnen

Im Audio des Beitrags sowie in einer früheren Text-Version wurde der Vorname von Busch mit "Thomas" angegeben. Das ist falsch. Wir haben den Fehler in der Online-Fassung korrigiert.

Interview, 24.1.2016Öffnen

In einer ursprünglichen Version wurde Herr Hilmer als Chef des Meinungsforschungsinstituts Infratest Dimap bezeichnet. Dort ist er aber nicht mehr tätig.

Interview, 13.01.2017Öffnen

In einer früheren Fassung des Artikels war in der Bildunterschrift irrtümlich von zwei "Präsidenten der beiden zyprischen Republiken" die Rede. Dies haben wir geändert.

Europa heute, 13.01.2017Öffnen

In einer früheren Fassung dieses Artikels hieß es im Teaser "... zu einer Eingung zwischen Zyprern und Griechen ...". Diesen Fehler haben wir in der jetzigen Fassung korrigiert. 

Umwelt & Verbraucher, 23.01.17Öffnen

In einer früheren Fassung des Interviews hieß an dieser (*) Stelle: "dann beim BME". Diesen Fehler haben wir korrigiert. BLE steht für Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung.

Europa heute, 23.1.2017Öffnen

In der Audio-Version zu diesem Artikel heißt es, Marine Le Pen sei Favoritin bei der Präsidentschaftswahl. Das gilt jedoch bisher nur für die erste Runde der Wahl. Dieser Fehler ist in der Online-Version korrigiert.

Kultur heute, 20.01.2017Öffnen

Zu Beginn des Interviews sprach Moderatorin Antje Allroggen ursprünglich von Regisseur, Bühnenbildner und Maler Achim Freyer, der gemeinsam mit Schriftstellerin Anna Kaleri in diesem Jahr den sächsischen Lessing-Förderpreis gewonnen habe. Gemeint war jedoch der Dramatiker Thomas Freyer.

Kulturfragen, 08.01.2017Öffnen

Im Vorspann des Textes war ursprünglich vom Niedergang des römischen Reiches die Rede. Gemeint war aber der Niedergang der Römischen Republik. Dieser erfolgte im ersten Jahrhundert vor Christus, während das Römische Reich bis zur Wende vom vierten aufs fünfte Jahrhundert n. Chr. Bestand hatte. Wir danken unserem aufmerksamen Leser für den Hinweis.

Interview, 19.01.2017Öffnen

Friedrich Ostendorff haben wir versehentlich als stellvertretenden agrarpolitischen Sprecher der Grünen im Bundestag vorgestellt - er ist aber der agrarpolitische Sprecher. Außerdem ist er stellvertetender Vorsitzender des Agrar-Ausschusses im Bundestag.

Nachrichten, 19.01.2017Öffnen

Unter anderem in den 8:00-Uhr Nachrichten haben wir Herrn Höcke falsch zitiert. Wir haben geschrieben und gesendet, er habe das Holocaust-Mahnmal als Schande bezeichnet. Tatsächlich hat er von einem "Denkmal der Schande" gesprochen.

Nachrichten, 13.01.2017Öffnen

Die Meldung "Grüne fordern Abschaltung der 20 schmutzigsten Kohlekraftwerke" enthielt einen Tippfehler. Die Bundestagsfraktion hat beschlossen, die Braunkohle-Verstromung bis spätestens 2037 endgültig zu beenden - und nicht bereits 2017. 

Hintergrund, 05. Januar 2017Öffnen

In Deutschland sind im Dieselbereich bei Bosch 15.000 Mitarbeiter beschäftigt. Im Audio und einer vorherigen Text-Version wurde die Zahl 50.000 genannt.

Europa heute, 04.01.2017Öffnen

In der ursprünglichen Version des Vorspanns zu diesem Artikel war von einer Großen Koalition die Rede. Dieser Fehler ist korrigiert.

Informationen am Abend, 04.01.2017Öffnen

In der ursprünglichen Version des Beitrags wurde Miri Regev irrtümlich als Bildungsministerin bezeichnet, tatsächlich ist sie aber Israels Ministerin für Kultur und Sport.

Deutschland heute, 02.01.2016Öffnen

Im Audio sowie in einer früheren Version des Textes hieß es, Mathias Brodkorb sei 2011 mit 31 Jahren Kabinettsmitglied geworden. Im Audio hieß es zudem fälschlicherweise, Mathias Brodkorb sei zweifacher Familienvater. Wir bedauern diese Fehler und bitten um Entschuldigung.

Büchermarkt, 01.01.2017Öffnen

In dem Beitrag heißt es: Christa Wolf habe sich bei Erich Honecker für die Freilassung von Volker Braun eingesetzt. Diese Aussage ist falsch. Wolf hat sich "hinter den DDR-Kulissen" eingesetzt, allerdings in einem anderen Zusammenhang. Zu den Namen von inhaftierten DDR-Autorenkollegen und Intellektuellen, für deren Freilassung sich Christa Wolf bei Honecker persönlich eingesetzt hat, gehören Jürgen Fuchs (Brief v. 14.8.1977), Lutz Rathenow (23.11.1980) und Bärbel Bohley (18.12.83).

Hintergrund, 08.12.2016Öffnen

Dem Audio und einer ursprünglichen Version des Hintergrund-Textes war zu entnehmen, dass es im Koran stehe, dass IS-Kämpfer glaubten, als gestorbene Märtyrer im Himmel von 72 Jungfrauen erwartet zu werden. Das ist falsch: Die Vorstellung von den 72 Jungfrauen entstammt den Hadithen, den islamischen Überlieferungen, nicht dem Koran.

Hintergrund, 14.12.2016Öffnen

In einer vorherigen Version wurde Robert Heinrich irrtümlich als Daniel Heinrich, Leiter der Grünen-Pressestelle, bezeichnet. Robert Heinrich ist Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen. Das wurde im Text korrigiert.

Kultur heute, 08.12.2016Öffnen

In der Abschrift wurde der Name des Instituts richtiggestellt, außerdem wurde an einer anderen Stelle die Interviewpartnerin irrtümlich als Leiterin des Berliner Labors eingeführt. Tatsächlich ist sie wissenschaftliche Koordinatorin am ICI Kulturlabor Berlin. Der Fehler wurde in der Abschrift korrigiert. 

Deutschland heute, 06.12.2016Öffnen

In einer früheren Version dieses Beitrags war in der Überschrift fälschlicherweise von der Bundeswehr die Rede; wir haben das korrigiert in "Bund".

Hintergrund, 01.12.2016Öffnen

In einer vorherigen Version und im Audio war als Autor von "Herr der Ringe" fälschlicherweise Michael Ende und nicht J.R.R. Tolkien genannt.

Eine Welt, 26.11.2016Öffnen

Im ersten Teil des Teasers wurden die somalischen Gewässerals für die internationale Schifffahrt immer noch "besonders gefährlich" bezeichnet. Die aktuelle Lage widerspricht dem aber, so dass wir den Teaser geändert haben.  

Interview, 19.11.2016Öffnen

In einer ersten Version waren einige Äußerungen von Herrn Hunko im Text oberhalb der Abschrift sinnentstellend zusammengefasst

Nachrichten vertieft 16.11.2016Öffnen

Wir hatten die Migrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), im Hinblick auf die Erfolgsaussichten von Razzien gegen mutmaßliche Islamisten so zitiert: "Da hat man den Eindruck von Willkür, da werden natürlich schnell auch Verschwörungstheorien wach, was man eigentlich als Staat mit diesen Menschen macht." Das Zitat war verkürzt. Özoguz berief sich auf den Eindruck, den das Vorgehen der Behörden auf junge Menschen hinterlässt. Wir haben das Zitat komplett wiedergegeben.

Nachrichten vertieft, 10.11.2016Öffnen

Im Bericht über das Urteil zur Gemeinnützigkeit von Attac heißt es, durch die Nichtzulassung der Revision sei das Urteil rechtskräftig. Tatsächlich kann das Finanzamt Frankfurt III noch gegen diese Nichtzulassung Beschwerde beim Bundesfinanzhof einlegen. Der entsprechende Absatz wurde korrigiert.

Umwelt & Verbraucher, 08.11.16Öffnen

In der ursprünglichen Version war von einer möglichen Provision von 25 bis 40 Prozent des Ticketpreises die Rede; korrekt bezieht sich die Provision allerdings auf den Erstattungsbetrag.

Nachrichten 2.11.2016Öffnen

In einer ersten Version dieser Meldung haben wir den Gründer des Aachener Maschinenbau-Unternehmens Aixtron, Jürgensen, fälschlicherweise als den derzeitigen Vorstandschef bezeichnet.

Deutschland heute, 01.11.2016Öffnen

Eine frühere Fassung des Textes datierte die Abschaffung des Paragrafen 175 versehentlich auf Mitte der 80er. Tatsächlich wurde er im Juni 1994 gestrichen. Die Audiofassung enthielt bereits die korrekte Angabe.

Corso, 27.10.2016Öffnen

An dieser Stelle wurde der ursprüngliche Text geändert. Der genannte Song "Ich bin der Terrorist" bezieht sich nicht auf die islamistischen Attentate vom 11.9. und verherrlicht sie nicht. Der Song ist zwar kurz danach erschienen, die Gruppe DAM ist aber nicht islamisch-extremistisch orientiert.

Informationen am Morgen, 21.10.2016Öffnen

Im Audio haben wir Schulze nicht vollständig zitiert, deswegen heißt es dort: "Umso unverständlicher sei es, dass der Verfassungsschutz nicht alle Reichsbürger beobachte, klagt die grüne Landtagsabgeordnete Katharina Schulze." Ebenfalls im Audio heißt es versehentlich "Sondereinsatzkommando".

Büchermarkt, 17.10.2016Öffnen

In einer ersten Version der Rezension "Arnon Grünberg: 'Muttermale' - Spielarten der Liebe" war von "niederländischen, deutschen, polnischen und österreichischen Konzentrationslagern" die Rede.

Hintergrund, 16.10.2016Öffnen

In einer vorherigen Version und im Audio heißt es "Der mittelständische Recyclingunternehmer Adrian Vannahme führt die deutsche Reclay Group." Vannahme ist Manager und nicht Reclay-Geschäftsführer. Dieser Fehler wurde in der Textfassung korrigiert.

Kommentare und Themen der Woche, 08.10.2016Öffnen

In der ersten Textfassung sowie im Audio wurden die Terroranschläge in den USA durch eine falsche Übertragung aus der US-Schreibweise von Daten versehentlich auf den 9. November statt auf den 11. September 2001 datiert. Der Fehler wurde in der Schriftfassung korrigiert.

Wirtschaft und Gesellschaft, 27.9.2016Öffnen

In der ursprünglichen Fassung hatte sich bei den Daten ein Fehler eingeschlichen. Dieser wurde korrigiert.

Die Nachrichten vom 27.9.2016Öffnen

In mehreren Nachrichtensendungen am Morgen des 27.9.2016 hatten wir berichtet, der ehemalige Bürgermeister von New York und heutige Trump-Berater Rudolph Giuliani habe dem republikanischen Kandidaten eine schwache Debattenleistung bescheinigt. Dieses über Nachrichtenagenturen verbreitete Zitat stammte aber nicht von Giuliani, sondern von einer ihm zugeschriebenen, gefälschten Facebook-Seite.

Wir haben dies unter anderem in dieser Meldung aus der Nachrichtensendung des 27.9.2016 um 10 Uhr richtig gestellt.

Umwelt und Verbraucher, 23.09.2016Öffnen

In der ursprünglichen Fassung des Vorspanns hieß es, die EU-Handelsminister würden das CETA-Abkommen am 18. Oktober mit Kanada unterzeichnen. Das ist nicht richtig, an diesem Tag planen sie nur eine Abstimmung über das vorläufige Inkrafttreten des Abkommens. Die noch seit September 2014 ausstehende Unterzeichnung findet am 27. Oktober bei einem EU-Kanada-Gipfel statt - aber dabei handelt es sich um einen rein formellen Akt, der nicht direkt mit dem Inkrafttreten als solches zu tun hat.

Umwelt und Verbraucher vom 16.9.2016Öffnen

Der Interviewpartner hat die Redaktion darauf hingewiesen, dass er im Interview irrtümlich "Ozon" gesagt hatte. Wir haben diesen Fehler in der Textversion korrigiert.

Informationen am Morgen 13.09.2016Öffnen

In der ursprünglichen Abschrift des Interviews war die Organisation "Siege Watch" irrtümlich als "Seawatch" transkribiert worden.

Kultur heute, 09.09.2016Öffnen

In diesem Beitrag wurde der Jesuit Christoph Scheiner fälschlicher Weise "Schreiner" genannt. Nach Hinweis einer aufmerksamen Hörerin wurde der Name korrigiert.

Sport Aktuell, 05.09.2016Öffnen

In dem Beitrag war davon die Rede, dass der McLaren-Bericht Biathlon als diejenige Wintersportart mit den meisten russischen Manipulationsfällen gelistet hat. Das ist nicht korrekt. Auf der Liste rangieren Skating, Ski und Eishockey noch vor dem Biathlon.

Campus & Karriere, 31.08.2016Öffnen

Bei der Zahl der registrierten User der Online-Plattform Clickworker ist in der Sendefassung des Beitrags eine Null unter den Tisch gefallen: Nach Angaben von Clickworker hat das Unternemen 700.000 User und nicht wie berichtet 70.000.

Europa heute, 23.08.2016Öffnen

In dem Beitrag ist davon die Rede, dass Silvio Berlusconi Martin Schulz einen KZ-Aufseher nannte. Dies ist nicht korrekt. Silvio Berlusconi hat Martin Schulz für die Rolle eines KZ-Aufsehers in einem Spielfilm vorgeschlagen.

Nachrichten, 20.08.2016Öffnen

In der Nachricht "Parlament in Ankara billigt Aussöhnungsabkommen mit Israel" hieß es in der Bildunterschrift "Ein Screenshot des türkischen TV-Senders Cihan News Agency zeigt bewaffnete türkische Marinesoldaten am 30.5.2010 an Bord des Gazahilfsschiffs Mavi Marmara." Es handelt sich allerdings um israelische Soldaten.

Hintergrund, 19.08.2016Öffnen

Ursprünglich stand im Text: "Und anders als von den Brexit-Befürwortern in Großbritannien propagiert, sei die Europäische Kommission sehr wohl bürokratisch legitimiert". Gemeint war eigentlich "demokratisch legitimiert". Wir haben das im Audio und im Text nachträglich korrigiert und das Wort "bürokratisch" gestrichen.

Campus & Karriere, 16.08.2016Öffnen

Eine Textpassage wurde umformuliert, weil die Sendefassung den Eindruck erwecken konnte, Stefan Hase-Bergen sei Sprecher des Hochschulforums Digitalisierung. Vielmehr ist er stellvertretender Sprecher der Themengruppe Internationalisierung im Hochschulforum Digitalisierung.

Eine Welt, 13.08.2016Öffnen

In einer älteren Version des Artikels hieß es, Marcell Felipe sei noch Mitglied des Cuban Liberty Council. Außerdem wurde der Text um den Hinweis auf die neue Organisation Felipes ergänzt.

Nachrichten vertieft, 12.08.2016Öffnen

In einer älteren Version dieses Beitrags fehte der Hinweis, dass Daniel Fiß "früher" zur Neonazi-Szene gehörte. Nach eigenen Angaben hat er sich inzwischen abgewendet.

Wirtschaft am Mittag, 03.08.2016Öffnen

In einer ursprünglichen Fassung war der Name des Geschäftsführers des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln falsch geschrieben. 

Europa heute, 28.07.2016Öffnen

Fälschlicherweise wurde im Teaser und Vorspann geschrieben, dass sich noch Geiseln in der Gewalt der Besetzer der Polizeistation befinden. Dies ist nicht mehr der Fall.

Umwelt & Verbraucher, 22.07.2016Öffnen

Im Vorspann wurde Christiane Schnepel eine falsche Funktionsbeschreibung zugeordnet; korrekt ist sie die Leiterin des Fachgebiets Produktverantwortung beim Umweltbundesamt.

Europa heute, 18.7.2016Öffnen

Im Text heißt es, der Bürgerkrieg habe 1939 begonnen, richtig ist aber 1936. Wir haben es dementsprechend korrigiert.

Kultur heute, 12.07.2016Öffnen

Der Teaser des Beitrags wurde geändert. Zurvor hieß es "Eine Gesprächsreihe der Humboldt-Universität Berlin". Die Reihe richtet jedoch der Verein Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemtismus aus.

Hintergrund, 01.07.2016Öffnen

Im Text waren zwei Fehler, die korrigiert wurden. Details dazu finden Sie als Fußnoten im Beitrag selbst.

Tag für Tag, 01.07.2016Öffnen

Die Transkription eines O-Tons enthielt zunächst einen sinnentstellenden Wortdreher: Statt "... vor der Übermacht der Vertreter von rückwärtsgewandten Moscheeverbänden" muss es heißen: "... vor der Übermacht der rückwärtsgewandten Vertreter von Moscheeverbänden". Wir bitten, den Fehler zu entschuldigen.

Sprechstunde, 28.06.2016Öffnen

Wir haben das ursprünglich eingesetzte Foto gegen ein neutraleres ausgetauscht, nachdem uns eine Nutzerin darauf aufmerksam gemacht hat, dass es bei Betroffenen unangenehme Erinnerungen und Gefühle auslösen könnte.

Sonntagsspaziergang, 26.06.2016Öffnen

Aus diesem Beitrag haben wir eine irreführende Illustration entfernt, auf der die Gemeinde Boitzenburger Land in Brandenburg zu sehen ist. Die im Beitrag vorgestellte Transitstrecke führt aber durch den Ort Boizenburg (ohne "t") in Mecklenburg-Vorpommern, dessen zunächst falsche Schreibweise im Manuskript wurde ebenfalls korrigiert.

Deutschland heute, 22.06.2016Öffnen

Das Urteil in der Auseinandersetzung zwischen dem Thüringer AfD-Vorsitzenden Björn Höcke und der Zeitung "taz" fällte das Landgericht Erfurt und nicht ein "Thüringer Landgericht", das irrtümlich im Vorspann und im ersten Absatz des Beitrags genannt war.

Interview der Woche, 19.06.2016Öffnen

In der ursprünglichen Version hatte sich ein Zahlendreher eingeschlichen. Die Jahreszahl wurde deshalb korrigiert.

Umwelt und Verbraucher, 13.06.2016Öffnen

Ursprünglich war in diesem Beitrag fälschlicherweise auch von Dieselfahrzeugen die Rede.

Umwelt und Verbraucher, 10.06.2016Öffnen

Im letzten Satz des Beitrages stand ursprünglich, dass Muslime "nicht" erdbestattet werden wollen. Dabei handelt es sich um einen Fehler, den die Autorin richtiggestellt hat. Das Gegenteil ist der Fall. Sowohl im Text als auch in der Audiofassung des Beitrags haben wir das entsprechend korrigiert. 

Wirtschaft und Gesellschaft, 06.06.2016Öffnen

Im Text wurde der Berufstitel von Hr. Wiehl korrigiert. Er ist kein Unternehmensberater, sondern ein Rechtsanwalt.

Corso, 01.06.21016Öffnen

Im Vorspann und der Bildunterschrift dieses Beitrags wurde eine Richtigstellung vorgenommen. Laura Himmelreich ist nicht die neue Chefredakteurin von "Vice", sondern die neue Chefredakteurin des deutschen Online-Angebots "Vice.com".

Kultur heute, 28.05.2016Öffnen

Anders als in der Sendefassung des Beitrags formuliert, ist Memory Biwa nicht Mitglied des Bündnisses "No Humboldt 21", erklärt sich aber solidarisch mit seiner Arbeit und Kritik am Humboldt-Forum und am Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses. Der im Beitrag verwendete O-Ton von Memory Biwa stammt aus einem Vortrag, den Memory Biwa an der Universität Hamburg am 11.5.2016 gehalten hat.

Firmenporträt, 27.05.2016Öffnen

Im Firmenporträt über die Firma Herrnknecht AG hat der Autor den Ort Schwanau nach Schwaben verlegt. Wir haben dieses korrigiert. Selbstverständlich liegt Schwanau in Baden. 

Aus Kultur- und Sozialwissenschaften, 19.05.2016Öffnen

In der Sendefassung wurde der Politikwissenschaftler Professor Ulrich Willems an zwei Stellen versehentlich als Erziehungs- und Sozialwissenschaftler bezeichnet. Wir bitten für den Fehler um Entschuldigung.

Kommentar, 15.5.2016Öffnen

In der Hörfassung ist uns ein Fehler unterlaufen. Dort heißt es: "Dass der Auftritt der Sängerin Jamala die meisten Stimmen des Publikums bekam, lag an ihrem Vortrag, der professionell und zugleich berührend war, wie an der Geschichte, die sie erzählte. Ihre Glaubwürdigkeit haben die Zuschauer honoriert." Die Sängerin erhielt beim ESC 2016 nicht die meisten Stimmen des Publikums, sondern der russische Interpret Sergej Lasarew.

Die Nachrichten, 12.5.2016Öffnen

In einer ersten Fassung hatten wir geschrieben, Journalisten würden Akte gegen die "ukrainische" Armee vorgeworfen. Es musste heißen, gegen die "russische" Armee. Wir haben das berichtigt.

Markt und Medien, 26.3.2016Öffnen

In diesem Beitrag war der Name eines Unternehmens zunächst nicht korrekt zugeordnet gewesen. Wir haben das im Manuskript berichtigt.

DLF-Magazin, 4.2.2016Öffnen

"Jugenheim – Ein Dorf immun gegen Fremdenhass": Jugenheim liegt in Südhessen bei Darmstadt und hat nicht wie von uns behauptet rund 1.200 Einwohner, sondern 1.600 – wir haben das im Text korrigiert.

Hintergrund, 26.1.2016Öffnen

In dieser Sendung war der Name einer Buchautorin falsch wiedergegeben. Wir haben den Namen im Manuskript im Internet berichtigt.

Campus & Karriere, 23.1.2016Öffnen

"Zehn Jahre Exzellenzinitiative – Reputation im Ausland deutlich gesteigert": In der ursprünglichen Version des Textes hatten wir eine kleinere Fördersumme der LMU München genannt, die auf eine falsche Bezugsgröße (nämlich auf ein Jahr und nicht auf den Zeitraum von 2006 bis heute) zurückging. Auch das Zitat, das sich auf die falsche Bezugsgröße bezog, haben wir präzisiert. Der genannte Forscher Thomas Carell ist Nano-, nicht Neurowissenschaftler, im Text ist er nun mit dem Oberbegriff "Chemiker" genannt.

Deutschland heute, 18.1.2016Öffnen

"Migration – Der Wunsch nach Akzeptanz": Die im Text genannte Natalya ist 26, nicht 28 Jahre alt. Wir haben das geändert.

Kultur heute, 11.03.2017Öffnen

Im Beitrag wurde der Name des Jüdischen Museums Berlin korrigiert.

Büchermarkt, 08.09.2017Öffnen

In einer ursprünglichen Textversion hieß es fälschlicherweise Estland. Die Audioversion wurde nicht verbessert.

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