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StartseiteHintergrundIn Konkurrenz zu Pyeongchang und Annecy22.10.2010

In Konkurrenz zu Pyeongchang und Annecy

Münchens Chancen auf die Olympischen Winterspiele 2018

In 257 Tagen - am 6. Juli 2011 vergibt das Internationale Olympische Komitee (IOC) in Durban die Olympischen Winterspiele 2018. Das Kandidatenfeld ist so klein, wie seit Jahrzehnten nicht mehr – bemerkenswert angesichts eines milliardenschweren Wettbewerbs.

Von Jens Weinreich

Logo der Bewerbungsgesellschaft München 2018. (Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH)
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Es ist eine historisch einmalige Chance für München, das sich mit Pyeongchang (Südkorea) und Annecy (Frankreich) auseinandersetzen muss: München will als erste Stadt der Welt nach den Sommer- auch die Winterspiele ausrichten. Doch wie steht es um Chancen der bayerischen Landeshauptstadt? Haben die Querelen und Pannen der vergangenen Monate, der Protest zahlreicher Bürger in der Region um Garmisch-Patenkirchen Auswirkungen auf die internationale Kampagne?

Die heiteren Spiele – so hieß 1972 das Motto der Sommerspiele in München. Spiele – die allerdings durch das Attentat auf die israelische Sportler eine dramatische Wendung nahmen. "Festival of Friendship" – dieses Motto haben sich die Verantwortlichen für die Winterspiele 2018 ausgedacht, die in München und rund um Garmisch-Partenkirchen und Königssee ausgetragen werden sollen. Ein Festival der Freundschaft soll es werden.

Gestern Nacht durften sich die drei konkurrierenden Bewerber im mexikanischen Badeort Acapulco erstmals einem großen Sportkongress präsentieren. Der Werbefilm der Münchner betonte die Gastfreundschaft. Willkommen in München 2018, in gut zwei Dutzend Sprachen. Dazu Bilder vom Marienplatz, den Alpen, von der Sprungschanze in Garmisch sowie dem Münchner Olympiastation. Und auf der Bühne die zweimalige Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Katarina Witt, Chefin des deutschen Olympia-Kuratoriums. München und die Region warfen in der 20-minütigen Präsentation ihr größtes Pfund in die Waage: die Erfahrung mit Sportevents. Es waren Bilder von der Fußball-WM 2006, von jubelnden Massen zu sehen. Katarina Witt nach der Präsentation:

"Jetzt ist, glaube ich, uns allen erstmal ein kleiner Stein vom Herzen gefallen. Wir waren natürlich sehr aufgeregt. Aber ich hoffe, dass es gut angekommen ist. Also man bekommt eigentlich schon sehr, sehr positive Reaktionen. Und wir sind eigentlich ganz happy, dass das, glaube ich, vom Konzept supergut rübergekommen ist, was halt wirklich unsere Vorteile sind, was wir mit München und Garmisch-Partenkirchen zu bieten haben. Aber ich glaube auch so, die gesamte Präsentation und wir so als Team haben uns sehr gut präsentieren können."

Das Eigenlob ist berechtigt. Denn der Trend des Jahres setzt sich fort: Während die Münchner Bewerbung national teilweise einen katastrophalen Eindruck macht, agieren die Verantwortlichen international durchaus professionell. In Deutschland kennt man die Schlagzeilen: Zwei Geschäftsführer – Richard Adam und Willy Bogner – verließen das Unternehmen, die Bewerbungsgesellschaft München 2018 GmbH. In Finanzfragen arbeitet man nicht volltransparent. Zwischenzeitlich war das Projekt vor allem wegen des Widerstandes der Bauern in Garmisch-Patenkirchen gefährdet.

Ganz anders das Auftreten auf internationaler Bühne. Außerhalb Deutschlands agiert München gekonnt, zumindest überlegter und zielstrebiger im Vergleich zu allen teilweise desaströs-amateurhaft geführten Bewerbungen der vergangenen Jahrzehnte: ob nun Berchtesgaden für die Winterspiele 1992, Berlin für die Sommerspiele 2000 und Leipzig für die Sommerspiele 2012.

Im mexikanischen Acapulco vor der Vollversammlung aller 205 Nationalen Olympischen Komitees, auf der auch einige Dutzend IOC-Mitglieder anwesend waren, hat München den besten Eindruck hinterlassen. Neben Katarina Witt traten Oberbürgermeister Christian Ude, IOC-Vizepräsident Thomas Bach und Bewerber-Geschäftsführer Bernhard Schwank ans Rednerpult. Als Fünfte mit auf dem Podium: IOC-Athletenvertreterin Claudia Bokel. Bundeskanzlerin Angela Merkel signalisierte per Video ihre Unterstützung. Denn: Ohne rund 50 Garantien der Politik – gesetzliche Sonderregeln und zahlreiche Bürgschaften – nimmt das IOC eine Olympiabewerbung gar nicht erst an.

Der Auftritt war vom Amerikaner George Hirthler und dem Engländer Jon Tibbs inszeniert worden. Beide sind seit Langem im Geschäft, haben einige Olympiabewerbungen verloren – aber auch je dreimal gewonnen. Hirthler war mit Atlanta, Peking und Vancouver erfolgreich. Tibbs mit Athen, Peking und Sotschi. Beide spielen lieber mit den Medien, lenken und verführen aus dem Hintergrund. Hirthler mag sich in Acapulco nicht äußern. Tibbs, der Spin-Doktor, übt Understatement:

"Natürlich können wir jeden Aspekt der Präsentation noch verbessern. Wie wir die Inhalte rüberbringen, wie wir Audio und Video einsetzen, all das müssen wir verbessern bis zur ultimativen Show in Durban. Das Team lernt schnell, mein Einfluss wird immer geringer. Ich bringe meine Erfahrung im Bewerberprozess ein, sodass sie stets wissen, was sie als Nächstes erwartet, wo die Gefahren lauern. Darum geht's, um nicht mehr."

Wertungspunkte kassieren Münchens Bewerber für die flüssig und durchaus mit Leichtigkeit vorgetragenen Texte zwar nicht. Jedoch ist der Sog der Stimmungen und Emotionen im Olympia-Business nicht zu unterschätzen. Es geht immer darum, ein Momentum zu erzeugen. Die wenigsten der 112 IOC-Mitglieder entscheiden nach rein technischen Kriterien. Viele votieren politisch. Manche lassen sich kaufen. Andere entscheiden aus dem Bauch heraus, auch das gibt es. Über die technischen Aspekte, die eine Olympiabewerbung laut IOC angeblich prägen, wurde auch in Acapulco weniger gesprochen, dafür mehr über Botschaften, Ideen und Geschichten. Die Message ist wichtig.

Es ist stets dasselbe: Das IOC fordert von den potenziellen Ausrichtern Milliardeninvestitionen. Mit großem Brimborium wird eine sogenannte Evaluierungskommission installiert, deren Mitglieder Anfang kommenden Jahres in den jeweiligen Bewerberländern wie Staatsgästen empfangen werden – und wenn all diese Forderungen bedingungslos erfüllt wurden, dann geht es um Gefühle, Stimmungen, Politik. Also um kaum Messbares. Und genau das macht Olympiabewerbungen so unberechenbar. Der Engländer Michael Payne ist einer der wichtigsten Olympia-Manager der vergangenen Jahrzehnte. Als langjähriger Marketing-Direktor des IOC hat er das olympische Vermarktungsprogramm ausgebaut und Milliardensummen akquiriert. Heute berät er Formel-1-Chef Bernie Ecclestone – und mitunter auch Olympiabewerber. Er sagt:

"Es wird eine klare Wahl für die IOC-Mitglieder: Entweder erschließen sie, wie schon in Sotschi, neue olympische Territorien. Oder sagen sie: Nein, wir wollen mal wieder in die Heimat des Wintersports. Ja, München hatte zuletzt technische Probleme und große Sorgen, die nötigen Flächen sicherzustellen. Aber ich meine, das sind normale Abläufe, ein Jahr vor der Entscheidung. München bietet dem IOC eine der stärksten Offerten, die es je für Winterspiele gab."


Münchens "Festival der Freundschaft" gegen Pyeongchangs "Neue Horizonte", darauf läuft es hinaus. Die Münchner werben mit wintersportverrückten Zuschauern, die zu Zehntausenden an Eisrinnen und Biathlon-Loipen stehen. Die anderen werben mit einem neuen Markt: In einem Radius von zwei Flugstunden rund um Pyeongchang leben eine Milliarde Menschen. Und die Südkoreaner setzen darauf, dass das IOC nicht ein drittes Mal Nein sagen kann. Pyeongchang hat ein Jahrzehnt lang alles getan, was gefordert wurde, hat dem IOC jeden Wunsch erfüllt, bereits Milliarden investiert und brandneue Ressorts gebaut. Darauf weist man nimmermüde hin. Das ist Pyeongchangs Botschaft. Yong Sung Park ist Südkoreas NOK-Präsident. Er hat seine Lektion gelernt:

"Die letzten Winterspiele gab es 1998 in Asien, in Nagano. Seither fanden die Spiele immer in Amerika und Europa statt. In Europa ist der Wintersportmarkt gesättigt. Asien garantiert Wachstum, in unserem Teil der Welt wächst der Markt rasant. Und schließlich reden wir doch immer über die Universalität der Spiele, also: Es ist an der Zeit, dass die Winterspiele nach Asien zurückkommen."

Es wird eine Richtungsentscheidung, glaubt Klaus Schormann, er ist Präsident des Weltverbandes der Modernen Fünfkämpfer:

"Daher ist es sehr, sehr schwer, wie die IOC-Mitglieder in der letzten Runde dann entscheiden werden. Jemanden zu belohnen, der schon zweimal angetreten ist und zweimal knapp verloren hat. Oder das alles außer Acht lassend und dieser Wirtschafts- und auch Sportnation einfach sagen: Okay, das war's dann? Also das wird eine enorm schwere Entscheidung sein."


Denn beeinflusst wird die Wahl zwischen München und Pyeongchang von sportpolitischen Konstellationen, die mit der Qualität der Bewerber gar nichts zu tun haben.

Zum einen sind da die Überlegungen europäischer Städte und Regionen, Olympische Spiele auszutragen. Rom will die Sommerspiele 2020. Barcelona und wahrscheinlich St. Moritz wollen sich um die Winterspiele 2022 bewerben. Italiener, Spanier und Schweizer haben also kein Interesse an einem Sieg Münchens, weil das ihre Chancen schmälern oder gar zerstören würde. Diese Nationen stellen aber ein gutes Dutzend IOC-Mitglieder. Stimmen, die München fehlen würden – und die, weil Annecy sicher auch einige wenige Stimmen erhalten wird, sogar schon den Erstrundensieg für Pyeongchang bedeuten könnten. Alles ist möglich.


Auch die Wahl zum IOC-Präsidenten im Jahr 2013 gibt der Olympiakür von München eine besondere Note. Denn in der Szene wird seit Monaten diskutiert, ob es denkbar ist, dass erst München Olympiastadt und zwei Jahre später Thomas Bach, Chef des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), IOC-Präsident und Nachfolger von Jacques Rogge wird. Viele meinen, das sei unmöglich, Deutschland könne nur einmal gewinnen. Hartnäckig halten sich die Gerüchte, Bach könne es nicht ernst meinen mit der Bewerbung der bayerischen Landeshauptstadt, denn eine Entscheidung zugunsten Münchens würde seine Chancen auf die Präsidentschaft schmälern. Der Tauberbischofsheimer aber beteuert stets das Gegenteil und wird vom Münchner Oberbürgermeister Christian Ude sekundiert:

"Also so weit sollten Sie mich eigentlich kennen, dass ich noch nie gerne angetreten bin, um zu verlieren. Das macht keinen Sinn. Wir kämpfen mit vollem Einsatz für München 2018. Der gesamte deutsche Sport steht dahinter. Und insoweit verbieten sich schon andere Überlegungen. Hier gibt es keine Mental-Reservationen."

"Und umgekehrt weiß ich auch nicht, warum die Bewerbung einer Stadt darunter leiden sollte, dass der Repräsentant eines Landes in der olympischen Familie ganz besonderes Vertrauen genießt und deshalb in eine verantwortungsvolle Aufgabe gewählt wird."

Noch hat Bach seine Kandidatur nicht bekannt gegeben. Doch die olympische Welt weiß Bescheid. Klaus Schormann:

"Das wissen wir, das ist ja nun wirklich kein Geheimnis, sogar Jacques Rogge hat es mittlerweile erwähnt, dass Thomas Bach 2013 in Buenos Aires antreten wird als Kandidat. Das heißt, für mich sind diese beiden Dinge parallel laufend. Sicherlich nicht einfach in der Belastung, was auf einen zuströmt, weil man eben beidem vorsteht. Aber wenn die Dinge gut sind und sauber rübergebracht werden, dann können beide Dinge zum Erfolg führen."

Etliche IOC-Mitglieder und Branchenkenner glauben das nicht. Nur will sich keiner zitieren lassen. Politisch sei das zu heikel. Öffentlich äußern sich nur die Optimisten, wie der Schweizer Gian-Franco Kasper, Präsident des Ski-Weltverbandes:

"Aber ich glaube jetzt mit dem München-Projekt, warum sollte er das nicht? Er kann es im Moment bleiben. Das hindert ihn nicht, eine erfolgreiche IOC-Karriere nachher in Anspruch zu nehmen. In meinen Augen ist Thomas Bach sicher einer, der mehr als nur intakte Chancen hat. Aber wissen sie, dreieinhalb Jahre vor der Wahl schon zu spekulieren? Und im Endeffekt, wie immer bei solchen Wahlen: Entschieden wird in der Nacht vor der Wahl."

In der Nacht vor der entscheidenden Wahl hat es oft genug wundersame Entwicklungen gegeben. Sydney gewann einst die Sommerspiele 2000 gegen Peking, nachdem wenige Stunden vor der Abstimmung bei einem Nachtmahl zwei Korruptionsverträge mit afrikanischen IOC-Mitgliedern geschlossen wurden.

Und man muss wissen: Korruption ist weder Deutschen noch Franzosen fremd. Ein Deutscher, der ehemalige Adidas-Chef Horst Dassler, bei dem Thomas Bach einst als Direktor angestellt war, hat das System der modernen olympischen Korruption sogar erfunden. Bis heute wirkt das Netzwerk Dasslers, der 1987 an Augenkrebs verstarb. Das noch von ihm gegründete ISL-Firmengeflecht hat in den 90er-Jahren 138 Millionen Schweizer Franken Schmiergeld an hohe Sportfunktionäre gezahlt, darunter IOC-Mitglieder. Diese Vorgänge sind gerichtsfest dokumentiert.

In Südkorea ist Korruption eine Art Volkssport. NOK-Präsident Park wurde bereits wegen Korruption verurteilt, flog aus dem IOC und verlor seinen Posten als Präsident des Judo-Weltverbandes. Südkoreas Ikone Kun Hee Lee, der Kopf des Samsung-Konzerns, wurde gar schon zweimal verurteilt und wieder begnadigt – zuletzt Anfang des Jahres mit der Begründung, Lee solle im nationalen Auftrag die Winterspiele nach Pyeongchang holen. Der Milliardär Kun Hee Lee hält derzeit im Acapulco Princess Hotel Hof. Er saß schweigend bei der Präsentation auf dem Podium. Samsung beherrscht den koreanischen Sport und etliche olympische Weltverbände. Lee blieb trotz seiner Dauer-Vergehen IOC-Mitglied – und Samsung Sponsor im IOC-Vermarktungsprogramm TOP. Eine bizarre Konstellation.

Pyeongchang unterbreitete den Nationalen Olympiakomitees für die Winterspiele 2018 neue Angebote. So will man jedem NOK kostenlos ein Haus für Festivitäten bereitstellen. Das dürfte etwas mehr kosten als die von München versprochenen Trainingslager in Deutschlands Spitzensportzentren. Oberbürgermeister Ude preschte mit seiner Kritik vor, die im IOC-Umfeld sicher nicht gern gehört wird:

"Wir sollen andere Bewerbungen nicht kommentieren. Das steht uns nicht zu. Persönlich war ich schon überrascht, dass Angebote finanzieller Entlastung von Nationalen Olympischen Komitees Gegenstand einer Bewerbung sind. Aber ich habe gesagt, dass wir uns dadurch nicht einschüchtern lassen, weil solche Offerten ja durchaus auch eine kontraproduktive Wirkung haben können."

Ein gewisses Verständnis für Samsung und Kun Hee Lee äußert Thomas Bach, der zu den Koreanern seit Langem beste Beziehungen unterhält und einst sogar den inzwischen wegen Korruption aus dem IOC verbannten Un Yong Kim unterstützte:

"Samsung ist ein TOP-Sponsor des IOC. Da sind die Regeln auch klar, dass sich TOP-Sponsoren nicht engagieren dürfen für eine Bewerbung. Aber natürlich wird wahrgenommen, dass Samsung aus Korea kommt und im übrigen im breitensportlichen Bereich auch ein Förderer des DOSB ist auf der nationalen Ebene. Also es handelt sich hier um ein langwieriges internationales Engagement."

Für die Einhaltung der Regeln in der Bewerbungsphase ist unter anderen die Schwedin Gunilla Lindberg zuständig, eine der erfahrensten Frauen im olympischen Weltsport. Lindberg, selbst IOC-Mitglied, fungiert als Chefin der Evaluierungskommission, die im kommenden Jahr die Bewerberstädte bereisen und danach einen Prüfbericht anfertigen wird.

"Ich glaube nicht, dass irgendjemand versuchen wird, mich zu bestechen. Das wäre absoluter Nonsens. Wir müssen peinlich genau auf die Ethik-Regeln achten. Nun ist es aber so: Samsung ist schon lange IOC-Sponsor. Wenn wir Länder, die TOP-Sponsoren haben, nicht erlauben würden, sich um Olympische Spiele zu bewerben, hätten wir nur noch sehr wenige Bewerber."

Bernhard Schwank, Geschäftsführer der Münchner Olympia GmbH, verspricht:

"Also für uns ist eins völlig klar: Wir halten uns an die Regeln. Wir arbeiten auf der Grundlage der Regeln, die vorgegeben sind. Nicht nur weil sie vorgegeben sind, sondern, jedenfalls kann ich das für meine Person sagen, aus Überzeugung. Ich will einen fairen und sauberen Wettbewerb führen um diese Vergabe der Spiele. Und das werde ich auch bis zum Ende so halten."

Der Wettbewerb um die Olympischen Winterspiele 2018 hat mit den Präsentationen in Acapulco erst richtig begonnen. München startete gut in die finale Phase und erntete Lob von allen Seiten. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. München ist nicht mehr chancenlos. Aber es ist in der Sportpolitik wie im richtigen Leben: Jähe Wendungen sind nicht ausgeschlossen.

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