Die Nachrichten

Die Nachrichten

Die Nachrichten

Innenstadt-RandaleStädte- und Gemeindebund fordert leichtere Möglichkeit für Videoüberwachung

Am einem ehemaligen Dienstgebäude der Deutschen Bundesbank in Dresden (Sachsen) sind am 18.05.2015 zwei Kameras zur Video- Überwachung zu sehen.  (picture alliance / dpa / Arno Burgi)
Der Städte- und Gemeindebund hält die Möglichkeiten zur Videoüberwachung für nicht ausreichend. (picture alliance / dpa / Arno Burgi)

Der Städte- und Gemeindebund fordert mehr Videoüberwachung von Straßen und Plätzen, um die Strafverfolgung von Randalierern in den Innenstädten zu erleichtern.

Hauptgeschäftsführer Landsberg sagte der "Neuen Osnabrücker Zeitung", die Möglichkeiten dafür seien durch die Landesgesetze aber sehr begrenzt. Um Videoüberwachung zu ermöglichen, müsse der Ort bisher ein Kriminalitätsschwerpunkt sein. Das sei natürlich bei vielen solcher Plätze nicht der Fall, betonte Landsberg. Für die Strafverfolgung sei die Videoüberwachung aber sehr wichtig, da man die Täter in der Masse sonst kaum identifizieren könne.

Der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes hält es außerdem für notwendig, den Kommunen rechtlich zu erleichtern, Alkoholverbote auszusprechen.