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IntegrationsgipfelPolitik und Verbände erörten Fragen des Nationalen Aktionsplans

In der Volkshochschule in Leipzig (Sachsen) korrigieren Teilnehmer aus Tunesien, Tansania, Eritrea und Marokko beim Deutsch-Unterricht im Integrationskurs Texte an der Tafel.  (picture-alliance/dpa/ Waltraud Grubitzsch)
Deutsch-Kurse für Ausländer (picture-alliance/dpa/ Waltraud Grubitzsch)

Vertreter von Bund, Ländern, Kommunen und Migrantenorganisationen kommen heute zum 13. Integrationsgipfel zusammen.

Aufgrund der Corona-Pandemie findet die Veranstaltung diesmal nicht im Kanzleramt statt, sondern in digitaler Form. Unter Leitung der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung, Widmann-Mauz - CDU - waren in den vergangenen zwei Jahren bereits Maßnahmen für eine bessere Integration von Ausländern in Deutschland beschlossen worden. Unter anderem sollen eigens entwickelte Strategien für mehr Teilhabe im Gesundheitswesen, in Kultur, Medien und im Sport sorgen. Die Grünen, die Linkspartei sowie Migrantenverbände beklagten eine zum Teil fehlende Verbindlichkeit des Nationalen Aktionsplans.

Diese Nachricht wurde am 09.03.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.