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StartseiteKulturfragenNeuer Schwung für die Operette 05.04.2015

Intendant der Komischen OperNeuer Schwung für die Operette

Seit seinem Amtsantritt vor knapp drei Jahren hat Barrie Kosky die Berliner Musiktheaterszene kräftig aufgemischt. Der Intendant der Komischen Oper hat mit seinem beherzten Bekenntnis zur Operette und einigen pfiffigen Inszenierungen nicht nur großen Anklang beim Publikum, sondern auch Anerkennung in der Fachwelt gefunden.

Barrie Kosky im Gespräch mit Julia Spinola

Der Australier Barrie Kosky, Intendant der Komischen Oper Berlin (picture alliance / dpa - Thalia Engel)
Der Australier Barrie Kosky, Intendant der Komischen Oper Berlin (picture alliance / dpa - Thalia Engel)
Weiterführende Information

"Eine Frau, die weiß, was sie will!" - Emotionale Unverstelltheit
(Deutschlandfunk, Kultur heute, 01.02.2015)

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(Deutschlandfunk, Kultur heute, 25.11.2013)

Barrie Kosky wurde zum Regisseur des Jahres, sein Haus zum Opernhaus des Jahres gewählt. Und vor dem Hintergrund deutlich gestiegener Besucherzahlen wurde sein Vertrag inzwischen bis zum Jahr 2022 verlängert. Dabei verdankt sich der Erfolg keineswegs inhaltlicher Seichtigkeit, denn Kosky hat auch so anspruchsvolle Werke wie Bernd Alois Zimmermanns "Soldaten" und "Castor und Pollux" von Jean-Philippe Rameau ins Programm genommen.

Julia Spinola sprach mit dem 48-jährigen Australier über seine künstlerischen Ambitionen, seine jüdische Identität und seine Liebe zur deutschen Hauptstadt.

Das vollständige Gespräch mit Barrie Kosky können Sie mindestens sechs Monate nach hören.

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