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Internationaler SportgerichtshofStefan Luitz bleibt disqualifiziert

Stefan Luitz aus Deutschland jubelt im Januar 2017 nach dem World Cup Riesenslalom der Herren in Garmisch-Partenkirchen (Bayern) im Ziel über seinen dritten Platz.  (dpa / picture alliance / Angelika Warmuth)
Stefan Luitz (Archivbild) (dpa / picture alliance / Angelika Warmuth)

Im Streit um eine Anti-Doping-Strafe hat der Internationale Sportgerichtshof CAS einem Antrag des deutschen Skirennläufers Luitz nicht stattgegeben.

Der Sportler wollte erreichen, dass seine Disqualifikation vom Rennen in Beaver Creek vorläufig ausgesetzt wird. Die Anti-Doping-Kommission des Ski-Weltverbandes FIS hatte den ersten Weltcup-Sieg des Deutschen im Riesenslalom aberkannt. Luitz hatte zwischen den Durchgängen Sauerstoff durch eine Maske eingeatmet. Der Weltskiverband verbietet das. Luitz und der Deutsche Skiverband beteuern, nichts davon gewusst zu haben.