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Iran"New York Times"-Korrespondent darf nicht arbeiten

Das Foto von April 2009 zeigt Thomas Erdbrink, der seit 2012 Korrespondent der "New York Times" im Iran ist. (dpa-Bildfunk / AP / Vahid Salemi)
Das Foto von April 2009 zeigt Thomas Erdbrink, der seit 2012 Korrespondent der "New York Times" im Iran ist. (dpa-Bildfunk / AP / Vahid Salemi)

Der Iran-Korrespondent der "New York Times", Thomas Erdbrink, darf seit vier Monaten nicht mehr in dem Land arbeiten.

Das teilte die Zeitung mit. Erdbrink berichtet seit 2012 für die Times aus Teheran und lebt auch dort. Den Angaben zufolge widerriefen die Behörden Ende Februar seine Presse-Akkreditierung. Auch seine Frau, die Fotografin Newsha Tavakolian, darf zurzeit nicht arbeiten.

Zwar habe das iranische Außenministerium mehrfach versichert, dass Erdbrinks Akkreditierung bald wieder erteilt werde. Für deren Widerruf und für die Verzögerungen seither habe es aber keine Begründung gegeben.

Im Iran gibt es nur wenige ausländische Korrespondentinnen und Korrespondenten.