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StartseiteCorsoDonald will zurück nach Deutschland19.07.2019

Is was?! Aufreger der Woche Donald will zurück nach Deutschland

Exklusive Enthüllung: Ursula voller Leiden lebt im Elysium. Mesut Özil tritt den Ball blondiert - wie ER, dessen Absichten von den Medien verschwiegen werden. Der trumbe Donald will die USA entvölkern und zurück in das Heimatland seiner Vorfahren: Kallstadt an der Deutschen Weinstraße.

Von Klaus Pokatzky

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Donald Trump mit roter Kravatte, zeigt in den Himmel (www.imago-images.de (Ron Sachs))
Für Donald Trump geht's nur bergauf - oder nach Deutschland (www.imago-images.de (Ron Sachs))
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Auf Leute: Es geht voran. Freude, schöner Spötterfunken! Soviel Bewegung und Veränderung hatten wir ewig nicht mehr.

Ursula voller Leiden hebt ab als Uschie im Elysium. Und hänselt unser KK-Gretel nicht: Mehr Mut als für den Schleudersitz im Gorch-Fock-Ministerium kann es gar nicht geben.

Was unsere Medien alles verschweigen

Fußballtreter Mesut Özil hat sich die Haare blondiert und erinnert die "Bild"-Zeitung nun verblüffend an den alten Heino. Für alle Jüngeren: Heino ist für eine Musik zuständig, die Alexander Gauland von der AfD offenbar zu viel und zu laut gehört hat. Und Heino ist so blöd blondiert, wie sonst nur noch einer: ER, der jetzt seinen Rückzug aus der Politik ganz dezent vorbereitet und dabei die Welt verändert – was unsere Medien alles verschweigen.

Deshalb hier die Wahrheit über den trumben blonden Donald. Wenn er jetzt demokratische Politikerinnen angiftet, weil deren Vorfahren in die USA eingewandert sind, dann macht er das nicht, weil er über Gauland‘sche Umgangsformen verfügt. Er macht das, weil er zurück nach Deutschland will! Also: Wenn all die Leute aus den USA in ihre sogenannten Heimatländer zurückkehren, deren Vorfahren einst nach Nordamerika eingewandert sind – dann werden die USA total entvölkert und es bleiben ein paar hundert Indianerstämme übrig.

Die Gauländer können sich warm anziehen

Und Donald geht dann natürlich auch dahin zurück, wo seine Vorfahren herkommen: also ins Dörfchen Kallstadt in Rheinland-Pfalz, schön gelegen an der Deutschen Weinstraße. Geht er dann in die deutsche Politik? Dann können sich die Gauländer aber warm anziehen.

Gottseidank war Kallstadt früher Gebiet der bayerischen Wittelsbacher – und nicht der preußischen Hohenzollern. Die fangen nämlich jetzt damit an, ihren einstigen Besitz zurückzufordern. Erst mal geht es nur um Schlösser und Kunstwerke; aber wer weiß, was da noch alles kommt. Und wenn sich dann die Preußenprinzen mit einem trumpigen Donald um Besitz in Kallstadt streiten müssten, dann möchte man keine Drohne sein.

Es geht voran. Nur wohin bloß?!

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