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StartseiteHintergrundIslamisten im Aufwind30.01.2006

Islamisten im Aufwind

Pakistan, die USA und der Kampf gegen Al Kaida

Das Bombardement eines pakistanischen Dorfes durch US-Truppen Mitte Januar hat den Zorn auf den Westen angeheizt. Der Tod von Zivilisten treibt die Menschen zum Protest auf die Straße. Das wiederum spielt den extremistischen Kräften in die Hände, eine schwierige Gratwanderung.

Von Marc Thörner

Pakistanische Paramilitärs bei einer Straßenpatrouille im  Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan. (AP)
Pakistanische Paramilitärs bei einer Straßenpatrouille im Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan. (AP)
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Wenn es um den jüngsten Luftschlag in Nordpakistan geht, gibt es unter US-Politikern einen breiten Konsens.

Senator Evan Bay, Geheimdienstausschuss US-Senat: "Es steht außer Zweifel, dass die Al-Kaida-Leute durch ihre Terroraktionen auch weiterhin den Tod Tausender Unschuldiger im Irak verursachen. Wir hätten ein Problem, wenn wir sie nicht angreifen würden."

Was aus Sicht der Senatoren vom Geheimdienstausschuss des US-Senats nur recht und billig ist, droht die Regierung von Präsident Musharraf ins Wanken zu bringen. Seit dem US-Bombardement eines pakistanischen Dorfes am 13. Januar vergeht in Pakistan kein Tag ohne Proteste. Vor allem islamistische Parteien haben zu landesweiten Demonstrationen aufgerufen. Und die richten sich nicht nur gegen die US-Regierung, sondern auch gegen General Musharraf.

Zwar hat man in Islamabad inzwischen eingeräumt, dass nicht nur Zivilisten zu den 18 Opfern des US-Luftschlags in den Stammesgebieten gehörten, sondern auch ausländische Al-Kaida-Führer. Dennoch zeigen sich die offiziellen Stellen empört über das, wie es heißt, eigenmächtige Vorgehen Washingtons. Generalmajor Shaukat Sultan, Sprecher der pakistanischen Armee:

"Die internationale Gemeinschaft sollte endlich die Zwänge begreifen, denen wir ausgesetzt sind. Wir dürfen die Religiösen nicht provozieren, wir dürfen sie nicht frontal angreifen, das können wir uns innenpolitisch nicht leisten. Jede Destabilisierung unseres Landes muss vermieden werden. Pakistan muss unter allen Umständen stabil bleiben.

Unser Land unternimmt im Augenblick eine sehr schwierige Gratwanderung. Wir können nicht einfach jeden Ort bombardieren, den wir gerne bombardieren möchten. Vielleicht dauert es eine gewisse Zeit, ehe unsere Strategie Erfolge zeitigt. Vielleicht werden wir in einigen Fällen auch nicht erfolgreich sein. Aber niemand sollte Pakistans ernste Absichten im Kampf gegen den Terror anzweifeln."

Die spezifisch pakistanische Strategie, von der General Shaukat Sultan spricht, beruhte bis jetzt auf zwei Prinzipen: Sämtliche Militäraktionen im Land, lautet der erste Grundsatz, dürfen ausschließlich von pakistanischen Streitkräften durchgeführt werden. Andernfalls erhalte der antiwestliche Extremismus neue Nahrung. Zweitens müsse der kurzfristige militärische Kampf von einem langfristigen ideologischen begleitet sein. Anstelle eines radikalen Dschihadismus müsse man einen zeitgemäßen, aufgeklärten Islam fördern. Dafür brauche man vor allem zweierlei: Geduld und Ruhe, meint der pakistanische Innenminister Aftab Sherpao:

"Wir wollen nicht allein mit Härte vorgehen. Schließlich lehrt der Islam uns Toleranz. Präsident Musharraf hat in der Organisation Islamischer Konferenzen eine Initiative eingebracht. Der beste Weg, den Extremismus zu bekämpfen, so meint er, ist das, was er die Idee der 'aufgeklärten Mäßigung' genannt hat. Praktisch bedeutet dies, dass wir den Muslimen mehr Erziehung anbieten, sie für die Arbeit für unser Land begeistern sollten. Deshalb haben wir jetzt mit den Madrassa-Reformen begonnen und registrieren sämtliche Koranhochschulen. Aber es geht uns nicht allein um die Erfassung, es geht auch um Überwachung in Hinblick auf Extremismus. Wir wollen diese Schulen soweit unter Kontrolle bekommen, dass dort kein Extremismus mehr gepredigt wird. Sämtliche ausländischen Studenten der pakistanischen Koranhochschulen haben wir aufgefordert, in ihre Heimatländer zurückzukehren. Mehr als die Hälfte ist schon abgereist. Und die andere Hälfte wird hoffentlich das Land in ein paar Wochen verlassen haben."

Spätestens seit den Londoner U-Bahn-Anschlägen vom Juli 2005 sind die Koranhochschulen im Fokus der Regierung. Mindestens einer der Attentäter ist an einer pakistanischen Madrassa ausgebildet worden. Sind pakistanische Madrassas ein Nährboden für den internationalen Terrorismus?

Wer aus dem Verkehrschaos von Karachi kommt und in den marmorbelegten Innenhof der Banuri Town Madrassa eintritt, einer der bekanntesten Koranhochschulen in Pakistan, ist angenehm berührt: hinter arkadenartigen Vorbauten nur mit Teppichen möblierte Räume. Hier finden die Vorlesungen statt. Studenten, allesamt in traditionelle lange Hemden und weite Hosen gekleidet, weiße Gebetskäppchen auf dem Kopf, strömen den Unterrichtsräumen entgegen.

Nichts lässt daran denken, dass hier über Jahre jene jungen Männer geschult wurden, die als Mudschaheddin und später als Taliban nach Afghanistan gehen sollten. Die Studenten wirken freundlich, höflich, offen und wissbegierig.

Viele, so stellt sich heraus, besuchen diese Koranhochschule aus sehr einleuchtenden Gründen:

"Die Madrassa liegt nicht weit von meinem Wohnort. Und das Studium hier kostet nichts."

Ein anderer Student fügt hinzu:

"Diese Madrassa ist eine der berühmtesten der Gegend. Außerdem ist hier die Verpflegung kostenlos."

Das seien natürlich nicht alle Beweggründe, ergänzt einer der Lehrer der Koranhochschule:

"Die Menschen kommen zu uns, weil sie lernen wollen, wie man ein guter Muslim wird und was ich tun muss, damit mein Gott mich liebt. Bis jetzt haben wir hier Studenten aus Thailand, Malaysia, den Philippinen, aus Großbritannien, Kenia, Nigeria. Denn wer nach Pakistan kommt, der kann sicher sein, dass er hier den lupenreinen, unverfälschten Islam studieren kann: ohne Zusätze und Veränderungen. Anderswo nehmen die Leute das, was ihnen gerade in den Kram passt und lassen das andere weg, denn anderswo will man nicht wirklich wahrhaben, was Allah sagt. Deshalb vertrauen die Menschen den pakistanischen Korangelehrten mehr als allen anderen."

Was der Lehrer der Koranhochschule lupenreinen Islam nennt, ist weniger ein Produkt der Urgemeinde von Medina als ein Produkt der letzten 20 Jahre. Das islamistisch-religiöse Establishment, das seit den 80er Jahren mithilfe der CIA und des pakistanischen Geheimdienstes künstlich aufgepäppelt wurde, hat sich inzwischen zu einer machtvollen Parallelgesellschaft ausgewachsen mit eigenen Schulen, Universitäten, Krankenhäusern. Der Einfluss dieses "zweiten Pakistan" wächst ständig, weil durch die Geburtenexplosion und die wachsende Armut das staatliche Bildungssystem für viele Familien unerschwinglich geworden ist.

Wer durch die Stammesgebiete fährt, bekommt zu spüren, weshalb es so schwierig ist, hier zu operieren. Hier endet die Macht der pakistanischen Regierung. Eine bewaffnete Eskorte erscheint unerlässlich. Frauen tauchen nicht mehr auf der Straße auf. Und Männer tragen oft Kalaschnikow-Gewehre über der Schulter.

Die Landschaft prägen Gebirgsklüfte, rieselnde Bäche und Terrassenfelder. Anstelle staatlicher Gesetze regeln hier Traditionen wie Blutrache und Gastfreundschaft den Alltag, erklärt der Hilfsarzt Mullah Mohammed, der in einer kleinen Gesundheitsstation am Kaminfeuer sitzt.

"Für Fremde, die durch die Stammesgebiete reisen, sind Unterkunft und Essen nie ein Problem. Keiner muss dafür etwas bezahlen. Jeder kann hier überall umsonst wohnen und essen. Einmal ist ein Fremder hier durchgereist und wurde sofort von einem der Stammesleute eingeladen. Irgendwann beschloss der Fremde, auszugehen und wurde von einem zweiten Mann zum Essen eingeladen. Als das der erste Gastgeber erfuhr, betrachtete er dies als Beleidigung. War sein Essen etwa nicht gut gewesen? 'Mein Ruf ist ruiniert, ich muss dich umbringen', erklärte er dem Gast. Der wandte sich an seinen zweiten Gastgeber und erinnerte ihn daran, dass er sich in dessen Haus befinde und dass der zweite Gastgeber ihn unter Einsatz des Lebens verteidigen müsse. Der zweite Gastgeber überlegte eine Weile und sagte: Ich glaube, wir müssen es so machen: Erst lässt du dich durch den ersten Gastgeber umbringen. Und wenn der jemanden zu Besuch hat, bringe ich den um."

Diese Art Gastfreundschaft erstreckt sich noch immer auch auf jene Ausländer, die seit den 80er Jahren als Kämpfer gegen die Sowjets ins pakistanisch-afghanische Grenzgebiet gekommen sind: unter ihnen Gestalten wie Osama bin Laden, dessen Stellvertreter Ayman al Zawahiri oder Mullah Omar, Führer der Taliban. General Shaukat Sultan vom Stab der pakistanischen Armee:

"Als die Sowjetunion 1979 nach Afghanistan einfiel, wurde das ja von der ganzen Welt verurteilt und nach Meinung der gesamten internationalen Gemeinschaft verdiente der Aufstand der Afghanen gegen die sowjetische Besatzungsmacht unterstützt zu werden. Das führte dazu, dass vor allem die USA, Saudi Arabien und andere muslimische Länder die Mudschaheddin unterstützten. Die Ausgangsbasis dafür war Pakistan. Freiwillige aus der gesamten islamischen Welt kamen zu uns.

Das religiöse Element wurde damals bewusst instrumentalisiert, um den Widerstand gegen die sowjetischen Besatzer zu motivieren. Die CIA beteiligte sich am Training dieser Gotteskrieger und zusammen mit der CIA auch die pakistanische Armee. Ab 1988 zog sich die Sowjetunion aus Afghanistan zurück – und die ganze internationale Gemeinschaft hat Pakistan vergessen und uns mit unseren Problemen alleingelassen."

Zu diesen Problemen gehörten auch die ausländischen Kämpfer, von denen sich inzwischen viele in Nordpakistan angesiedelt hatten und zu Unterstützern der Al Kaida wurden. Dass die USA und die pakistanische Regierung die Freunde von einst heute massiv verfolgen und dass die Ausländer infolgedessen aus dem Land geworfen werden sollen, ist den Stämmen des Grenzgebiets nur schwer zu vermitteln, meint Mohammed Riaz, in der Nordwestlichen Grenzprovinz Korrespondent der englischsprachigen Tageszeitung "The Dawn":

"Die Vertreter der pakistanischen Regierung ließen einige der Stammesführer verhaften, die Al-Kaida-Leuten Gastfreundschaft gewährt hatten, die von Pakistan, Afghanistan und den USA gesucht werden. Für diese Stammeschefs eine völlig neue Erfahrung. Sie sind überaus konservative Muslime. Sie konnten nicht verstehen, warum sie dieselben Leute ausliefern mussten, die sie seit 1979 unterstützen sollten. Einige hatten familiäre Beziehungen zu den Leuten geknüpft, in die Stämme eingeheiratet – und die wurden jetzt plötzlich gejagt."

Dass die pakistanische Armee nicht immer so massiv vorgeht, wie man es im In- und Ausland erwartet, hat nicht zuletzt praktische Gründe. Die pakistanisch-afghanische Grenze ist gebirgig, höchst unwegsam und bietet eine Fülle von Verstecken. Auch ein großes Truppenaufgebot vermag die geostrategischen Gegebenheiten nicht zu verändern. Mit bloßer Gewalt erreicht man nichts. Seit britischer Zeit verfügen diese Tribal Areas über eine sehr weitgehende Autonomie. Jeder Region ist – damals wie heute – ein politischer Beamter, der Political Agent, beigeordnet, der in den Dschirgas, den Stammesversammlungen, versuchen muss, die Interessen der Zentralregierung durchzusetzen. Dazu bedarf es einer Strategie von Zuckerbrot und Peitsche – und viel Geduld, betont Innenminister Aftab Sherpao:

"Es ist uns inzwischen gelungen, die Ältesten der wichtigsten Stämme und Stammesfraktionen auf unsere Seite zu ziehen. Die politische Arbeit läuft kontinuierlich. Wir wollen keine 'Kollateralschäden', wir wollen nicht, dass die Menschen, die in den Stammesgebieten leben, zu Schaden kommen. Auf der anderen Seite betreiben wir Entwicklungsarbeit: Wir bauen Schulen, Krankenhäuser, Straßen, Kommunikationseinrichtungen, schaffen Infrastruktur. Das ist unser Ziel. Denn die arbeitslosen Jugendlichen lassen sich am leichtesten von den Terroristen instrumentalisieren."

Wo das Zuckerbrot nicht hilft, wird die Peitsche hervorgeholt. Zum ersten Mal seit der Unabhängigkeit gingen nun reguläre pakistanische Truppen in den Stammesgebieten gegen die Al Kaida vor, erklärt Generalmajor Shaukat Sultan vom Stab der pakistanischen Armee. Doch nicht auf Panzer und schweres Gerät komme es dabei an.

"Der Kampf gegen den Terror ist eine Geheimdienstoperation. Man ist darauf angewiesen, hochpräzise Informationen über den Aufenthaltsort eines Gesuchten zu erhalten. Man benötigt keine großen Truppeneinheiten. Man nimmt einige Hubschrauber, man nimmt ein paar Spezialeinheiten. Man landet, durchkämmt im Eiltempo das Zielgebiet, schnappt sich die Leute, tötet sie und hebt gleich wieder ab. Auf diese Weise ist es uns gelungen, in den Stammesgebieten einige wichtige Al-Kaida-Anführer zu töten, Abu Hamsa al Rabia, die Nummer drei in Al Kaida. Wir haben im Mai 2005 Abu Faradsch al Libbi gefangen genommen, einen weiteren hohen Al-Kaida-Funktionär.

Wir haben sie in Südwaziristan so gut wie eliminiert. Vielleicht können sie hier und da noch ein paar isolierte Aktionen durchführen, eine Bombe legen, hochgehen lassen und dann verschwinden. In Nordwaziristan sind die Al-Kaida-Kämpfer noch in kleinen Gruppen aktiv. Sie haben dort in der Bevölkerung noch einige Sympathisanten. Aber sie besitzen keine großen Basen wie in Südwaziristan, sie verstecken sich in kleinen isolierten Stützpunkten. Wann immer wir von ihnen erfahren, führen wir eine Operation durch, zerschlagen sie, zerstören ihre Stützpunkte und verhaften ihre Unterstützer."

So zeitaufwändig diese Methode ist, so effizient dürfte sie auf Dauer sein.
US-Luftangriffe mit vielen Opfern unter der Zivilbevölkerung betrachten die pakistanischen Offiziere vor Ort eher als kontraproduktiv im Kampf gegen den Terror, denn als hilfreich.

Die Truppe, die dem Feind, der Al Kaida, unmittelbar gegenübersteht, ist das Frontier Corps – eine von den Briten gegründete, traditionsreiche Einheit, die sich aus Paschtunen zusammensetzt. Ihre Soldaten wohnen in den gleichen Dörfern, die die US-Luftwaffe gelegentlich mit Bomben belegt.
In der Offiziersmesse des Frontier Corps hält ein junger Major mit seiner Meinung nicht hinter dem Berg.

"Wenn ich einen Amerikaner töte, bin ich ein Terrorist. Aber wenn eine amerikanische Bombe einen meiner Familienangehörigen umbringt, dann nennt man das einen Kollateralschaden? Wie viele Menschen sind am 11. September 2001 in den beiden Türmen des World Trade Centres gestorben? 3000. Und für diese 3000 Menschen, wie viele Menschen bringen die USA nun im Irak und in Afghanistan um?

Wie hoch ist der Preis für diese 3.000 Menschenleben? Millionen? Milliarden andere Menschenleben? Ich sage das nicht, weil das Muslime sind. Aber es sind auch Menschen – gleichgültig in welchem Land der Welt sie leben, ob in Kuba, Russland, Pakistan oder in anderen Ländern."

In den letzten Monaten war es der Musharraf-Regierung mit Mühe und Not gelungen, die Rektoren der Koranhochschulen von der Notwendigkeit einer Registrierung zu überzeugen. Auch von der Exmatrikulation ausländischer Studenten. Doch nach dem jüngsten US-Luftschlag sind islamistische Gruppierungen im Aufwind. Die Balance zwischen dem militärischen und dem religiösen Pakistan droht zugunsten des religiösen zu kippen. Dessen ist sich auch Sami ul Haq bewusst, der als Vorsitzender der islamistischen Jamiat ul Ulema ul Islamiya im pakistanischen Senat sitzt. Über die eingegangenen Kompromisse müsse man noch einmal nachdenken, bemerkt er.

"Das Ganze ist doch ein politisches Spiel. Amerika will sich in diesem Teil der Welt festsetzen, es will sich der Rohstoffe Zentralasiens bemächtigen. Amerika beeinflusst deshalb alle anderen Länder mit einer negativen Propaganda, damit die ganze Welt ein schlechtes Bild vom Islam erhält. Tatsächlich ist es nichts anderes als das nationale Interesse, das die USA dazu veranlasst, sich in dieser Region der Erde zu engagieren. Die Madrassas sind im Wesentlichen registriert und gegen eine Registrierung haben wir auch gar nichts einzuwenden. Im Prinzip sind wir jederzeit dazu bereit, unsere Regierung zu unterstützen. Aber wenn das auf den Druck ausländischer Mächte wie der USA geschieht, dann weigern wir uns, das zu tun. Wir werden nicht auf amerikanischen Druck hin Eingriffe in unser Regierungssystem zulassen."

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