Jetzt im Radio

Deutschlandfunk

  • › seit 10:10 Uhr

    Sprechstunde

    Bein-Deformationen
    X-, O- oder ungleich lange Beine

    Gast:
    Dr. med. Peter H. Thaller, Bereichsleiter 3D-Chirurgie, Klinik für Allgemeine, Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München
    Am Mikrofon: Christian Floto

    Reportage: Mit Licht gegen die Rachitis

    Radiolexikon: Biopsie

    Aktuelle Informationen aus der Medizin:

    Schlafmedizin
    Gesunder Schlaf braucht absolute Dunkelheit
    Interview mit Prof. Dr. med. Ingo Fietze, Leiter des Interdisziplinären Schlafmedizinischen Zentrums, Charite Berlin

    Intensivmedizin
    Der Pflegenotstand bedroht die Versorgungsqualität auf Intensivstationen

    Infektiologie
    Die unterschätzte Gefahr: Hantaviren
    Interview mit Prof. Dr. Jörg Hofmann, Leiter des Nationalen Konsiliarlaboratoriums für Hantaviren, Charite Berlin

    Hörertel.: 00800 - 4464 4464
    sprechstunde@deutschlandfunk.de
    Cowboys wird nachgesagt, dass sie häufig O-Beine hatten. Weil ihre Beine ständig den Pferdebauch umschlangen? Es lag wohl eher an der einseitigen Nutzung spezieller Muskelgruppen. Aus diesem Grund sind heute insbesondere Fußball-Profis, die in jungen Jahren mit intensivem Training begonnen haben, von O-Beinen betroffen. Aber auch Fehlstellungen der Füße oder eine Mangelversorgung mit Vitamin D können zu Beindeformationen führen. Die Folge ist eine Fehlbelastung der Gelenke, insbesondere der Kniegelenke. Wenn nicht gegengesteuert wird, droht frühzeitig eine Arthrose in den Knien.

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk

    Programmtipp

    17.09.2017, Berlin: Sonne fällt auf einen Altbau im Stadtteil Friedenau (dpa/Wolfram Steinberg) (picture alliance / dpa / Wolfram Steinberg)
    Kleinvermieter am WohnungsmarktDie Last der Immobilie
    Das Feature 18.06.2019 | 19:15 Uhr

    Manchmal fragt sie sich: Warum haben wir das Haus nicht verkauft? Eine Wohnimmobilie in Berlin-Mitte! Aber Annette Beccard wollte den Familienbesitz erhalten. Für sich selbst - und für die Mieter, die darin wohnen. Und ist nun konfrontiert mit Verwaltungskram, Krediten, staatlichen Auflagen - und einem miesen Ruf.