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Johns-Hopkins-UniversitätÜber eine Million Coronavirus-Infektionen in Deutschland

Ein Mitglied des medizinischen Personals steckt ein Wattestäbchen nach einem PCR-Abstrich zum Test auf COVID-19 in ein Röhrchen. (picture alliance/dpa/Michael Kappeler)
Coronavirus-Testzentrum in Berlin: Die Johns-Hopkins-Universität meldet über eine Million Infizierte in Deutschland seit Beginn der Pandemie. (picture alliance/dpa/Michael Kappeler)

Die bislang nachgewiesenen Corona-Infektionen in Deutschland haben US-Forschern zufolge die Marke von einer Million überschritten.

Das geht aus Daten der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore hervor. Die Zahlen werden öfter aktualisiert und weiesen daher häufig einen höheren Stand als offizielle Angaben der Weltgesundheitsorganisation oder der Behörden der Länder aus. Das Robert Koch-Institut zählte gestern seit Beginn der Pandemie knapp 984.000 nachgewiesene Infektionen mit dem Coronavirus.

Im Bundestag verteidigte Bundeskanzlerin Merkel die Verlängerung des Teil-Lockdowns in der Coronavirus-Pandemie. Die Fallzahlen stagnierten auf zu hohem Niveau, sagte sie. Die Opposition warf der Bundesregierung vor, keine Strategie zur Eindammung der Pandemie zu haben.

Diese Nachricht wurde am 27.11.2020 im Programm Deutschlandfunk gesendet.