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KamerunWieder Selbstmordanschläge mit Toten und Verletzten

Im Norden Kameruns gibt es immer wieder Anschläge von Boko Haram. (REINNIER KAZE / AFP)
Im Norden Kameruns gibt es immer wieder Anschläge von Boko Haram. (REINNIER KAZE / AFP)

Bei zwei Selbstmordanschlägen im Norden Kameruns sind mindestens neun Menschen getötet worden.

Wie ein Armeesprecher in Jaunde mitteilte, wurden zudem mehr als 20 Personen verletzt, einige von ihnen schwer. Nach seinen Angaben detonierten die Sprengsätze in der Stadt Fotokol an der Grenze zu Nigeria - nicht weit entfernt von einem Lager der Boko-Haram-Milizen. - Die Terror-Gruppe kämpft vor allem im Norden Nigerias für einen sogenannten Gottesstaat, verübt aber auch Anschläge in den Nachbarländern Kamerun, Tschad und Niger.