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StartseiteMarktplatzGrün nach Regeln12.06.2014

Kleingärten in der StadtGrün nach Regeln

Wer in der Stadt in Mehrparteienhäusern lebt, für den kann er ein ganz besonderes Glück sein: der eigene Kleingarten im Viertel. Eigenhändig auf einem Fleckchen Erde zu gärtnern, pflanzen und zu pflegen verspricht Bewegung an der frischen Luft, Nähe zur Natur, stolze Ernte und sonnige Kaffeenachmittage am Gartentisch vor der kleinen Laube.

Mit Georg Ehring

Einkaufswagen mit Pflanzen und Blumenerde (dpa / Jens Büttner)
Ein mit Blumenerde und Pflanzen beladener Einkaufswagen im Gartencenter: In Deutschland gibt es mehr als eine Million Kleingärten. (dpa / Jens Büttner)

Um Schrebergartenbesitzer zu werden, muss sich der Städter in der Regel einem Kleingartenverein anschließen. Wie lassen sich die begehrten Parzellen pachten, sind sie vererbbar? Welche Regeln gibt das Bundeskleingartengesetz fürs Gärtnern und das Miteinander im Verein vor? Wie unterscheiden sich klassische Laubenpieperkolonien und die neueren Varianten der Großstadtkolonien – wie zum Beispiel Nachbarschafts- und Teamgärten – voneinander?

Diese und andere Fragen beantworten Expertinnen und Experten im "Marktplatz" live aus dem Deutschen Kleingärtnermuseum in Leipzig. Auch Sie können sich beteiligen. Falls Sie mögen: Kommen Sie ab 9.45 Uhr im Leipziger Museum vorbei und stellen Sie Ihre Fragen in der Sendung "Marktplatz".  Der Eintritt ist frei. Oder rufen Sie uns kostenfrei an oder mailen Sie uns:

Hörertelefon: 00800.4464 4464 oder Mail: marktplatz@deutschlandfunk.de

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