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KlimapolitikUnionsfraktions-Vize Jung für CO2-Preis und Steuerreform

Rauchwolken über dem Braunkohlekraftwerk Niederaußem, betrieben durch RWE Power in Bergheim. (Mit Denkfabrikstempel) (imago / Imagebroker)
Hoher CO2-Ausstoß: Das Braunkohlekraftwerk Niederaußem (imago / Imagebroker)

Die CDU möchte die Einführung eines Preises für CO2 mit einer Steuerreform verbinden.

Der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende Jung sagte den Zeitungen der Funke Mediengruppe, man müsse die Glaubwürdigkeit in der Klimapolitik zurückgewinnen, in der Steuerpolitik aber auch. Ein CO2-Preis sollte nicht die Staatskasse füllen, sondern sollte aufkommensneutral sein. Er schlug eine höhere Pendlerpauschale im ländlichen Raum und einen Abbau der Förderung von Erneuerbaren Energien vor. Zusammen mit dem Abbau des Solidaritätszuschlags könne so eine Entlastung von Bürgern und Unternehmen stehen, meinte Jung. Die SPD hatte zuletzt eine Klimaprämie für Verbraucher vorgeschlagen, um Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger zu verhindern.