Freitag, 19. April 2024


Korrekturen und Richtigstellungen

Fehlerkultur: Korrekturen und Richtigstellungen für Transparenz und Glaubwürdigkeit - und gegen Verschwörungstheorien und Manipulationsvorwürfe.

Collage aus einer Hand über eine Computertastatur
Collage aus einer Hand über eine Computertastatur (imago stock & people)
Als Journalisten fühlen wir uns den Prinzipien von Faktentreue, Trennung von Bericht und Kommentar, von Vielfalt verpflichtet. Aber wir wissen auch: Wer 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche sendet, analog, digital und online, dem unterlaufen trotz aller Anstrengungen von Redaktion und Korrespondenten auch Fehler.
Den Hörerservice können Sie via Telefon, Fax und E-Mail erreichen oder Sie nehmen Kontakt direkt über das Internet auf.
Telefon: 0221 – 345 18 31
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Dazu bekennen wir uns. Deshalb haben wir die Rubrik „Korrekturen“ eingerichtet. Auf dieser Seite weisen wir auf Fehler, die wir in der Berichterstattung gemacht haben, hin und korrigieren sie. Wir glauben, dass Transparenz das beste Gegenmittel gegen Verschwörungstheorien und Manipulationsvorwürfe ist.

Korrigierte Beiträge von Dlf und Dlf Kultur

  • Wir haben einen Namen anonymisiert.
  • Wir haben im Beitrag einen Namen korrigiert.
  • Wir haben falsch zugeordnete Zahlen und Bezüge korrigiert.
  • Im Beitrag wurde ein Name korrigiert.
  • In der ersten Version wurde die Gesprächspartnerin einem falschen Berufsfeld zugeordnet.
  • In früherer Version ist die Chronologie der Machtergreifung fehlerhaft dargestellt worden. Wir haben die Passage entfernt.
  • Aus rechtlichen Gründen haben wir das Audio der Nachrichtensendung vom 27.03.2024 (19 Uhr) gelöscht.
  • Aufgrund eines inhaltlichen Fehlers war wir das alte Audio ersetzt.
  • Wir haben eine Aussage der CDU-Politikerin Katharina Senge geändert, um sie klarer zu fassen.
  • Wir haben einen Titel korrigiert, der wertend gelesen werden könnte.
  • Wir haben einen Satz gestrichen, der falsch war.
  • In der Anmoderation nannten wir ein falsches Datum für die Landtagswahl in Brandenburg. Wir haben diese Angabe korrigiert.
  • In einer früheren Version war Union Berlin ohne Glücksspielpartner genannt worden. Das war nicht ganz richtig. Wir haben das korrigiert.
  • In einer ersten Version hieß es, auch Anne Frank sei für Geld verraten worden. Das konnte wissenschaftlich noch nicht final belegt werden.
  • In einer ersten Version hieß es, auch Anne Frank sei für Geld verraten worden. Das konnte wissenschaftlich noch nicht final belegt werden.
  • In einer ersten Version hieß es, auch Anne Frank sei für Geld verraten worden. Das konnte wissenschaftlich noch nicht final belegt werden.
  • In einer ersten Version hieß es, auch Anne Frank sei für Geld verraten worden. Das konnte wissenschaftlich noch nicht final belegt werden.
  • In einer ersten Version hieß es, auch Anne Frank sei für Geld verraten worden. Das konnte wissenschaftlich noch nicht final belegt werden.
  • In einer ersten Version hieß es, auch Anne Frank sei für Geld verraten worden. Das konnte wissenschaftlich noch nicht final belegt werden.
  • In einer früheren Version war Union Berlin ohne Glücksspielpartner genannt worden. Das war nicht ganz richtig. Wir haben das korrigiert.
  • Das Audio wurde aus redaktionellen Gründen gekürzt.
  • André Hassan Khan ist Berufssoldat. Eine anderslautende Formulierung haben wir korrigiert.
  • In der ursprünglichen Fassung dieses Textes hieß es, dass Tiktok einen Kanal von Hoss & Hopf gesperrt habe. Tatsächlich handelt es sich nicht um einen Kanal der genannten Podcaster.
  • Wir haben einen Satz präzisiert.
  • Wir haben den Namen des Interviewgastes korrigiert.
  • Anders als in einer früheren Version der Rezension u. a. behauptet, ist lediglich belegt, dass der Orthopäde Max Lange Mitglied im Beirat von Karl Brandt, einem der Hauptverantwortlichen der NS-Euthanasieverbrechen, war.
  • Das Residenztheater München spielt „Erinnerung eines Mädchens“ und nicht „Der junge Mann“, wie es fälschlich im Beitrag dargestellt wurde.
  • Wir haben eine Formulierung angepasst, weil sprachlich nicht klar zwischen Viren und Bakterien unterschieden wurde.
  • In der ursprünglichen Version des Beitrags hieß es, die Süddeutsche Zeitung habe die Kommunikation ihrer Mitarbeitenden „abgehört“. Tatsächlich hat sie nachverfolgt und überprüft, aber nicht abgehört. Wir haben daher die entsprechende Passage aus dem Audio herausgeschnitten und bitten, den Fehler zu entschuldigen.
  • Wir haben einen Beitrag der Sendung wegen einer Bitte um Anonymisierung depubliziert.
  • Wir haben einen Namen korrigiert.
  • In der ersten Version wurde das Haushaltsnettoeinkommen angelegt, um die Höhe der Rente zu beschreiben. Richtig wäre der Rentenzahlbetrag. Das haben wir korrigiert.
  • Wir haben eine Information zum Zusammenhang von Geschwindigkeit und Spritverbrauch präzisiert.
  • Wir haben eine missverständliche Formulierung in der Überschrift präzisiert.
  • In einer früheren Version wurde an eine falsche Zahl zur Self-Storage-Fläche genannt. Wir habe diese entfernt.
  • Im Audio wurde ein Schnittfehler korrigiert.
  • Fälschlicherweise hatten wir in der Meldung "Arktis" statt "Antarktis" geschrieben.
  • Wir haben eine inhaltliche Korrektur bei den Angaben zum Mehrwertsteuersatz vorgenommen.
  • Wir haben die Sendung vom 31.12.2023 depubliziert, weil ein darin enthaltener Beitrag KI-generierte Aufnahmen enthielt. Das entspricht nicht unseren Standards.
  • Wir haben beim Kalenderblatt zu Eduardo Chilida ein falsches Bild ausgetauscht, das nicht den Künstler gezeigt hat.
  • In einer früheren Version des Beitrags wurde gesagt, die Entschuldigung des Vereins LitProm sei erst im Januar an die Autorin verschickt worden. Tatsächlich ist sie bereits am 15. Oktober 2023 verschickt und im Januar auf der Website des Vereins veröffentlicht worden.