Samstag, 02. März 2024


Korrekturen und Richtigstellungen

Fehlerkultur: Korrekturen und Richtigstellungen für Transparenz und Glaubwürdigkeit - und gegen Verschwörungstheorien und Manipulationsvorwürfe.

Collage aus einer Hand über eine Computertastatur
Collage aus einer Hand über eine Computertastatur (imago stock & people)
Als Journalisten fühlen wir uns den Prinzipien von Faktentreue, Trennung von Bericht und Kommentar, von Vielfalt verpflichtet. Aber wir wissen auch: Wer 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche sendet, analog, digital und online, dem unterlaufen trotz aller Anstrengungen von Redaktion und Korrespondenten auch Fehler.
Den Hörerservice können Sie via Telefon, Fax und E-Mail erreichen oder Sie nehmen Kontakt direkt über das Internet auf.
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Dazu bekennen wir uns. Deshalb haben wir die Rubrik „Korrekturen“ eingerichtet. Auf dieser Seite weisen wir auf Fehler, die wir in der Berichterstattung gemacht haben, hin und korrigieren sie. Wir glauben, dass Transparenz das beste Gegenmittel gegen Verschwörungstheorien und Manipulationsvorwürfe ist.

Korrigierte Beiträge von Dlf und Dlf Kultur

  • Wir haben den Namen des Interviewgastes korrigiert.
  • Anders als in einer früheren Version der Rezension u. a. behauptet, ist lediglich belegt, dass der Orthopäde Max Lange Mitglied im Beirat von Karl Brandt, einem der Hauptverantwortlichen der NS-Euthanasieverbrechen, war.
  • Das Residenztheater München spielt „Erinnerung eines Mädchens“ und nicht „Der junge Mann“, wie es fälschlich im Beitrag dargestellt wurde.
  • Wir haben eine Formulierung angepasst, weil sprachlich nicht klar zwischen Viren und Bakterien unterschieden wurde.
  • Im Audio wurde der Titel: waddehaddedudeda irrtümlich Max Raabe und nicht Stefan Raab zugeordnet. Weil es nicht zu korrigieren war, haben wir das Audio aus dem Netz genommen.
  • In der ursprünglichen Version des Beitrags hieß es, die Süddeutsche Zeitung habe die Kommunikation ihrer Mitarbeitenden „abgehört“. Tatsächlich hat sie nachverfolgt und überprüft, aber nicht abgehört. Wir haben daher die entsprechende Passage aus dem Audio herausgeschnitten und bitten, den Fehler zu entschuldigen.
  • Wir haben einen Beitrag der Sendung wegen einer Bitte um Anonymisierung depubliziert.
  • Wir haben einen Namen korrigiert.
  • In der ersten Version wurde das Haushaltsnettoeinkommen angelegt, um die Höhe der Rente zu beschreiben. Richtig wäre der Rentenzahlbetrag. Das haben wir korrigiert.
  • Wir haben eine Information zum Zusammenhang von Geschwindigkeit und Spritverbrauch präzisiert.
  • Wir haben eine missverständliche Formulierung in der Überschrift präzisiert.
  • In einer früheren Version wurde an eine falsche Zahl zur Self-Storage-Fläche genannt. Wir habe diese entfernt.
  • Im Audio wurde ein Schnittfehler korrigiert.
  • Wir haben den Beitrag „Internationaler KI-Sicherheitsgipfel mit prominenter Besetzung“ vom 1.11.23 depubliziert, weil er einen O-Ton enthielt, der sich als falsch erwies. Dieser O-Ton war KI-generiert.
  • Fälschlicherweise hatten wir in der Meldung "Arktis" statt "Antarktis" geschrieben.
  • Wir haben eine inhaltliche Korrektur bei den Angaben zum Mehrwertsteuersatz vorgenommen.
  • Wir haben die Sendung vom 31.12.2023 depubliziert, weil ein darin enthaltener Beitrag KI-generierte Aufnahmen enthielt. Das entspricht nicht unseren Standards.
  • Wir haben beim Kalenderblatt zu Eduardo Chilida ein falsches Bild ausgetauscht, das nicht den Künstler gezeigt hat.
  • Im Audio hieß es ursprünglich, es sei ein Beitrag zum Klimaschutz, Holz durch Beton zu ersetzen. Richtig ist es umgekehrt. Dieser Versprecher wurde entfernt.
  • In einer früheren Version des Beitrags wurde gesagt, die Entschuldigung des Vereins LitProm sei erst im Januar an die Autorin verschickt worden. Tatsächlich ist sie bereits am 15. Oktober 2023 verschickt und im Januar auf der Website des Vereins veröffentlicht worden.
  • In einer früheren Version des Textes stand fälschlicherweise, dass der Bundestag wegen der Petition eine Anhörung machen müsse. Das gilt aber nur, wenn Petitionen über die elektronische Plattform des Deutschen Bundestages eingereicht wurden.
  • *Wir haben eine fehlerhafte Angabe über den Mitgesellschafter von „Hans im Glück“ entfernt.
  • Wir hatte eine terminologisch falsche Bezeichnung genutzt.
  • Wir haben eine Formulierung präzisiert.
  • Bei der Umrechnung des deutschen Wärmebedarfs in Prozente ist uns ein Fehler unterlaufen, den wir korrigiert haben.