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StartseiteAus Kultur- und SozialwissenschaftenKultur in Zeiten der Frühmenschen03.11.2011

Kultur in Zeiten der Frühmenschen

Markiert der erste Gebrauch von Werkzeugen den Beginn der Zivilisation?

"Die Rolle der Kultur bei der frühen Ausbreitung der Menschen" erforscht die Heidelberger Akademie der Wissenschaften in einem auf 20 Jahre angelegten Projekt. Aber was genau versteht man unter Kultur? Und seit wann gibt es sie?

Von Cajo Kutzbach

Beginnt mit dem Werkzeug die Kultur? (Cajo Kutzbach)
Beginnt mit dem Werkzeug die Kultur? (Cajo Kutzbach)

Unter dem Mikroskop verraten die Funde der Archäologen, ob und wie viel Kultur frühe Menschen hatten. Das sind vor allem Steinwerkzeuge, Knochen und Holz. Marlize Lombard, Archäologin an der Universität Johannesburg, die vor allem Jagdtechniken erforscht, beschreibt, was sie unter dem Mikroskop entdeckt:

"The microscope helps me to trace use traces... Das Mikroskop hilft mir Gebrauchspuren zu erkennen. Ich kann sehen in welcher Richtung Werkzeuge benutzt wurden, wie sie befestigt waren, also mit Klebstoff oder Bändern an einem hölzernen Griff oder Stock, je nachdem, was jemand machen wollte. Und ich kann sogar organische Reste sehen, wenn die Werkzeuge aus einer Fundstätte kommen, die Organisches gut erhielt. Beispielsweise sehe ich Knochenreste, sogar Blutzellen, tierisches Gewebe oder Pflanzenreste. Bringe ich all diese Überreste sehr vorsichtig in Beziehung zum Werkzeug, kann ich daraus ableiten, wie diese Werkzeuge befestigt waren und wofür sie gebraucht wurden. ...how they were hafted and what they were used for"."

Es ist noch gar nicht lange her, dass Archäologen ihre Funde erstmal mit Wasser säuberten um klarer zu sehen, was sie da gefunden hatten. Heute tragen oft auch Archäologen Handschuhe, damit die Funde möglichst samt allen daran haftenden Spuren geborgen werden können. Dieser noch junge Ansatz führt zu mehr Informationen darüber, wie die frühen Werkzeuge gebraucht wurden. Das kombiniert man dann mit den Informationen, die das Werkzeug ebenfalls mitbringt, also: Woher stammt der Stein, das Holz, der Knochen? Wie mussten sie bearbeitet werden? Welche Hilfsmittel brauchte man dazu - etwa Feuer zum Härten? All diese Arbeitsschritte werden in sogenannten "Kognigrammen" beschrieben, die ein wenig, wie ein Stammbaum aussehen, an dessen Ende das Werkzeug steht. Daraus lässt sich ableiten, welche und wie viele Gedanken sich die Hersteller der frühen Geräte gemacht haben müssen, und damit auch, wie abstrakt sie schon denken konnten. Das zeigt sich ganz deutlich an einem neuen Fund:

""More complex technology, such as the bow and arrow... Kompliziertere Technik, etwa Pfeil und Bogen, für die wir seit letztem Jahr Belege haben, dass Pfeil und Bogen nicht unbedingt in Europa vor 40 bis 30.000 Jahren erfunden wurden, wie man bisher annahm, sondern wir fanden in Südafrika in der Höhle von Sibidu Belege für Pfeil und Bogen Technik, die etwa 64.000 Jahre alt sind. Und diese Technik ist sehr interessant, wenn man die geistigen Fähigkeiten betrachtet, weil sie zeigt, dass die Leute verschiedene Techniken gleichzeitig verwenden konnten, um mit größerer Wahrscheinlichkeit ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Dabei ist nicht so sehr das Alter der Pfeil-und-Bogen-Technik so wesentlich, sondern was das anzeigt für das Verhalten der Menschen sowie deren Technologie und Erkenntnisfähigkeit. ...in human behavior, and human technology and cognition."

Bedenkt man, dass Steinwerkzeuge seit etwa 2,5 Millionen Jahren in Gebrauch waren, Holzspeere, wie die 1995 in Schöningen gefundenen, erst vor etwa 270.000 Jahren benutzt wurden, und die komplizierte Technik von Pfeil und Bogen samt mit Zweikomponenten-Kleber befestigten Steinspitzen wohl 64.000 Jahre jung sind, dann wird deutlich, dass die Entwicklung zunächst sehr langsam verlief und in den letzten 300.000 Jahren erst richtig in Schwung kam. Etwa zeitgleich mit Pfeil-und-Bogen kamen auch Fallen auf; wieder Werkzeuge, bei denen mehrere Elemente zusammen wirken müssen, um ein Ziel zu erreichen.

Anhänger findet man in Form von durchbohrten Muscheln seit etwa 135.000 Jahren mit einer Pause von 30.000 Jahren. Aber als Anhänger vor 45.000 Jahren wieder auftauchen, sind es nicht mehr nur Muscheln sondern verschiedene Materialien, die sich Regionen zuordnen lassen, wie die Archäologin Marian Vanhaeren fand, die in Nanterre den Gebrauch von Anhängern, vom Amulett bis zum Zierrat, in einer Datenbank zusammentrug.

"We found that Austria has the similar bead types, as in Italy and in Greece... Wir fanden in Österreich dieselben Anhängerarten, wie etwa in Italien und Griechenland, aber ganz anders, als die in Deutschland gefundenen, trotz der geografischen Nähe. In Österreich und Italien gibt es viele Muschelanhänger, die aus dem Mittelmeer stammen. Und in Deutschland haben wir mehr aus Elfenbein hergestellte Anhänger und Zähne von Tieren. Wir interpretieren diese Vorliebe für bestimmte Formen und Materialien als Hinweis auf Kulturelle Gruppen, oder ethnologisch-kulturelle Gruppen, wir wissen noch nicht genau was. Aber jede Region hat ihre andere Handschrift, was den persönlichen Schmuck angeht. ...area has a different signature in their personal ornaments."

Das scheint ein Hinweis darauf zu sein, dass es vor einigen Zehntausend Jahren bereits regional verschiedene Kulturen gegeben hat. Rätselhaft ist, wieso die frühen Anhänger alle gleich waren.

"We suggest, that the function of these oldest beads... Wir vermuten, dass die Funktion dieser ältesten Anhänger in Afrika und dem Nahen Osten eine andere gewesen sein könnte, als die in Europa. Da es sich nur um einen Typus handelt, könnte es sich um ein Tauschmittel handeln. Sozusagen als Standardwährung in großen Tauschnetzwerken. Wenn man dagegen viele Formen hat, dürften sie auch verschiedene Aufgaben gehabt haben, etwa um soziale, ethnische oder persönliche Statuszugehörigkeit anzuzeigen. ...probably to identify social, ethnic or individual groups of statuses."

Anhänger, die vom Jagderfolg künden, die als Talisman oder Abwehrzauber fungieren, oder jemanden als Fan, oder Mitglied einer Gruppe kennzeichnen, gibt es genau so wie Schmuck auch heute noch. Es scheint, als habe es seit etwa 45.000 Jahren solche persönliche "Abzeichen" gegeben, was ein Bewusstsein von sich selbst und von Gruppen voraussetzt. Auf den ersten Blick schaut es also so aus, als ob diese Fakten die kulturelle Entwicklung des Menschen spiegeln. Die Projektkoordinatorin Privatdozentin Miriam Haidle:

"Die letzte Phase eben, dass wir auch diese Art von kollektiven Werkzeugen haben und so, das ist erst so ab etwa 100 000 Jahren, vielleicht auch erst ab 50 000 Jahren vor heut fassbar. Da hätten wir dann wirklich diesen Bereich "Moderner Mensch"..."

...oder Homo Sapiens.
Leider hat die Geschichte mehr als einen Schönheitsfehler. Erstens haben Menschen Afrika schon viel früher verlassen, und zweitens zeigen auch einige Tiere Verhalten, das man als Formen von Kultur oder Tradition bezeichnen kann. Der bisherige Kulturbegriff passt also nicht:

"Ich möchte gar nicht mehr von Kultur an sich sprechen, weil wir damit ein großes Problem haben, weil nämlich Leute, die insbesondere aus der kulturwissenschaftlichen Disziplin kommen, schon sagen: "Es kann nicht sein, dass irgendwelche Tiere Kultur haben!" Andererseits die Verhaltenswissenschaftler sagen: "Naja da gibt es doch eine Art kulturelles Verhalten!"

Also betrachten die Wissenschaftler nicht mehr die Kultur, sondern die Fähigkeiten zur Kultur, oder das kulturelle Potenzial, das Tiere, frühe und moderne Menschen haben. Voraussetzung für diese Fähigkeiten ist laut Definition erstens ein Lebewesen, zweitens, dass es in einer Gruppe lebt, in der es drittens etwas - zum Beispiel eine Entdeckung, Erfindung, oder einen Trick - weiter geben kann und viertens spielt auch das Individuum mit seinen Erfahrungen eine Rolle. Demnach hätte Kultur eine starke soziale Komponente. Das sieht auch Claudio Tennie als Verhaltensbiologe und vergleichender Psychologe am Leipziger Max-Planck-Institut für Evolutionäre Anthropologie ähnlich:

"Innerhalb der Verhaltensbiologie, der modernen Verhaltensbiologie, ist eigentlich der Konsens entstanden, dass man Kultur am besten dadurch definiert, dass man sagt: Etwas, das durch soziales Lernen weiter gegeben worden ist, oder durch soziales Lernen beeinflusst ist. Diese beiden Punkte sind allerdings sehr gewichtig! Wenn ich sage, dass etwas durch soziales Lernen weiter gegeben wird, dann beinhaltet das, dass das ganze komplette Verhalten weiter gegeben worden ist und, dass es eben von alleine nicht entstanden wäre. Während wenn ich sage, dass es durch soziales Lernen beeinflusst wurde, kann es sehr wohl sein dass das ganze Verhalten von allein entsteht, und in der Tat konnte ich bei den Menschenaffen aufzeigen, dass viele deren Verhaltensweisen auch von allein entstehen. Zwar nicht so oft, wie wenn das Tier das beobachtet hätte, aber durchaus entstehen diese Verhaltensweisen in naiven Tieren."

Bienen kommunizieren über ihren Tanz, Japanmakaken waschen Kartoffeln vor dem Fressen, und viel Tiere benutzen Werkzeuge. Claudio Tennie untersuchte mit Fachleuten, ob Affen auch Steinwerkzeuge, ähnlich den gefundenen, benutzen würden. Dabei wurde in sogenannten "Kaspar-Hauser-Versuchen" sicher gestellt, dass sie das nicht von anderen Affen abschauen konnten:

"Ich habe dann langsam aufzeigen können, dass diese Tiere durchaus auch eine biologische Grundkapazität haben so ein Werkzeugverhalten zu zeigen und, dass einiges dieses Werkzeugverhaltens auch in solchen Kaspar-Hauser-Versuchen wieder entsteht. Damit kann ich eigentlich sagen, dass die Verhaltensweisen zum großen Teil nicht durch Kultur genährt werden müssen."

Soziales Lernen ist demnach noch kein eindeutiger Hinweis auf Kultur, eher eine gute Voraussetzung. Verblüffender Weise zeigte sich, dass Menschenaffen Verhaltensweisen irgendwie weitergeben können, was Menschen nicht gelänge:

"Damit ist der Kulturbegriff im menschlichen Sinne eigentlich für diese Tiere gestorben, zumindest für die Verhaltensweisen, die ich betrachtet habe, denn beim Menschen ist es durchaus nicht so. Beim Menschen, beim modernen Menschen ist es so: Verhaltensweisen die nicht mehr sozial weitergegeben würden, würden aussterben."

Da der Mensch zur dominanten Art wurde, und nicht diese Tiere, muss er andere Wege gefunden haben um Gelerntes, Erfundenes oder Bewährtes weiterzugeben. Da wäre zum Beispiel die Sprache hilfreich, aber auch Spiele, bei denen man in der Phantasie etwas ausprobiert, ohne sich wirklich in Gefahr zu begeben. Auch die Benutzung des Feuers, sei es um Werkzeuge zu härten oder zu bearbeiten, sei es um Nahrungsmittel essbar zu machen, unterscheidet den Menschen vom Tier. Dass die Erfindung des Bogens auch die Entwicklung von Musikinstrumenten, wie Geige oder Gitarre, aber auch des Bohrers förderte, ist klar. Marlize Lombard:

"The possibility is there. We have current historical... Die Möglichkeit besteht. Wir haben historische und ethnologische Belege, dass die Buschleute in Südafrika Bögen als Saiteninstrument benutzten, etwa als violinenähnliche Geräte, die mit einem Stab gestrichen wurden und den Mund als Klangkörper nutzten, um den Klang zu verstärken. Aber sie können auch nur gezupft werden, als einfache Gitarre. Aber das heißt nicht, dass ich sagen würde, dass das in Südafrika notwendiger Weise bereits vor 64.000 Jahren geschah. ...that this was happening 64.000 years ago."

Sicher ist, dass innerhalb der letzten 100.000 Jahre eine enorme Entwicklung stattfand, die sich aus den Funden ablesen lässt, und die die kulturellen Fähigkeiten der Menschen sehr erweiterte. Man kann sich zum Beispiel vorstellen, dass ein einzelner mit Pfeil und Bogen nun in der Lage war ein Tier aus sicherer Entfernung zu erlegen, das früher nur von der ganzen Horde gemeinsam und im gefährlichen Nahkampf überwältigt werden konnte. Damit änderte sich die Nahrungsgrundlage, aber auch das Sozialverhalten. Tatsächlich geben andere Zahnstellung, ein Rückgang der Gehirnmasse, sowie eine veränderte Verdauung. Hinweise darauf, dass der frühe Mensch sich damals erheblich veränderte. Frauen lebten nach der Menopause länger und standen damit plötzlich als Großmütter zur Verfügung, die sich sowohl um Lebensmittelbeschaffung, als auch um die Kinder kümmern konnten. Diese Oma als Mutter oder Motor der Kultur anzusehen, hält der Anthropologe Prof. James O'Connell von der Universität Utah durchaus für möglich:

"Could very well been. She certainly plays an informational roll... Könnte gut sein. Sie spielt sicherlich eine lehrende Rolle, wie die meisten wissen, bei der Kinderbetreuung, für den Erfolg der Mutter als Erziehende und so weiter. Man weiß, dass für das Wohlergehen der Kinder und den Austausch mit Erwachsenen, der ihre kulturelle Fähigkeiten bestimmt, Großmütter ganz wichtig sind. ...grandmothers are very important player."

Die Omas erlaubten Müttern ihre Kinder schon früher loszulassen, aber auch selbst früher Kinder zu bekommen, denn sie hatten ja Hilfe. Mehr Geburten führen zudem zu größeren, oder mehr Gruppen und damit zu mehr Austausch und höherer Wahrscheinlichkeit, dass besonders begabte Kinder geboren werden. James O'Connell befasst sich als einer der wenigen Anthropologen mit der Rolle der Frau, weil er vermutet, dass deren Bedeutung unterschätzt wird. Da kleine Kinder vor allem in der Obhut der Frauen aufwachsen, dürften diese eine ganz entscheidende Rolle bei der sprachlichen Entwicklung, der sozialen und kulturellen Prägung der Kinder spielen und wohl schon damals gespielt haben.

"Man and women are playing, if you will, different games in life... Männer und Frauen spielen im Leben, wenn sie so wollen, verschiedene Spiele. Aus einer kulturübergreifenden Perspektive betrachtet, sind Frauen grundsätzlich eher an Fortpflanzung, Kinderaufziehen, und an dem, was Kinder so bieten, interessiert. Und Männer beschäftig - grob gesagt - ein völlig anders Spiel, das sich vor allem um Wettbewerb, um Ansehen untereinander dreht und den sich aus diesem Status ergebenden Paarungs-Möglichkeiten. ...the outcome of this status competitions provide."

Auch dieses Rollenverhalten kennt man von Tieren. Aber gemeinsam mit all den anderen "typisch menschlichen" Fähigkeiten könnte daraus ein neues Bild von dem entstehen, was die "Menschliche Kultur" ausmacht; wo sie sich vom Tier unterscheidet, und wo es Gemeinsamkeiten gibt.
James O'Connell weist darauf hin, dass Funde in die Irre führen können:

"What your looking at in most ancient archaeological context... Was Sie meist im archäologischen Bereich sehen, sind die am meisten ins Auge springenden Überreste männlicher Aktivitäten und nicht von Frauen. Aber die offensichtlichsten Überreste müssen nicht die bedeutendsten sein, oder deren Bedeutung unter allen Umständen gleich groß sein. ...is equally great under all circumstances."

Der Blick männlicher Forscher könnte hier wichtige Faktoren übersehen haben. So ist denkbar, dass die Bedeutung von Frauen für die kulturelle Entwicklung der Menschheit deshalb unterschätzt wurde. Der Versuch die Rolle der Kultur bei der Ausbreitung des frühen Menschen zu beschreiben, führt also fast zwangsläufig zur Suche nach einem neuen brauchbareren Begriff von Kultur. Das Ausweichen auf die "Kulturellen Fähigkeiten", ist ein Ansatz, der im Augenblick noch mehr Fragen als Antworten bietet. Bewährt er sich, erleichtert er in jedem Fall die Forschung. Miriam Haidle meint:

"Es kann sein, dass sich der Kulturbegriff ändert. Wir haben ja versucht ein neues synthetisches Modell für einen Kulturbegriff zu entwickeln. Und wir werden natürlich die nächsten Jahre unseres Forschungsprojektes damit zubringen zu überprüfen, inwieweit es tatsächlich mit den Daten, die wir finden, zusammen passt, oder inwieweit es durch unsere Daten widerlegt werden kann, wie weit es auch möglicherweise erweitert werden kann, weil: Bisher hat solch ein synthetisches Modell nicht existiert."

Die Forscher interessiert dabei nicht der Jahrhunderte alte Streit um die Frage, "was ist Kultur", sondern die Frage wie "viel lässt sich Kultur messen", sodass man damit wissenschaftlich arbeiten kann. Vielleicht verändert das irgendwann auch das allgemeine Verständnis von Kultur. So gibt es heute noch kleine Bevölkerungsgruppen, die ihr ganzes Leben mit nur elf Werkzeugen bewältigen. Bisher nannte man solche Gruppen "primitiv". Aber wenn man deren Ökobilanz anschaut, müsste man sie eher als "genial" bezeichnen. Vielleicht zeigt sich die Fähigkeit zur Kultur darin, dass man nicht alles macht, was man könnte, sondern nur das, was man wirklich braucht?

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