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StartseiteLange Nacht"Ich bin so reich und doch fehlt mir so viel"28.07.2018

Lange Nacht über die Schriftstellerin Fanny zu Reventlow "Ich bin so reich und doch fehlt mir so viel"

Fanny zu Reventlow, im Mai 1871 in Husum geboren, ist ein wildes und eigensinniges junges Mädchen, das sich vehement gegen die Erziehung zur höheren Tochter wehrt. Künstlerin möchte sie werden.

Von Martina Bölck

Ein historisches Foto von Fanny zu Reventlow (DLA-Marbach, www.dla-marbach.de)
Fanny Gräfin zu Reventlow, München, um 1893 (DLA-Marbach, www.dla-marbach.de)

Sie bricht mit der Familie und geht nach München, um dort Malunterricht zu nehmen. Mit ihrer Schönheit, ihrer Lebenslust und ihrem freien Liebesleben wird die tolle Gräfin schnell zu einer gefeierten Figur der Schwabinger Bohème - trotz oder auch wegen ihres unehelichen Kindes.

Doch dieser Lebensentwurf, der ihr Freiheit und Abenteuer ermöglicht, hat auch seine Schattenseiten. Dazu gehören Depressionen, Selbstzweifel, Einsamkeit und eine chronische Geldnot. In ihren Werken thematisiert sie diese Widersprüche auf unterschiedliche Weise.

Fanny zu Reventlow stirbt mit 47 Jahren im Juli 1918 - vor 100 Jahren - in Locarno.

"Ich bin so reich nach allen Seiten und mir fehlt doch so viel."

Diesen Satz schreibt Franziska zu Reventlow im Februar 1901 in ihr Tagebuch und fasst damit ein Leben voller Höhen und Tiefen zusammen.

"Schleswig-holsteinische Venus", "Sirene", "heidnische Madonna" oder "Donna Juana" sind nur einige der Bezeichnungen, mit denen sie schon zu ihren Lebzeiten bedacht wird. 1871 im Schloss vor Husum geboren, wehrt sie sich früh und vehement gegen die traditionelle Erziehung zur "höheren Tochter" und gegen die vorgesehene Rolle als Gattin und Mutter. Sie will etwas ganz anderes, ein freies, künstlerisches Leben, und so bricht sie in einem schmerzhaften Prozess mit ihrer Familie und Herkunft und geht in die Kunstmetropole München, um sich dort zur Malerin ausbilden zu lassen. Mit ihrer Schönheit, ihrer Lebenslust und ihrem – auch für heutige Verhältnisse – sehr freien Liebesleben wird die "tolle Gräfin" schnell zu einer gefeierten Figur der Schwabinger Bohème – trotz oder auch wegen ihres unehelichen Kindes. Doch dieser Lebensentwurf, der ihr Freiheit und Abenteuer ermöglicht, hat auch seine Schattenseiten. Dazu gehören Depressionen, Selbstzweifel, Einsamkeit, Fehlgeburten und eine chronische Geldnot. Sowohl in ihren Tagebüchern und Briefen als auch in ihren literarischen Werken thematisiert Reventlow diese Widersprüche auf unterschiedliche Weise und entlarvt darin teilweise auch das erotische Ideal, das auf sie projiziert wird. Sie stirbt am 26.  Juli 1918 . Ihre Lebensdaten stimmen mit denen des Wilhelminischen Kaiserreichs überein, gegen dessen gesellschaftliche Regeln sie sich ihr Leben lang zur Wehr setzt.

"Ich sehne mich hinaus ins Freie, ins Leben." – Aus- und Aufbrüche (1871-1893)

Als Fanny Gräfin zu Reventlow wird sie am 18. Mai 1871 im Husumer Schloss geboren, in dem der Vater als preußischer Landrat eine Dienstwohnung hat. Sie ist das fünfte von sechs Kindern. Die Mutter, eine geborene Gräfin von Rantzau, kann mit dem wilden, eigensinnigen Mädchen nicht viel anfangen, Fanny fühlt sich ungeliebt und zurückgesetzt. Vehement wehrt sie sich gegen die mütterlichen Versuche, aus ihr eine standesgemäße, junge Dame zu machen. Als die Familie nach der Pensionierung des Vaters ins städtische Lübeck zieht, bekommt sie über ihren Bruder Karl Zugang zu einem "Ibsenklub", einer Art Literatur- und Philosophiezirkel, in dem sich junge Leute treffen, die gegen die als verlogen empfundene Gesellschaft rebellieren. Dort fühlt sie sich verstanden und bestätigt. Im Ibsenklub lernt sie auch ihre Jugendliebe Emanuel Fehling kennen, dem sie in der Folgezeit fast täglich Briefe schreibt. Ihr sehnlichster Wunsch ist es, Malerin zu werden. Sie macht zwar das Lehrerinnenexamen, doch sieht sie darin nur ein Mittel, um unabhängig zu sein und ihr Ziel notfalls auch gegen den Willen der Eltern durchsetzen zu können. Kurz nach dem Examen kommt es zum Eklat, als ihre Eltern in ihrer Abwesenheit ihren Schreibtisch durchsuchen und diverse Liebesbriefe finden. Fanny wird zur Besserung in ein ländliches Pfarrhaus verbannt, von dort flieht sie zu einer Freundin nach Wandsbek bei Hamburg. Der Bruch mit der Familie ist besiegelt, sie darf nicht einmal an das Krankenbett des Vaters, als dieser kurz später schwer erkrankt und stirbt.

Im Haus der Freundin lernt Fanny den Gerichtsassessor Walter Lübke kennen, der sie umwirbt und viel Verständnis für ihre Wünsche hat. Kurz nach der Verlobung im August 1893 geht sie nach München, eine der Kunstmetropolen der damaligen Zeit, um sich – mit seiner finanziellen Unterstützung – ihren Traum zu erfüllen und Malunterricht zu nehmen. Sie zieht nach Schwabing und stürzt sich in das Bohèmeleben, verliebt sich leidenschaftlich in einen polnischen Maler - und wird schwanger. Trotz großer Schuldgefühle bringt sie es nicht über sich, ihrem Verlobten die Wahrheit zu sagen. Sie verschweigt ihm sowohl die Schwangerschaft als auch die Fehlgeburt, die sie wenige Wochen nach der Hochzeit im Mai 1894 erleidet. Erst zwei Jahre später findet sie den Mut, ihm alles zu gestehen. Für ihn bricht eine Welt zusammen und er leitet umgehend die Scheidung ein.

"Ich will überhaupt lauter Unmögliches." - Die Schwabinger Jahre (1897-1910)

Auf die Trennung folgt ein Zusammenbruch mit einem längeren Krankenhausaufenthalt, von dem Reventlow sich nur mühsam erholt. Immer wieder werden ihr in den folgenden Jahren Krankheiten einen Strich durch ihre Pläne machen. Auch die finanzielle Misere bleibt ihr dauernder Begleiter. Ständig ist im Tagebuch von Gläubigern, Pfändungen und Schulden die Rede. Um Geld zu verdienen, versucht sie sich in den verschiedensten Berufen. Sie steht Modell, arbeitet vorübergehend in einem Massagesalon, macht Hausbesuche für Versicherungen, probiert sich ohne großen Erfolg als Schauspielerin aus und geht gelegentlich der gehobenen Prostitution nach, eine Tätigkeit, die sie vor ihren Schwabinger Bekannten strikt geheim hält. Ab und zu gelingt es ihr auch, Texte in Zeitungen unterzubringen. Ihre Haupteinnahmequelle werden schließlich Übersetzungen aus dem Französischen für den Langen-Verlag, obwohl sie diese Arbeit hasst.

Am 1. September 1897 wird ihr Sohn Rolf geboren. Reventlow ist ihr Leben lang eine begeisterte und ambitionierte Mutter. Der Vater des Kindes, eine flüchtige Begegnung, spielt dabei keine Rolle, Rolf wird seinen Namen nie erfahren. In der Beziehung zu ihrem Sohn gelingt Reventlow die Verbindung von Freiheit und Nähe, "mein eigentliches Leben ohne Zügel und einen Menschen, der zu mir gehört", etwas, das sie in Liebesbeziehungen mit Männern nicht findet. Depressionen, Selbstmordgedanken und die Angst vor Wahnsinn, die sie vor der Geburt des Sohnes gequält haben, verlieren an Bedeutung.

Doch neben Krankheit, Geldproblemen und Mutterschaft sind ihre Münchner Jahre auch von Faschingsfesten, Reisen und einer Vielzahl von Liebesaffären bestimmt, die ihr den Ruf der "tollen Gräfin" einbringen. Neben vielen Abenteuern und kurzen Liebschaften unterhält sie eine Reihe längerer, oft mehrjähriger Beziehungen, ohne in dieser Zeit jedoch monogam zu sein. Über Ludwig Klages bekommt sie Zugang zum Kreis der "Kosmiker", in dem sie mit ihrem Lebenswandel und dem unehelichen Kind zum erotischen Ideal verklärt wird. Mit dem Geliebten Bohdan von Suchocki und dem Schriftsteller Franz Hessel lebt sie von 1903-1906 in einer Art Wohngemeinschaft. In dieser Zeit ist sie noch einmal schwanger, doch die Zwillinge, zwei Mädchen, sterben nach einer Frühgeburt.

1903 veröffentlicht Reventlow ihren ersten Roman "Ellen Olestjerne", die literarisch gestaltete Geschichte ihrer Kindheit und Jugend bis zur Geburt ihres Sohnes. Doch ihr eigentlicher Traum bleibt das Malen. Immer wieder unternimmt sie Anläufe, um in diesem Bereich weiterzukommen. Mit der Zeit verliert sie jedoch den Glauben an ihre Fähigkeiten. Sie wird nie die große Malerin werden, die sie sein wollte. Als 1910 ihre finanzielle Situation unhaltbar wird, entschließt sie sich, München zu verlassen und auf einen Vorschlag einzugehen, den ihr der Anarchist Erich Mühsam, ein guter Bekannter, aus Ascona im Schweizer Tessin macht.

"Ich bin jetzt entschlossen Geld und Karriere zu machen." – Im Tessin (1910-1918)

Mühsam vermittelt eine Scheinheirat zwischen ihr und dem baltischen Baron von Rechenberg-Linten. Dieser muss eine standesgemäße Ehe vorweisen, um an sein Erbe zu kommen, dafür soll die zukünftige Frau die Hälfte des Geldes erhalten. Im Juni 1911 wird die Ehe geschlossen, Reventlow ist jetzt eine Baronin von Rechenberg-Linten und russische Staatsbürgerin. Bis das Erbe fällig wird, muss sie aber andere Einkommensmöglichkeiten auftun. Sie übernimmt wieder Übersetzungen und wendet sich jetzt ernsthaft dem Schreiben zu. 1912 erscheint ihr zweiter Roman "Von Paul zu Pedro" im Münchner Langen-Verlag, ein Briefroman, in dem die Erzählerin ironisch über die eigene Liebesphilosophie plaudert. Schon ein Jahr später kommt das nächste Buch heraus, ein Schlüsselroman über Schwabing, der als wichtiges  kulturhistorisches Dokument gilt. "Herrn Dames Aufzeichnungen" nimmt Ereignisse um die Kosmiker und deren Theorien aufs Korn. Ironisch entlarvt sie darin unter anderem, wie wenig das Frauenideal dieser Kreise mit dem realen Leben von Frauen zu tun hatte.

1913 stirbt der Schwiegervater, das Erbe wird fällig, ist jedoch auf das Pflichtteil geschrumpft, da er den Heiratsschwindel wohl durchschaut hat. Und auch dieses Geld verliert Reventlow beim Tessiner Bankkrach von 1914. Der Traum vom großen Geld ist ausgeträumt. Sie hält sich jedoch nicht lange mit Klagen auf, sondern verarbeitet die Ereignisse sofort literarisch im Roman "Der Geldkomplex", nebenbei auch eine amüsante Auseinandersetzung mit der Psychoanalyse und ihren Erklärungsmustern. Interessant ist, dass Reventlow aufgrund ihres ausufernden Liebeslebens zwar der Ruf der "grande amoureuse" anhängt, dass die Erotik in ihren Romanen jedoch zunehmend entzaubert und von einem lebensverändernden Rausch zur belanglosen Nebensache degradiert wird.

Mittlerweile ist der Erste Weltkrieg ausgebrochen. Reventlow besucht 1914 München und ist entsetzt und angewidert von der nationalistischen Stimmung und Kriegsbegeisterung. Als ihr Sohn 1916 eingezogen wird und an die Front kommt, ist sie verzweifelt und entwickelt Pläne, wie sie ihm bei der Desertion helfen könnte. Tatsächlich gelingt es Rolf, sich mit seiner Mutter in Konstanz am Bodensee zu treffen und von dort aus in die neutrale Schweiz zu rudern. Ihre Haltung zu Militarismus und Patriotismus, die Stimmung in München in dieser Zeit und die Desertion ihres Sohnes beschreibt Reventlow ausführlich in einem Essay, der erst vor kurzem in einem Archiv in Amerika entdeckt wurde und im Juni 2018 zum ersten Mal auf Deutsch erscheint (siehe Literaturhinweise).

1918 stürzt sie beim Fahrradfahren und stirbt bei der anschließenden Operation am 26. Juli, mit 47 Jahren. Sie wird in Locarno als Contessa Francesca Reventlow beigesetzt. Ihr letzter Roman, den sie nicht mehr überarbeiten konnte, erscheint erst 1925  Jahren unter dem Titel "Der Selbstmordverein".

Über Rolf und Else Reventlow

Wer sich für Franziska zu Reventlow interessiert, möchte vermutlich auch wissen, was aus ihrem Sohn Rolf geworden ist.

Als seine Mutter 1918  stirbt, ist er erst 20 Jahre alt. Bald danach wird er aus der Schweiz ausgewiesen. Er geht nach München, legt den Adelstitel ab und tritt in die SPD ein. Eine erste Ehe, über die wenig bekannt ist und in der es eine 1915 geborene Tochter gibt, wird 1921 geschieden. Kurz danach heiratet er die gleichaltrige Genossin Else Reimann, eine gelernte Lehrerin und engagierte Journalistin. Es folgen Jahre mit vielen beruflichen Veränderungen und Ortswechseln. Das Paar lebt in Berlin, Köln und Heidelberg, Rolf arbeitet als Dolmetscher, Wahlkampfredner und Gewerkschaftssekretär, Else übernimmt Übersetzungsarbeiten und gibt Sprachunterricht. Im Dezember 1926 kommt die Tochter Beatrice zur Welt.  Ab Mitte der 20er Jahre gibt Else die Gesammelten Werke und Briefe ihrer Schwiegermutter heraus. Zwischen 1927 und 1933 arbeiten beide Reventlows als Journalisten in Breslau. Im Rückblick schreibt Else über diese Jahre: "Seit 1930 gab es für uns kein Privatleben mehr, es gab nur erbitterten Abwehrkampf in Wort und Schrift gegen die nationalsozialistische Bewegung." Rolf flüchtet 1933 über Wien in die CSSR, nachdem er einem Anschlag nur knapp entkommen ist, Else emigriert mit der Tochter in die Schweiz, wo sie als Lehrerin für Emigrantenkinder arbeitet und Sprachen studiert. 1939 wird das Paar geschieden.

Rolf  arbeitet für verschiedene Zeitungen, geht dann nach Spanien und nimmt auf Seiten der Republikaner am Spanischen Bürgerkrieg teil, über den er später ein Buch schreibt. In Spanien lernt er seine dritte Frau, die Französin Suzanne Posty kennen. Nach dem Sieg der Faschisten 1939 emigriert er nach Algerien. Er wird als deutscher Spion verdächtigt und verbringt mehrere Jahre in Lagern.

1940 wird Rolf, Else und ihrer Tochter die deutsche Staatsangehörigkeit aberkannt. Trotzdem geht Else in selben Jahr in ihren Heimatort Elbing in Westpreußen zurück, um nach dem Tod der Mutter das Möbelgeschäft der Familie zu führen. Sie wird verhaftet und verhört und bleibt auch nach der Freilassung unter Aufsicht der Gestapo. Nach dem Krieg flüchtet sie mit der Tochter nach München. Dort arbeitet sie wieder als Redakteurin und Journalistin, unter anderem beim Bayerischen Rundfunk, wo sie 1950 Stellvertretende Leiterin der Nachrichtenredaktion wird. Daneben ist sie bis ins hohe Alter vielfältig gesellschaftspolitisch engagiert.

Auch Rolf nimmt nach dem Krieg den Journalistenberuf wieder auf. Im Mai 1953 kommt er wieder nach Deutschland. Er macht Karriere in der Münchner SPD, daneben ist er journalistisch tätig und unternimmt viele Reisen. Mit Else ist er weiterhin freundschaftlich verbunden. Seine Enkelin Andrea del Bondio erzählt im Gespräch, dass sich alle häufig zum sonntäglichen Familienkaffeeklatsch trafen: die Großmutter, der Großvater, seine dritte Frau, die Mutter Beatrice und sie. Die Gespräche hätten sich in den 70er Jahren vor allem um zwei Themen gedreht: die politischen Debatten in der SPD und die Neuherausgabe der Werke Franziskas zu Reventlows.

Rolf Reventlow stirbt 1981 und wird auf seinen Wunsch in Locarno in einer Urne neben seiner Mutter bestattet, Else Reventlow überlebt ihn um drei Jahre.  

Literaturhinweise:

Werke von Fanny zu Reventlow im Projekt Gutenberg

Werkausgabe Franziska Gräfin zu Reventlow. Gesamtausgabe in 6 Bänden. (Mit Nachwörtern, Bibliographie und Kommentaren) Hamburg: Igel Verlag Literatur und Wissenschaft, 2010 (2. korrigierte und erweiterte Auflage)
Werke 1: Romane I: Ellen Olestjerne, Von Paul zu Pedro
Werke 2: Romane II: Herrn Dames Aufzeichnungen, Der Geldkomplex, Der Selbstmordverein
Werke 3: Tagebücher 1896 – 1910
Werke 4: Jugendbriefe: 1890 – 1893
Werke 5: Briefe II: 1893 – 1917
Werke 6: Verstreutes: Erzählungen, Gedichte, Novellen, Aufsätze

Franziska Gräfin zu Reventlow: Der Geldkomplex. Roman. Köln: Launenweber, 2018 (schön gestaltete, illustrierte Neuausgabe, Nachwort von Gunna Wendt)

"Wir sehen uns ins Auge, das Leben und ich". F. Gräfin zu Reventlow: Tagebücher 1895-1910 (Aus dem Autograph textkritisch neu herausgegeben und kommentiert von Irene Weiser und Jürgen Gutsch), Passau: Verlag Karl Stutz, 2011 (3. durchgesehene Auflage)

"Wir üben uns jetzt wie Esel schreien...". Franziska Gräfin zu Reventlow, Bohdan von Suchocki: Briefwechsel 1903-1909. (Hrsg: Irene Weiser, Detlef Seydel und Jürgen Gutsch), Passau: Verlag Karl Stutz, 2004

Dirk Heißerer: Wo die Geister wandern. Literarische Spaziergänge durch Schwabing. München: Beck, 2016

Kristina Kargl / Waldemar Fromm (Hrsg.): Die Kehrseite des deutschen Wunders. Franziska zu Reventlow und der Erste Weltkrieg. München: Volk Verlag, 2018

Gunna Wendt: Franziska zu Reventlow: Die anmutige Rebellin. Biographie. Berlin: Aufbau Verlag, 2011

"Alles möchte ich immer." Franziska Gräfin zu Reventlow 1871-1918. Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung. Göttingen: Wallstein Verlag, 2010 (reichhaltiger, informativer Ausstellungskatalog mit vielen neuen Informationen und zahlreichen Abbildungen)

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