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LiteraturLeipziger Buchmesse gegen Fremdenfeindlichkeit

Buchmesse-Direktor Zille sitzt auf einer Treppe mit dem Buchmessen-Logo (dpa/Jan Woitas)
Buchmesse-Direktor Oliver Zille (dpa/Jan Woitas)

Die Leipziger Buchmesse soll in diesem Jahr mit ihrem Programm ein Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und Vorurteile setzen.

Messedirektor Zille sagte vor der Eröffnung in Leipzig, er wolle einen "Denkraum" für die Gesellschaft von morgen schaffen und ein Signal für ein solidarisches Miteinander geben. Zur Eröffnung der Buchmesse wird heute Abend der Preis zur Europäischen Verständigung verliehen. Er geht in diesem Jahr an den Historiker Heinrich August Winkler und ist mit 20.000 Euro dotiert. Die Leipziger Buchmesse mit rund 2.200 Ausstellern läuft bis zum Sonntag.