Die Nachrichten

Die Nachrichten

Die Nachrichten

Liveblog zur US-WahlGratulation und Entsetzen nach Trumps Erdrutschsieg

US-Präsident Obama und sein Stellvertreter Biden vor dem Weißen Haus. (Nicholas Kamm / AFP)
US-Präsident Obama und sein Stellvertreter Biden vor dem Weißen Haus. (Nicholas Kamm / AFP)

Die Wahl des Republikaners Donald Trump zum 45. Präsident der USA hat weltweit geteilte Reaktionen hervorgerufen. Israels Ministerpräsident Netanjahu gratulierte einem "echten Freund Israels". Auch aus Russland kamen Glückwünsche. In den USA gibt es erste Proteste. Die Ereignisse in unserem Newsblog.

An dieser Stelle bedanken wir uns für Ihr Interesse und schließen den Newsblog. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage, im US-Wahl-Portal und in den Nachrichten.

18:45 | US-Präsident Obama ruft zur Versöhnung auf

Der scheidende US-Präsident Barack Obama hat seinem Nachfolger Donald Trump eine erfolgreiche Übergabe der Amtsgeschäfte zugesichert. Er habe sein Team angewiesen, so hart wie möglich daran zu arbeiten, dass dies möglich sein werde, sagte Obama in Washington. Auch er selbst wolle alles dafür tun, dass der nächste Präsident Erfolg habe.

18:05 | Clinton bietet Trump Zusammenarbeit an

Nach ihrer Niederlage bei der US-Präsidentschaftswahl hat Hillary Clinton dem siegreichen Trump eine Zusammenarbeit zum Wohle des Landes angeboten. Sie hoffe, dass der Republikaner ein erfolgreicher Präsident sein werde, sagte die Demokratin in New York. Es war ihr erster Auftritt nach der überraschenden Niederlage gegen Trump am Dienstag.

Hillary Clinton (afp/Samad)Hillary Clinton (afp/Samad)

17:10 | Human Rights Watch fordert Achtung der Menschenrechte

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) hat Trump aufgefordert, sich von seiner "Hass-Rhetorik" aus dem Wahlkampf zu verabschieden. Trump müsse als Präsident in seiner Regierungsführung alle Menschen respektieren, die in den USA lebten, betonte HRW-Direktor Kenneth Roth in Washington. "Trump hat sich seinen Weg ins Weiße Haus mit einer sexistischen, rassistischen und fremdenfeindlichen Kampagne geebnet. Aber unter diesen Prämissen wird er nicht erfolgreich regieren können", betonte der Rechtsexperte.

16:49 | EU-Außenminister beraten am Sonntag beim Sondertreffen

Es gehe darum, über die zukünftigen Beziehungen mit den Vereinigten Staaten zu beraten, teilte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini über Twitter mit. Bundesaußenminister Frank-Walter (SPD) Steinmeier hatte sich am Vormittag für ein solches Treffen ausgesprochen.

Mogherini beim Treffen der EU-Außenminister in Brüssel. (EPA)Die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini. (EPA)

16:28 | Rede von Clinton erwartet

In wenigen Minuten will sich die US-Präsidentschaftskandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, zu ihrer Wahlniederlage äußern.

15:31 | "Das bringt Sevnica auf die Weltkarte"

Jubel in Melania Trumps slowenischer Heimatstadt Sevnica: Seit Tagesanbruch seien Menschen in die Stadt gekommen und hätten sich kurz versammelt, um ihr Glück über den Wahlsieg von Donald Trump zu bekunden, sagte der Bürgermeister Sevnicas, Srecko Ocvirk, dem Sender RTV Slovenia. "Das bringt Sevnica auf die Weltkarte, macht es sichtbar unter den mitteleuropäischen Städten", sagte Ocvirk.

15:29 | #Notmypresident: Proteste auf der Straße und im Netz gegen Trump

Gegner von Donald Trump sind in Teilen der USA auf die Straßen gegangen. Vor allem in den Städten an der traditionell demokratischen Westküste versammelten sich vielerorts Hunderte und skandierten: "Nicht mein Präsident". In Oakland in Kalifornien steckte eine Menschenmenge eine Figur von Trump in Brand, warf in der Redaktion des "Oakland Tribune" Fensterscheiben ein und zündete Autoreifen an. Auch auf Twitter machten User unter dem Hashtag #notmypresident ihrem Unmut Luft.

Müll und Container brennen nach Protesten gegen die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten in Oakland. (pa/dpa/Ap/Tyska)Müll und Container brennen nach Protesten gegen die Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten in Oakland. (pa/dpa/Ap/Tyska)

15:18 | Trump-Beraterin: Wir waren "gewiefter"

Die Wahlkampfmanagerin von Donald Trump ist vom Sieg des Republikaners nicht überrascht. Im US-Fernsehsender Fox News sagte Kellyanne Conway, das Team Trumps sei "gewiefter" als das von Clinton gewesen. "Wir haben härter als sie gearbeitet und sie, offen gesagt, in manchen Fällen übertroffen."

14:07 | Obama lädt Trump ins Weiße Haus ein

Der scheidende US-Präsident Barack Obama hat seinem Amtsnachfolger Donald Trump zu dessen überraschendem Wahlsieg telefonisch gratuliert und ihn ins Weiße Haus eingeladen. Das Treffen der beiden sei für Donnerstag geplant. Dabei werde es um die Amtsübergabe gehen. Obama wird im Januar die Regierungsgeschäfte offiziell übergeben.

13:40 | Freude in Israel

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu begrüßt den Sieg Trumps . Er gratulierte Trump und beschrieb ihn als "echten Freund Israels". "Wir werden zusammenarbeiten, um die Sicherheit, Stabilität und den Frieden in unserer Region zu stärken."

13:10 | Ifo-Institut warnt vor Folgen für deutsche Wirtschaft

Eine weitere Marktöffnung sei unter Trump nicht möglich, sagte der Präsident des Ifo-Instituts, Clemens Fuest, im DLF. Ob tatsächlich Handelsschranken errichtet würden, müsse man sehen. Dann werde Deutschland weniger in die USA importieren. In Deutschland seien 1,5 Millionen Jobs mit der Wirtschaft in den USA verbunden. "Diese Jobs sind nicht vollständig in Gefahr", betonte Fuest. Aber die weitere Entwicklung sei unklar.

12:38 Uhr | Reaktionen von Wählern in den USA

Die "New York Times" hat gesammelt, wie Wähler in verschiedenen Teilen der USA im Moment der Bekanntgabe von Trumps Wahlsieg reagierten.

12:36 Uhr | Trump darf wieder twittern

Der designierte US-Präsident Trump wendet sich mit einem Tweet an seine Wählerschaft. "Der vergessene Man und die vergessene Frau werden nie wieder vergessen werden", twitterte er.

12:15 Uhr | Kommentatoren der internationalen Zeitungen sind erschüttert

Donald Trumps Sieg bei den US-Präsidentschaftswahlen schockiert die Kommentatoren der Zeitungen in aller Welt. Viele sehen schwere Jahre auf die Vereinigten Staaten zukommen.

12:10 Uhr | Merkel ruft Trump zur Achtung demokratischer Werte auf

Bundeskanzlerin Angela Merkel bietet Trump eine Zusammenarbeit auf Basis gemeinsamer Werte an - Demokratie, Freiheit, Recht und Respekt für Menschen unabhängig von deren Herkunft, Hautfarbe, Geschlecht oder sexueller Orientierung. Sie betonte, jeder US-Präsident habe Verantwortung weit über sein Land hinaus. Die Partnerschaft mit den USA bleibe ein Grundstein deutscher Außenpolitik.

11:59 Uhr | Trump kann laut Greenpeace-Chefin nicht aus Klimaabkommen aussteigen

Trumps Ankündigung, das Pariser Klimaabkommen aufzukündigen, hält Greenpeace-Chefin Jennifer Morgan für nicht durchsetzbar. Sollte er diesen Vertrag ignorieren, bekäme er ein außenpolitisches Problem. Die Energiewende hin zu erneuerbaren Energien könne auch Trump nicht stoppen, sagte Morgan im DLF.

11:50 Uhr | AfD-Politiker sehen Trumps Wahl als positives Signal

AfD-Chefin Frauke Petry sagte, Trumps Wahlergebnis mache Mut für Deutschland und Europa. Er habe die Karten zur politischen Zeitenwende in der Hand.

11:46 Uhr | FDP-Chef Lindner: Stärkeres Europa als Antwort auf Trump

11:44 Uhr | Juncker lädt Trump nach Brüssel ein

EU-Kommissionspräsident Jean Claude Juncker hat Trump zu dessen Wahlsieg gratuliert und ihn nach Brüssel eingeladen.

11:24 Uhr | CNN: Obama gratuliert Trump

Nach Informationen des Fernsehsenders CNN hat US-Präsident Barack Obama Donald Trump zum Wahlsieg gratuliert. Demnach wollen sich beide am Donnerstag treffen.

11:07 Uhr | DLF-Korrespondent Kößler: Trump ist Mobilisierung gelungen

Offenbar sei es Donald Trump gelungen, die Wähler in hohem Maße zu mobilisieren, auf die er gesetzt habe: weiße, männliche Wähler ohne hohen Bildungsabschluss, die Angst um ihre Jobs hätten - so die Einschätzung von DLF-US-Korrespondent Thilo Kößler. Trumps Botschaft "Make America great again" sei bei der Zielgruppe angekommen, und zwar als "Make America white again" und "Make America male again", also Amerika wieder weiß und männlich zu machen.

10:55 Uhr | Steinmeier: Dürfen uns nicht von diesem Ergebnis treiben lassen

Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) sagte in Berlin, die Wichtigkeit von Trumps Sieg sei nicht zu unterschätzen. Man werde das Ergebnis akzeptieren. Die zahlreichen zwischenmenschlichen Beziehungen zwischen Deutschen und Amerikanern müssten erhalten bleiben, so Steinmeier. Er betonte, die Deutschen hätten in der Vergangenheit viel von den amerikanischen Freunden gelernt, nun sollten die Deutschen den Amerikanern Mut zusprechen, zu ihnen zu stehen.

Es gebe viele offene Fragen bezüglich der Art und Weise, wie Trump Amerika regieren werde, aber Europa dürfe sich von diesem Wahlergebnis nicht treiben lassen. Man müsse zu der Verbindung von "sozialer Vernunft und wirtschaftlicher Verantwortung" stehen.

Donald Trump (l). mit seiner Familie in New York nach dem Wahlsieg bei der US-Präsidentschaftswahl. (AFP - Mandel Ngan)Donald Trump (l). mit seiner Familie in New York nach dem Wahlsieg bei der US-Präsidentschaftswahl. (AFP - Mandel Ngan)

10:40 Uhr | Britische Premierministerin May: Bleiben enge Partner

Die britische Premierministerin Theresa May sagte, Großbritannien und die USA blieben starke und enge Partner in Handel, Sicherheit und Verteidigung. Großbritannien und die USA verbinde eine lange und spezielle Partnerschaft, die auf den Werten von Freiheit, Demokratie und Unternehmertum beruhe. Sie freue sich auf die Zusammenarbeit mit Trump, um auf dieser Beziehung aufzubauen. 

10:10 Uhr | Lambsdorff: Menschen fühlen sich von Globalisierung abgehängt

Der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Alexander Graf Lambsdorff (FDP), , Europa müsse das demokratische Wahlergebnis akzeptieren. Allerdings müsse man sich in Brüssel, Paris und London fragen: "Wie sieht es aus, wenn wir uns den demokratischen Westen des Jahres 2017 vor Augen führen" angesichts des Brexit in Großbritannien und der Wahl in Frankreich, wo Marine Le Pen voraussichtlich mit ihrem rechtsextremen Front National Erfolge feiern werde. "Der Westen muss im Jahr 2017 darauf achten, dass uns das nicht um die Ohren fliegt", so Lambsdorff. In Moskau schaue man mit Vergnügen auf die Schwächung des Westens.

Zur Erklärung für die Wahl Trumps sagte er, die Menschen fühlten sich abgehängt von der Globalisierung, obwohl das Wohlstandsniveau gestiegen sei. Das sei in den USA ähnlich wie in den Niederlanden mit Geert Wilders oder Le Pen in Frankreich.

9:55 Uhr | Deutsche Politiker schockiert

Justizminister Heiko Maas (SPD) hatte zunächst getwittert, die Welt werde nicht untergehen, sie werde nur verrückter. Später legte er nach: Die Wahl von Trump sei eine bittere Warnung.

Grünen-Chef Cem Özdemir sagte in der ARD, der Schock über den Sieg Trumps sei parteiübergreifend.

EU-Parlamentspräsident Schulz schrieb in einem Statement auf Twitter: "Herrn Trump ist es gelungen, Bannerträger der Furcht und der Ängste von Millionen Amerikanern zu werden. Diesen Sorgen muss jetzt mit glaubwürdiger Politik und Vorschlägen Rechnung getragen werden."

Linken-Chef Bernd Riexinger sagte im ZDF über Trump: "Er wird den Leuten, denen er jetzt alles Mögliche versprochen hat, nichts bieten können. Er wird sich auf den Weg zu einer autoritären Gesellschaft bewegen."

9:35 Uhr | Putin hofft auf gute Zusammenarbeit

Der russische Präsident Putin hat in einem Telegramm an Wahlsieger Trump geschrieben, er hoffe auf eine Zusammenarbeit in internationalen Fragen und auf eine gemeinsame Arbeit an den russisch-amerikanischen Beziehungen.

9:30 Uhr | Gysi befürchtet Aufschwung der Rechtspopulisten in Europa

Linken-Politiker Gregor Gysi sagte im DLF, Trump sei nicht besonders gebildet und grobschlächtig. So etwas habe es noch nie gegeben als US-Präsidenten.

9:20 Uhr | Trump spricht vom amerikanischen Traum

Trump sagte vor seinen Anhängern, er wolle Präsident für alle Amerikaner sein, nicht nur für diejenigen, die ihn unterstützt hätten. Er bezeichnete seinen Wahlsieg als "Beginn einer großen Bewegung". Er sagte, die "vergessenen Männer und Frauen" sollten die Möglichkeit haben, ihr Potenzial auszuschöpfen und sprach in diesem Zusammenhang vom amerikanischen Traum.

Er wolle Millionen Menschen in Arbeit bringen, das Wachstum verdoppeln und die stärkste Ökonomie auf der ganzen Welt haben, so Trump. Es sei ein Traum, der kühn sei und erfolgreich sein werde. Er sagte, Amerikas Interessen sollen an erster Stelle sein, aber er wolle fair zu anderen sein, und gute Beziehungen zu anderen Ländern pflegen.

8:40 Uhr | Trump ist Wahlsieger

Laut der Nachrichtenagentur AP hat Donald Trump die Präsidentenwahl in den USA gewonnen. Bei der Wahl hat Trumps Kontrahentin Hillary Clinton demnach keine Chance mehr, auf die nötige Zahl von 270 Wahlmännern zu kommen.

Laut CNN hat Clinton bereits ihre Niederlage Trump gegenüber eingeräumt.

Trump hat auch die zehn Wahlmännerstimmen in Wisconsin gewonnen.

CNN hat die Entscheidung zu Pennsylvania noch nicht ausgerufen. Mehrere andere Medien meldeten, dass dieser Staat auch an Trump gehe. Demnach sei ihm ein Sieg nicht mehr zu nehmen.

8:24 Uhr | Frankreichs Außenminister: Trumps Persönlichkeit wirft Fragen auf

Frankreich müsse Schlüsselfragen wie den Syrienkonflikt, den Iran-Deal und den Klimawandel mit den USA klären, wenn Donald Trump US-Präsident werde, sagte der französische Außenminister Jean-Marc Ayrault. Dem TV-Sender France 2 sagte er zudem, Trumps Persönlichkeit werfe Fragen auf.

8:15 Uhr | Republikaner halten auch Mehrheit im Senat

Der US-Kongress bleibt komplett in der Hand der Republikaner. Die Konservativen konnten nach Angaben der US-Sender ABC und NBC auch die Mehrheit im Senat verteidigen, nachdem sie bereits im Repräsentantenhaus stärkste Kraft blieben.

8:08 Uhr | Clinton wird nicht vor ihren Anhängern sprechen

Hillary Clinton wird nach ihrer wahrscheinlichen Niederlage bei der US-Präsidentenwahl keine Rede mehr in der Nacht in den USA halten. Ihr Wahlkampfchef John Podesta sagte, das Ergebnis sei noch zu knapp, und alle wartenden Anhänger sollten nach Hause gehen.

7:52 Uhr | Röttgen spricht im DLF von Spaltung der amerikanischen Gesellschaft

Offensichtlich hätten Trumps Anhänger die Entschlossenheit, das Establishment zu beseitigen, sagte Norbert Röttgen, der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, im Deutschlandfunk

7:40 Uhr | Trump gewinnt weitere 20 Wahlmännerstimmen in Pennsylvania

Donald Trump fehlen nur noch sechs Stimmen zum Sieg. Er gewann nach übereinstimmenden Medieninformationen im Bundesstaat Pennsylvania. In Vorhersagen war hier mit einem Sieg Clintons gerechnet worden.

7:40 Uhr | Politologin Mushaben versteht ihr Volk nicht

Die Politologin Joyce Mushaben zeigte sich schockiert. Sie sagte im DLF, die Republikaner würden Probleme haben, das Land zu regieren, da sie sich mit Trump selbst nicht anfreunden konnten.

7:20 Uhr | Talfahrt des Dax erwartet

Börsianer erwarten angesichts eines möglichen Wahlsiegs von Donald Trump einen Absturz des Dax. Gestern hatten sich Investoren noch zurück gehalten. Trump gilt wegen seiner vielfach erwähnten Unberechenbarkeit als Börsenschreck. An den asiatischen Börsen machte sich Panik breit. In Tokio lag der Nikkei-Index mehr als fünf Prozent im Minus auf 16.275 Punkten.

7:09 Uhr | Trump gewinnt in Utah

Nach CNN-Informationen sichert sich Trump die sechs Wahlmännerstimmen in Utah.

6:53 Uhr | Kanadische Immigrationswebsite bereits überlastet

Die Seite der kanadischen Immigrationsbehörde ist offenbar überlastet und deshalb offline. Viele US-Amerikaner hatten angekündigt, im Fall eines Wahlsiegs von Trump das Land gen Norden zu verlassen.

6:35 Uhr | Clinton siegt in Nevada

Hillary Clinton kann die sechs Wahlmännerstimmen in Nevada für sich verbuchen.

6:29 Uhr | Experte Sparding: Eine der größten Umwälzungen der Nachkriegszeit

Trumps Sieg würde für die Welt einen großen Schock bedeuten, erklärte Peter Sparding vom German Marshall Fund im Deutschlandfunk.

6:08 Uhr | Trump holt sich Swing State Iowa

Die sechs Wahlmännerstimmen in Iowa gehen laut CNN an Trump.

5:48 Uhr | Trump siegt in Georgia

Donald Trump siegt laut CNN im Südstaat Georgia und sichert sich die Stimmen von 16 Wahlmännern.

05:34 Uhr | Trump vor Clinton

Hillary Clinton hat inzwischen 197 Wahlmänner, Donald Trump 187.

05:25 Uhr | Clinton wird laut CNN Oregon gewinnen

05:10 Uhr | Trump holt sich auch North Carolina 

Der Sieg in dem Südstaat mit 15 Wahlmännern ist für den Republikaner mitentscheidend, um seine starke Position gegen Hillary Clinton auszubauen.

05:00 Uhr| Trump gewinnt Florida

04:48 Uhr | Clinton gewinnt Colorado

Hillary Clinton gewinnt den Staat Colorado.

04:35 Uhr | Clinton sichert sich Virginia

Hillary Clinton gewinnt den wichtigen Staat Virginia.

04:30 Uhr | Trump gewinnt wichtigen Staat Ohio

Ohio geht an Donald Trump; er führt nun mit 167 Wahlmännern vor Clinton mit 109.

04:21 Uhr | Trump mit 40 Wahlmännern Vorsprung

Donald Trump führt mit 149 Wahlmännern vor Hillary Clinton.

04:11 Uhr | Trump laut CNN mit 49 Prozent vor Clinton

Trump hat CNN zufolge landesweit bislang 49 Prozent der Stimmen erhalten, Clinton 47 Prozent.

03:55 Uhr| Trump liegt in mehreren Schlüsselstaaten vorne

Zwischenstand: Trump liegt laut CNN in mehreren Schlüsselstaaten leicht vorne: Florida, Virginia, North Carolina und Ohio.

03:32 Uhr | Clinton holt sich Connecticut - Trump siegt in Louisiana

Hillary Clinton hat Connecticut gewonnen. Dafür erhält sie sieben Wahlmännerstimmen. Ihr republikanischer Gegner Donald Trump siegte in Louisiana und bekommt dafür acht Wahlleute.

03:28 Uhr | Nervöse Anleger in Asien

Der ungewisse Ausgang der US-Präsidentenwahl macht die Anleger an Asiens Aktienmärkten nervös: Zahlreiche Börsen drehten am Mittwoch in einem sehr unruhigen Handel ins Minus. Der MSCI-Index für die Region Asien/Pazifik ohne Japan notierte 1,4 Prozent schwächer. In Tokio lag der Nikkei -Index der 225 führenden Titel 0,8 Prozent im Minus auf 17.040 Punkten.

03:10 Uhr | Trump gewinnt Texas

Texas, Kansas, Nebraska, North Dakota, South Dakota und Wyoming - sie alle gehen an den Republikaner Trump.

03:07 Uhr | Clinton sichert sich New York

Der Heimatstaat beider Präsidentschaftsbewerber geht an Hillary Clinton. Wie CNN berichtet, gewinnt die Demokratin in New York. 29 weitere Wahlmännerstimmen sind ihr damit sicher.

02:58 Uhr | Clinton dankt ihrem Team

Hillary Clinton bedankt sich bei ihrem Team, lange bevor das Ergebnis feststeht.

02:57 Uhr | Trump gewinnt Mississippi

Donald Trump hat sich erwartungsgemäß auch Mississippi gesichert.

02:45 Uhr | Clinton siegt in Rhode Island

Hillary Clinton hat sich bei der US-Wahl den kleinsten Staat der USA gesichert. Durch den Sieg in Rhode Island fügt sie ihrem Konto vier weitere Wahlmännerstimmen hinzu.

02:42 Uhr | Republikaner behalten Kontrolle über Repräsentantenhaus

Die Republikaner behalten US-Medien zufolge wie erwartet die Kontrolle über das Repräsentantenhaus. Das Unterhaus des Kongresses hat die Vorhand bei Haushaltsfragen, für Gesetze ist die Zustimmung beider Kammern erforderlich. Ob die Demokraten die Macht im Senat übernehmen können, ist noch unklar.

Unser Korrespondent Markus Pindur über diese spannende Wahlnacht und klare Signale, warum Hillary Clinton einen Vorteil haben könnte.

02:30 Uhr | Trump holt Tennessee und Alabama

Donald Trump holt die elf Wahlmännerstimmen in Tennessee und die neun in Alabama. Diese Ergebnisse waren so erwartet worden.

02:18 Uhr | Florida weiter knapp

Vorsichtig optimistisch bleiben für Clinton die Prognosen aus dem mit 29 Wahlleuten besonders wichtigen Florida. Sie liegt laut CNN nach 84 Prozent ausgezählten Stimmen 0,6 Prozentpunkte vor Trump. Für seine Strategie ist Florida immens wichtig, ohne den Staat hat er kaum eine Chance auf den Sieg.

02:14 Uhr | Trump holt sich South Carolina

Donald Trump hat bei der US-Wahl den Staat South Carolina für sich entschieden. Wie bereits in Indiana, Kentucky, West Virginia und Oklahoma war mit einem Sieg des Republikaners in dem US-Staat gerechnet worden. 

02:08 Uhr | Clinton geht in Führung

Hillary Clinton hat bei der US-Wahl eine Reihe weiterer Staaten gewonnen. Die Demokratin setzte sich in Illinois, Delaware, Maryland, Massachusetts, New Jersey und in der Hauptstadt Washington durch. Ihr republikanischer Gegner Donald Trump holte sich Oklahoma. 

01:50 Uhr | Obama ruft zu Einigkeit auf

Amtsinhaber Barack Obama hat die Amerikaner mit Blick auf das Wahlergebnis zu Einigkeit aufgerufen. Der Wahlkampf sei zwar anstrengend, stressig und manchmal auch einfach nur seltsam gewesen, sagte er in einem Video, das das US-Nachrichtenportal Buzzfeed auf Twitter veröffentlichte. Aber: "Egal was passiert, die Sonne wird morgen wieder aufgehen, und Amerika wird auch weiterhin das großartigste Land auf der Welt sein." Die Amerikaner sollten sich nach der Wahl seines Nachfolgers nicht nur als Demokraten oder Republikaner fühlen, sondern als Amerikaner.

01:42 Uhr | Kopf an Kopf in Florida 

In Florida liefern sich beide Kandidaten ein Kopf-an-Kopf-Rennen, nach 43 Prozent ausgezählten Stimmen führt Trump laut CNN mit 0,7 Prozentpunkten Vorsprung.

01:34 Uhr | Trump gewinnt West Virginia

Donald Trump hat West Virginia gewonnen. Mit einem Sieg des republikanischen Kandidaten in dem US-Staat war gerechnet worden. Trump erhält dadurch fünf weitere Wahlmänner und -frauen. Er liegt damit bislang bei 24, seine demokratische Rivalin Hillary Clinton bei drei. 270 sind zum Gewinn der Wahl notwendig.

01:07 Uhr | Erste Ergebnisse 

Hillary Clinton hat den Bundesstaat Vermont gewonnen, bei dem drei Wahlmänner vergeben werden. Donald Trump holte den Bundesstaat Kentucky mit acht Wahlmännern sowie Indiana mit elf Wahlmännern. Das sagt der US-Sender CNN aufgrund erster Stimmauszählungen und Nachwahlbefragungen voraus. Die Ergebnisse waren erwartet worden.

00:49 Uhr | Wahllokal wegen Schießerei geschlossen

In der Nähe eines Wahlbüros in Azusa, Kalifornien, sollen Schüsse gefallen sein. Die Stimmabgabe sei unterbrochen worden, berichtet der Fernsehsender CNN.

00:38 Uhr | Technische Schwierigkeiten in North Carolina

Im Bundesstaat North Carolina verzögert sich die Stimmabgabe wegen einer Computerpanne. Ein Programm habe fälschlicherweise angegeben, dass Bürger, die ihre Stimme abgeben wollten, bereits gewählt hätten, teilte die Wahlbehörde mit.

00:08 Uhr | George W. Bush enthält sich

Ex-Präsident George W. Bush hat sich einem Sprecher zufolge bei der Wahl des Staatsoberhaupts seiner Stimme enthalten. Der Republikaner habe die Option "Keiner der oben Genannten" auf dem Stimmzettel angekreuzt, hieß es in einer E-Mail des Sprechers.

Den Liveblog zum Tag vor der Wahlentscheidung können Sie hier nachlesen.

(vic/fwa/nin)

Mehr zum Thema

Nachrichtenportal