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StartseiteSprechstundeMedizinische Sicht auf eine Impfpflicht03.03.2015

MasernMedizinische Sicht auf eine Impfpflicht

In den letzten Jahren hat es immer wieder Masern-Ausbrüche gegeben in Deutschland. Und jedes Mal wird diskutiert, ob eine Impfpflicht für Kinder eingeführt werden sollte. Aber macht sie auch aus medizinischer Sicht Sinn?

Martin Winkelheide im Gespräch mit Christian Floto

Computer-Animation eines Masernvirus (imago / Sience Photo Library)
Computer-Animation eines Masernvirus (imago / Sience Photo Library)
Weiterführende Information

Diskussion um Impf-Pflicht - Heimtückische Masern
(Deutschlandfunk, Kontrovers, 02.03.2015)

Impfpflicht - Ärztepräsident Montgomery: Masern viel ansteckender als Ebola
(Deutschlandfunk, Interview, 24.02.2015)

Gesundheit - Masern-Ausbruch heizt Debatte um Impfpflicht an
(Deutschlandfunk, Informationen am Abend, 23.02.2015)

Masern in Berlin - Gesundheitsminister Gröhe kritisiert Impfgegner
(Deutschlandfunk, Aktuell, 22.02.2015)

Eine Masernwelle grassiert gerade in Berlin. Seit Oktober sind dort mehr als 650 Menschen an Masern erkrankt, ein ungeimpftes Kleinkind starb.

Erneut wird über die Einführung einer Impfpflicht diskutiert. Diesmal halten erstmals auch Bundesminister eine Pflicht für eine sinnvolle Option – zumindest dann, wenn es nicht gelingt, durch Aufklärung allein die Impfquote zu erhöhen.

- Welchen Sinn macht eine Impfpflicht aus medizinischer Sicht? Kollege Martin Winkelheide hat sich die Argumente genauer angesehen.

Das komplette Gespräch können Sie im Audioplayer nachhören.

 

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