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Mecklenburg-VorpommernSPD erhält bei Landtagswahl laut Hochrechnung fast 40 Prozent

Manuela Schwesig (SPD), Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern und Spitzenkandidatin der SPD für die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern, jubelt bei der Wahlparty der SPD (picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jens Büttner)
Manuela Schwesig sprach von einem „ganz klaren Bürgervotum für die SPD“. (picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jens Büttner)

Bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern hat die SPD die Wahl klar für sich entschieden.

Mit Ministerpräsidentin Schwesig als Spitzenkandidatin erreichten die Sozialdemokraten aktuellen Hochrechnungen zufolge 39,7 Prozent der Stimmen. Das ist ein Plus von rund mehr als 9 Prozentpunkten im Vergleich zur vorigen Landtagswahl. Zweitstärkste Kraft in Mecklenburg-Vorpommern bleibt die AfD mit rund 17 Prozent. Die CDU verliert deutlich und wird bei nur noch 13,3 Prozent gesehen. Die Linkspartei fällt auf 9,8 Prozent. Grüne und FDP ziehen mit 6,1 beziehungsweise 5,8 Prozent ebenfalls in den Schweriner Landtag ein.

Schwesig regiert in Mecklenburg-Vorpommern seit 2016 mit der CDU.

Diese Nachricht wurde am 27.09.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.