Forschung Aktuell

Donnerstag, 27. September 2012

Neurowissenschaft Mit Schokolade lernt es sich leichter.

Was viele sich längst gedacht haben, hat ein Experiment zumindest für Schnecken nachgewiesen. Kanadische Forscher hatten sich für ihre Experimente die Spitzhornschnecke ausgeguckt, die in Tümpeln, Seen und Flüssen lebt. Sie eigne sich besondern gut, um grundlegende Gedächtnisprozesse zu untersuchen – erläutern die Forscher im "Journal of Experimental Biology". Das Ergebnis der Studie: Die Substanz Epicatechin – die in Schokolade, grünem Tee und Rotwein zu finden ist – erhöht das Langzeitgedächtnis der Schnecken. Sie wirkt direkt auf die Nervenzellen im Zentralen Nervensystem. Wie genau, das sei allerdings noch unklar. //[tj]//

(Quelle: DOI:10.1242/jeb.070300)

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