Forschung Aktuell

Mittwoch, 18. September 2013

Biologie Neandertaler ernährten sich nicht nur von Säugetieren.

Sondern mitunter auch von Fisch. Das vermuten Paläobiologen der Universität Tübingen im Fachmagazin Quaternary International. In einer Höhle im Kaukasus haben die Forscher Überreste von Lachsen entdeckt. Durch Vergleiche mit den Mustern an anderen Knochenproben konnten die Wissenschaftler ausschließen, dass Höhlenlöwen oder Höhlenbären die Fische gefangen und in der Höhle verspeist hatten. Die Studienautoren vermuten daher, dass es sich um die Speisereste von Neandertalern handeln könnte, die in der Region vor 48.000 bis 42.000 Jahren gelebt haben. [mst]

(Quelle: Universität Tübingen )

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