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StartseiteCorsoLust und Leid des Interviewens23.06.2014

Moritz von UslarLust und Leid des Interviewens

Der Journalist Moritz von Uslar ist bekannt für seine bissigen und spontanen Fragen, die er seinen Interviewpartnern stellt. In seinem neuen Buch "99 Fragen an: Mehr braucht kein Mensch" steht der Frust in Interviewsituationen im Mittelpunkt.

Moritz von Uslar im Corso-Gespräch mit Susanne Luerweg

Moritz von Uslar, Journalist, Schriftsteller, aufgenommen am 17.03.2014 während der Aufzeichnung der RBB-Talksendung "Thadeusz" in Berlin.  (picture alliance / dpa / Karlheinz Schindler )
Moritz von Uslar, Journalist und Schriftsteller. (picture alliance / dpa / Karlheinz Schindler )
Weiterführende Information

Deutschlandradio Kultur (Kulturpresseschau, 02.01.2013)

Ostbeobachtung im Selbstversuch (DRadio Wissen, Redaktionskonferenz, 15.04.2011)

Interviews mit Politikern und Prominenten sind oft langweilig, wenig erhellend und machen häufig weder dem Interviewer noch den Interviewten allzu großen Spaß. Um es für alle Beteiligten ein wenig spannender zu gestalten, hat der Autor und Journalist Moritz von Uslar das Konzept der schnell abgefeuerten Fragen erfunden. Zunächst wurden seine Befragungen im "SZ-Magazin" und nun seit geraumer Zeit im Magazin der "Zeit".

So stellte er Fragen wie "Lieben Sie die Frauen wie wahnsinnig"? an den Regisseur Helmut Dietl, "Wird man das als Schauspielerin eigentlich nie los, dass man eigentlich nichts kann?" an Ex-Modell und Schauspielerin Diane Krüger oder "Wird Ihnen auch immer schlecht, wenn Politiker von 'den Menschen' reden?" an den damaligen SPD Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück.

Das vollständige Gespräch mit Moritz von Uslar können Sie mindestens bis zum 23. November 2014 in unserem Audio-on-Demand-Player hören.

 

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