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Nach Bundesliga-RelegationUnion muss Strafe zahlen

Vogelperspektive auf das Stadion Alte Försterei, Heimat des 1. FC Union Berlin, in der Wuhlheide im Stadtbezirk Köpenick. (picture alliance / dpa / Thomas Uhlemann)
Heimat des 1. FC Union Berlin im Stadtbezirk Köpenick. (picture alliance / dpa / Thomas Uhlemann)

Union Berlin ist vom Deutschen Fußball-Bund nach dem ersten Aufstieg in die Bundesliga wegen unsportlichen Verhaltens seiner Anhänger zur Kasse gebeten worden.

Die "Eisernen" müssen nach einer Entscheidung des DFB-Sportgerichts eine Geldstrafe in Höhe von 56.800 Euro zahlen. Bis zu 19.000 Euro davon kann der Verein für sicherheitstechnische, infrastrukturelle und gewaltpräventive Maßnahmen verwenden. Zuschauer hatten im Relegations-Rückspiel gegen den VfB Stuttgart am 27. Mai mindestens 15 Bengalische Feuer und fünf Rauchtöpfe gezündet. Zudem war unmittelbar nach Spielende eine große Anzahl Berliner Anhänger auf das Spielfeld gerannt.

Gegen das Urteil des Einzelrichters kann binnen 24 Stunden mündliche Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht beantragt werden.