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StartseiteMarktplatzDas Netzwerk nebenan13.12.2018

NachbarschaftshilfeDas Netzwerk nebenan

Babysitten, der gemeinsame Dorfladen oder Hilfe beim Reparieren: Nachbarschaft scheint eine unerschöpfliche Ressource zu sein. Doch was braucht es, damit Nachbarschaftshilfe auch langfristig funktioniert?

Am Mikrofon: Sandra Pfister

Frau liegt auf Liegestuhl, während Mann Rasen mäht (imago/photothek)
Wie knüpfen sich Kontakte in der Nachbarschaft am besten? (imago/photothek)

Neben traditionellen Strukturen wie Vereinen oder Kirchengemeinden gibt es inzwischen auch Internetplattformen, auf denen sich Menschen im gleichen Stadtviertel vernetzen können. Insbesondere in Zeiten, in denen traditionelle Familienstrukturen bröckeln, bieten solche Netzwerke die Möglichkeit, sich gegenseitig zu unterstützen oder gemeinschaftlich etwas zu unternehmen. Ohne enge Verpflichtung, als Bindung auf Zeit.

Wie knüpfen sich Kontakte in der Nachbarschaft am besten? Welche Regeln gelten, was sollte rechtlich geklärt werden? Wie vertrauenswürdig sind Onlineplattformen, die sich als Mittler für Nachbarschaftspflege anbieten?

Ihre und unsere Fragen besprechen Sandra Pfister und ihre Gäste.

Hörerfragen sind wie immer willkommen.
Die Nummer für das Hörertelefon: 00 800 – 44 64 44 64
Und die E-Mail-Adresse: marktplatz@deutschlandfunk.de

Studiogäste:

  • Maria Hensler, Nachbarschaftshilfe Hilfe von Haus zu Haus e.V., Gaienhofen auf der Halbinsel Höri am Bodensee 
  • Jessica Knall, Netzwerk Nachbarschaftshilfe e.V., Netzwerk im ländlichen Raum Baden-Württembergs
  • Ina Remmers, Internetplattform nebenan.de, nebenan.de arbeitet nach eigenen Angaben derzeit an einem Modell, sich aus bezahlter Werbung lokaler Gewerbetreibender zu finanzieren. Außerdem können die Mitglieder als sog. "Förderer" auf freiwilliger Basis das Unternehmen mit einem Monatsbeitrag finanziell unterstützen.

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