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StartseiteAtelier neuer MusikWelches "Zeug" eignet sich für welches "Werk"?29.09.2018

Neue Musik Festival in NiedersachsenWelches "Zeug" eignet sich für welches "Werk"?

Wie ist Musik gemacht, die aufhorchen lässt? Was bewirkt, dass manche Stücke so so unerhört klingen? Das diesjährige Festival "Werk/Zeug" des Netzwerks "Musik 21 Niedersachsen" beleuchtet Wechselwirkungen zwischen Erscheinung und Entstehung zeitgenössischer Werke und ihrem Publikum.

Von Magdalene Melchers

(Magdalene Melchers)
Oxana Omelchuk spielt ihr Theremin-Stück „Die wilden Hunde Gottes“ im Mühlenmuseum Gifhorn (Magdalene Melchers)

Seit 2008 veranstaltet das Netzwerk "Musik 21 Niedersachsen" zu einem jeweiligen Jahresthema ein Festival, das im Wechsel in Hannover und im niedersächsischen Umland stattfindet. Unter der künstlerischen Leitung des Komponisten und Performers Matthias Kaul lief die diesjährige Ausgabe vom Anfang September unter dem Thema »WERK/ZEUG«.

Am Veranstaltungsort, dem Städtchen Gifhorn ertönten zeitgenössische Klänge in der Stadthalle, auf dem Marktplatz, vor allem aber auf dem eindrucksvollen Areal des Gifhorner Mühlenmuseums. Das Eröffnungskonzert bestritt das finnische Defunensemble, außerdem war die norddeutsche Gruppe Klank zu erleben, nebst Arbeiten der Kinderkomponistenklasse des Ensembles L'art pour l'art.

Diese Sendung finden Sie nach Ausstrahlung sieben Tage lang in unserer Mediathek.

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