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StartseiteUmwelt und VerbraucherNew York nach Sandy28.11.2012

New York nach Sandy

Wie sich die Stadt mit dem Klimawandel arrangiert

Die USA traten bei den letzten Klimaverhandlungen immer als Bremser auf, dem Kyoto-Protokoll sind sie ohnehin nie beigetreten und auch auf einer anderen Vertrags-Ebene wollten sie sich nicht zu engagierten Reduktionszielen verpflichten.

Von Thomas Schmidt

Überschwemmungen durch "Sandy" im New Yorker Stadtteil Brooklyn. (picture alliance / dpa /Justin Lane)
Überschwemmungen durch "Sandy" im New Yorker Stadtteil Brooklyn. (picture alliance / dpa /Justin Lane)

Das ist besonders tragisch weil die USA als die Industrienationen mit dem höchsten CO2-Ausstoß eine historische Schuld tragen und auch deshalb eine Vorreiterrolle einnehmen müssten, statt sich mit den aufstrebenden Schwellenländern wie China in langwierigen Diskussionen zu ergehen, wer denn nun zuerst die CO2-Emissionen deutlich und überprüfbar reduzieren müsste.

Und während die Regierung in Washington weiterhin tatenlos bleibt, wird das Land selbst immer häufiger von den Folgen des Klimawandels getroffen, wie jüngst in New York.

Den vollständigen Beitrag können Sie mindestens bis zum 28. April 2013 in unserem Audio-on-Demand-Angebot nachhören.

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