Die Nachrichten

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Newsblog zu Covid-19+++ Coronavirus: Die Entwicklungen vom 22. und 23. April +++

Flaggen im Europäischen Parlament in Brüssel (picture alliance / Photoshot /  Fabio Mazzarella)
Die Europäische Union beschließt massive Finanzhilfen in der Coronakrise (picture alliance / Photoshot / Fabio Mazzarella)

Der EU-Gipfel hat einem Hilfspaket von einer halben Billion Euro zugestimmt. Virologen und die WHO warnen vor einer zweiten Infektionswelle, wenn die Einschränkungen zu schnell gelockert werden. In den USA steigt die Arbeitslosigkeit weiter massiv. Die wichtigsten Entwicklungen in unserem Newsblog.

Donnerstag, 23. April

+++ Die Staats- und Regierungschefs haben auf dem EU-Gipfel das bereits von den Finanzministern vereinbarte Hilfspaket in Höhe von rund 500 Milliarden Euro auf den Weg gebracht. Das Geld soll den besonders betroffenen Staaten sowie Firmen und Arbeitnehmer unterstützt werden. Die ersten Mittel sollen Anfang Juni verfügbar sein.

+++ Die EU-Kommission soll einen Plan für den wirtschaftlichen Aufbau nach der Corona-Krise ausarbeiten. Darauf haben sich die Staats- und Regierungschefs auf ihrem Video-Gipfel verständigt. Dabei soll auch näher bestimmt werden, wie der Wiederaufbaufonds mit dem mehrjährigen Finanzrahmen zusammenhängen kann. 

+++ Gottesdienste und Versammlungen zur Religionsausübung werden in Nordrhein-Westfalen vom nächsten Monat an wieder öffentlich stattfinden. Das kündigte die Landesregierung in Düsseldorf mit. Es seien Schutzkonzepte erarbeitet worden; Details wurden nicht genannt. Kirchen und Religionsgemeinschaften hatten in Nordrhein-Westfalen im Zuge der Corona-Krise auf öffentliche Versammlungen verzichtet. Ein Gottesdienst-Verbot gab es nicht.

+++ Gesundheitsexperten von CDU und CSU plädieren für Atemschutzmasken auf Rezept für besonders gefährdete Risikogruppen in der Corona-Krise. Dabei geht es um die teureren Masken, die den Träger vor einer Ansteckung schützen, nicht den einfachen Mund-Nase-Schutz.

+++ Die Wissenschaftswelt diskutiert über den Wert und die Risiken von schnellen Veröffentlichungen zur Corona-Forschung. In die Kritik geraten waren in den vergangenen Wochen gleich mehrere Veröffentlichungen zum neuartigen Corona-Virus. Wir beleuchten die Debatte.

+++ Im US-Bundesstaat New York bleibt die Zahl der neuen Krankenhausfälle mit Covid-19 bei 1300 täglich etwa konstant. Dies sei "nicht gut", sagt Gouverneur Andrew Cuomo. Insgesamt würden allerdings weniger Patienten stationär behandelt. Eine Untersuchung von 3000 Menschen habe zudem bei 13,9 Prozent Antikörper gegen das Virus festgestellt, sagt er. Dabei seien Bürger beim Einkaufen erfasst worden, nicht solche, die sich in ihren Wohnungen isolierten. 

+++ In Schweden ist die Zahl der Corona-Toten auf mehr als 2.000 gestiegen. Es wird weiterhin darüber gestritten, ob das Land mit seinem Umgang mit der Pandemie ein Vorbild für Europa ist.

+++ Die frühzeitige Lockerung der Corona-Einschränkungen wird von immer mehr Virologen kritisiert. Sie befürchten eine zweite Infektionswelle, die das Land noch schlimmer treffen könnte als die erste. Wir haben die Debatte zusammengefasst in unserem Beitrag: Virologen befürchten zweite Infektionswelle durch frühzeitige Lockerung der Corona-Einschränkungen

+++ Die einzelnen Bundesländer lockern die Einschränkungen unterschiedlich stark - mal etwas mehr, mal etwas weniger. Inzwischen schreiben alle Bundesländer das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes in bestimmten Situationen vor. Wir geben einen Überblick, was in den Bundesländern erlaubt ist.

+++ Mediziner warnen davor, dass Krebsfälle in Deutschland wegen der Corona-Krise zu spät diagnostiziert werden. Wie die Deutsche Krebshilfe, das Krebsforschungszentrum und die Krebsgesellschaft mitteilen, wurden von einer Taskforce Einschränkungen in der onkologischen Versorgung festgestellt. Untersuchungen zur Abklärung und Früherkennung etwa seien ausgesetzt worden. Außerdem mieden Patientne aktuell den Arztbesuch.

+++ Die beiden Geschäftsführer des Potsdamer Klinikums Ernst von Bergmann werden nach einer Häufung von Coronavirus-Fällen in dem Krankenhaus beurlaubt. Das entschied Oberbürgermeister Schubert am Abend. Eine unabhängige Kommission solle die Hintergründe aufkären, etwa ob Mängel in der Hygiene gegeben habe. Bisher starben 39 Covid-19-Patienten in dem Krankenhaus.

+++ Die 377 Sparkassen in Deutschland haben nach eigenen Angaben im März 17 Milliarden Euro neue Kredite an Unternehmen, Selbstständige und Privatpersonen vergeben, ein Anstieg von 22,3 Prozent gegenüber dem März 2019.

+++ In den USA ist die Zahl der Arbeitslosen in der vergangenen Woche um weitere 4,4 Millionen gestiegen. Damit haben seit Mitte März etwa 27 Millionen Menschen ihren Job verloren. Das Coronavirus und die Maßnahmen zu dessen Eindämmung haben die Wirtschaftsaktivität in vielen Branchen weitgehend zum Erliegen kommen lassen. Zahlreiche Betriebe mussten zumindest vorübergehend schließen. Betroffen sind unter anderem Hotels, Gaststätten, der Einzelhandel und der Tourismussektor.

+++ Der Youtuber Rezo hat in einem neuen Video die geplante Öffnung der Schulen kritisiert und damit innerhalb nur eines Tages fast eine Millionen Aufrufe erzielt. Zudem gingen bisher fast 32.000 Kommentare ein. In dem Video erläutert der Musiker, Kolumnist und Webvideoproduzent, in knapp 20 Minuten, warum er die Entscheidung der Kultusminister für falsch hält: 

+++ Die 36 Klubs der 1. und 2. Fußballliga bekommen bald Geld von den Fernsehsendern. DFL-Chef Seifert sagte, man habe mit dem Pay-TV-Sender Sky und anderen Vereinbarungen erzielt, wonach bis spätestens Ende Juni Geld aus der ausstehenden Rate für die Übertragungsrechte fließen solle.

+++ Auch die Fußball-Europameisterschaft der Frauen um ein Jahr verschoben. Nach Angaben der UEFA soll das bislang für Sommer nächsten Jahres angesetzte Turnier in England nun im Juli 2022 stattfinden. 

+++ Kanzlerin Merkel hat im Bundestag ihre erste Regierungserklärung zur Coronavirus-Pandemie gegeben. Darin kritisierte sie die Bundesländer für ihre forsche Lockerung der Einschränkungen. Sie stellte die Bürgerinnen und Bürger darauf ein, dass die Beschränkungen noch lang anhalten werden. Sie verstehe, dass dieses Leben unter Corona-Bedingungen allen schon sehr, sehr lange vorkomme, sagte sie. Niemand höre es gerne, aber es sei die Wahrheit: "Wir leben nicht in der Endphase der Pandemie, sondern immer noch an ihrem Anfang. Wir werden noch lange mit diesem Virus leben müssen." Derzeit gebe es nur Zwischenergebnisse der Pandemie. 

+++ Österreich holt mit Korridorzügen dringend benötigte Pflegekräfte aus Rumänien in ins Land. Ab 2. Mai könnten Ganztagsbetreuerinnen vorerst einmal pro Woche so ohne Stopp durch Ungarn zu ihren pflegebedürftigen Klienten nach Österreich reisen und zurückkommen. Insgesamt sind laut Regierung rund 33.000 Menschen in Österreich auf die 24-Stunden-Betreuung angewiesen. Viele Pflegerinnen und Pfleger kommen aus Rumänien. 

+++ Rostocks Oberbürgermeister Claus Ruhe Madsen (parteilos) hat seine Stadt als vermutlich erste Großstadt in Deutschland für Corona-frei erklärt. "Der letzte zurzeit an COVID-19 erkrankte Rostocker konnte jetzt aus der Quarantäne entlassen werden", teilte er mit. Die von der Stadtverwaltung frühzeitig ergriffenen Maßnahmen hätten "vollen Erfolg" gehabt. Zudem hätten sich die Rostockererinnen und Rostocker "unglaublich vorbildlich verhalten", fügte der Oberbürgermeister hinzu. Rostock hat knapp 210.000 Einwohner. In den vergangenen Wochen wurden 75 Corona-Fälle registriert. Mit 657 Fällen hat Mecklenburg-Vorpommern bundesweit die geringste Anzahl von Infektionen pro 100.000 Einwohnern.

+++ Kritik an Maskenpflicht in Deutschland: Der Vorsitzende des Weltärztebundes, Frank Ulrich Montgomery, warnt: Wer eine Maske trage, wähne sich sicher und vergesse womöglich den entscheidenden Mindestabstand. Bei unsachgemäßem Gebrauch könnten Masken sogar gefährlich werden. Im Stoff konzentriere sich das Virus, beim Abnehmen berühre man die Gesichtshaut. Schneller könne man sich kaum infizieren, warnte Montgomery. Aus seiner Sicht sollte es eine gesetzliche Maskenpflicht nur für wirksame Schutzmasken geben, nicht aber für Schals oder Tücher. Das sei "lächerlich". Die Weltgesundheitsorganisation hatte sich früher bereits ähnlich geäußert und vor falscher Gewissheit gewarnt und zu großer Vorsicht beim Auf- und Absetzen einen Mund-Nasen-Schutzes gemahnt. 

Auch der Virologe Jonas Schmidt-Chanasit mahnte zu Zurückhaltung: "Ich habe die Situation in den Supermärkten nie so wahrgenommen, dass es da wirklich einen Ansturm gegeben hätte und sich die Menschen angesammelt hätten. Hier muss man wirklich mit Augenmaß vorgehen", sagte er im Deutschlandfunk.   

+++ Der Autobauer Daimler verzeichnet einen Gewinneinbruch im ersten Quartal des Jahres von fast 80 Prozent.

+++ Inmitten der Coronakrise beginnt heute Abend im Islam der Fastenmonat Ramadan. Wegen der Beschränkungen und Ausgangssperren wird es dieses Jahr in vielen Ländern keine Zusammenkünfte nach Sonnenuntergang zum Fastenbrechen und zum nächtlichen Gebet in der Moschee geben. Mehr dazu finden Sie hier. 

+++ Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen mit dem Coronavirus ist auf etwa 148.000 gestiegen. Das sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts rund 2.350 mehr als gestern. Die Zahl der Todesfälle wird mit knapp 5.100 angegeben, die Zahl der Genesenen mit mehr als 103.000.

+++ Der Koalitionsausschuss hat sich auf eine Erhöhung des Kurzarbeitergeldes geeinigt. Die Spitzen von Union und SPD verständigten sich nach fast acht stündigen Beratungen mit Bundeskanzlerin Merkel in Berlin darauf, das Kurzarbeitergeld - gestaffelt nach der Bezugsdauer - auf bis zu 80 Prozent und für Eltern auf bis zu 87 Prozent anzuheben. Derzeit zahlt die Bundesagentur für Arbeit 60 beziehungsweise 67 Prozent des Lohnausfalls.

Zudem wird in der von der Corona-Krise besonders betroffenen Gastronomiebranche die Mehrwertsteuer vorübergehend von 19 auf sieben Prozent gesenkt. Dies gilt vom 1. Juli bis zum 30. Juni kommenden Jahres.

Zur Eindämmung des Coronavirus wurden Geschäftsschließungen, Einschränkungen und Kontaktsperren angeordnet und werden Ausgangssperren diskutiert, das Foto zeigt zusammengestellte Tische und Stühle in einem gastronomischen Betrieb, Gastronomie, Cafe, Bäckerei, Bäcker, Lokal am Flughafen Bremen, Airport, geschlossen, ausser Betrieb, vereinsamt, Flugbetrieb, Luftverkehr, eingeschränkt, Tourismus, Reise, Reisen, travel, Luftfahrt, Fluggesellschaft, Airline, Kamps Backstube, Backshop, 30.03.2020, Bremen (Deutschland), News, Coronavirus, Impressionen aus Bremen | Verwendung weltweit (picture alliance / foto2press / Oliver Baumgart)News, Coronavirus, Impressionen aus Bremen (picture alliance / foto2press / Oliver Baumgart)Zur besseren technischen Ausstattung von Schülern sollen 500 Millionen Euro für den Unterricht am heimischen Computer zur Verfügung gestellt werden. Bedürftige Schüler sollen dadurch einen Zuschuss von 150 Euro für die Anschaffung von entsprechenden Geräten erhalten. 

Mittwoch, 22. April

+++ Die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt angesichts von Lockerungen bei den Corona-Regeln in einigen Ländern vor Leichtfertigkeit. Die Menschheit werde noch lange mit dem gefährlichen Virus zu tun haben, sagte WHO-Generaldirektor Tedros in Genf. Die Infektionszahlen könnten jederzeit wieder steigen. Besorgniserregend sei die Lage in Afrika, Zentral- und Südamerika.

+++ Der Virologe Christian Drosten betrachtet die beschlossenen Lockerungen in der Coronakrise mit Skepsis. Deutschland zähle im internationalen Vergleich zu den erfolgreichsten Ländern bei der Pandemie-Bekämpfung, weil der Ausbruch sehr früh erkannt worden sei, sagte der Leiter der Virologie der Charité im NDR-Podcast.

+++ Verkehrsminister Scheuer: Der Bund finanziert Mietwagen für Klinik-Mitarbeiter. Dafür sollen in den kommenden beiden Monaten zehn Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. Der Leihwagen dürfe höchstens 400 Euro im Monat kosten, 125 Freikilometer pro Tag seien eingeschlossen. Beginnen solle das Förderprogramm am kommenden Montag

+++ Weitere Bundesländer führen eine Maskenpflicht ein: Bremen, Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Niedersachsen. Damit gilt eine solche Pflicht nun in allen Bundesländern.

+++ Das Paul-Ehrlich-Institut hat erstmals in Deutschland eine Zulassung für die klinische Prüfung eines möglichen Impfstoffs gegen Corona erteilt. Wie das Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel am Mittwoch mitteilte, erhält das Mainzer Unternehmen Biontech die Genehmigung, seinen Wirkstoff an gesunden Freiwilligen zu testen.

+++ Bestimmte Asylbewerber und Nicht-EU-Bürger, für die in Deutschland bisher ein Arbeitsverbot gilt, dürfen künftig als Erntehelfer tätig werden. Nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums gilt das unter anderem für geduldete Menschen und Asylbewerber, die sich seit drei Monaten mit Erlaubnis der Behörden in Deutschland aufhalten.

+++ Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Laschet spricht sich dafür aus, bald wieder Sportangebote im Kinder- und Jugendbereich zu ermöglichen. Der CDU-Politiker plädiert dafür, beim nächsten Treffen von Bund und Ländern am 30. April über weitere Lockerungen zu beraten.

+++ Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert, dass die Spielplätze in Deutschland schrittweise wieder aufgemacht werden. Denkbar sei es, zunächst mit großen, weitläufigen Spielplätzen zu beginnen. Für Familien in beengten Wohnverhältnissen sei die Situation inzwischen sehr angespannt. Sollte eine Öffnung aus Infektionsschutzgründen weiterhin nicht möglich sein, müssten nach Auffassung des Kinderhilfswerks Alternativen angeboten werden, beispielsweise Sondernutzungszeiten für überfüllte Parkanlagen für Familien mit Kindern. 

+++ Die Zahl der Corona-Toten in Deutschland ist nach Angaben des Robert Koch-Instituts auf fast 4.900 gestiegen. Im Vergleich zu den gestern veröffentlichten Daten ist das ein Anstieg um mehr als 280. Die Zahl der Infektionen wird mit insgesamt annähernd 146.400 angegeben.

+++ Der US-Bundesstaat Missouri verklagt China wegen der Ausbreitung des Coronavirus. Die Regierung in Peking habe die Welt über die Gefährlichkeit des Virus und die Ansteckungsgefahr belogen, Whistleblower zum Schweigen gebracht und wenig gegen die Ausbreitung getan, erklärte Generalstaatsanwalt Eric Schmitt. Das habe zu Erkrankungen, Todesfällen und wirtschaftlichen Schäden gefüht, auch in Missouri. China weist Vorwürfe im Zusammenhang mit der Pandemie zurück. 

+++ US-Präsident Trump hat Details zum angekündigten vorläufigen Stopp der Einwanderung bekanntgegeben. Die Aussetzung soll für mindestens 60 Tage gelten. Trump sagte in Washington, vor Ablauf des Zeitraums werde eine Verlängerung geprüft. Die Maßnahme gelte nur für all jene, die ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht - die sogenannte Green Card - anstrebten. Nicht betroffen seien Antragsteller, die nur vorübergehend in den USA wohnen wollten.

+++ Das Familienunternehmen von US-Präsident Trump bemüht sich bei der Regierung um finanzielle Erleichterungen. Wie die "New York Times" und die "Washington Post" berichten, geht es konkret um die Miete für ein Gebäude in Washington, das der US-Regierung gehört und in dem das Trump International Hotel betrieben wird. Trumps Sohn Eric bestätigte den Zeitungen, dass mit der zuständigen Regierungsstelle Gespräche über einen Mietnachlass oder -aufschub geführt wurden.

+++ "Der Spiegel" hat Details der geplanten Schutzvorkehrungen für mögliche Geisterspiele der Fußball-Bundesliga und der Zweiten Liga veröffentlicht: u.a. höchstens 300 Menschen im Stadion sowie auf dem Gelände, der Verzicht auf sogenannte Einlaufkinder, das Händeschütteln, auf Mannschaftsfotos sowie auf das gemeinsame Aufstellen zu Spielbeginn. Mehr dazu auch hier.

+++ Mehrere Besatzungsmitglieder eines in Japan im Reparaturdock liegenden Kreuzfahrtschiffes haben sich mit dem Coronavirus infiziert. Wie die lokalen Behörden in Nagasaki bekanntgaben, wurden 34 der 623 Crewmitglieder der "The Costa Atlantica" positiv auf den Erreger getestet. Passagiere sind nicht an Bord. Das Schiff fährt unter italienischer Flagge.


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Die Entwicklungen vom Montag, 20. April, lesen Sie hier: Newsblog zu Covid-19

Die Entwicklungen vom Sonntag, 19. April, lesen Sie hier: Newsblog zu Covid-19

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