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Newsblog zum Coronavirus+++ Berlin erlaubt Prostitution schrittweise wieder +++

Prostituierte stehen nachts am Erotik-Store "LSD" an der Kurfürstenstraße in Berlin (picture alliance / dpa / Wolfram Steinberg)
Prostitution an der Kurfürstenstraße (picture alliance / dpa / Wolfram Steinberg)

In Berlin erlaubt der Senat ab Samstag wieder, dass Prostituierte sexuelle Dienstleistungen anbieten - allerdings zunächst mit einer Einschränkung. Die Vereine der "Deutschen Fußball Liga" einigen sich auf Vorgaben zur möglichen Rückkehr der Zuschauer in die Stadien. Die Zahl der Infizierten im bayerischen Mamming steigt weiter an. Weitere Entwicklungen in unserem Newsblog.

Dienstag, 4. August

+++ Ab Samstag dürfen Prostituierte in Berlin wieder sexuelle Dienstleistungen anbieten - allerdings ohne Geschlechtsverkehr. Im Hinblick auf die "häufig sehr prekäre Situation" der Sexarbeitenden erscheine es geboten, auch für diesen Bereich über Lockerungsmaßnahmen nachzudenken, die ein legales Arbeiten ermöglichten, erklärte der Senat. Ab September sollen auch sexuelle Dienstleistungen mit Geschlechtsverkehr unter strengen Auflagen wieder zulässig sein. Ansonsten bestehe die Gefahr, dass die Betroffenen "aufgrund wirtschaftlicher Notlagen in Abhängigkeitsverhältnisse" gerieten und heimlich ihrer Tätigkeit nachgingen, erklärte der Senat. Bislang waren sexuelle Dienstleistungen mit Körperkontakt wegen der Corona-Infektionsgefahr verboten.

+++ Die 36 Vereine der "Deutschen Fußball Liga" (DFL) haben sich auf einheitliche Vorgaben zur möglichen Rückkehr der Zuschauer in die Stadien geeinigt. Nach dem heute gefassten Beschluss sollen unter anderem personalisierte Tickets eingeführt werden, damit mögliche Corona-Infektionsketten nachverfolgt werden können. Stehplätze werden vorübergehend gestrichen, auch gibt es für auswärtige Fans kein Kartenkontingent mehr. In allen Stadien muss ein strenges Alkoholverbot eingehalten werden. Das Fanbündnis "Unsere Kurve" kritisierte bereits das Konzept.

+++ Die Zahl der Corona-Infizierten im niederbayerischen Mamming steigt weiter an. 166 von 600 Mitarbeitern einer Konservenfabrik wurden positiv auf das Virus getestet, wie die Behörden mitteilten. Nach einer ersten Reihentestung in dem Betrieb waren am Wochenende 43 Infizierte gemeldet worden. Zur Sicherheit wurde ein zweiter Test angeordnet. Dessen Ergebnis liegt nun vor. Landrat Bumeder sagte, die hohe Zahl an Neuinfektionen sei ein herber Rückschlag. Es handele sich aber um eine geschlossene Einheit mit nur einem Infektionsherd. Der Betrieb liegt in der Nähe eines Gemüsehofes, wo zuvor bereits rund 230 Erntehelfer positiv getestet wurden. Die Behörden gehen davon aus, dass es zu einer Übertragung von Mitarbeitern des Agrarbetriebes zu Beschäftigten der Konservenfabrik gekommen ist.

+++ In Frankreich warnen Experten vor einem erneuten unkontrollierten Anstieg der Corona-Fallzahlen. Die Lage könne jederzeit kippen, erklärte der Wissenschaftsrat, ein Beratergremium der französischen Regierung, in einer Stellungnahme. Das Expertenteam unterstrich die Bedeutung von Abstands- und Hygieneregeln. Langfristig sei eine zweite Welle im Herbst oder Winter sehr wahrscheinlich. Nach Angaben der nationalen Gesundheitsbehörde wurden Ende Juli im Schnitt rund 1.000 Neuinfektionen pro Tag gemeldet. Auch die Zahl der Corona-Intensivpatienten stieg erstmals seit April wieder an.

+++ Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts 879 neue Corona-Infektionen gemeldet. Aktuelle Zahlen zum Coronavirus in Deutschland können Sie hier nachlesen.

+++ In Russland hält ein Rückgang bei den Coronavirus-Neuinfektionen an. Die Behörden melden 5159 Ansteckungen binnen 24 Stunden. Damit bleiben die Neuinfektionen seit dem 20. Juli unter der Marke von 6000. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Fälle steigt auf 861.423.

+++ Die deutsche Corona-Warn-App soll in Kürze in weiteren fünf Sprachen zur Verfügung stehen. Die Versionen Arabisch, Polnisch, Bulgarisch, Rumänisch und Russisch seien derzeit in der Entwicklung, sagte Digital-Staatsministerin Bär der "Rheinischen Post". Bisher gibt es die am 16. Juni in Deutschland gestartete App in Deutsch, Englisch und Türkisch. Die App soll helfen, die weitere Verbreitung des Virus zu unterbinden.

Deutschland habe mit bisher mehr als 16,4 Millionen Nutzern mehr Downloads als ganz Europa mit seinen verschiedenen Apps zusammen, sagte Bär.

+++ Das Coronavirus könnte in Italien einer Studie zufolge sechs Mal stärker verbreitet sein als bekannt. Antikörpertests haben ergeben, dass sich beinahe 1,5 Millionen Menschen in Italien mit dem Coronavirus infiziert haben. Wir haben hier zusammengefasst, wie die

+++ Trotz der Verstöße gegen Corona-Regeln bei der Großkundgebung in Berlin am Wochenende ist Bundesjustizministerin Lambrecht gegen ein Verbot solcher Veranstaltungen.

Impression von der sog. Lockdown-Großdemo vom 1. August: Zahlreiche, relativ nah beieinander laufende Demonstranten ohne Mund- und Nasenschutz beim Umzug im Regierungsviertel entlang der Spree, Richtung Reichstag.  (picture alliance / Marc Vorwerk)Bei einer Großdemo in Berlin gegen die Corona-Auflagen kamen bis zu 20.000 Menschen zusammen. (picture alliance / Marc Vorwerk)

+++ Die zweite Corona-Welle hat Deutschland nach Einschätzung des Ärzteverbandes Marburger Bund bereits erfasst. 

+++ Die Lehrergewerkschaft Verband Bildung und Erziehung hält eine Rückkehr zum Regelschulbetrieb nicht für möglich.

Ihr Vorsitzender Beckmann sagte der Zeitung "Die Welt", die Politik habe eine Illusion geweckt und etwas als realisierbar dargestellt, was selbst bei gleichbleibend niedrigem Infektionsgeschehen nicht umgesetzt werden könne. 

Montag, 3. August

+++ Eine neue Auswertung von Daten aus Schulen in Sachsen zeigt, dass es dort im Mai und Juni nur ein geringes Ansteckungsrisiko gab. Schüler und Lehrer an zehn Grundschulen und neun Gymnasien hatten Coronatests gemacht und Blutproben abgegeben. 

Während im ersten Bundesland die Schule wieder begonnen hat, sind andernorts die Regeln und Bedingungen für das neue Schuljahr noch unklar. Welche Konzepte es gibt, haben wir hier zusammengefasst: Start ins neue Schuljahr: Versuch eines Regelbetriebs.

Eine Schülerin und ein Schüler mit Mundschutz halten ihre Schultüten im Arm.  (dpa-Zentralbild/Jens Büttner)Schulbeginn in Mecklenburg-Vorpommern (dpa-Zentralbild/Jens Büttner)

+++ Bundespräsident Steinmeier hat die Menschen in Deutschland angesichts steigender Infektionszahlen vor Leichtsinn in der Corona-Pandemie gewarnt. In einer Videobotschaft rief er die Bürger dazu auf, sich weiter verantwortungsbewusst zu verhalten, um "einen zweiten Lockdown zu verhindern". 

+++ In Frankreich gilt in mehreren Städten und Gemeinden jetzt eine Maskenpflicht im Freien - zum Beispiel an Orten mit besonders vielen Besuchern, wie auf einigen Plätzen im südfranzösischen Nizza oder in der Fußgängerzone der Großstadt Lille. 

Wie die Lage in den europäischen Urlaubsländern derzeit ist, erfahren Sie hier.

+++ Die Bahn hat zugesagt, die Maskenpflicht künftig besser durchzusetzen. Der bundeseigene Konzern erklärte in Berlin, wenn eine Minderheit geltende Regeln missachte, sei dies nicht hinnehmbar. Bei renitenten Maskenverweigerern sei ein Ausschluss von der Beförderung möglich. Dies setze man gemeinsam mit der Bundespolizei konsequent um. 

+++ Die Bundesregierung unterstützt die Pläne einzelner Bundesländer, in der Schule einen Mund-Nasen-Schutz einzuführen. Die stellvertretende Regierungssprecherin Demmer sagte in Berlin, die Maskenpflicht sei eine vernünftige Überlegung. Sie müsse aber eingebettet sein in ein Gesamtkonzept und dieses liege in der Zuständigkeit der Länder. Die bislang weitgehendste Regelung gilt in Nordrhein-Westfalen. Dort wird es so sein, dass die Schülerinnen und Schüler auch im Unterricht eine Maske tragen müssen. Ausgenommen sind Grundschüler, wenn sie an festen Plätzen sitzen. In Hamburg gilt die Maskenpflicht an allen weiterführenden Schulen, allerdings nur in den Pausen und bei sämtlichen Wegen auf dem Gelände. Zuvor hatten bereits Bayern, Baden-Württemberg und Berlin entsprechende Regelungen angekündigt.

Was man zu Schutzmasken wissen sollte, erfahren Sie hier.

Urlaub in Corona-Zeiten am Strand von Torremolinos in Spanien. Mehrere Menschen laufen mit Mund-Nase-Maske an der Promenade entlang. (imago/Jesus Merida)Urlaub in Corona-Zeiten am Strand von Torremolinos in Spanien (imago/Jesus Merida)

+++ Die Reisebranche verzeichnet wegen der Coronakrise in diesem Jahr bisher einen Umsatzrückgang von zwei DrittelnDas teilte der Deutsche Reiseverband mit. Dessen Präsident Fiebig erklärte, das Niveau der Neubuchungen fange die Verluste durch das Stornoaufkommen bei weitem nicht auf. Die Kunden buchten extrem kurzfristig. So sei der Anteil der Winterbuchungen im Vergleich zu den Vorjahren weit unterdurchschnittlich.

+++ Bundesgesundheitsminister Spahn hat bestätigt, dass ein Corona-Test für Rückkehrer aus Risikogebieten in dieser Woche zur Pflicht wird. Der CDU-Politiker nannte im ARD-Fernsehen aber noch keinen konkreten Tag. Bis zum Beginn der Testpflicht müssten sich Einreisende aus Risikogebieten für zwei Wochen in Quarantäne begeben oder freiwillig testen lassen. Eine Überlegung sei auch, von Auto- oder Bahnreisenden einen Negativ-Test zu verlangen, erklärte Spahn. Sie müssten sich bereits im Ausland auf eine Infektion mit dem Coronavirus untersuchen lassen und dürften nur wieder einreisen, wenn sie nicht infiziert sind. Laut dem Minister wurden in Vorbereitung auf die Testpflicht für Rückkehrer aus Risikogebieten die Kapazitäten erhöht. Nun seien 1,2 Millionen Tests pro Woche möglich. Nach den Worten des CDU-Politikers wird davon zur Zeit nur die Hälfte abgerufen.

+++ Im Iran könnten nach einer Recherche der BBC mehr als dreimal so viele Menschen an oder mit dem Coronavirus gestorben sein wie von der Regierung behauptet - nämlich fast 42.000 statt der offiziellen 14.400. Mit dem Coronavirus angesteckt hätten sich demnach doppelt so viele Menschen wie von den Behörden angegeben. Dem Bericht zufolge wurden der BBC von anonymer Seite Dokumente zugespielt, in denen unter anderem aufgeführt ist, wie viele Menschen täglich ins Krankenhaus gebracht wurden und unter welchen Symptomen sie litten. Sie deuten laut BBC darauf hin, dass das wahre Ausmaß der Pandemie im Iran vertuscht werden sollte.

+++ Das Robert Koch-Institut meldet heute 509 neue Fälle, in denen sich Personen nachgewiesenermaßen mit dem Coronavirus infiziert haben. Die Gesamtzahl der Ansteckungen in Deutschland steigt damit auf 210.402. Die amerikanische Johns-Hopkins-Universität meldet heute für die Bundesrepublik ingesamt 211.220 Corona-Infektionen. Sie greift auf Daten zurück, die dem RKI immer erst nach dem Wochenende gemeldet werden und verspätet in die RKI-Statistik einfließen.

Erfahren Sie hier mehr über die Berechnung der Dunkelziffer unter den Corona-Infizierten.

+++ Indien meldet fast 53.000 Neuinfektionen binnen 24 Stunden. Insgesamt haben sich damit in dem Land bislang 1,8 Millionen Menschen nachweislich mit dem Coronavirus infiziert, mehr als 38.000 sind an oder mit dem Virus gestorben. Indien hat mehr als 1,3 Milliarden Einwohner - und ist damit das Land mit der zweithöchsten Bevölkerungszahl der Welt.

+++ Der norwegische Kreuzfahrtbetreiber Hurtigruten stellt nach dem Ausbruch des Coronavirus auf einem seiner Schiffe bis auf weiteres alle Fahrten ein. Mindestens 40 Passagiere und Crewmitglieder der "Roald Amundsen" waren zuvor positiv auf das Virus getestet worden. Aida stoppt den Neustart von Kreuzfahrten. Wie die Muttergesellschaft Carnival mitteilte, wurden die geplanten Kurzreisen zwischen dem 5. und 12. August abgesagt. Notwendige Genehmigungen stünden noch aus.

+++ Der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Cichutek, ist nach eigenen Angaben optimistisch, dass bald ein Impfstoff gegen das Coronavirus zur Verfügung steht. Cichutek sagte im ZDF, die Zuversicht sei groß. Denn in den vergangenen Wochen habe man aus den ersten klinischen Prüfungen Ergebnisse erhalten, die zeigten, dass einige Impfstoffe tatsächlich eine spezifische Immunreaktion beim Menschen gegen Sars-Cov-2 erzeugen könnten. Cichutek sprach von "sehr guten Neuigkeiten". Weltweit gebe es 140 bis 150 Projekte zur Entwicklung von Impfstoffen. Das Paul-Ehrlich-Institut ist in Deutschland für die Zulassung von Arzneimitteln zuständig.

+++ Mecklenburg-Vorpommern ist heute als erstes Bundesland ins neue Schuljahr gestartet. Mehr als 150.000 Schüler sollen erstmals seit Mitte März wieder täglich unterrichtet werden - allerdings nicht überall in vollem Umfang, denn rund 400 Lehrer arbeiten wegen eines erhöhten Gesundheitsrisikos weiter im Homeoffice. Deshalb soll es weiterhin auch Online-Unterricht geben. Die Hygienevorgaben für den Präsenzunterricht sind umstritten.

+++ In der australischen Metropole Melbourne werden wegen stark steigender Corona-Infektionszahlen ab Donnerstag alle nicht-lebensnotwendigen Geschäfte in der Metropole Melbourne geschlossen. Das hat der Regierungschef des Bundesstaats Victoria, Andrews, angeordnet. Auch die Fleischproduktions- und die Bauindustrie müssen ihren Betrieb herunterfahren; Schulen, Kitas und Universitäten werden ab Ende der Woche wieder geschlossen. Seit Sonntagabend gilt in Melbourne außerdem eine nächtliche Ausgangssperre. Australien erlebt derzeit eine zweite Ansteckungswelle. Am Montag wurden im Bundesstaat Victoria 429 Neuinfektionen binnen 24 Stunden registriert, 13 Menschen starben. 

+++ Zur Eindämmung des Coronavirus will Großbritannien zwei neue Arten von Schnelltests einführen. Das Gesundheitsministerium teilte mit, ab der kommenden Woche würden Krankenhäusern, Pflegeheimen und Laboren rund 5,8 Millionen DNA- und 450.000 Abstrichtests zur Verfügung gestellt. Sie sollen nach den Worten von Minister Hancock in weniger als 90 Minuten Ergebnisse liefern und helfen, Übertragungsketten schnell zu unterbrechen.

+++ Bundeswirtschaftsminister Altmaier will dem Ladensterben in den Innenstädten durch die Corona-Krise etwas entgegensetzen. Der CDU-Politiker sagte der Deutschen Presse-Agentur, die Wiederbelebung der Innenstädte könne beispielsweise durch die Digitalisierung unterstützt werden. Seit Beginn der Corona-Pandemie würde sehr viel mehr online gekauft, so Altmaier. An diesem Trend müssten auch kleinere Geschäfte stärker beteiligt werden.

+++ In Großbritannien hat sich die Coronavirus-Lage im Großraum Manchester weiter verschlechtert. Die Behörden riefen gestern Abend einen schwerwiegenden Vorfall aus, da die Zahl der Infizierten in mehreren Gegenden gestiegen war. Dies gibt den Behörden mehr Handlungsoptionen im Kampf gegen die Pandemie. Premierminister Johnson hatte schon zuvor in ganz England weitere Lockerungsmaßnahmen in der Corona-Krise für mindestens 14 Tage gestoppt. Gesundheitsminister Hancock führt die verstärkte Ausbreitung des Virus auf das Nichteinhalten der Abstandsregeln zurück.

Sonntag, 2. August

+++ Vor allem jüngere Menschen in Deutschland haben die Corona-Krise wirtschaftlich gespürt. Das geht aus einer Studie im Auftrag des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller hervor. Je älter die Menschen in Deutschland waren, desto seltener hätten sie Einbußen gehabt. Nach Einschätzung der Marktfoscher waren jüngere Menschen vermutlich öfter die Leidtragenden, da sie eher in Jobs arbeiten, die von der Krise stärker betroffen sind und zudem häufiger schlechtere Verträge haben als ältere Menschen. Hinzu komme, dass Rentner nicht von Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit betroffen sind. Details der Umfrage lesen Sie hier.

+++ In der Debatte über den Umgang mit sogenannten Corona-Gästelisten haben Polizeigewerkschaften die Kritik an der Praxis zurückgewiesen, Daten für Ermittlungszwecke zu nutzen. Es gehöre zu den Kernaufgaben der Polizei, Gefahren abzuwehren und Straftaten zu verfolgen, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Radek, der Deutschen Presse-Agentur. Dazu könne auch die Möglichkeit gehören, Dokumente einzusehen, wie etwa Corona-Gästelisten. Radek verwies in diesem Zusammenhang auf die Strafprozessordnung. Ob solche Listen zu Ermittlungen herangezogen würden, entscheide die Polizei nicht allein, sondern auf Anordnung der Staatsanwaltschaft oder eines Richters.

Die Grenzen in Europa sind weitgehend offen, Sommerurlaube können unter bestimmten Bedingungen stattfinden. Aber wie sehen die Vorschriften in den einzelnen Ländern für Reisende aus Deutschland aus? Und wie steht es um das Infektionsgeschehen? Eine Übersicht.

+++ Alexander Zverev hat die geplante Austragung der US Open kritisiert. Angesichts der Corona-Pandemie sei es ein bisschen verrückt, jetzt das Tennisturnier auszutragen, sagte der Weltranglisten-Siebte. Es wäre besser, in Europa anzufangen. Es sei nicht die richtige Zeit, in die USA zu fliegen. 

+++ Vor allem jüngere Menschen in Deutschland haben die Corona-Krise wirtschaftlich gespürt. Das geht aus einer Studie im Auftrag des Bundesverbands der Arzneimittel-Hersteller hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorlag. Je älter die Menschen in Deutschland waren, desto seltener hätten sie Einbußen gehabt. Fast ein Drittel der 1.000 Befragten berichtete von finanziellen Einbußen bei sich oder in der Partnerschaft, etwa wegen Kurzarbeit oder Auftragsmangels bei Selbstständigkeit. 68 Prozent gaben an, keine negativen Folgen in der Haushaltskasse zu haben.

+++ Die Deutsche Stiftung Patientenschutz fordert ein härteres Vorgehen gegen Demonstranten, die in der Pandemie Abstandsregeln und Maskenpflicht missachten. Offenbar schauten Ordnungsämter und Polizei immer mehr weg, damit die Situation nicht eskaliere, sagte Stiftungsvorstand Brysch der Nachrichtenagentur AFP. Gestern hatten bei einer Demonstration in Berlin rund 20.000 Menschen gegen Corona-Ausflagen demonstriert. Obwohl die Teilnehmer demonstrativ auf Abstand und Mundschutz verzichteten, ließ die Polizei sie zunächst gewähren.

+++ Papst Franziskus fordert angesichts der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie gemeinsame Anstrengungen zur Wiederbelebung des Arbeitsmarktes. Franziskus sagte zu Gläubigen auf dem Petersplatz in Rom, er hoffe, dass sich alle politisch und wirtschaftlich Verantwortlichen darum bemühten. Ohne Arbeit kämen Familien und Gesellschaft nicht weiter. Arbeitslosigkeit und daraus folgende Armut dauerten auch nach der unmittelbaren Pandemie noch an, warnte das Oberhaupt der katholischen Kirche. 

+++ Der CSU-Vorsitzende Söder hat sich kritisch zu Fußballspielen mit Zuschauern zum Start der neuen Saison geäußert. "Ich bezweifle, dass wir im August weitere Lockerungen beschließen können. Daher bin ich auch als Fußballfan sehr skeptisch zum Start der Bundesliga. Geisterspiele ja, aber Stadien mit 25.000 Zuschauern halte ich für sehr schwer vorstellbar", sagte Söder der "Bild am Sonntag". Dies wäre das falsche Signal. Auch wäre es der Bevölkerung schwer zu vermitteln, wenn man dafür Unmengen von Testkapazitäten aufbrauchte, erklärte der bayerische Ministerpräsident.

Borussia Mönchengladbach und der 1. FC Köln spielen im Borussia-Park vor leeren Zuschauerrängen. Im Vordergrund spielen sie Mannschaften gegeneinander. Im Hintergrund sind sie leeren Ränge zu sehen. (dpa / picture alliance / Roland Weihrauch)Borussia Mönchengladbach - 1. FC Köln (11.03.2020) (dpa / picture alliance / Roland Weihrauch)

+++ Die SOS Kinderdörfer warnen vor einer Eskalation der Gewalt gegen Frauen und Mädchen in Nigeria. Durch die Ausgangsbeschränkungen während der Corona-Pandemie seien Opfer und Täter gezwungen, viel Zeit zusammen auf engem Raum zu verbringen, erklärte die Hilfsorganisation. Dadurch sei es zuletzt immer wieder zu brutalen Vergewaltigungen gekommen. In den vergangenen Wochen wurden unter anderem die Fälle einer Massenvergewaltigung einer Zwölfjährigen und der Mord an einer 22-jährigen Studentin bekannt, die in einer Kirche vergewaltigt und danach erschlagen wurde.

+++ Der Bildungsexperte der F.A.Z, Jürgen Kaube, hat davor gewarnt, nach den Sommerferien in den Schulen im normalen Tempo wie vor Ausbruch der Corona-Pandemie weiterzumachen. Die Krise habe deutlich gemacht, was im Unterricht vorher schon nicht funktioniert habe, sagte er im Deutschlandfunk. Es sei fraglich, ob es sinnvoll sei, an der bisherigen Art von Wissens- und Stoffvermittlung festzuhalten. Kaube plädierte für ein Innehalten und für mehr Fantasie.

+++ In den USA soll die Abstimmung zur Nominierung von Amtsinhaber Trump als Präsidentschaftskandidat der Republikanischen Partei unter Ausschluss der Medien stattfinden. Zur Begründung verwies eine Parteisprecherin auf Beschränkungen wegen des Coronavirus. Wenn es bei der Entscheidung bleibt, wäre es der erste Nominierungsparteitag in der modernen Geschichte der USA, bei dem keine Reporterinnen und Reporter zugelassen sind. 336 Delegierte sollen sich am 24. August im US-Staat North Carolina versammeln, um Trump offiziell zum Kandidaten zu wählen. Sie geben stellvertretend Stimmen für die mehr als 2.500 offiziellen Delegierten ab.

+++ Angesichts steigender Corona-Fälle haben die Behörden im australischen Bundesstaat Victoria eine Ausgangssperre verhängt. Die Regelung solle ab heute Abend von 20 Uhr bis 5 Uhr morgens für sechs Wochen gelten, teilte Ministerpräsident Andrews mit. Täglich dürfe nur noch eine Person eines Haushaltes einkaufen gehen. In Victoria war die Zahl der registrierten Corona-Fälle innerhalb eines Tages von 397 auf 671 gestiegen. 

+++ Die Gesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts 240 neue Corona-Infektionen gemeldet. Tags zuvor waren es 955. Die Zahlen der Neuinfektionen sind am Wochenende tendenziell niedriger als an Werktagen, weil nicht alle Stellen ihre Werte übermitteln.

+++ Zu viele Restaurants und Kneipen führen aus Sicht des Berliner Hotel- und Gaststättenverbands Dehoga keine Corona-Listen mit den Kontaktdaten ihrer Gäste. Eine große Zahl von Betrieben halte sich nicht an diese Vorgaben, sagte der Hauptgeschäftsführer des Landesverbands, Lengfelder, der Deutschen Presse-Agentur. Das sei kein Kavaliersdelikt. Zudem gebe es viele Gäste, die sich weigerten, die Listen auszufüllen oder die sie falsch ausfüllten. Es sei fatal, wenn nun die Infektionszahlen wieder steigen sollten. Lengfelder forderte die Ordnungsämter auf, stärker zu kontrollieren.

Die Urlaubsplanung ist in diesem Jahr schwierig, viele beliebte internationale Ziele womöglich wegen der Coronakrise unerreichbar. Für Ferien innerhalb Deutschlands gibt es inzwischen aber wieder viele Möglichkeiten.

+++ Der CSU-Vorsitzende Söder hat sich angesichts der steigenden Zahl an Corona-Neuinfektionen gegen weitere Lockerungen und für höhere Bußgelder ausgesprochen. Man müsse damit rechnen, dass Corona mit voller Wucht wieder auf uns zukomme, sagte Söder der Zeitung "Bild am Sonntag". Die steigenden Fallzahlen in Deutschland machten ihm große Sorgen. Ebenso die Urlaubs- und Familienheimkehrer, die aus den verschiedenen Teilen Europas zurückkämen. Viele Menschen seien im Umgang mit dem Virus leider leichtsinniger geworden, meinte der bayerische Ministerpräsident. 

+++ Kurz vor dem Ende der Sommerferien in sechs Bundesländern hat sich Bildungsministerin Karliczek für eine Maskenpflicht in den Schulgebäuden ausgesprochen. Zwar sei es nachvollziehbar, wenn Länder auf Abstandsregeln in den Schulen verzichten wollten, weil die räumlichen Bedingungen sonst nur eingeschränkt Präsenzunterricht zulassen würden, sagte Karliczek der "Welt am Sonntag". Dennoch werde der Präsenzunterricht nur funktionieren, wenn weitere Regelungen zur Hygiene, zum Tragen von Schutzmasken sowie zum Abstandhalten auf dem Schulhof und auf den Fluren strikt eingehalten würden.

In einem Klassenzimmer sitzen zwei Schülerinnen und ein Schüler mit Mundschutz. (imago images / Rupert Oberhäuser)Im Klassenzimmer einer Düsseldorfer Realschule während der Coronapandemie. (imago images / Rupert Oberhäuser)

+++ Die Weltgesundheitsorganisation rechnet damit, dass die Coronavirus-Pandemie lange andauern wird. Nach wie vor sei die Gefahr sehr groß, teilte die WHO nach Beratungen des Notstandskomitees in Genf mit. Daher müsse es eine nationale, regionale und globale Antwort auf die Pandemie geben. Zugleich warnte das Komitee, dass wegen des "sozio-ökonomischen Drucks" die Corona-Maßnahmen vernachlässigt werden könnten. 

+++ Der Tourismus-Beauftragte der Bundesregierung, Bareiß, sieht trotz wieder zunehmender Corona-Infektionszahlen in vielen Ländern keinen Grund, auf Urlaub außerhalb Deutschlands zu verzichten. Schließlich hätten die Menschen nach den schwierigen Monaten ihren Urlaub verdient. Es spreche nichts dagegen, in die Sonne zu fahren, so lange man weiter verantwortungsvoll bleibe, sagte Bareiß den Funke Medien. Er traue das den Deutschen zu. 


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