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Newsblog zum Coronavirus+++ Die Entwicklungen vom 11. bis 12. September +++

Symbolbild eines Corona Impfstoffs mit Logo des Pharmaunternehmens AstraZeneca. Forschern der Universität Oxford scheint ein großer Schritt in Richtung Corona-Impfstoff gelungen zu sein. *** Symbol image of a corona vaccine with the logo of the pharmaceutical company AstraZeneca Researchers at Oxford University seem to have succeeded in taking a big step towards a corona vaccine Foto:xJ.xKrickx/xFuturexImage (www.imago-images.de)
AstraZeneca kann seine Testreihe für einen Covid-19-Impfstoff fortsetzen. (www.imago-images.de)

Die Massentests für einen Impfstoff-Kandidaten in Großbritannien sind nach dem Stopp wegen eines erkrankten Probanden wieder aufgenommen worden. Für den starken Anstieg der Corona-Infektionen in Garmisch-Partenkirchen ist womöglich vor allem eine "Superspreaderin" verantwortlich. Eine Demonstration in München gegen die Corona-Schutzmaßnahmen ist aufgelöst worden. Wichtige Entwicklungen in unserem Newsblog.

Die aktuellen Entwicklungen finden Sie hier in unserem Newsblog.

Newsblog zum Coronavirus +++München führt Maskenpflicht ein +++

Samstag, 12. September

+++ Die Massentests des Impfstoff-Kandidaten der britischen Firma AstraZeneca sind wieder aufgenommen worden. Sie waren wegen der schweren Erkrankung eines Probanden kürzlich gestoppt worden. Die Testreihe wurde von den Behörden nun für sicher erklärt.

+++ Der starke Anstieg der Corona-Infektionen in Garmisch-Partenkirchen ist womöglich vor allem auf eine junge Frau zurückzuführen, die nicht in Quarantäne wollte und stattdessen durch die Kneipen zog.

+++ Ein Demonstrationszug von Gegnern der Corona-Schutzmaßnahmen in München ist von der Polizei gestoppt worden, weil die Zahl der Teilnehmenden die zugelassene Größe von 500 Menschen überschritten hat. Zudem trugen nur wenige der Demonstrierenden einen Mund-Nasen-Schutz. Die Hauptkundgebung auf der Theresienwiese soll aber wie geplant stattfinden.

+++ Das komplette deutsche Nationalteam der Amateurboxer hat sich im Trainingslager in Österreich mit dem Coronavirus infiziert. 18 Sportler, sieben Trainer und Betreuer sind betroffen. Eine ernste Erkrankung weise niemand von ihnen auf, sagte Sportdirektor Müller der Deutschen Presse-Agentur.

+++ In Südafrika entstehen durch die Corona-Pandemie neue Slums. Weil sie in der Krise ihren Job und ihre Wohnung verloren haben, besetzen viele Menschen illegal Land, um irgendwo bleiben zu können. Reporter Adrian Kriesch hat für die Sendung Eine Welt mit Bewohnern der neuen Corona-Slums gesprochen. 

+++ In Spanien hat zum neuen Schuljahr jede Schule einen Covid-19-Koordinator ernannt. Er oder sie soll unter anderem die Hygienemaßnahmen organisieren und den Gesundheitsbehörden als Ansprechpartner dienen. Eine verantwortungsvolle Aufgabe, für die sie allerdings nicht hinreichend ausgebildet seien, kritisierten zwei der neuen Koordinatoren im Gespräch mit der Nachrichtenagentur EFE.

+++ In den Vereinigten Arabischen Emiraten sind heute 1.007 neue Infektionen mit dem Coronavirus registriert worden. Das ist der höchste Tageswert seit Ausbruch der Pandemie. Das Land hat nach den Daten der Johns Hopkins University bislang 398 Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 verzeichnet. Das entspricht 4,1 Toten pro 100.000 Einwohner (zum Vergleich: Deutschland derzeit 11,2; USA 58,6).

+++ In dem oberbayerischen Ferienort Garmisch-Partenkirchen hat es eine größere Zahl von Infektionen mit dem Corona-Virus gegeben. Der Landkreis hat dadurch die Marke von 50 Neuinfizierten je 100.000 Einwohner innerhalb einer Woche überschritten. Die Behörden haben daher angeordnet, dass sämtliche Restaurants und Bars ab sofort um 22 Uhr schließen müssen. Außerdem wird der Kontakt im öffentlichen Raum auf maximal fünf Personen beschränkt. 

Das Rathaus von Garmisch-Partenkirchen (imago)Das Rathaus von Garmisch-Partenkirchen (imago)

+++ Der renommierte US-Immunologe Fauci erwartet, dass die Vereinigten Staaten erst Ende 2021 zu normalen Lebensumständen zurückkehren können - selbst wenn es bereits in wenigen Monaten eine Coronavirus-Impfung geben sollte. Die Menschen müssten sich noch auf einige Zeit darauf einstellen, Masken zu tragen, Abstand zu halten und Ansammlungen zu meiden, sagte Fauci. Die Äußerungen des Immunologen stehen stärker als sonst im Kontrast zu Aussagen von US-Präsident Donald Trump, zu dessen Beratern er gehört. Trump hatte diese Woche erklärt, die USA seien dabei, die Corona-Krise hinter sich zu lassen.

+++ Trotz der Corona-Krise ist die Zahl der Menschen, die sich vor einem Klinikaufenthalt Sorgen machen, zurückgegangen. Nach einer Umfrage der Kaufmännischen Krankenkasse machten sich vor einem Jahr 29 Prozent der Befragten Sorgen, aktuell sind es nur 17 Prozent. Häufigster Grund für Besorgnisse ist nicht die mögliche Infektion mit dem Coronavirus - sondern mit Krankenhauskeimen. Wegen der Corona-Pandemie waren im Frühjahr viele planbare Operationen abgesagt worden. Kliniken beobachten auch generell, dass weniger Patienten etwa für die Behandlung von Herzinfarkten oder Schlaganfällen in die Notaufnahmen kamen - als Hintergrund wurden auch Befürchtungen vor einer Corona-Infektion angenommen.

+++ Auch heute wollen Menschen in mehreren deutschen Städten gegen die staatlichen Corona-Maßnahmen demonstrieren. In Wiesbaden wurde eine Protestaktion mit bis zu 3.000 Teilnehmern angemeldet. In Hannover wollen sich 2.000 Menschen versammeln. In München darf eine geplante Demonstration nicht so stattfinden, wie von der Initiative "Querdenken089" geplant. Der bayerische Verwaltungsgerichtshof bestätigte in der Nacht in Teilen ein erstinstanzliches Urteil und eine Entscheidung der Stadt.

+++ Der Bundesdatenschutzbeauftragte Kelber hat den Umgang einiger Gastronomen mit den Corona-Kontaktdaten kritisiert. Die Listen mit den Daten der Gästen lägen häufig offen aus, so dass sowohl andere Gäste als auch Beschäftigte des Betriebs Einblick darin nehmen könnten, sagte Kelber den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Mancherorts würden die Daten zudem viel zu lange aufbewahrt.

Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber (dpa / picture alliance / Monika Skolimowska)Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber (dpa / picture alliance / Monika Skolimowska)

+++ Die Zahl der Menschen, bei denen eine Infektion mit dem Coronavirus neu nachgewiesen wurde, liegt nach Angaben des Robert Koch-Instituts aktuell bei 1.630. Im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion starben fünf weitere Menschen. 

Fast genau ein halbes Jahr ist es jetzt her, dass die Ausbreitung des Sars-CoV-2-Virus zur Pandemie erklärt wurde. Am 11. März hat die Weltgesundheitsorganisation diese Einstufung vorgenommen. Ein halbes Jahr Corona - eine Chronologie der wichtigsten Ereignisse.

Freitag, 11. September

+++ Finnland erleichtert Einreisebeschränkungen aus Ländern mit höheren Coronavirus-Infektionsraten. Bisher hat Finnland die Einreise aus Ländern mit mehr als zehn Fällen pro 100.000 Personen verboten. Ab dem 19. September wird die Schwelle auf 25 Fälle pro 100.000 Menschen angehoben. Finnlands Infektionsrate lag in den vergangenen zwei Wochen bei 7,8 Fällen pro 100.000 Einwohner und gehörte damit zu den niedrigsten in Europa.

+++ Deutschland soll aus dem EU-Fonds gegen die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise 22,7 Milliarden Euro erhalten. Dies geht aus neuen Berechnungen der EU-Kommission vom Freitag für den Teil der Hilfen hervor, die nicht zurückgezahlt werden müssen. Die höchsten Zuschüsse erhalten demnach die von der Pandemie besonders hart getroffenen Länder Italien (65,5 Milliarden Euro) und Spanien (59,2 Milliarden Euro). Mehr als Deutschland bekommen noch Frankreich (37,4 Milliarden Euro) und Polen (23,1 Milliarden Euro).

Eisenach, Thüringen: Wegen der Corona-Beschränkungen sind viele Firmen in Existenznöte geraten. In einem Schaufenster hängen neonrote Plakate mit der Aufschrift "Wir schließen", "Wegen Geschäftsaufgabe" und "Räumungsverkauf". (dpa/Martin Schutt)Eisenach, Thüringen: Wegen der Corona-Beschränkungen sind viele Firmen in Existenznöte geraten. (dpa/Martin Schutt)

+++ Die Eurogruppe rechnet damit, dass wegen der Corona-Krise auch über das laufende Jahr hinaus Finanzhilfen nötig sein werden. Es werde Zeit und Arbeit brauchen, um den Schaden rückgängig zu machen, den die Krise verursacht habe, sagte Eurogruppenchef Donohoe nach Beratungen der Euro-Finanzminister in Berlin. Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Lagarde, betonte, Hilfen seien nötig, bis die Krise vorbei sei. Keiner könne sich derzeit Selbstzufriedenheit leisten. EU-Wirtschaftskommissar Gentiloni warnte davor, die europäischen Hilfen zu früh zurückzufahren. Die Wirtschaftsleistung der meisten europäischen Staaten werde Prognosen zufolge auch Ende 2021 noch nicht wieder auf Vorkrisenniveau sein. Man dürfe die Erholung nicht gefährden, sagte Gentiloni.

+++ Österreich verschärft die landesweiten Schutzmaßnahmen wieder. Von Montag an müsse ausnahmslos in allen Geschäften ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden, teilte die Regierung in Wien mit. Das gelte auch für Beschäftigte in Lokalen. Bei Veranstaltungen sind draußen nur noch 3.000 anstatt derzeit bis zu 10.000 Besucher erlaubt. In Innenräumen sind nur noch maximal 1.500 Besucher zugelassen - ohne zugewiesene Plätze sogar nur 50. Kinder müssen in der Schule außerhalb ihrer Klassenzimmer einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Heute wurden in Österreich 580 neue Corona-Fälle binnen 24 Stunden gemeldet. Vor zwei Wochen hatte die Zahl täglicher Neuinfektionen noch etwa halb so hoch gelegen.

Der Schiffsanlegeplatz in St. Wolfgang am Wolfgangsee. Mehrere Menschen sitzen auf Bänken oder gehen durch die Fußgängerzone am Seeufer. (Barbara Gindl/apa/dpa)In Oberösterreich am Wolfgangsee hat es auch bereits einen Coronaausbruch gegeben. (Barbara Gindl/apa/dpa)

+++ In Frankreich wurden innerhalb von 24 Stunden am Donnerstag 9.843 neue Fälle von Covid-19 verzeichnet, wie das Gesundheitsministerium meldete. Dies sei die höchste Zahl in Frankreich seit Beginn der Pandemie. Frankreich ist mit seinen rund 67 Millionen Einwohnern eines der am stärksten von Corona betroffenen Länder in Europa. An diesem Freitag will die Regierung über weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie beraten. Der wissenschaftliche Beirat forderte die Regierung zum Handeln auf. Viele Ärzte befürchten, dass die Intensivstationen im Herbst - wie bereits im März - überlastet sein könnten. Derzeit sind bereits große Versammlungen verboten. In einigen Städten sind Masken auf öffentlichen Plätzen und sogar auf den Straßen vorgeschrieben.

Ein Polizist mit Maske patroulliert auf der Promenade. Im Vordergrund legt ein junger Radfahrer in Badeshorts einen Mundschutz an.  (AFP/Valery Hache)Polizisten kontrollieren die neue Maskenpflicht an der "Promenade des Anglais" in Nizza (AFP/Valery Hache)

+++ In Indien nimmt die Zahl der bestätigten Infektionen weiter zu. Von Donnerstag auf Freitag wurden 96.551 Neuinfektionen gemeldet, wie das Gesundheitsministerium in Neu Delhi mitteilte. Zudem kamen 1.209 Todesfälle nach einer Infektion mit Sars-CoV-2 hinzu. In Indien mit seinen mehr als 1,3 Milliarden Einwohnern gab es seit Beginn der Pandemie damit mehr als 4,5 Millionen Corona-Fälle und mehr als 76.000 Tote.

+++ Tschechien hat zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage einen Rekord bei den Corona-Neuinfektionen innerhalb von 24 Stunden gemeldet. Am Donnerstag wurden 1.382 weitere Fälle verzeichnet, rund 220 mehr als am Vortag. Das gab das Gesundheitsministerium in Prag am Freitag bekannt. Die Zahl der aktuell Infizierten lag bei 11.178. Bisher wurden in Tschechien 448 Todesfälle in Verbindung mit einer Covid-19-Erkrankung registriert. Tschechien hat knapp 10,7 Millionen Einwohner. Das deutsche Auswärtige Amt hatte am Mittwoch eine Reisewarnung für die Hauptstadtregion Prag ausgesprochen. Auch in der Ukraine gab es mit 3.144 Fällen einen neuen Höchststand an Neuinfektionen innerhalb eines Tages.

+++ Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) plädiert für eine weitere Lockerung der Corona-Regeln in Deutschland. "Man kann den Panikmodus ausschalten", sagte der KBV-Vorsitzende Andreas Gassen dem Wirtschaftsmagazin "Business Insider" in einem am Freitag veröffentlichten Interview. Bei genauerem Blick auf das Infektionsgeschehen gebe es derzeit keine explosionsartigen Corona-Hotspots. Auch gebe es auf den Intensivstationen erhebliche freie Kapazitäten. Die Zahl der Intensivpatienten und Sterbefälle sei weiterhin auf niedrigem Niveau. "Die Zahlen geben Anlass, Corona-Maßnahmen zu überdenken, ohne leichtsinnig zu werden", sagte Gassen. Konkret sprach er sich etwa für die Lockerung der Auflagen bei Veranstaltungen aus.

22.08.2020, Sachsen, Leipzig: Franziska Brauer (l) und Doreen Linke, Probandinnen aus Sachsen und Sachsen-Anhalt, zeigen sogenannte "Tracer", die bei dem Großversuch der Universitätsmedizin Halle/Saale eingesetzt werden und Wege verfolgen können. Rund 1400 Besucher beteiligen sich an dem Versuch unter dem Titel «Restart-19», bei dem der Popsänger Tim Bendzko auftritt. Die Wissenschaftler wollen mit Sensoren und anderen Hilfsmitteln Laufwege überwachen und fluoreszierendes Desinfektionsmittel soll sichtbar machen, welche Flächen oft angefasst werden. Auch der Flug der Aerosole - kleinste Partikel-Mischungen, die das Virus tragen könnten - soll nachvollzogen werden. Ziel ist ein mathematisches Modell, mit dem das Risiko eines Coronaausbruchs nach einer Großveranstaltung in einer Halle bewertet werden kann. Foto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa | Verwendung weltweit (picture alliance / dpa / Hendrik Schmidt)Experiment - Konzert unter Corona-Bedingungen (picture alliance / dpa / Hendrik Schmidt)

+++ Die Caritas im Erzbistum Köln befürchtet Corona-Ausbrüche in Obdachlosenheimen im anstehenden Winter. "Wenn sich in Gemeinschaftsunterkünften für Obdachlose das Coronavirus ausbreitet, ist eine komplette Schließung keine Option. Wo sollen diese Menschen denn dann hin?", fragte der stellvertretende Diözesan-Caritasdirektor Helmut Loggen am Freitag, dem bundesweiten Tag der Wohnungslosen. Abstände könnten in den Unterkünften kaum eingehalten werden, hieß es. Alleine in Nordrhein-Westfalen zählte das Sozialministerium einem eigenen Bericht zufolge 46.610 Wohnungslose zum 30. Juni 2019. Fünf Jahre zuvor waren es mit 20.468 nicht einmal halb so viele. Den starken Anstieg führt das Ministerium auf die wachsende Zahl an wohnungslosen Asylsuchenden zwischen 2015 und 2018 zurück.

+++ Deutschland wird nach einer Prognose der EU-Kommission ein Gewinner des neuen Verteilungssystems für die Milliardenbeträge aus dem europäischen Corona-Konjunkturprogramm sein. Nach den der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Zahlen könnte die Bundesrepublik 7,27 Prozent der Zuschüsse aus der sogenannten Aufbau- und Resilienzfazilität bekommen. Dies entspricht rund 22,7 Milliarden der insgesamt 312,5 Milliarden Euro. Nach dem ursprünglich geplanten Verteilungsschlüssel hätte Deutschland nach Zahlen der Kommission nur 6,95 Prozent der Mittel erhalten, also rund eine Milliarde Euro weniger. Auf das Konjunkturprogramm hatten sich die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Staaten im Juli bei einem Sondergipfel nach viertägigen Verhandlungen und massivem Streit geeinigt. 

+++ Das Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin hat die Zahl der in Deutschland mit dem Coronavirus infizierten Menschen am Freitag mit 256.850 angegeben - ein Plus von 1.484 seit dem Vortag. Die in der US-Stadt Baltimore ansässige Johns-Hopkins-Universität (JHU) meldete 258.149 Infizierte. Das RKI, das nur die elektronisch übermittelten Zahlen aus den Bundesländern berücksichtigt und seine Aufstellung einmal täglich aktualisiert, registrierte 9.342 Todesfälle und damit einen mehr als am Vortag. Die JHU zählte 9.345 Tote. Die Zahl der Genesenen lag laut RKI bei etwa 230.600.

+++ In Süd- und Mittelamerika haben sich nach Reuters-Zahlen bisher mehr als acht Millionen Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Damit ist der Teilkontinent die am stärksten von der Pandemie betroffene Weltregion. Allein 4,2 Millionen Ansteckungen wurden in Brasilien registriert. Dort sind in den vergangenen 24 Stunden 40.557 neue Corona-Ansteckungsfälle registriert worden. Die Zahl der Todesfälle stieg um 983 auf 129.522, wie das Gesundheitsministerium mitteilte. 

+++ US-Gesundheitsbehörden wollen für die Behandlung bei schweren Corona-Verläufen mehrere Blutverdünner testen. Hintergrund sei, dass in den Körpern von vielen Covid-19-Todesopfern immer wieder Blutgerinnsel sowie Anzeichen von Schäden an Nieren, Lungen, Herz und Blutgefäßen entdeckt würden, teilten die verantwortlichen Stellen mit. Um Schlaganfälle, Herzinfarkte, Blutgerinnsel und andere Komplikationen zu vermeiden, werde es Testreihen mit gleich mehreren Blutverdünnern geben. Die nationalen Gesundheitsinstitute (NIH) werden eine Studie an stationär behandelten Patienten betreuen, bei denen die Gabe von geringen und regelmäßigen Dosen des Blutverdünners Heparin verglichen wird.

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