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Newsblog zum Coronavirus+++ Entwicklungen vom 13. bis 14. Juni +++

Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, CDU, aufgenommen vor Beginn einer Kabinettssitzung im Bundeskanzleramt Berlin, 29.04.2020. Berlin Deutschland (imago-images/ photothek)
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, CDU (imago-images/ photothek)

Gesundheitsminister Spahn ermahnt die Deutschen vor den Grenzöffnungen zur Vorsicht. Frankreich lockert ab Montag die wegen der Corona-Pandemie verhängten Beschränkungen weiter. Spanien lässt EU-Bürger früher als zunächst geplant wieder einreisen. Weitere Entwicklungen in unserem Newsblog.

Die aktuellen Entwicklungen finden Sie hier in unserem Newsblog.

Sonntag, 14. Juni

+++ Kurz vor der Wiederöffnung der meisten Grenzen in Europa hat Bundesgesundheitsminister Spahn die Deutschen zur Vorsicht ermahnt. Grundsätzlich solle sich wegen der andauernden Corona-Gefahr jeder überlegen, ob eine weite Reise mit dem Flugzeug oder der Bahn jetzt unbedingt nötig sei, sagte Spahn im "Bericht aus Berlin". Spahn verwies auf die rasante Coronavirus-Ausbreitung durch Winterurlauber vor einigen Monaten, die etwa aus dem österreichischen Party-Ort Ischgl zurück nach Deutschland kamen. "Jetzt darf nicht Ballermann das nächste Ischgl werden", so Spahn.

+++ Das neue Coronavirus wird unter anderem über die Tröpfcheninfektion verbreitet – da ist sich die Wissenschaft einig. Neue Erkenntnisse rücken aber auch sogenannte Aerosol-Partikel, kleine Schwebeteile in der Luft, in den Fokus. Der Berliner Virologe Christian Drosten vermutet, dass diese bei der Verbreitung von Viren eine genauso große Rolle spielen wie die Tröpfchen. Das Robert-Koch-Institut äußert sich da verhaltener.

+++ In Frankreich werden die wegen der Corona-Pandemie verhängten Beschränkungen weiter gelockert. Staatspräsident Macron sagte in einer Fernsehansprache, ab morgen dürften Restaurants und Cafés im stark vom Virus betroffenen Großraum Paris komplett wieder öffnen. Bisher wurden Gäste nur auf Außenterrassen bedient. Bewohner von Alten- und Pflegeheimen können landesweit wieder Besuch empfangen, und ab dem 22. Juni sollen fast alle Schulen wieder für den Präsenzunterricht öffnen.

Mit 29.398 Coronavirus-Toten ist Frankreich eines der am stärksten betroffenen Länder in Europa. 

+++ Spanien will seine Grenzen neun Tage früher als bisher geplant für Bürger aus Schengenstaaten schon ab dem 21. Juni öffnen. Bisher sollte dies am 1. Juli erfolgen. Die Grenzkontrollen würden ab kommenden Sonntag für alle aus anderen Schengenstaaten Einreisenden aufgehoben, sagte Regierungschef Sánchez in einer Videokonferenz mit den Chefs der Regionalregierungen. Nur die Grenze zu Portugal werde auf Wunsch des Nachbarlandes erst zum 1. Juli geöffnet. Auch die bisher für Ausländer geltende 14-tägige Quarantänepflicht nach der Einreise solle ab dem 21. Juni entfallen. Sánchez begründete die Lockerungen mit den weiter niedrigen Corona-Fallzahlen. 

+++ Wegen der Corona-Krise ist das Tourismusgeschäft in eine schwere Krise geraten. Reisetermine werden abgesagt oder verschoben. In Deutschland bleibt es bei der Regelung, dass Kunden auf Wunsch ihr Geld zurückbekommen und keine Gutscheine akzeptieren müssen.

+++ Nach einigen Verzögerungen wird die Corona-Warn-App der Bundesregierung am Dienstag vorgestellt und steht spätestens dann zum Download bereit. Mit ihr sollen Coronavirus-Infektionsketten besser erkannt werden.

Virus-Tracking: eine Thermal-Analyse von Menschen auf der Straße (imago/Bigou Gilles)Virus-Tracking (imago/Bigou Gilles)

+++ Die Bundesregierung erwägt ein Hilfsprogramm zum Erhalt von Ausbildungsplätzen. Die Kosten für die Umsetzung würden auf 500 Millionen Euro geschätzt, heißt es in einem Eckpunktepapier, das mehreren Medien vorliegt. Kernstück sei eine Ausbildungsprämie von 2000 oder 3000 Euro für kleine und mittelständische Unternehmen, die erheblich von der Krise betroffen seien und dennoch ihre Lehrstellenzahl hielten oder sogar erhöhten.

+++ In Deutschland haben zahlreiche Menschen gegen Rassismus, Antisemitismus und soziale Ungerechtigkeit protestiert. Allein in Berlin beteiligten sich nach Angaben der Initiatoren rund 20.000 Menschen; die Polizei sprach von 5.000. Die Demonstrierenden bildeten eine neun Kilometer lange Menschenkette quer durch die Hauptstadt. Sie forderten einen gesellschaftlichen Pakt gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsterrorismus.

Auch in anderen deutschen Städten waren heute Kundgebungen gegen Ungerechtigkeit, Rassismus und Antisemitismus angesetzt. Über die Gefahr durch große Demonstrationen in der Corona-Krise berichten wir in unserem ausführlichen Artikel: Kommt es durch Demonstrationen zu einer zweiten Infektionswelle?

+++ Mit Blick auf die Demonstrationen hat der Regierende Bürgermeister von Berlin, Müller, vor dem Risiko von Neuinfektionen gewarnt. Das Erreichte dürfe nicht verspielt werden, sagte der SPD-Politiker dem "Tagesspiegel". Müller rief die Demonstranten dazu auf, rücksichtsvoll zu sein und aufeinander achtzugeben.

Auch der Gesundheitsexperte der Sozialdemokraten, Lauterbach, zeigte sich besorgt. Im Zweifel würden die Abstände nicht eingehalten. Das seien dann ideale Bedingungen für eine Verbreitung des Virus.

Das Bündnis "Unteilbar" hat für den Nachmittag in zahlreichen deutschen Städten zu Kundgebungen gegen Ungerechtigkeit, Rassismus und Antisemitismus aufgerufen. In Berlin wollen die Teilnehmer eine neun Kilometer lange Menschenkette bilden.

Teilnehmer einer Kundgebung protestieren auf dem Alexanderplatz gegen Rassismus und Polizeigewalt. (ZB)Viel Engagement, aber wenig Abstand: Demo gegen Rassismus und Polizeigewalt am Wochenende in Berlin (ZB)

Bereits die Proteste mit Zahntausenden Teilnehmern am vergangenen Wochenende hatten zu ähnlichen Bedenken geführt. Über die Gefahr durch große Demonstrationen in der Corona-Krise berichten wir in unserem ausführlichen Artikel: Kommt es durch Demonstrationen zu einer zweiten Infektionswelle?

+++ Der Bundesbeauftragte für Datenschutz, Kelber, hat sich positiv über die Corona-Warn-App des Bundes geäußert.

Was vorliege, mache insgesamt einen soliden Eindruck, sagte der ehemalige SPD-Bundestagsabgeordnete der "Saarbrücker Zeitung". Ihm sei besonders wichtig, dass die relevanten Dokumente zum Datenschutz zum Start fertig seien, betonte Kelber.

Nach Medienberichten soll die App am Dienstag offiziell vorgestellt werden. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur dürfte die App bereits am Montagabend zum Herunterladen bereitstehen. Das Bundesgesundheitsministerium erklärte auf Anfrage des Deutschlandfunks, man bestätige die Vorstellung am Dienstag nicht, dementiere das aber auch nicht. Es bleibe bei der Angabe "in der kommenden Woche".

+++ Die Deutsche Bahn will bis Ende des Monats wieder in alle Nachbarländer fahren.

Das Unternehmen hat angekündigt, sein Angebot Schritt für Schritt wieder hochzufahren. Auf den meisten Auslandsverbindungen fahren laut Bahn schon seit Anfang des Monats wieder Züge. Das Unternehmen plant auch neue Fernverbindungen - zusammen mit den Bahnen in Tschechien und Österreich wird es nach mehreren Jahrzehnten wieder eine Direktverbindung Berlin-Dresden-Prag-Wien geben.

+++ Im Iran ist die Zahl der Covid-19-Toten deutlich angestiegen. Das Land meldete erstmals seit zwei Monaten mehr als einhundert neue Opfer binnen eines Tages. Damit liegt die Gesamtzahl der an oder mit dem Coronavirus Verstorbenen offiziell bei knapp 8.900.

+++ In Russland haben sich nachweislich 8.835 weitere Menschen mit dem Coronavirus angesteckt. Damit steige die Infektionszahl binnen 24 Stunden auf 528.964, teilen die Behörden mit. Die Zahl der Todesfälle in Verbindung mit dem Virus stieg demnach um 119 auf 6948.

+++ In Mexiko ist die Zahl der Todesopfer im Zusammenhang mit dem Coronavirus binnen 24 Stunden um 424 auf 16.872 gestiegen. Die tatsächliche Ansteckungszahl dürfte laut Regierung weit höher sein. Mexiko ist nach Brasilien das am stärksten vom Virus betroffene Land in Lateinamerika. Die Region ist laut WHO zum neuen Brennpunkt der Pandemie geworden.

+++ Nach rund drei Monaten enden in der kommenden Nacht die wegen der Corona-Pandmie eingeführten Kontrollen an den deutschen Grenzen. Wegen der Pandemie hatte Deutschland Kontrollen an den Grenzen zu Österreich, der Schweiz, Frankreich, Luxemburg und Dänemark eingeführt. Mit sinkenden Infektionszahlen gab es bereits mehrfach Lockerungen.

+++ Kurz vor der Aufhebung der Reisewarnung für viele Länder hat Kanzleramtsminister Braun vor weiter bestehenden Infektionsgefahren gewarnt. Wenn sich Urlauber aus einem Hotspot in ganz Deutschland verteilen würden, könnten sehr schnell wieder bundesweite Maßnahmen nötig werden.

Das sagte der CDU-Politiker der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Um eine solche Situation zu vermeiden, sei die Nutzung der Corona-Warn-App sinnvoll, die in den nächsten Tagen vorgestellt werde. Mit der App können Kontaktpersonen automatisch benachrichtigt werden, wenn ein Nutzer positiv auf Covid-19 getestet wird.

+++ Die Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland bleibt auf niedrigem Niveau. Im Vergleich zu gestern wurden 247 neue Fälle registriert, wie das Robert Koch-Institut mitteilte. Rechnerisch gibt es 5.282 aktive Erkrankungen. Rund 172.200 Menschen sind nach Schätzungen des RKI genesen. Seit gestern starben sechs Patienten an oder mit dem Virus. Damit steigt die Zahl der Todesfälle in Deutschland auf 8.787.

+++ In China ist der höchste Anstieg an Neuinfektionen mit dem Coronavirus seit April verzeichnet worden. Binnen eines Tages seien 57 neue Infektionsfälle registriert worden, teilte die nationale Gesundheitskommission mit. In der Hauptstadt Peking waren gestern mehrere Wohngebiete abgeriegelt worden, nachdem der Krankheitserreger auf einem Großmarkt aufgetreten war.

+++ Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Meidinger, hat bessere Konzepte für die Schulen im Umgang mit dem Coronavirus verlangt. An den Schulen und in den Familien gebe es große Bedenken, inwieweit der Gesundheitsschutz für Kinder und ihre Lehrer tatsächlich noch die höchste Priorität habe, sagte Meidinger der "Welt am Sonntag". Er rief die Kultusministerkonferenz dazu auf, noch vor Beginn der Sommerferien eine umfassende Planung für generelle Schulöffnungen vorzulegen.

Samstag, 13. Juni

+++ In Chile ist Gesundheitsminister Manalich entlassen worden. 

Präsident Pinera reagierte mit dem Schritt auf Kritik an dem Politiker. Experten hatten Manalich vorgeworfen, Beschränkungen zur Eindämmung der Pandemie zu spät veranlasst zu haben. Zudem war beklagt worden, dass er fortlaufende Änderungen bei der Erfassung der Corona-Fälle vorgenommen hatte.

+++Die Reisewarnung der Bundesregierung wird am Montag wahrscheinlich nur für 23 der 26 anderen EU-Staaten aufgehoben.

Für Spanien, Finnland und Schweden könnnte sie zunächst bestehen bleiben, so das Auswärtige Amt auf seiner Internetseite. 

+++ Deutschland und drei weitere Staaten unterzeichnen Vertrag über 400 Millionen Impfdosen gegen das Corona-Virus.

Der Impfstoff eines britischen Unternehmens ist noch nicht fertig entwickelt, könnte aber möglicherweise schon Ende des Jahres zur Verfügung stehen. Dann sollen die Impfdosen auf alle EU-Staaten verteilt werden. Mitunterzeichner des Vertrags sind Frankreich, Italien und die Niederlande.

+++ Reporter ohne Grenzen warnt vor Gefahren der internationalen Corona-Apps für Journalisten. 

Viele Regierungen nähmen wegen der Apps massive Einschränkungen der Pressefreiheit in Kauf, kritisiert die Organisation. Sie rät Journalisten, ihr Handy zumindest bei vertraulichen Treffen am besten gar nicht erst mitzuführen, erst recht nicht mit laufender Tracing-App. Die deutsche App-Version schneidet bei ROG aber eher gut ab.

+++ Weiter hohe Zahl von Neuinfektionen in den USA.

Die US-Gesundheitsbehörde CDC rief alle Bewohner der USA dazu auf, die Situation weiter ernst zu nehmen. Die Pandemie sei noch nicht vorbei, sagte ein Sprecher der CDC. Auch neue strikte Ausgangsbeschränkungen "könnten wieder nötig werden". Das müsse auf lokaler Ebene je nach Infektionsgeschehen entschieden werden.

+++ Der TÜV hält die Corona-Warn-App für stabil und sicher.

Dies habe eine Prüfung ergeben, die man im Auftrag des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik unternommen habe, sagte ein IT-Experte der Deutschen Presse-Agentur. Das System laufe sicher und stabil, ohne den Anwender auszuspionieren. Niemand müsse Sorge vor Überwachung haben.

+++ Indien meldet mit fast 11.500 Neuinfektionen einen neuen Rekordwert.

Dort sind 11.458 Neuinfektionen registriert worden - so viele wie nie zuvor innerhalb von 24 Stunden. Insgesamt hätten sich mehr als 300.000 Menschen nachweislich mit dem Coronavirus angesteckt, teilt das Gesundheitsministerium mit. 8884 Menschen starben bislang. Weltweit verzeichnet Indien die vierthöchsten Infektionszahlen.

+++ Die Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland bleibt auf niedrigem Niveau.

Im Vergleich zu gestern wurden 348 neue Fälle registriert, wie das Robert Koch-Institut mitteilte. Insgesamt gibt es damit 186.022 laborbestätigte Infektionen. Rund 171.900 Menschen sind nach Schätzungen des RKI bereits genesen. Seit gestern starben 18 Patienten an oder mit dem Virus. Damit steigt die Zahl der Todesfälle in Deutschland auf 8.781.

+++ Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie hat der Präsident der Bundesärztekammer, Reinhardt, einen besseren Krisenmechanismus angemahnt.

Man müsse die Zeit jetzt nutzen, um für künftige Epidemien gut gerüstet zu sein, sagte Reinhardt der Deutschen Presse-Agentur. Die Krise habe gezeigt, dass eine engere europäische Vernetzung und Abstimmung nötig seien. In Deutschland habe die Politik vieles richtig gemacht. Trotzdem müssten auch hier die Zuständigkeiten zwischen Bund und Ländern in Krisenzeiten klar geregelt werden.

+++ In der Nacht hat Polen seine Grenzen für Reisende aus EU-Staaten wieder geöffnet.

Es gibt auch keine Fieber-Kontrollen und keine Quarantänepflicht für Einreisende aus der EU mehr. Mitte März hatte die Regierung in Warschau als Schutzmaßnahme gegen eine weitere Ausbreitung des Coronavirus die EU-Binnengrenzen für Ausländer geschlossen. Ausnahmen galten für Menschen mit Daueraufenthaltsgenehmigung, für Lastwagenfahrer und Diplomaten. 

+++ Wegen mehrerer neuer Corona-Infektionsfälle haben die Behörden in Chinas Hauptstadt Peking mehrere Wohngebiete abgeriegelt.

Auch neun Schulen und Kindergärten seien geschlossen worden, sagten Behördenvertreter am Samstag bei einer Pressekonferenz in Peking. Die insgesamt sieben Neu-Infektionen stehen demnach im Zusammenhang mit einem Fleischmarkt in Peking.

+++ Das Robert-Koch-Institut meldet 348 Neuinfektionen in Deutschland.

Die Gesamtzahl der Ansteckungsfälle steigt damit auf 186.022. Die Zahl der Toten im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus erhöht sich um 18 auf 8781. Rund 171.900 Menschen sind den Angaben zufolge inzwischen genesen, das sind etwa 300 mehr als tags zuvor.

+++ Der deutsche Autobauer Volkswagen und seine Tochter Audi können ihre Werke im mexikanischen Bundesstaat Puebla wegen der Corona-Krise bis auf weiteres nicht wieder anfahren.

Gouverneur Miguel Barbosa unterzeichnete am Freitag laut einer über Twitter verbreiteten Mitteilung ein Dekret, in dem es heißt, die Bedingungen für eine Wiedereröffnung der Automobil- und Bausektoren seien ungünstig. Die Volkswagen-Niederlassung in Mexiko hatte zuvor erklärt, sie sei bereit, den Betrieb in Puebla und im Bundesstaat Guanajuato am 15. Juni wieder aufzunehmen. Mexiko meldet einen neuen Höchstwert bei den Coronavirus-Neuinfektionen. Die Zahl der nachgewiesenen Ansteckungen sei binnen 24 Stunden um 5222 auf 139.196 gestiegen, teilt das Gesundheitsministerium mit. Zudem starben weitere 504 Covid-19-Patienten. Die Zahl der Todesfälle stieg damit auf 16.448.

+++ In Brasilien sind mittlerweile mehr Menschen im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben als in Großbritannien.

Das südamerikanische Land weist damit nach den USA die meisten Todesfälle und die meisten Infektionen auf. Nach Angaben des Gesundheitsministeriums stieg die Totenzahl binnen 24 Stunden um 909 auf nunmehr 41.828. Die Zahl der bestätigten Infektionen legte demnach um 25.982 auf insgesamt 828.810 Fälle zu. 365.063 an Covid-19 Erkrankte seien inzwischen wieder genesen.

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