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Newsblog zum Coronavirus+++ WHO nimmt Tests mit Hydroxychloroquin wieder auf +++

Ein Apotheker zeigt in der Amicare Apotheke einen Behälter des Medikaments Hydroxychloroquin. (dpa-news / Kevin E. Schmidt)
Coronavirus: Das Malaria-Medikament Hydroxychloroquin wirkt nicht gegen den Erreger. (dpa-news / Kevin E. Schmidt)

Im Kampf gegen das Coronavirus forscht die Weltgesundheitsorganisation wieder zur Wirksamkeit des Malaria-Medikaments Hydroxychloroquin. Bundesforschungsministerin Karliczek verurteilt die Angriffe auf Wissenschaftler. Die EU-Kommission stuft Sars-CoV-2 in die zweithöchste Risikogruppe für Arbeitnehmer ein. Weitere Entwicklungen in unserem Newsblog.

Mittwoch, 3. Juni

+++ Erst Mitte Juni soll die derzeit weltweit geltende Reisewarnung zumindest für 31 europäische Staaten aufgehoben werden. Dafür öffnen sich aber jetzt schon Bundesländer für einheimische Touristen. Was geht wo – wir haben für Sie die Reisebestimmungen der einzelnen Bundesländer zusammengefasst.

+++ Im Kampf gegen das Coronavirus nimmt die Weltgesundheitsorganisation die klinischen Studien zur Wirksamkeit des Medikaments Hydroxychloroquin wieder auf. Auf Basis der vorhandenen Daten zur Sterblichkeit könnten die Studien fortgesetzt werden, sagte WHO-Chef Tedros in Genf. Die klinischen Tests waren vorübergehend ausgesetzt worden, nachdem eine kontroverse Studie zu dem Schluss gekommen war, dass Hydroxychloroquin Covid-19-Patienten zusätzlich gefährden könnte. Mehrere Länder untersagten daraufhin die Behandlung von Erkrankten mit dem aus der Malaria-Therapie bekannten Mittel. Inzwischen haben sich dutzende Forscher skeptisch zu der Studie geäußert, die Autoren wurden mit einer Prüfung ihrer Daten beauftragt.

+++ Bundesforschungsministerin Karliczek hat die Angriffe auf Wissenschaftler in der Corona-Pandemie verurteilt. Die CDU-Politikerin sagte nach einem Besuch der Berliner Charité, wer Wissenschaftler bedrohe oder beschimpfe, der greife uns alle an. Die Gesellschaft müsse den Forscherinnen und Forschern, die in der augenblicklichen Krise so engagiert seien, dankbar sein. Die Ministerin wies auch Kritik daran zurück, dass Wissenschaftler ihre Ansichten und Einschätzungen kontinuierlich verändern. Es müsse akzeptiert werden, "dass wissenschaftliche Erkenntnis immer einer gewissen Vorläufigkeit unterliegt und durch neue Erkenntnisse angepasst wird". 

+++ Die Kunstsammlung der Uffizien in Florenz ist nach drei Monaten corona-bedingter Schließung wieder für Besucher geöffnet. Der deutsche Direktor Eike Schmidt sagte, die Eröffnung sei ein wichtiges und symbolisches Signal. Die Uffizien hätten eine Vorbildrolle für ganz Italien. 

Eike Schmidt (M), Museumsdirektor der Galerie der Uffizien, trägt eine Stoffmaske als er zu einer Pressekonferenz im Rahmen der Wiedereröffnung der Kunstausstellung eintrifft.  (dpa-bildfunk / AP / Andrew Medichini)Eike Schmidt (M), Museumsdirektor der Galerie der Uffizien, bei der Wiedereröffnung nach der Coronapause. (dpa-bildfunk / AP / Andrew Medichini)

+++ Die Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau bittet um Spenden, um ihre Bildungsarbeit fortsetzen zu können. Auf der Internetseite des Museums heißt es, durch die Schließungszeit wegen der Coronavirus-Pandemie sei der Etat für das laufende Jahr zusammengebrochen. Man rufe deshalb alle zur Unterstützung auf, die es für notwendig hielten, die Erinnerung zu bewahren. 

+++ Der spanische Profi-Fußball nimmt den Spielbetrieb nach der Corona-Pause am 10. Juni wieder auf. Dann soll die zweite Halbzeit einer im Dezember abgebrochenen Zweitliga-Partie zwischen Rayo Vallecano und Albacete Balompie nachgeholt werden, wie der Verband RFEF mitteilte.

+++ Das neue Coronavirus wird unter anderem über die Tröpfcheninfektion verbreitet – da ist sich die Wissenschaft einig. Neue Erkenntnisse rücken aber auch sogenannte Aerosol-Partikel, kleine Schwebeteile in der Luft, in den Fokus. Der Berliner Virologe Christian Drosten vermutet, dass diese bei der Verbreitung von Viren eine genauso große Rolle spielen wie die Tröpfchen. Das Robert-Koch-Institut äußert sich da verhaltener.

+++ Die EU-Kommission hat Sars-CoV-2 in die zweithöchste Risikogruppe für Arbeitnehmer eingestuft. Nach Beratungen mit der Wissenschaftlern und Experten der Weltgesundheitsorganisation wurde die dritte von insgesamt vier Stufen ausgewählt. Dabei beschreibt die vierte Stufe das höchste Risiko für biologische Gefahren, gegen die es keine vorbeugenden Maßnahmen oder Behandlungsmöglichkeiten gibt. Die Entscheidung hat Auswirkungen auf die Schutzmaßnahmen, die Arbeitgeber am Arbeitsplatz ergreifen müssen.

+++ Pharmaunternehmen weltweit suchen nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Manche testen ihre Wirkstoffe bereits an Menschen. Wir geben einen Überblick über die Forschung.

Nahaufnahme einer Pipette, die in eine Petrischale gehalten wird. (Eyeem / Dewwastocker)Die WHO geht davon aus, dass es noch 11 bis 17 Monate dauern wird, bis es einen Impfstoff gegen das Coronavirus gibt. (Eyeem / Dewwastocker)

+++ Der Hamburger Virologe Schmidt-Chanasit findet die Aufhebung der deutschen Reisewarnungen aus medizinischer Sicht vertretbar.

+++ Es wird international weiter gelockert: Heute öffnete Italien seine Grenzen für viele Urlauber, Österreich will morgen folgen - und Spanien möglicherweise doch früher öffnen als bislang geplant.

Spanien erwägt, seinen Einreisestopp für ausländische Touristen schon früher zu lockern als bislang geplant.

+++ Der Berliner Virologe Drosten hat eine überarbeitete Version seiner Studie zur Infektiosität von Kindern vorgelegt, und er hält darin weiter an seiner Kernaussage fest. Demnach dürften Kinder in Bezug auf das Corona-Virus genau so ansteckend sein wie Erwachsene.

+++ Warten auf die Kaufprämie - die Stimmung in der Automobilindustrie ist denkbar schlecht. Auch sie erwartet mit Spannung die Ergebnisse der Kabinettssitzung.

+++ Das Bundeskabinett hat seine Beratungen über das Konjunkturpaket in der Coronakrise wieder aufgenommen - gestern hatten sich CDU, CSU und SPD nicht auf die einzelnen Maßnahmen einigen können.

+++ Auch Sicht des Deutschen Reiseverbandes ist die Entscheidung über die Reisewarnung überfällig. Sowohl Urlauber als auch Veranstalter benötigten mehr Vorlauf, kritisiert Verbands-Geschäftsführer Inger im DLF-Interview.

+++ Die Reisewarnung der Bundesregierung für die meisten europäischen Länder soll wie vorgesehen am 15. Juni aufgehoben werden. Das hat Außenminister Maaas nach Beratungen des Kabinetts bekanntgegeben. Für Staaten außerhalb Europas bleibt die Reisewarnung vorerst bestehen.

+++ Klar, die Coronakrise wirkt sich negativ auf den Arbeitsmarkt aus. Aber wie genau - das hat die Bundesagentur für Arbeit jetzt bekanntgegeben: Es waren im Mai 2,81 Millionen Arbeitslose, das sind 169.000 mehr als im Vormonat, und 577.000 mehr als vor einem Jahr. 

+++ Noch ist das Corona-Konjunkturprogramm der Bundesregierung noch nicht beschlossen, aber die FDP befürchtet, dass in der Krise die falschen Maßnahmen ergriffen werden - so äußert sich der FDP-Haushaltspolitiker Otto Fricke im DLF-Interview.

+++ Die Grenzen Italiens sind wieder für Urlauber offen: Bürger aus 26 EU-Staaten sowie aus Großbritannien, Norwegen und der Schweiz dürfen wieder einreisen.

+++ Die neuesten Angaben des Robert Koch-Instituts sind raus: Die Zahl der bekannten Corona-Infektionen seit Beginn der Pandemie beträgt 182.370, das sind 342 Ansteckungen mehr als gestern. Die Zahl der Menschen, die nachweislich an oder mit dem Coronavirus gestorben, beträgt 8.551 Menschen, das sind 29 Tote mehr. Die Zahl der Genesenen liegt bei etwa 167.300. Damit sind aktuell schätzungsweise 6.500 Menschen in Deutschland an Covid-19 erkrankt. 

+++ Im Moment gilt noch für alle weltweit rund 200 Länder eine Reisewarnnung, die das Auswärtige Amt ausgesprochen hat. Aber die Bundesregierung will diese Warnung für zunächst 31 europäische Länder aufheben. Gelten würde das ab dem 15. Juni und damit rechtzeitig vor Beginn der Ferienzeit. Das Bundeskabinett beschäftigt sich heute damit.

+++ Nach dem Corona-Ausbruch bei mehreren privaten Familienfeiern will die Stadt Göttingen alle Bewohner einer Wohnanlage auf das Virus testen lassen. Nach Auskunft des Göttinger Oberbürgemeisters sind das bis zu 700 Personen. Der betroffene Wohnkomplex sei nach bisherigen Erkenntnissen der Schwerpunkt der Corona-Infektionen.

Dienstag, 2. Juni

+++ In Armenien droht die Regierung mit einem weiteren kompletten Lockdown. Dazu werde es kommen, wenn sich die Bevölkerung nicht an die Sicherheitsvorschriften halte, sagt Ministerpräsident Nikol Paschinjan in einem Facebook-Video. Neue Einschränkungen des öffentlichen Lebens könnten eine schwere Wirtschaftskrise auslösen, warnte er. Man habe nur ein bis drei Tage Zeit, um zu reagieren. 

+++ In Europa hat sich der Schwerpunkt der Coronavirus-Pandemie der Weltgesundheitsorganisation zufolge mittlerweile in den Osten verlagert. Gegenwärtig gebe es in Westeuropa einen stetigen Rückgang der Infektionszahlen, während in Russland und Osteuropa insgesamt immer noch ein Anstieg verzeichnet werde, sagt die WHO-Sprecherin Margaret Harris. Russland zählt inzwischen über 423.000 nachgewiesene Infektionen. Nur in den USA und in Brasilien gibt es mehr.

Die Weltgesundheitsorganisation, WHO, in Genf (www.imago-images.de)WHO in Genf (www.imago-images.de)

+++ Trotz steigender Infektionszahlen hebt Pakistan fast alle Beschränkungen zur Eindämmung des Coronavirus auf. Der pakistanische Ministerpräsident Imran Khan begründete den Schritt damit, dass die landesweite Ausgangssperre 25 Millionen Arbeiterinnen und Arbeiter treffe. Meist handelt es sich um Tagelöhner, deren Familien schon vor der Corona-Pandemie arm waren.

+++ Außenminister Maas strebt eine Aufhebung der Reisewarnung für Europa an. "Wir bereiten für das Kabinett morgen einen Beschluss vor, der zurzeit noch innerhalb der Regierung abgestimmt wird", sagte Maas in Berlin. Ziel sei es, die aktuell weltweit gültige Reisewarnung für die Länder der Europäischen Union und assoziierte Staaten durch Reisehinweise zu ersetzen. 

+++ Die Große Koalition berät jetzt im Kanzleramt in Berlin über ein milliardenschweres Konjunkturpaket. Nach Angaben der SPD sollen heute allerdings noch keine Festlegungen getroffen werden; vielmehr sollen die Verhandlungen morgen fortgesetzt werden. Im Gespräch waren zuletzt etwa Einmalzahlungen an Familien mit Kindern, Kaufprämien für Autos, Steuerentlastungen für Unternehmen und eine frühere Abschaffung des Solidaritätszuschlags. Bundesfinanzminister Scholz will außerdem für ein Entlastungsprogramm für überschuldete Städte und Gemeinden werben. Forschungsministerin Karliczek fordert neue Anreize für Forschung und Innovation.

+++ Die von Gesundheitsminister Spahn geplante Ausweitung der Corona-Tests könnte die Krankenkassen in diesem Jahr bis zu 7,6 Milliarden Euro kosten. Das geht aus einer Stellungnahme des GKV-Spitzenverbands hervor, die der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vorlag.

+++ Indonesien hat wegen der Ansteckungsgefahr durch das Coronavirus für dieses Jahr die islamische Pilgerfahrt Hadsch abgesagt. Aus dem größten muslimisch geprägten Land reisen üblicherweise mehrere hunderttausend Menschen nach Mekka und Medina in Saudi-Arabien. Gläubige warten in der Regel viele Jahre darauf, die Wallfahrt antreten zu können. Dieses Jahr waren rund 200.000 Indonesier dafür angemeldet. Saudi-Arabien hatte zuletzt erklärt, der Hadsch sei bis auf weiteres ausgesetzt.

+++ In vielen Städten in den USA protestieren seit Tagen Menschen gegen rassistische Polizeigewalt. Das könnte die weitere Ausbreitung des Corona-Virus im Land begünstigen, vermuten Gesundheitsfachleute im Magazin The Atlantic. Gesundheitlich problematisch könnte sein, wenn Menschen in der Menge laut rufen und wenn die Polizei Pfefferspray oder Tränengas einsetzt, was Getroffene unter anderem niesen und husten lässt. Bei den Protesten tragen aber offenbar viele Menschen eine Maske zum Schutz für sich und andere.

+++ Grünen-Fraktionschef Hofreiter hat sich im Deutschlandfunk über das geplante Konjunkturpaket geäußert.

+++ Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Laschet sieht den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland durch die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise in Gefahr. Es sei eine seiner größten Sorgen, dass eine stärkere gesellschaftliche Spaltung drohe als während der Flüchtlingskrise, sagte der CDU-Politiker der "Augsburger Allgemeinen". Während viele dank relativ gesicherter Einkommen dem entschleunigten Leben in Corona-Zeiten vielleicht sogar etwas Gutes abgewinnen könnten, müssten andere um ihre Jobs, ihre Einkünfte oder gar ihre Existenz fürchten

+++ In Frankreich treten heute zahlreiche weitere Lockerungen in Kraft. Eine der wichtigsten: Die Restaurants öffnen wieder. In den "grünen" Zonen mit wenig Neuinfektionen dürfen auch die Innenbereiche öffnen. Paris dagegen zählt noch als "zone orange". Darum dürfen dort nur die Außenbereiche öffnen.

+++ Die Zahl der Kurzarbeiter in Deutschland ist wegen der Corona-Krise im Mai auf 7,3 Millionen gestiegen. Nach Angaben des Ifo-Instituts war die Zahl noch nie so hoch

+++ Die Große Koalition berät heute über ein milliardenschweres Konjunkturpaket. Bei dem Treffen im Kanzleramt mit Spitzenvertretern der drei Regierungsparteien CDU, CSU und SPD geht es vor allem um Maßnahmen zur Unterstützung von Unternehmen, Familien und Kommunen. Im Vorfeld gingen die Vorstellungen teils deutlich auseinander. Es wird erwartet, dass das Konjunkturpaket ein Volumen zwischen 50 und 100 Milliarden Euro erreichen könnte.

+++ Heute startet in Frankreich die neue Corona-Tracing-App "Stop Covid". Staatssekretär Cédric O hatte zuletzt der Nachrichtenagentur AP gesagt: "Es ist keine Zauberlösung, aber es ist nützlich und notwendig". Der große Unterschied zur geplanten deutschen App: Die Daten werden sowohl auf dem Smartphone als auch auf einem nationalen Server gespeichert. Die Technologie in Frankreich wird auch nicht von Google und Apple unterstützt.

+++ Die Luftfahrtorganisation der Vereinten Nationen hat ihre Empfehlungen für den Flugverkehr während der Corona-Pandemie veröffentlicht. Wie sie in Montreal mitteilte, rät die ICAO unter anderem zu Temperaturmessungen bei den Passagieren am Beginn und am Ende des Fluges, zur Maskenpflicht für Reisende und Besatzung sowie zu Abständen von einem Meter zwischen den Passagieren.

+++ Der jüngste Corona-Ausbruch in Göttingen hat auch Konsequenzen für hunderte Schüler in der Stadt. Die Behörden verschärften die Sicherheits- und Hygieneregelen an zahlreichen Schulen. Unter anderem gilt nun außerhalb der Klassenräume die Maskenpflicht.

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