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Newsblog zum Coronavirus+++ WHO rechnet mit Corona-Impfstoff in 11 bis 17 Monaten +++

Forscher in Schutzkleidung arbeiten an einem Medikament gegen Covid-19 (picture alliance / Zoonar.com / Robert Kneschke)
Forscher arbeiten an einem Impfstoff. (picture alliance / Zoonar.com / Robert Kneschke)

Die Weltgesundheitsorganisation rechnet in 11 bis 17 Monaten mit einem Corona-Impfstoff. Dänemark öffnet wieder seine Grenzen für Touristen aus Deutschland und anderen EU-Ländern. Die Zahl der Corona-Tests ist rückläufig. Weitere Entwicklungen in unserem Newsblog.

Freitag, 29. Mai

+++ Der Präsident des Fußball-Drittligisten Preußen Münster, Christoph Strässer, wird aus Protest gegen die Fortsetzung des Spielbetriebs in dieser Saison keine Spiele seines Vereins mehr besuchen. Er wolle damit seine Haltung gegen die "Allmacht des DFB" zum Ausdruck bringen, begründete Strässer in einem Interview auf der Internetseite des Vereins seine Entscheidung. Der Neustart sei "aus Gründen des Gesundheitsschutzes, der unverhältnismäßig hohen wirtschaftlichen Kosten und der Wettbewerbsverzerrung" falsch, bekräftigte Strässer. 

+++ Die österreichische Nationalbibliothek in Wien öffnet am Tag nach Pfingsten wieder ihre Lesesäle. Dort gelesene oder ausgeliehene Bücher kommen im Anschluss für mindestens 24 Stunden in Quarantäne in einen geschlossenen Raum

+++ Ein "sicherer und effektiver" Impfstoff gegen das Coronavirus wird nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation WHO in 11 bis 17 Monaten gefunden sein. Schon zuvor werde man über ein Medikament zur Behandlung von Covid-19 verfügen, "womit wir auch die hohe Sterblichkeitsrate reduzieren können", sagte die WHO-Direktorin für öffentliche Gesundheit, Maria Neira, im Interview der Katholischen Nachrichten-Agentur. Ihre Organisation werde für eine gerechte globale Verteilung des Impfstoffs sorgen, versicherte Neira. "Reiche Länder werden für den Impfstoff bezahlen müssen. Für arme Länder, die das nicht können, richten wir aber Mechanismen und Subventionen ein, damit alle Zugang haben."

+++ Pharmaunternehmen weltweit suchen nach einem Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Manche testen ihre Wirkstoffe bereits an Menschen. Wir geben einen Überblick über die Forschung.

+++ Dänemark öffnet seine Grenzen wieder für Touristen aus Deutschland, Island und Skandinavien. Wie Ministerpräsidentin Frederiksen in Kopenhagen mitteilte, können ab dem 15. Juni wieder Urlauber einreisen. Dänemark hatte zur Eindämmung des Coronavirus als eines der ersten Länder Europas am 14. März seine Grenzen geschlossen. Touristen und andere Ausländer ohne konkreten Einreisegrund kamen seitdem nicht mehr ins Land.

Auch Griechenland erlaubt Feriengästen aus 29 Ländern, darunter Deutschland, Österreich sowie China, ebenfalls ab dem 15. Juni die Einreise - ausgenommen sind unter anderem Touristen aus Frankreich, Italien oder Großbritannien.

+++ Was macht man mit den leeren Zuschauerrängen in Fußball-Stadien? In Dänemark zeigt der Verein Aarhus GF auf großen Bildschirmen Live-Videos von Fans, wie die Deutschlandfunk-Sportredaktion berichtet.

+++ Die Bundesregierung plant kein eigenes Gesetz zum Einsatz der Corona-App, mit der Kontakte von Infizierten nachverfolgt werden können. Wie Regierungssprecher Seibert in Berlin mitteilte, ist der Gebrauch der Smartphone-Anwendung freiwillig und hat daher für den Nutzer keine unmittelbaren Konsequenzen oder legt diesem Pflichten auf. Eine gesetzliche Grundlage war unter anderem von der Caritas gefordert worden, um arbeitsrechtliche Fragen zu klären.

Am Abend wollen die Entwickler der deutschen Corona-App eine Demo-Version der Anwendung vorstellen. Unter anderem werde der Start-Bildschirm und weitere Seiten auf der Open-Source-Plattform Github veröffentlicht, kündigte ein Sprecher des Unternehmens T-Systems an.

+++ Die Zahl der Corona-Tests in Deutschland ist erstmals rückläufig. In der vergangenen Woche gab es nach vorläufigen Angaben des Robert Koch-Instituts rund 345.000 Tests. Eine Woche zuvor waren es noch mehr als 430.000. Technisch möglich wären gut eine Million Tests pro Woche.

+++ In Großbritannien streiten Eltern teils erbittert darüber, welches die richtige Entscheidung ist: Die Kinder ab der kommenden Woche wieder in die Schule zu schicken, wenn das (für einige Jahrgänge) wieder möglich sein wird - oder sie lieber doch noch zuhause zu behalten. Die BBC berichtet über eine neue Spaltung, die unter anderem in WhatsApp-Gruppen ausgetragen wird.  

+++ Das Robert-Koch-Institut meldet 741 Neuinfektionen mit dem Coronavirus. Damit ist die Gesamtzahl der in Deutschland seit dem Beginn der Epidemie aufgetretenen Fälle auf über 180.000 gestiegen. Das RKI schätzt, dass von ihnen 164.000 wieder genesen sind. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit Covid-19 stieg im Vergleich zum Vortag um 39 auf 8.450. 

Finden Sie hier Daten zu den Infektionen in Europa und zur Entwicklung des Coronavirus in Deutschland

+++ Der Bundeselternrat schlägt vor, Schulunterricht in Messehallen abzuhalten. Außerdem fordern die Elternvertreter in den Sommerferien Schulungen für Lehrer mit digitalen Defiziten

+++ Der Deutsche Gewerkschaftsbund und Lohnsteuerhilfevereine fordern einen Steuerrabatt für Arbeit im Home Office. Das berichtet die "Bild"-Zeitung. Vorgeschlagen wird demnach ein Steuerfreibetrag von 50 Euro pro Monat. Zusätzlich sollen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern einen von der Einkommensteuer befreiten "Auslagenersatz" in Höhe von 50 Euro pro Monat zahlen können.

Donnerstag, 28. Mai

+++ UNO-Generalsekretär António Guterres hat zur finanziellen Unterstützung von Entwicklungsländern in der Corona-Krise aufgerufen. Konkret forderte er, den Ländern ihre Schuldenlast zu erleichtern. "Die Pandemie hat unsere Zerbrechlichkeit demonstriert", sagte Guterres. "Wir befinden uns in einer nie da gewesenen menschlichen Krise, wegen eines mikroskopischen Virus. Wir müssen mit Einigkeit und Solidarität reagieren und ein Schlüsselaspekt unserer Solidarität ist finanzielle Unterstützung." Guterres warnte davor, dass Coronakrise und drohende Rezession eine Welle von Staatsbankrotts auslösen könnten.

+++ Das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen macht auf die Lage von Flüchtlingen in Uganda während der Coronakrise aufmerksam. Die Menschen stammen zum Beispiel aus der Demokratischen Republik Kongo und müssen im Lockdown ihren Lebensunterhalt bestreiten.

+++ Auch in der französischen Hauptstadt entspannt sich die Lage. In Paris wurde die Gefährdungslage von rot auf orange herabgestuft. Das heißt aber auch, dass es weiterhin Einschränkungen gibt. Cafés und Restaurants dürfen zwar ihre Terrassen am 2. Juni öffnen, die Innenräume müssen aber geschlossen bleiben. 

Bürgermeisterin Hidalgo klang besonders erfreut - sie hatte sich besonders für die Öffnung der Parks eingesetzt.

+++ Lockerungen hat auch die Türkei zum 1. Juni angekündigt. Unter anderem Cafés und Restaurants sowie Schwimmbäder und Kindergärten dürfen dann wieder öffnen. Auch Strände, Parks und Museen sind wieder zugänglich. Für Menschen über 65 Jahren und für Unter-18-Jährige gibt es aber weiter Restriktionen. Sie dürfen nur an bestimmten Tagen und für eine begrenzte Zeit nach draußen. 

+++ Die New York Times dokumentiert die langsame Öffnung des Alltagslebens in Europa. Dafür ist Reporter Patrick Kingsley nach eigenen Worten 3.700 Meilen weit gefahren. Die Fotos machte die Fotografin Laetitia Vancon.

+++ Bundeswirtschaftsminister Altmaier ist wegen der Umsetzung des Förderprogramms für kleinere Firmen in der Corona-Krise in die Kritik geraten. Wie die ARD berichtet, wurde das Programm vorzeitig beendet. Der Staat sollte für Unternehmensberater zahlen, um die Firmen vor der Insolvenz zu retten. Im Etat seien dafür allerdings nur 15 Millionen Euro vorgesehen. Nach Informationen von NDR, WDR und "Süddeutscher Zeitung" reicht das Budget bei weitem nicht aus. Bislang seien rund rund 33.000 Anträge beim zuständigen Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle eingereicht worden. Bei umfänglicher Förderung wären 130 Millionen Euro nötig.

+++ Auch in England werden Kontaktbeschränkungen gelockert. Nach Angaben des britischen Premierministers Johnson sollen von kommender Woche an wieder Treffen von bis zu sechs Personen in privaten Gärten möglich sein. Bisher dürfen sich nur zwei Personen aus unterschiedlichen Haushalten in öffentlichen Räumen treffen. Geschäfte, die eine Verkaufsfläche im Freien haben, dürfen wieder aufmachen. Schulen werden teilweise wieder für eine größere Zahl von Kindern geöffnet. Die britischen Landesteile Schottland, Wales und Nordirland entscheiden selbst über weitere Maßnahmen.

Nordirland will kleinere Hochzeitsfeiern wieder erlauben - aber nur draußen.

+++ Bundesinnenminister Seehofer geht davon aus, dass die deutsche Corona-Warn-App in etwa drei Wochen zur Verfügung stehen wird. Er habe dazu ein sehr gutes Gespräch mit den Projektträgern SAP und Deutsche Telekom geführt, sagte der CSU-Politiker in einer Video-Sitzung der Deutsch-Französischen Parlamentarischen Versammlung. Es werde angestrebt, diese App europaweit einsetzbar zu machen. Dafür müssten mit den US-Konzernen Google und Apple aber noch Details geklärt werden.

Die französische Nationalversammlung stimmte gestern für eine vergleichbare App im Nachbarland.

+++ Die englische Premier League nimmt ihren Spielbetrieb am 17. Juni mit zwei Nachholspielen wieder auf. Laut BBC soll Manchester City gegen Arsenal aus London und Aston Villa gegen Sheffield United spielen - alle haben bislang nur 28 Spiele und damit eins weniger als die anderen Vereine.

+++ Der Berliner Senat hat in einer Sondersitzung Lockerungen der Corona-Maßnahmen beschlossen. So sind in der Hauptstadt ab kommender Woche wieder Veranstaltungen unter freiem Himmel erlaubt, wie die Deutsche Presse-Agentur meldet. Demnach sind ab 2. Juni Open-Air-Veranstaltungen wie Konzerte oder Filmvorführungen mit bis zu 200 Teilnehmern möglich, ab 16. Juni mit bis zu 500 Teilnehmern und ab 30. Juni mit bis zu 1000 Teilnehmern.

Zu sehen sind die Spree, das Nikolaiviertel mit Nikolaikirche, der Alexanderplatz mit Fernsehturm, Rotes Rathaus und das Park Inn Hotel in der Abenddämmerung. (picture alliance / Robert Schlesinger)In Berlin sind bald wieder Open-Air-Veranstaltungen erlaubt. (picture alliance / Robert Schlesinger)

+++ Südkorea verschärft die Beschränkungen in der Hauptstadt Seoul und dessen Umgebung wieder. Die Regierung befürchtet eine zweite Welle in der Corona-Pandemie. Ab sofort müssen öffentliche Einrichtungen im Großraum Seoul wieder geschlossen bleiben, einschließlich Museen, Parks und Theater. Die Regelung gilt bis zum 14. Juni. Vor knapp drei Wochen hatte die Regierung schon einmal die Lockerungen teilweise wieder zurückgenommen: Damals infizierten sich die meisten Menschen in einem Ausgeh-Viertel in Seoul; Bars und Clubs wurden anschließend wieder geschlossen.

+++ Im Vergleich zu anderen Ländern ist die Zahl der Todesfälle durch das Coronavirus in Deutschland nach wie vor niedrig. Das Robert Koch-Institut warnt aber davor, sich deshalb in Sicherheit zu wiegen. Wir erklären, warum die Angaben zu den Todesraten mit Vorsicht zu genießen sind und welche Hypothesen es für die niedrige Zahl in Deutschland gibt.

+++ Ab Dienstag treten in Frankreich weitere Lockerungen der Corona-Auflagen in Kraft. Dazu gehört die Öffnung vieler Restaurants und Cafés, wie Premierminister Edouard Philippe am Donnerstag in Paris ankündigte. Im Pariser Großraum und im Grenzgebiet zu Deutschland können zudem Parks wieder öffnen.
Das Coronavirus sei immer noch im ganzen Land präsent, sagte Philippe. Seine Ausbreitung sei aber "unter Kontrolle". 

+++ Die Kollegen der Sendung "Forschung aktuell" sind der Ausbreitung des Coronavirus in der Raumluft nachgegangen - diese Woche eines der großen Themen in der Coronakrise. Stichwort Aerosole.

+++ Der Virologe Christian Drosten weist Vorwürfe seines Kollegen Alexander Kekulé zurück – in scharfen Worten. In einem Gastbeitrag hatte Kekulé die Studie aus Drostens Team über Viruslasten kritisiert. Hinter dem Streit steht die Frage, wie mit Preprints umzugehen ist – also Vorveröffentlichungen, die noch eingehender geprüft werden müssen. Lesen Sie unseren Artikel dazu hier.

+++ Beim Logistikkonzern UPS in Langenhagen bei Hannover haben sich mehr als 70 Mitarbeiter des Verteilzentrums mit dem Coronavirus infiziert. Nach Angaben des Kommunalverbands "Region Hannover" stehen auch Covid-19-Fälle in einer Kita und einer Schule in der Landeshauptstadt im Zusammenhang mit dem Infektionsgeschehen bei UPS. Nach derzeitigen Erkenntnissen seien Paketzusteller nicht betroffen.

+++ Pfingsten steht bevor. Städtetrips oder Kurzurlaube im europäischen Ausland sind kaum möglich. Die Bundesregierung plant, erst ab Mitte Juni die derzeit weltweit geltende Reisewarnung zumindest für 31 europäische Staaten aufzuheben. Dafür öffnen sich aber jetzt schon immer mehr Bundesländer einheimischen Touristen. Was geht wo – wir haben für Sie die Reisebestimmungen der einzelnen Bundesländer zusammengefasst.

Blick auf den Strand mit Strandkörben und ein paar wenigen Menschen. Im Hintergrund die Ostsee. (picture alliance / augenklick / firo Sportphoto / Jürgen Fromme)Was geht in welchem Bundesland über Pfingsten? (picture alliance / augenklick / firo Sportphoto / Jürgen Fromme)

+++ Wegen der Einnahmeeinbußen durch die Corona-Pandemie haben weitere Fluggesellschaften Stellenstreichungen angekündigt. American Airlines will nach eigenen Angaben rund 30 Prozent des Personals abbauen, was in etwa 5.000 Arbeitsstellen entspricht. Die britische Fluggesellschaft EasyJet streicht 4.500 der insgesamt 15.000 Stellen. Der irische Billigflieger Ryanair hatte bereits vor einigen Tagen die Entlassung von 15 Prozent seiner Mitarbeiter beschlossen, der kleinere Rivale Wizz will seine Belegschaft um 19 Prozent reduzieren.

+++ In Frankreich heißt das Verb für "Beschränkungen lockern" kurz déconfiner. France Info meldet - und verwendet den Begriff - dass das "Orchestre de Paris" seine Arbeit wieder aufnimmt.

+++ Der Bundestag hat eine Verlängerung der Lohnfortzahlung für Eltern beschlossen, die wegen der coronabedingten Kita- und Schulschließungen derzeit nicht arbeiten können. Jedes Elternteil kann die Lohnersatzzahlung für zehn statt bisher sechs Wochen in Anspruch nehmen. Alleinerziehende können die Unterstützung für bis zu 20 Wochen beantragen. Mehr zum Thema.

+++ Die Verbraucherzentrale Hessen wirft der Luftverkehrsbranche einen "systematischen Rechtsbruch" vor. Die Fluggesellschaften verzögerten seit geraumer Zeit die Erstattung stornierter Tickets, berichtete der Verband. In der Zentrale häuften sich die Beschwerden von Verbrauchern, die keine Auskünfte erhielten und hingehalten würden. Viele fühlten sich als Opfer einer "Verzögerungstaktik".

Wie die Regelung für Reisende ist, haben wir in diesem Beitrag zusammengefasst.

+++ Der Leiter der Welttourismusorganisation UNWTO, Pololikashvili, erwartet einen Rückgang des internationalen Tourismus um 70 Prozent. Er sagte dem "Handelsblatt", seine Organisation habe drei Szenarien entworfen, in denen die Zahl der internationalen Touristen zwischen 58 und 78 Prozent einbreche, je nachdem, wann die Länder ihre Grenzen öffneten. Er halte einen Rückgang um 70 Prozent das wahrscheinlichste Variante. Pololikashvili ergänzte, das sei der größte Einbruch des internationalen Tourismus seit Beginn der Aufzeichnungen in den 50er-Jahren. Weltweit seien110 Millionen Jobs in dem Sektor gefährdet.

+++ Angesichts der Debatte über weitere Schulöffnungen mit Präsenz ganzer Klassen fordert der Deutsche Philologenverband regelmäßige Tests für Schüler und Lehrer. Was für die Fußballer recht und billig sei, müsse für Lehrer und Schüler erst recht gelten, sagte die Verbandsvorsitzende Lin-Klitzing der Deutschen Presse-Agentur. Der Präsident des Deutschen Lehrerverbands, Meidinger, hält eine vollständige Schulöffnung in der Coronakrise für problematisch. Ein solcher Schritt erfordere einen Paradigmenwechsel in den Hygienekonzepten, sagte Meidinger im Deutschlandfunk.

Frankfurt am Main: Schülerinnen und Schüler einer vierten Klasse der Linnéschule werden auf dem Schulhof von ihrer lassenlehrerin begrüßt, die einen Mundschutz trägt. (dpa/Arne Dedert)Immer mehr Kinder kehren zurück in die Schule - der Philologenverband fordert deshalb flächendeckende Tests. (dpa/Arne Dedert)

+++ Frauen kommen in der deutschen TV- und Online-Berichterstattung als Expertinnen kaum zu Wort. Das ist das Ergebnis der MaLisa-Stiftung. Demnach war im Fernsehen unter fünf Experten nur eine Frau. In der Online-Berichterstattung wurden Frauen nur zu rund sieben Prozent als Expertinnen erwähnt. Als Mediziner kamen vor allem Männer zu Wort.

+++ Das Robert-Koch-Institut meldet 353 Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Deutschland. Die Gesamtzahl der nachgewiesenen Ansteckungen stieg damit im Vergleich zum Vortag auf 179.717. Die Zahl der nachweislich Genesenen liegt einer RKI-Schätzung zufolge bei 163.200, rund 400 mehr als zuvor. An oder mit dem Coronavirus gestorben seien 8.411 Menschen. Das ist ein Anstieg um 62. Auf Grundlage dieser Daten lässt sich berechnen, dass in der Bundesrepublik aktuell rund 8.100 Menschen von einer Infektion mit dem Coronavirus betroffen sind.

+++ Die Hilfsorganisationen Unicef und "Save the Children" haben vor einer erheblichen Zunahme von Kinderarmut in Folge der Corona-Pandemie gewarnt. In einer gemeinsamen Analyse der beiden Hilfswerke ist die Rede davon, dass weltweit 86 Millionen Kinder bis zum Ende dieses Jahres in Armut abrutschen könnten. Dies sei ein Anstieg um 15 Prozent. In vielen Ländern würde Familien die Lebensgrundlage geraubt, erklärte Unicef-Exekutivdirektorin Fore. Die beiden Organisationen appellierten an die Regierungen, soziale Sicherungssysteme und Programme auszuweiten, um Eltern und Kinder vor Armut zu schützen.

+++ Nordrhein-Westfalen lockert ab Samstag zahlreiche Corona-Beschränkungen. Wie die Landesregierung am Abend bekannt gab, darf sich eine Gruppe von bis zu zehn Personen wieder im öffentlichen Raum treffen. Kinos, Theater, Oper und Konzerthäuser dürfen wieder öffnen, sofern der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Besuchern gewährleistet ist und es ein Zutrittskonzept gibt. Ein besonderes Hygiene- und Infektionsschutzkonzept ist notwendig, wenn mehr als ein Viertel der regulären Zuschauerkapazität oder mehr als 100 Personen angemeldet werden. Wettbewerbe im Breiten- und Freizeitsport mit maximal zehn Personen im Freien werden auch wieder möglich. Zudem können Bahnen-Schwimmbecken in Hallenbädern wieder öffnen.

Wie es mit Freibad und Schwimmbad in der Coronakrise weitergehen kann, erfahren Sie hier.

+++ Großbritannien hat vorübergehend seine Botschaft in Nordkorea geschlossen. Alle diplomatischen Mitarbeiter hätten die DVRK vorerst verlassen, schreibt Botschafter Colin Crooks auf Twitter unter Verwendung der Initialen des offiziellen Namens Nordkoreas, der Demokratischen Volksrepublik Korea. Die Entscheidung sei getroffen worden, da "Einreisebeschränkungen es unmöglich gemacht haben, unsere Mitarbeiter zu rotieren und den Betrieb der Botschaft aufrechtzuerhalten", teilt das britische Außenministerium mit.

+++ Das französische Parlament hat dem Einsatz einer Warn-App zur Eindämmung des Coronavirus zugestimmt. Nationalversammlung und Senat in Paris billigten am Mittwochabend die Anwendung der App mit dem Namen "StopCovid". Sie warnt Nutzer, wenn sie sich in der Nähe von Corona-Infizierten aufgehalten haben.

+++ Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hält verlässliche Einschätzungen zur Corona-Gefahr in Schulen und Kindergärten derzeit für schwierig. "Die Wahrheit ist, dass wir aktuell eine Studienlage haben, die keine echten Schlüsse zulässt, inwieweit Kinder zur Verbreitung des Virus beitragen", sagte Spahn der "Augsburger Allgemeinen". Es gäbe da sehr unterschiedliche Bewertungen - und das mache es besonders schwer, politische Entscheidungen zu treffen.

+++ Seit Beginn der Corona-Pandemie sind in den USA Angaben von Wissenschaftlern zufolge mehr als 100.000 Menschen nach einer Infektion mit dem Virus ums Leben gekommen. Das ging am Mittwochabend aus Daten der Johns-Hopkins-Universität in Baltimore hervor. Die Zahl der bestätigten Infektionen seit Beginn der Pandemie in den USA lag nach Angaben der Universität bei rund 1,7 Millionen.

Mittwoch, 27. Mai

+++Die Frankfurter Buchmesse soll trotz der Corona-Pandemie im Herbst stattfinden - auf dem Messegelände, dezentral in der Stadt und auch virtuell. 

+++ Italien, Spanien und Frankreich haben das Hilfsprogramm der EU-Kommission begrüßt. Bundeskanzlerin Merkel und der österreichische Kanzler Kurz dämpften jedoch die Hoffnung auf eine schnelle Umsetzung.

+++ In den USA haben sich zehntausende Beschäftigte des Gesundheitssektors mit dem Coronavirus infiziert. Die US-Gesundheitsbehörde CDC listet 62.344 nachweisliche Infektionsfälle von Ärzten, Ärztinnen, Krankenschwestern und Pflegern auf. Fast 300 der Infizierten seien mit oder an Covid-19 gestorben.

Frankreich, Straßburg: Medizinisches Personal hebt einen Patienten in einen militärischen NH90 Transporthubschrauber. (Frederick Florin/AFP/dpa)Coronavirus in Frankreich (Frederick Florin/AFP/dpa)

+++ Bereits erhaltene Gutscheine für Reisen, die wegen der Corona-Pandemie ausgefallen sind, sollen zurückgegeben werden können. Das geht aus einem Gesetzentwurf hervor, den das Bundeskabinett in Berlin verabschiedete und mit dem sich nun der Bundestag befassen wird. Eckpunkte dieser Regelung hatte das Kabinett bereits in der vergangenen Woche beschlossen. Demnach wird es eine ursprünglich geplante Gutscheinpflicht, die helfen sollte, Insolvenzen zu vermeiden, nicht geben. Pauschalreisende können also ihr Geld zurückverlangen, wenn der Urlaub wegen der Coronavirus-Pandemie ausfällt. Verbraucher können aber freiwillig einen Gutschein wählen, dessen Wert staatlich abgesichert ist, falls Anbieter Pleite gehen.

Die aktuellen Reiseregelungen für Deutschland können Sie hier nachlesen.

Und hier finden Sie Informationen zu Reisen ins Ausland.

+++ Kommissionspräsidentin von der Leyen hat das Programm nun im Europäischen Parlament vorgestellt. Sie sprach von einem Pakt der Generationen. Die Krise erfordere Investitionen in beispiellosem Ausmaß - und das müsse man so angehen, dass die nächste Generation davon profitiere. Die Zahl von 750 Milliarden Euro steht nun fest. Von der Leyen betonte, dass das Programm zusätzlich zum nächsten siebenjährigen EU-Finanzrahmen für die Jahre 2021 bis 2027 aufgelegt werden soll. Für den Haushaltsrahmen allein schlug sie einen Umfang von 1,1 Billionen Euro vor. Zusammen seien dies also 1,85 Billionen Euro.

+++ Der Aufsichtsrat der Lufthansa hat seine Entscheidung über eine Zustimmung zum staatlichen Rettungspaket für die Fluglinie verschoben. In einer Mitteilung wird zur Begründung auf die befürchteten Auflagen der EU-Kommission verwiesen. Diese würden eine Schwächung der Drehkreuzfunktion an den Heimatflughäfen der Lufthansa in Frankfurt und München zur Folge haben. 

+++ Was spielt bei der Ausbreitung des Coronavirus eine Rolle? In der Forschung wird seit einiger Zeit über die sogenannten "Superspreader" diskutiert. Das sind - verkürzt gesagt - Personen, die besonders viele Menschen anstecken. Oder Situationen, in denen besonders viele Ansteckungen geschehen. Was hat es damit auf sich - und welche Konsequenzen folgen aus den Erkenntnissen?

+++ Auch EU-Wirtschaftskommissar Gentiloni äußert sich inzwischen. Er spricht von einem "europäischen Durchbruch".

+++ Die Zahlen der EU-Kommission werden nun auch von anderen Quellen bestätigt, etwa von der "Süddeutschen Zeitung"  und dem "Spiegel."

+++ Die Deutsche Presse-Agentur hat erste Informationen über das Milliarden-Programm, das die EU-Kommission heute wegen der Corona-Pandemie vorschlagen will. Demnach will die Kommission 750 Milliarden Euro für die wirtschaftliche Erholung Europas nach der Corona-Krise mobilisieren. Davon sollen 500 Milliarden Euro als nicht rückzahlbare Zuwendungen und 250 Milliarden als Kredite fließen. Die EU-Kommission stellt ihre Pläne am Mittag vor. Kommissionspräsidentin von der Leyen wird dazu auf einer Sondersitzung des Europaparlaments eine Rede halten. Das Geld soll an besonders von der Pandemie betroffene EU-Staaten vergeben werden.

+++ Nicht nur Frankreich, auch die EZB malt ein düsteres Bild von den wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise: Präsidentin Lagarde rechnet mit einem erheblichen Konjunktureinbruch in der Eurozone. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr zwischen acht und zwölf Prozent sinken, sagte Lagarde in Frankfurt am Main. Bislang war die EZB von einem Minus zwischen fünf und zwölf Prozent ausgegangen. Die Chancen auf einen vergleichsweise milden Einbruch seien nicht mehr vorhanden, erklärte Lagarde.

+++ In Deutschland hat sich die Versorgung mit Schutzmaterial und -kleidung verbessert. In den Einsatzgebieten von Ärzte ohne Grenzen in aller Welt ist das noch bei weitem nicht der Fall.

+++ In Frankreich rechnen Wirtschaftsexperten wegen der Corona-Pandemie mit einem historischen Konjunktureinbruch. Für das laufende zweite Quartal zeichne sich ein Rückgang des Bruttoinlandsprodukts um 20 Prozent ab, teilte das Statistikamt in Paris mit. Damit würde sich der Abschwung erheblich verschärfen. Für das Gesamtjahr rechnen die Statistiker mit einem Rückgang der französischen Wirtschaftsleistung um acht Prozent.

+++ Das Kinderhilfswerk UNICEF ist in der Coronakrise ebenfalls immer aktiv. Und sei es auch nur für einfach Tipps.

+++ Zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise will die japanische Regierung ein zweites Konjunkturpaket auf den Weg bringen. Es soll nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters einen Umfang von umgerechnet 990 Milliarden Euro haben. Es ist bereits das zweite Hilfspaket in dieser Höhe. Ministerpräsident Abe erklärte bei einem Treffen mit Abgeordneten der Regierungspartei, Japan müsse Wirtschaft und Beschäftigung mit allen Mitteln schützen und auf eine eventuelle weitere Epidemiewelle vorbereitet sein.

+++ Der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Schmid, hält einen Sommerurlaub im europäischen Ausland trotz der Coronavirus-Krise für möglich. Schmid sagte im Deutschlandfunk, die europäischen Staaten hätten die Pandemie gut in den Griff bekommen. Zudem herrschten in den Ländern vergleichbare Sicherheitsvorkehrungen wie Abstandsregeln und Maskenpflicht, die eine vorsichtige Öffnung des Reisens erlaubten. Schmid erklärte, die geplante Aufhebung der Reisewarnung sei auch ein Zeichen europäischer Solidarität. Ländern, die auf den Tourismus angewiesen seien, dürfe man die Urlaubssaison nicht vollständig kaputtmachen. Gleichwohl sei aber auch klar, dass man immer kurzfristig auf das Infektionsgeschehen reagieren müsse.

+++ In den "Informationen am Morgen" im Deutschlandfunk heute auch ein Interview mit Manfred Weber, dem Vorsitzenden der EVP-Fraktion im Europaparlament. Das Thema: Die EU und die Coronakrise.

+++ Die Bundesregierung befasst sich nach übereinstimmenden Berichten nun doch nicht heute, sondern erst in der nächsten Sitzung am 3. Juni mit dem Neustart des Tourismus in Europa und der Aufhebung der weltweiten Reisewarnung, die noch bis zum 15. Juni gilt.

+++ Der saarländische Ministerpräsident Hans hat sich dafür ausgesprochen, eine mögliche Auto-Kaufprämie nur für umweltfreundliche Fahrzeuge zu gewähren. Dennoch müsste eine solche Prämie technologieoffen sein, sagte Hans der Deutschen Presse-Agentur. Ein Dieselhybrid könnte dann genauso gefördert werden wie ein reines Elektroauto.

+++ Pfingsten steht bevor. Städtetrips oder Kurzurlaube im europäischen Ausland sind derzeit nicht möglich. Dafür öffnen sich immer mehr Bundesländer einheimischen Touristen. Was geht wo – wir haben für Sie die Reisebestimmungen der einzelnen Bundesländer zusammengefasst. 

Wohnwagen mit Vorzelt stehen auf dem Campingplatz "Ostseequelle". (ZB)Was ist in welchem Bundesland an Urlaub möglich? (ZB)

+++ Die EU-Kommission stellt heute ihre Pläne für ein Konjunkturprogramm zur Bewältigung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie vor. Kommissions-Chefin von der Leyen wird dazu auf einer Sondersitzung des Europaparlaments eine Rede halten. Bekannt ist bereits, dass die Kommission mehrere Hundert Milliarden Euro am Kapitalmarkt aufnehmen und zum Großteil als Zuschüsse für Investitionen in besonders betroffene EU-Staaten vergeben will.

+++ Die Kolleg*innen aus der Sportredaktion verweisen auf einen Bericht der BBC über die Ausbreitung des Coronavirus.

+++ Die FDP fordert eine rasche Wiederöffnung von Kitas und Schulen. Die Lebenschancen mehrerer Generationen stünden auf dem Spiel, sagte die stellvertretende Bundesvorsitzende Suding der "Passauer Neuen Presse". Das Thema der Öffnung von Schulen und Kitas ist aber umstritten. Wir haben zusammengefasst, ob und wann eine vollständige Wiederöffnung realistisch ist.

+++ In Deutschland ist die Zahl der offiziell registrierten Infektionen mit dem Coronavirus nach Angaben des Robert Koch-Instituts auf 179.364 gestiegen. Das sind 362 mehr als zuletzt. An oder mit dem Coronavirus gestorben sind demnach 8.349 Menschen, ein Anstieg um 47.

+++ Bundestagspräsident Schäuble hat die Teilnehmer von Corona-Demonstrationen davor gewarnt, sich von Verschwörungstheoretikern vereinnahmen zu lassen. Bei Kundgebungen gegen die Corona-Auflagen müssten nicht nur gesundheitliche, sondern auch politische Abstandsregeln eingehalten werden, sagte Schäuble der Nachrichtenagentur AFP.

Ein Mann hält auf einer Hygienedemo in München ein Plakat mit der Aufschrift "COVID-1984" hoch (picture alliance/ ZUMA Wire/ Sachelle Babbar)Hygienedemo in München gegen die Einschränkungen aufgrund der Coronakrise (picture alliance/ ZUMA Wire/ Sachelle Babbar)

+++ Die Kontaktbeschränkungen in Deutschland wegen der Corona-Pandemie werden bis zum 29. Juni verlängert. Auf dieses Datum einigten sich am Abend die Staatskanzleien der Länder und Bundeskanzleramtschef Braun.


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