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PandemieNeue Corona-Kriterien und Impfstatus-Auskunft in Kraft getreten

Menschen gehen durch die Fußgängerzone in Leverkusen (picture alliance/ dpa/ Oliver Berg)
Shopping in der Fußgängerzone in Leverkusen (picture alliance/ dpa/ Oliver Berg)

Für den Kampf gegen die Corona-Pandemie im Herbst und Winter gelten seit heute in Deutschland mehrere Neuregelungen.

Dabei geht es unter anderem um Bewertungskriterien der Pandemielage und um Auskünfte zum Impfstatus. So sollen etwa Beschäftigte in Kitas, Schulen und Pflegeheimen für die Zeit der Krise vom Arbeitgeber gefragt werden können, ob sie geimpft sind. Wesentliche Messlatte zur Lage-Einschätzung soll zudem die Zahl der Corona-Patienten in den Kliniken sein. Diese löst die bisherige Orientierung an den Infektionszahlen ab, die angesichts der Impfungen nicht mehr als so aussagekräftig gelten. Berücksichtigt werden sollen aber auch weitere Indikatoren. Die Bundesländer können jeweils festlegen, wo kritische Schwellen liegen, ab denen weitergehende Alltagsbeschränkungen greifen.

Zuletzt hatten mehrere Länder angekündigt, die sogenannte 2G-Regel für Geimpfte und Genesene auf weitere Bereiche des öffentlichen Lebens auszudehnen.

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Diese Nachricht wurde am 15.09.2021 im Programm Deutschlandfunk gesendet.