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PekingChina bietet Venezuela Hilfe bei Stromnetz an

Ein Anhänger des venezolanischen Oppositionsführers und selbsternannten Übergangspräsidenten Juan Guaido bei Protesten mit einer Nationalflagge in der Hand. (AFP/Yuri Cortez)
Anhänger des venezolanischen Oppositionsführers und selbsternannten Übergangspräsidenten Juan Guaido protestieren in Caracas (Archivbild). (AFP/Yuri Cortez)

China hat Venezuela Hilfe bei der Wiederherstellung der Stromversorgung angeboten.

Das teilte eine Sprecherin des Außenministeriums in Peking mit. Man hoffe, dass die Ursache des Problems so schnell wie möglich gefunden und die soziale Ordnung wieder hergestellt werde.

Gestern waren Tausende Venezuelaner wegen des Stromausfalls auf die Straße gegangen. Sie warfen Präsident Maduro mangelnde Investitionen in die Infrastruktur vor. An einer Kundgebung in Caracas nahm auch der selbsternannte Übergangspräsident Guaidó teil. Unterdessen leitete die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen ihn ein. Es bestehe der Verdacht, dass er in einen Angriff auf das Stromnetz verwickelt sei, hieß es. Vor gut einer Woche war es zu dem fast landesweiten Stromausfall gekommen.