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Persischer GolfBritischer General: Iran stellt keine zunehmende Bedrohung dar

Truppen der Revolutionsgarden (IRGC) nehmen an einer Übung auf der Insel Gheschm teil. Der Iran hat zeitgleich mit der Ankunft eines US-Flugzeugträgers ein Militärmanöver in der Nähe der Straße von Hormus abgehalten. (Tasnim News Agency/AP/Hamed Malekpour)
Der Iran führt regelmäßig in der Meerenge Militärmanöver durch (Tasnim News Agency/AP/Hamed Malekpour)

Die US-Behauptung, wonach der Iran eine wachsende Gefahr im Persischen Golf darstellt, wird von Seiten der Alliierten in Zweifel gezogen.

Der britische General Ghika, ein leitender Offizier in der Koalition im Kampf gegen die Terrormiliz IS, wies entsprechende Darstellungen zurück. Es gebe keine zunehmende Bedrohung durch vom Iran unterstützten Kräfte im Irak und in Syrien.

Dagegen hieß es von amerikanischer Seite, Geheimdienste der Vereinigten Staaten und ihrer Verbündeten hätten glaubwürdige Bedrohungen ausgemacht

Das US-Militär hatte zuvor mitgeteilt, die Truppen im Irak und in Syrien befänden sich in erhöhter Alarmbereitschaft.

Diese Nachricht wurde am 15.05.2019 im Programm Deutschlandfunk gesendet.