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StartseiteAtelier neuer MusikHeimkehr zu neuen Ufern05.10.2019

Péter Eötvös in BudapestHeimkehr zu neuen Ufern

Seine Heimat war ihm immer präsent, nun lebt er wieder in Ungarn. Aber für den Europäer Péter Eötvös bedeutet das mehr als ein "Zurück zu den Wurzeln". In Budapest treibt er sein künstlerisches Schaffen weiter voran und engagiert sich für den künstlerischen Nachwuchs.

Von Egbert Hiller

Der ungarische Komponist Peter Eötvös, fotografiert am 25.06.2014 im Bockenheimer Depot in Frankfurt am Main (Hessen).  (picture alliance/dpa - Boris Roessler/dpa)
Peter Eötvös - ein Europäer (picture alliance/dpa - Boris Roessler/dpa)
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Der 1944 in Siebenbürgen geborene Ungar Péter Eötvös ist ein bedeutender europäischer Komponist, Dirigent und Pädagoge, der bis heute vielfältig im Westen Deutschlands wirkt.

In jungen Jahren gehörte Eötvös hier etwa zum Ensemble von Karlheinz Stockhausen, später zählte er zu den Mitarbeitern des Studios für Elektronische Musik des WDR, noch später hatte er eine Professur an der Kölner Musikhochschule inne.

1991 gründete er das Internationale Eötvös-Institut und 2004 in Budapest die Eötvös-Stiftung für zeitgenössische Musik. Im Gespräch mit Egbert Hiller äußert sich der Komponist über seine Rückkehr nach Ungarn, sein dortiges Wirken, über den musikalischen Nachwuchs und seinen "Sehnsuchtsraum" Transsilvanien.

Diese Sendung finden Sie nach Ausstrahlung sieben Tage lang in unserer Mediathek.

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