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StartseiteCorsoNeue Hoffnungsträger des deutschen Pop01.01.2020

PopCamp 2019Neue Hoffnungsträger des deutschen Pop

Corso Spezial

Alin Coen, Get Well Soon, OK Kid: All diese Acts haben Ausbildungen im Genre Popmusik genossen - von der Popakademie bis zum PopCamp. Letzteres bietet seit 2005 das "High Level Bandcoaching" für ausgewählte Projekte an und hat auch 2019 wieder fünf junge Bands auf dem Weg ins Business unterstützt.

Von Anja Buchmann

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Jedes Jahr gibt der Deutsche Musikrat fünf Bands die Möglichkeit, am PopCamp-Meisterkurs teilzunehmen (Sandra Ludewig)
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"Ziel erreicht" - Auf dem Weg ins Musikbildungszentrum Südwestfalen in Bad Fredeburg, Sauerland, September 2019. Die erste Arbeitsphase des PopCamps: professionelle Förderung von fünf ausgesuchten Bands, in zwei einwöchigen Coachings mit abschließendem Konzert in Berlin. Ein Projekt des Deutschen Musikrats, unterstützt durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Kurz vor 12, gleich Zeit fürs Mittagessen, bevor sich die Bands am Nachmittag in ihre Proberäume zurückziehen, um gemeinsam mit den Dozentinnen und Dozenten an ihren Songs oder der Performance weiter zu arbeiten. Eine Gelegenheit, mit PopCamp-Projektleiter Michael Teilkemeier zu sprechen.

"Hey, fühlt sich gut an so"

Michael Teilkemeier: Wir haben gerade im Foyer hier Trille gehört, eine Band, die, als sie ausgewählt wurde vom PopCamp, noch gar nichts draußen hatte und noch keine Website und nichts.
Anja Buchmann: Und das war das erste Video, was noch nicht ganz fertig ist – oder doch schon fertig?
Teilkemeier: Das weiß ich nicht genau, wie der Stand ist, aber die Songs, die gehen - ich glaube - in zwei Tagen in die Welt hinaus. Wurde schon bei Instagram angekündigt.
Buchmann: Wir haben jetzt den wievielten September? Den 11.?
Teilkemeier: Der 11. müsste es sein. Gehen wir mal ins Plenum.
Buchmann: PopCamp-Plenum, hier. Und da sehe ich die Bettina – Bettina Habekost, hallo! Zwei Sätze: Wer bist Du?
Bettina Habekost: Ich bin die Bettina Habekost, allgemein bin ich Bühnenregisseurin, Choreografin und freischaffende Künstlerin. Beim PopCamp bin ich seit 14 Jahren – ich kann‘s kaum glauben – und kümmere mich um die Bands in Sachen Performance, Bühnenpräsenz, Work-out – also mir ist sehr wichtig, dass es ihnen körperlich gut geht, das liegt mir sehr am Herzen.

ok.danke.tschüss

Die Band ok.danke.tschüss beim PopCamp 2019 in Berlin (Sandra Ludewig)„Einhorn-Rock“, so bezeichnet die Band ok.danke.tschüss ihre verspielte Popmusik (Sandra Ludewig)

Die Band ok.danke.tschüss in ihrem PopCamp-Proberaum: Vier junge Leute, die ihre deutschsprachige und spielerische Popmusik als "Einhorn-Rock" bezeichnen. Die Bandmitglieder:

"Benny - Drums, Lukas - Keys, Manu - Bass, Eva – Kehlkopf. Äh … Stimmbänder."

Buchmann: Geburtsort der Band? Wo kommt ihr her?
Eva Sauter: Mannheim.
Buchmann: An der Popakademie, vermute ich? Alle im gleichen Semester und habt euch dann dort gefunden?
Sauter: Ja.
Benjamin Doser: Der Studiengang nennt sich Popmusikdesign und da gibt‘s dann noch mal die Gliederung in die einzelnen Instrumente. Und so haben wir uns dort gefunden, die Band immer mehr aufgebaut, geschrieben … dass es am Ende das Ding geworden ist und wir gesagt haben: Hey, fühlt sich gut an so.

Dozentin Bettina Habekost im Proberaum von ok.danke.tschüss. Ihre Arbeit bedeutet nicht nur das Choreografieren von eventuellen Tanzeinlagen, sondern auch: Wie positionieren sich die Musikerinnen und Musiker auf der Bühne, wie präsent sind sie, wie zeigen und halten sie die Energie der Musik auch körperlich? Es wird an Details gearbeitet – und das kann auch mal die bestmögliche Bühnenansage eines Songs sein. 

"Die Emotion muss ganz klar sein, dass das Publikum mitgeht."

Proben, proben, wiederholen – alles für den 13. November 2019, für das Abschlusskonzert aller fünf PopCamp-Bands im Pfefferberg Haus in Berlin – hier: ok.danke.tschüss mit "Ärger" und "Pfeffer".

"Wir versuchen, ein großes Paket zu schnüren"

Zurück zum Training im PopCamp: Choreografie, Produktion, Licht- und Bühnendesign, Medien- und Vertragsrecht, Kommunikation und Medientraining, digitale Kommunikationsstrategien, Arrangement und Songwriting - die Bandbreite der Themen der Dozentinnen und Dozenten ist groß. Das alles hält dieser Mann zusammen:

Buchmann: Name?
Jens Eckhoff: Jens Eckhoff.
Buchmann: Auch bekannt als?
Eckhoff: Jean-Michel Tourette. Ich habe mal lange in der Band Wir sind Helden gespielt. Daher könnte man mich kennen.
Buchmann: Und jetzt hier beim PopCamp als …
Eckhoff: Ich bin jetzt hier der künstlerische Leiter.
Buchmann: Seit 2019?
Eckhoff: Seit 2019, ich habe den Fackelstab quasi übernommen von Henning Rümenapp, der das 14 Jahre begleitet hat – und jetzt bin ich derjenige, der das hier führen darf.

Buchmann: Was können Sie mit all Ihren Erfahrungen als Musiker und auch Produzent etc. den jungen Menschen hier im PopCamp mitgeben?
Eckhoff: Erst mal bringen die Bands natürlich eine Menge mit und man holt sie wirklich da ab, wo sie stehen, und versucht ganz viel Input zu geben. Ich für meinen Teil, ich komme als Musiker und Produzent natürlich von der Musik, versuche da mit den Bands zu arbeiten, an ihren Arrangements, an ihren Songs, an der Umsetzung, an der Performance - all das ist ganz unterschiedlich. Manche Band hat vielleicht einen Bedarf danach, die Songs gut auf die Bühne zu bringen - die schreiben tolle Songs und es stimmt noch nicht so hundertprozentig der Vortrag. Manche, da stimmt die Performance hundertprozentig und es fehlt vielleicht ein bisschen Originalität in der Umsetzung. Aber wir haben natürlich auch ganz viele Sachen wie Social Media, was für die Bands extrem wichtig ist, sich selbst zu vermarkten. Wir versuchen, so ein großes Paket zu schnüren, wo eigentlich die Band vermutlich all das, was draußen relevant ist, irgendwie in komprimierter Form erfahren hat.

Rockband Mischa in der ersten Arbeitsphase

Mischa beim Popcamp 2019 in BerlinSängerin Mimi von der Rockband Mischa

Die Rockband Mischa aus Biberach arbeitet an ihren Stücken während der ersten Bandarbeitsphase.

Alexander Obert: Ich bin Alex und spiele die Bassgitarre.
Julius Rimmele: Ich bin Julius, spiele E-Gitarre und singe dabei noch ein bisschen.
Yannick Albrecht: Ich bin der Yannick und mach die Keys und die Synths bei Mischa.
Martin Strobel: Ich bin der Martin und ich spiel‘ Schlagzeug.
Mimi Elsässer: Und ich bin Mimi und ich bin die Sängerin von Mischa.

Jens Eckhoff und Judith Holofernes (ehemals Sängerin von Wir sind Helden, jetzt solo unterwegs) hören zu und geben Tipps.

"Zum Beispiel da in der Melodie, dieses Nach-oben-Kippen ist total schön – ob man das schon früher macht …"

Die Band Mischa beim Abschlusskonzert in Berlin, mit den Songs: "Diskoschorle" und – eine zähneknirschende Hommage an ihren Wohnort Biberach - "Kleinstadt".

Gedichte statt Smartphones

"Für mich persönlich ist es ein sehr großes Glück, dass Judith Holofernes noch hierhin gekommen ist", sagt Paul Weber. "Es ist für mich die beste Songwriterin der letzten 20 Jahre, die einfach unglaubliche Songs geschrieben hat, und auch die Person dahinter finde ich einfach sehr beeindruckend. Dass diese Person sich die Texte anschaut und man darüber spricht - ich bin sehr glücklich, dass das alles so geklappt hat."

Paul Weber aus Köln, Gitarrist, Sänger, Songschreiber mit fester Band, macht Indiepop mit deutschen Texten. Er hat oft mit Judith Holofernes im PopCamp an seinen Texten gefeilt und hat natürlich auch an ihrem Workshop zum Texteschreiben teilgenommen:

"Ich glaube, dass man sehr schnell eine Art Erste-Hilfe-Set erstellen kann, wenn man einen Song hat, wo etwas nicht stimmt", sagt Judith Holofernes. "Und ich glaube, es gibt so ne Art Erste-Hilfe-Ansatz, mit dem kann man auf jeden Fall 20 bis 30 Prozent oben drauf schütten."

Eine Stunde lang gibt Judith Holofernes den PopCamp-2019-Bands Tipps zum Songschreiben – sie teilt eigene Erfahrungen gepaart mit Wissen über kreative Schreibprozesse und Motivationshilfen. Von morgendlichem, unzensiertem Schreiben direkt nach dem Aufwachen bis zu …

"… drei Wochen lang versuchen, als Erstes nicht ans Handy zu gehen, sondern Gedichte zu lesen, sagt Holofernes. "Und auf dem Klo sein Handy nicht mit zu nehmen, sondern seine Gedichte liegen zu haben. Da kann ich euch auch Tipps geben von lustiger Lyrik bis Dada. Das Gehirn funktioniert so - man muss Sachen reinfüttern, dann kommen sie an anderer Stelle verwandelt wieder raus."

"Auf jeden Fall versuche ich, ganz viel deutsche Texte und generell deutlich mehr zu lesen", sagt Paul Weber. "Ich bin eigentlich nicht so die Leseratte, habe aber jetzt versucht, das immer mehr als Teil des kreativen Prozesses mit reinzunehmen, weil ich sonst immer das Gefühl hatte, ich habe keine Zeit, keine Zeit zu lesen, so etwas in der Richtung. Irgendwie einfach alles als Pool zu sehen, dass ich mich umgebe mit deutscher Sprache und mit Musik und dem ganzen Kram, das will ich jetzt mehr machen."

Harte Sounds mit Attic.

Die Band Attic. beim PopCamp 2019 (Sandra Ludewig)Attic. hatten Sorge, dass man sie gegen ihren Willen "ummodeln" wolle – was sich aber als vollkommen falsch erwies (Sandra Ludewig)

Corso Spezial im Deutschlandfunk: Neue Hoffnungsträger des deutschen Pop, das PopCamp 2019. Gerade gehört: Der Kölner Musiker Paul Weber mit Band beim Abschlusskonzert in Berlin mit den Songs "Heimat" und "Alles im Arsch". Eine weitere Formation, die dabei war: Attic. aus Bonn.

Dominik Zester: Ich bin Dominik, 19 Jahre alt und spiele Schlagzeug bei Attic..
Marcel Hannig: Ich bin Marcel, singe und spiele Rhythmus-Gitarre bei Attic..
Tim Müller: Ich bin der Tim, spiele Bass bei Attic..
Viktor Schmidt: Ich bin Victor und spiele E-Gitarre bei Attic..

Beim PopCamp seltener gehörte Klänge wie hier im Stück "Secret Lover" von Attic., das macht irgendwas zwischen Metal und Alternative Rock, verbindet das Hardcore-Tempo des Gitarristen mit den Ed-Sheeran-beeinflussten Wurzeln des Sängers.

Hannig: Irgendwann nach dem Abi hatte ich persönlich keinen Bock mehr auf Ed Sheeran, weil jeder so mehr oder weniger das Gleiche gemacht hat auf der Bühne. Ich wollte einfach mal was anderes ausprobieren, und zeitgleich war es bei Victor so, dass er auch keinen Bock mehr hatte auf 300-BPM-Rumgeschredder."
Buchmann: Auf wie viel BPM habt ihr euch jetzt geeinigt?
Hannig: Auf ne 155 - ist es doch, oder? Nee, 185... Er hat auf jeden Fall auch gemerkt, dass er mit 300 BPM kein Geld verdienen kann. Wir haben uns aber auch irgendwie in der Mitte getroffen und haben einfach geguckt, wie wir diese zwei komplett verschiedenen Stilrichtungen verbinden können.

Zu Beginn waren sie ein bisschen zurückhaltend, die vier Musiker von Attic.. Sie waren sich nicht sicher, ob sie mit ihrer Stilrichtung ins PopCamp passten und hatten Sorge, dass man sie gegen ihren Willen "ummodeln" wollte – was sich aber als vollkommen falsch erwies.

"Wir hatten unsere Sorgen, dass die Produzenten ankommen und sagen: Ballert mal eine Vierer-Base durch, damit die Leute klatschen können oder irgendwie so was. Oder: Macht mal einen Mitsing-Part", sagt Marcel Hannig. "Aber überhaupt nicht - jeder hat auf es jeden Fall verstanden, obwohl wir ja total andere Musikrichtungen machen als die anderen Bands, auf jeden Fall überhaupt nicht Pop. Die haben alle gecheckt, was uns wichtig ist, und konnten auch sagen, was man vielleicht noch ausbessern könnte."

"Native" von Attic. - einer der Songs, denen die Dozentinnen und Dozenten im PopCamp zusammen mit den geförderten Bands den letzten Schliff gegeben haben. Der österreichische Produzent Zebo Adam zum Beispiel, er hat unter anderem vier Alben der Band Bilderbuch produziert und ist zum zweiten Mal beim PopCamp dabei. Adam sieht seine Aufgabe darin, die Musikerinnen und Musiker zu unterstützen, seine eigenen Erfahrungen und Kenntnisse zu Produktion, Studioarbeit und Musikmachen mitzuteilen, ohne ihnen eine Richtung aufzuzwingen.

"Wo kann ich unterstützen?"

Zebo Adam: "Es geht ja eigentlich darum, dass ihr herausfindet, was für euch das Richtige ist. Und dann ist es andererseits ein sehr, sehr Praktisches: He, was ist bei euch Thema? Wo kann ich helfen? Ich war jetzt gerade bei der Band Mischa, die mich gebeten haben, einfach mal in den Mix reinzuhören. Und dann sitzt man da und sagt: ‚Okay, wenn ich das jetzt mixen würde, würde ich das und das mal machen.‘ Die anderen fragen dann wieder: ‚Hey, wie bist du zum Produzenten geworden?‘ Und die anderen fragen: ‚Welchen Klangverstärker verwendest du?‘ Und ich finde, es ist das Schöne hier, in jedem Raum gibt‘s einen anderen Status quo, und man versucht, in jedem Raum zu erkennen, was sind die Themen und wo kann man unterstützen."

Das PopCamp-Abschlusskonzert zum Nachhören:

Die Band Mischa war übrigens von dem Nachmittag mit Zebo Adam in der Probephase sehr beeindruckt.

"Der hat mit uns im Proberaum erst einmal an Songs gearbeitet, und dann sind wir ein bisschen abgedriftet, dann hat er von sich erzählt und allgemein über Musik und so. Und wir sind eigentlich hier gesessen und konnten nur spannend lauschen, und dann ist er raus und wir alle: ‚Puh. Danke, das war‘s.‘"

"Dann wurde auch nichts mehr gearbeitet", sagt Mimi. "Wir haben gesagt: Fertig aus. Wir müssen jetzt erst mal verarbeiten, was hier geht. Also ich glaube, das war ein ganz emotionaler Tag für uns."

Und zum Ende dieses Corso Spezials hören wir noch Trille aus Berlin. Die fünfte Band im PopCamp 2019. "Nix" heißt dieser Song.

Trille: Trap-Musik mit Gitarre

Trille beim PopCamp 2019 in Berlin (Sandra Ludewig)Trille machen "handgemachte" Trap-Musik mit Gitarre (Sandra Ludewig)

Tristan Kühn: Ich bin Trille und ich singe bei Trille.
Max Götte: Ich bin Max, spiele Bass und ich übernehme den Levi an den Drums.
Eike Dittmers: Ich bin Eicke, spiele Gitarre, und wir haben noch Leon dabei, der jetzt fehlt, der spielt Keys und ist zuständig für den ganzen Technikkram. Und jetzt noch in der Phase dabei ist noch Dennis Borger, der Multiinstrumentalist ist.

Trille macht Trap-Musik mit Gitarre und deutschen Texten. Die schnellen, normalerweise produzierten Rattlesnake-Beats der Trap-Musik spielt Schlagzeuger Levin virtuos auf der Hi-Hat. Sänger und Bandleader Tristan über den Stil der Band:

"Also es ist handgemachte Musik, die sich an modernen Sounds bedient. Genauso ist es aber auch eine moderne Musik, die sich an handgemachten Sounds bedient, so ein bisschen. Da geht viel hin und her, es muss die ganze Zeit eine durchgängige Kreuzschiene in der Mitte sein."

So auch in der ersten Single von Trille, die während der PopCamp-Probephase im September veröffentlicht wurde. Hier in der Live-Version beim Abschlusskonzert in Berlin: Trille mit "Monotonie".

Trille: "Monotonie" und "Nix"

"Wir haben gemerkt, wie scheiße viel Arbeit und Zeit und Verantwortung und Möglichkeiten wir haben, und dass man dabei eigentlich dankbar dafür sein muss, dass wir in so einer Situation sind. Dass wir alle die Chance haben, Musik zu machen, weil die Leute es hören wollen. Und wenn du an dem Punkt bist, dass du nicht mehr die ganze Zeit dafür sorgen musst: ‚Ach, bitte hört es euch doch an‘, sondern dass Leute wirklich sagen: ‚Bitte macht Musik!‘ Dann dreht sich Spieß und du denkst so: ‚Jetzt ist der Ball bei mir, und jetzt habe ich die Verantwortung, irgendwie den Leuten eine gute Zeit zu machen.‘"

Eine gute Zeit, zahlreiche Fans und viel Erfolg im neuen Jahr für den aktuellen PopCamp-Jahrgang 2019.

Weitere Informationen: www.popcamp.de

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