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StartseiteComputer und KommunikationWie man Software gegen Altern schützt14.03.2015

ProgrammiertechnikWie man Software gegen Altern schützt

"Never Change a Running System" - so lautet eine alte Betriebsweisheit von IT-Verantwortlichen. Oder anders ausgedrückt: Lieber ein altes und stabiles Programm als etwas neues, wackeliges. Doch nicht immer lässt sich eine eigentlich zuverlässig laufende Software bis Ultimo betreiben.

Ralf Reussner im Gespräch mit Manfred Kloiber

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Wenn zusätzliche Funktionen benötigt werden oder neue Geräte spezielle Behandlung durch ein Programm verlangen, dann müssen die Programmierer an die Software ran. Doch je älter die Programme sind, desto weniger weiß man über ihre Eigenschaften und ihre Tücken. Und desto schwieriger ist es, sie anzupassen, ohne ihre Stabilität zu gefährden.

Wie man Software so konstruieren kann, dass sie ihre eigene Entstehung dokumentiert, das ist Gegenstand des DFG-Schwerpunktprogramms "Design for Future - Managed Software Evolution" mit 13 Einzelprojekten.

Professor Dr. Ralf Reussner vom KIT Karlsruhe ist Sprecher des Programms. Im Deutschlandfunk-Interview erklärt er, wie die Wissenschaftler Software vor zu schnellem Altern bewahren wollen.

Das komplette Interview können Sie im Audioplayer abhören.

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