Mittwoch, 27.05.2020
 
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Milan Peschel und Johann von Bülow im Hörspielstudio (v.l) (SWR / Anke Beims )

HörspielManhattan Transfer (4/4)

Hörspiel nach dem gleichnamigen Roman von John Dos Passos

John Dos Passos, geboren 1886 in Chicago, gestorben 1970 in Baltimore, zählt zu den literarischen Hauptvertretern der US-amerikanischen Moderne.  

Hörspiel | 28.05.2020 | 20:10 Uhr
Auf dem s/w Bild ist hinter einem Flügel ist ein lachender kahlköpfiger Mann zu sehen. Er trägt Dreitagebart. Im Vordergrund rechts steht eine unkenntliche nur halb zu sehende Person (Christopher Tribble)

Pianist Christian WallumrødVerschlungene Pfade

Kopfkino: Der Begriff ist wie gemacht für Christian Wallumrøds Musik. Viele assoziieren zu ihr Landschaften und Bilder. Doch der Pianist aus Norwegen versteht darunter einfach organisierten Klang - der Stille mit einschließt.

JazzFacts | 28.05.2020 | 21:05 Uhr
Renè Rehfeldt und Ruth Wolf-Rehfeldt bei einer Ausstellungseröffnung mit Ruths Arbeiten (Lutz Wohlrab)

Eine Ostberliner KünstlerfamilieRuth, Robert, René

Renés Haare sind zu lang. Sein Vater Robert muss zum Schuldirektor. Roberts Haare sind noch länger. Der Direktor gibt auf: Künstler! Narrenfreiheit! So einfach ist das nicht, sagt Ruth und dichtet: „Ich will was ich will aber was ich will kann ich nicht.”

Das Feature | 29.05.2020 | 20:05 Uhr
Andauernde Musikbeschallung kann zu Schäden führen. (imago images / Ikon Images / Otto Steininger)

Von der Fahrstuhlmusik zum StreamingDie Überall-Musik

Funktionsmusik, die aus den Lautsprechern der Kaufhäuser dudelt, soll die Kunden zum Kauf anregen. Durch Streamingdienste scheinen sich Hörer aber freiwillig der permanenten Hintergrundbeschallung auszusetzen. Das verändert nicht nur die Hintergrundmusik, sondern auch Popmusik generell.

Freistil | 31.05.2020 | 20:05 Uhr
Ein Mann in dunklem Shirt mit schwarzer Hornbrille, Kinnbart und Kurzhaarfrisur bläst auf der Bühne Tenorsaxofon. Im Hintergrund rechts ist der Schlagzeuger beim Spielen zu sehen. (Jazzfest Berlin / Philippe Rebosz)

James Brandon Lewis Unruly QuintetAlarm mit Ansage

„Aufsässig“, „ungestüm“ lautet die Übersetzung des Adjektivs in James Brandon Lewis' Bandnamen. Der Saxofonist aus New York knüpft mit seinem UnRuly Quintet an die Hoch-Energie-Ästhetik der 60er-Jahre an. Aber seine Musik kennt auch den Groove und Druck von Rock und Free Funk.

Jazz Live | 02.06.2020 | 21:05 Uhr
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