Sonntag, 29.03.2020
 
Seit 00:05 Uhr Lange Nacht

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 05.01.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Hoffnung entsteht im Handeln
Die Lange Nacht über vierzig Jahre Alternativer Nobelpreis
Von Geseko von Lüpke
Regie: der Autor
Neubearbeitung der Sendung vom 4./5.9.2010

Die globalen Probleme wirken mehr als bedrohlich: der Klimawandel, Bankencrashs, die erneute Atomrüstung, der brennende Amazonas, das absehbare Ende der Ölvorräte. Doch die ökologische, soziale und wirtschaftliche Krise hat bei vielen Menschen auch eine enorme Fantasie und Kreativität geweckt. Sie handeln wider die Resignation und legen Spuren in eine bessere Zukunft. Seit 40 Jahren arbeitet die ‚Right Livelihood Foundation‘ daran, interessante und vielversprechende Zukunftsprojekte in aller Welt ausfindig zu machen und ihnen mit dem ‚Alternativen Nobelpreis‘ weltweite Publizität zu verschaffen: Projekte, die mit einem globalen Verständnis lokal handeln und auf die Kreativität der Menschen setzen, die von den Fehlentwicklungen direkt betroffen sind. Da beenden Menschen wie du und ich Kriege, forsten ganze Länder auf, propagieren lokale Entwicklungswege, erfinden neue Ökonomien, schützen indigene Völker vor dem Untergang. Sie bringen Diktatoren hinter Gitter, befrieden mit Herz, Geist und Gefühl gewalttätige Städte oder erfinden die Landwirtschaft neu.
Die ‚Lange Nacht‘ erzählt Geschichten der Hoffnung über Pioniere der globalen Zivilgesellschaft, die Lust auf Zukunft machen.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

Musikfest Erzgebirge 2018

Heinrich Ignaz Franz Biber
Rosenkranz-Sonaten

Mayumi Hirasaki, Violine
Christine Schornsheim, Orgel und Cembalo
Michael Freimuth, Laute und Theorbe

Aufnahme vom 11.9.2018 aus der St. Annen-Kirche Grünstädtel

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Horn und Orchester Nr. 4 Es-Dur, KV 495

Konzert für Horn und Orchester Nr. 1 D-Dur, KV 412 und KV 514 (KV 386b)

Konzert für Horn und Orchester Nr. 2 Es-Dur, KV 417

Felix Klieser, Horn
Camerata Salzburg

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

Feuer in Australien: Brandbeschleuniger für die Regierung

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Pierre de Manchicourt
'Reges terrae'. Motette zu Epiphanias à 6
Nordic Voices

Francis Poulenc
'Videntes stellam'. Motette für mehrstimmigen gemischten Chor a cappella
Winchester Cathedral Choir
Leitung: Martin Neary

Johann Michael Bach
'Mache dich auf, werde Licht'. Kantate zum Epiphaniasfest
Klaus Mertens, Bass
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Johann Gottfried Walther
Concerto für Orgel solo c-Moll, LV 136
Kei Koito, Orgel

Johann Sebastian Bach
'Sie werden aus Saba alle kommen'. Kantate zu Epiphanias für Tenor, Bass, gemischten Chor und Orchester, BWV 65
Martin Petzold, Tenor
Gtthold Schwarz, Bass
Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester
Leitung: Georg Christoph Biller

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Kathedralen und Kultur: Die Sagrada Familia in Barcelona

Erinnerungsjahr 2020: Die Folgen des Zweiten Weltkriegs 75 Jahre nach Kriegsende - Ein Interview mit dem Historiker Heinrich August Winkler

Die Freiheit, die ich meine - 250 Jahre Hegel. Ein Interview mit dem Philosophen Klaus Vieweg

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

USA - Iran: Eskalation in Nahost. Ein Interview mit dem Islamwissenschaftler Wilfried Buchta

Denk ich an Deutschland: die Schauspielerin und Autorin Collien Ulmen-Fernandes

Am Mikrofon: Kathrin Hondl

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Zwei Schritte vor, einer zurück. Vom Wandel des (Un-)Glaubens
Von Pfarrer Klaus Priesmeier aus Rotenburg
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 75 Jahren: Der Widerstandskämpfer Julius Leber wird hingerichtet

09:10 Uhr

Die neue Platte

Alte Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Identitäten (5/7)
Schwarzer Körper
Teju Cole
(Teil 6 am 12.1.2020)

Teju Cole folgt einer Einladung in das Schweizer Bergdorf Leukerbad, wo der amerikanische Schriftsteller James Baldwin seinen ersten Roman beendete. 60 Jahre später begibt sich Cole auf Baldwins Spuren und geht dessen Erfahrungen nach, die Baldwin als erster Schwarzer an diesem abgeschiedenen Ort in dem Essay ,Fremder im Dorf’ festgehalten hat. Anders als für Baldwin sind für Teju Cole amerikanische Identität und europäische Kultur keine Gegensätze mehr. Cole definiert sich als Weltbürger. „Ich nenne das alles mit Freuden mein. (…) Ich kann gegen weiße Vorherrschaft sein und mich trotzdem für die gotische Baukunst begeistern.“ Cole arbeitet Unterschiede und neue Denkansätze für die Gegenwart heraus. Ob er Baldwins schonungslose Analyse über Rassismus und weiße Vorherrschaft in ihren Schlussfolgerungen teilen kann, ist Gegenstand seines Besuchs vor Ort in Leukerbad, das heute ein stolzes Kurbad mit internationalen Gästen ist. „Und doch verstehe ich, der ich fast ein halbes Jahrhundert nach Baldwin in den USA geboren wurde, was ihn bewegte, denn ich habe die gleiche schwelende Wut über Rassismus im Leib.“ Coles Essay ,Schwarzer Körper’ erschien in dem Band ,Vertraute Dinge, fremde Dinge’. Aus dem Amerikanischen von Uda Strätling.

Teju Cole, geboren 1975 in den USA, wuchs in Nigeria auf und kehrte zum Studieren in die USA zurück. Der Schriftsteller, Kunsthistoriker und Fotograf lebt heute in New York, lehrt dort als Distinguished Writer in Residence am Bard College, schreibt für verschiedene Zeitschriften und ist Fotografie-Kritiker beim New York Time Magazine. 2018 erschien sein Essayband ,Vertraute Dinge, fremde Dinge’, in dem Cole über die Gegenwart, die Dichtung und die Geschichte zur Kunst reflektiert. Sein literarisches Debüt hatte er mit dem Buch ,Jeder Tag gehört dem Dieb’. Für seinen Roman ,Open City’ wurde er 2013 mit dem Internationalen Literaturpreis ausgezeichnet.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Urbanus in Dortmund-Huckarde
Zelebrant: Pfarrer Michael Ortwald
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Stefan Müller, CSU, Parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Paradies im Steinbruch
Der Naturstein von Löbejün bei Halle

Königsstadt an der Loire
Besuch im französischen Blois

Tourismus in Kinderschuhen
Die Republik Moldau

„365 Algarve“
Festivalzeit in Portugal

Am Mikrofon: Dörte Hinrichs

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Die Dolmetscherin für Gebärdensprache Laura M. Schwengber im Gespräch mit Anna Seibt

Sie nennt sich „Die mit den Händen tanzt”, aber wenn sie Musik für taube Menschen in Gebärdensprache dolmetscht, ist ihr kompletter Körper in Bewegung. Laura Schwengber hat das Gebärdensprachdolmetschen cool gemacht, es auf die deutschen Rock- und Popbühnen gebracht - und ist damit sehr erfolgreich.
Als kleines Mädchen brennt Laura Schwengber bereits für Tanz und Gesang. Sie nimmt Musik- und Schauspielunterricht, steht schon früh auf der Bühne und will professionelle Musikerin werden. Als ihr bester Freund ertaubt und erblindet, lernen die beiden sich ohne hörbare Sprache, nur mit ihrer eigenen Geheimsprache, zu verständigen. Ihr Freund Edi ist es auch, der sie auf die Idee bringt, Gebärdensprache zu lernen. Ein paar Jahre nach dem Abitur legt sie schließlich die Prüfung zur Dolmetscherin für Deutsche Gebärdensprache ab. 2011 hat sie ihr erstes Engagement im Fernsehen, wo sie ein Musikvideo in Gebärdensprache übersetzt. Damit beginnt ihre Karriere als Dolmetscherin für Rock- und Popmusik. Einen Job, den Laura Schwengber mit sehr viel Enthusiasmus ausübt, was sich auf ihr Publikum überträgt - egal ob hörend oder gehörlos.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Das Magazin - Neues aus der Szene
Am Mikrofon: Tim Schauen

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Botho Strauß: „zu oft umsonst gelächelt“
(Carl Hanser Verlag, München)
Ein Beitrag von Eberhard Falcke

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Die App, dein Seelenwächter
Was kann digitale Psychiatrie?
Von Martin Hubert

Die Flut digitaler Daten, die Menschen täglich erzeugen, bringen auch Psychiater ins Schwärmen. Endlich, sagen sie, ließen sich alte Probleme der Diagnose und Prognose lösen. Immer mehr Arbeitsgruppen entwickeln Apps, die psychische Erkrankungen über das Tipp- und Scrollverhalten am Smartphone vorhersagen sollen. Einige beziehen das Bewegungsverhalten und soziale Kontakte mit ein und fragen ab, wie sich der Nutzer fühlt. Oder sie führen per App Demenztests durch, um den frühen Verlauf von Alzheimer zu beeinflussen. Die Frage ist nur, ob sich Verhaltensänderungen per App so eindeutig auf psychische Ursachen zurückführen lassen. Kritiker warnen vor einer Totalüberwachung im Datenkapitalismus, in dem es immer auch um ökonomische Interessen geht.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Geben und Nehmen - Bernhard Maaz von den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen über Leihgaben im Museumsgeschäft, im Gespräch mit Antje Allroggen

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Kathedralen und Kultur: Die Sagrada Familia

Reihe "Unrast" - Vom rastlosen Leben mit einem Streichquartett

"Familie" - Die neue Arbeit von Milo Rau fürs Nationaltheater Gent

"Pässe, Profiteure, Polizei" - Eine Ausstellung im Jüdischen Museum Basel

Am Mikrofon: Michael Köhler

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Sand - Der endliche Rohstoff der modernen Gesellschaft (DLF 2019)

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

68. Intern. Vierschanzentournee 2019/2020
Skispringen: Was tun gegen die vielen Kreuzbandrisse?
Ski Nordisch: Tour de Ski Finale in Val di Flemme
Ski Nordisch: Wie erfolgreich ist die Tour de Ski?
Bob & Skeleton - Weltcup in Winterberg

Handball: Das DHB-Team vor der EM - auf der Suche nach dem Spielmacher

Eishockey: Gewalt als Alltag?

Volleyball - Olympiaqualifikation Männer: Deutschland - Tschechien (19:30 Uhr)

Fußball: Trainingslager der Bayern - was ist die Aspire Academy?

Doping: Der Herr der Heber - Unlautere Machenschaften im Weltverband der Gewichtheber

Basketball - Bundesliga: EWE Baskets Oldenburg - Hamburg Towers

Am Mikrofon: Maximilian Rieger

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Kleine Fluchten
Vom Tagträumen
Von Rolf Cantzen
Regie: Philippe Brühl
Produktion: Dlf 2016

Philosophen genießen sie als geistiges Flanieren, Psychologen nutzen sie therapeutisch: Tagträume, kleine Fluchten in imaginäre Welten. Was sagen sie über uns? Wie können sie genutzt werden? Und wer tagträumt eigentlich? „Nur die Phantasielosen flüchten in die Realität …“, schrieb der Schriftsteller Arno Schmidt. Sind es nur die lauten Unsensiblen, die coolen Macher, die ewig freundlichen Pragmatiker, die es dauerhaft in der Realität aushalten? Die Anderen müssen sich hin und wieder verabschieden von Familienfeiern, Konferenzen, beim Warten vor der Supermarktkasse. Sie sind unterwegs in Tagträumen, in ihren Fantasien, in imaginären Welten. Dann träumen sie von Ruhm und Rache, von ihren heimlichsten Wünschen. Tagträume helfen dabei, Unbewusstes erkennbar zu machen - ganz im Sinne der Realität, in die die Fantasielosen flüchten.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Tage Alter Musik Regensburg 2019

Missa Mundi - Portugiesische Weihnachtsmusik vom 15. bis 17. Jahrhundert
Werke von Manuel da Fonseca, Pedro de Cristo u.a.
Seconda Prat!ca
Leitung: Nuno Atalaia und Jonatan Alvarado

Carmina Latina - Eine Klangreise in die Neue Welt
Werke von Francisco Valls, Tomas Torrejon y Velasco u.a.
Chœur de Chambre de Namur
Cappella Mediterranea
Leitung: Leonardo García Alarcón

Aufnahmen vom 9.6.2019 aus dem Reichssaal und der Basilika St. Emmeram in Regensburg

Am Mikrofon: Rainer Baumgärtner

Obwohl die Regensburger Tage Alter Musik stets mit einem sehr breit gefächerten, heterogenen Programm aufwarten, gibt es gelegentlich erhellende Querverbindungen zwischen einzelnen Veranstaltungen. Bei der letzten Ausgabe des Festivals geschah dies mit zwei Konzerten, die iberische Musik und Werke aus Lateinamerika präsentierten. Das junge Ensemble Seconda Prat!ca beschäftigte sich anhand von Weihnachtsmusik aus Renaissance und Barock mit dem portugiesischen Mythos des Fünften Reiches. Es kombinierte dabei Sätze von namentlich bekannten Komponisten mit traditionellen Stücken, die anonym überliefert wurden. Und anschließend stellten der Chœur de Chambre de Namur und die Cappella Mediterranea in einem groß besetzten Konzert vor, wie im 17. Jahrhundert musikalische Traditionen von der iberischen Halbinsel in die Neue Welt getragen wurden. Dies geschah zum einen mit Musikstücken, die nach Lateinamerika gebracht wurden, und zum anderen durch Musiker, die dorthin zogen.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

„Gegen die Vorherrschaft des Fußballs kommen andere Sportarten nicht an“ - Ausblick auf das Sportjahr 2020

mit Prof. Gunter Gebauer, Philosoph und Sportwissenschaftler

Die Fragen stellt Marina Schweizer

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Der Dirigent Fabrice Bollon (Agentur Hörtnagel)
Sinfonien von Albéric MagnardKlangvolle Wiedergutmachung
Die neue Platte 29.03.2020 | 09:10 Uhr

Deutschland hat etwas gutzumachen an Albéric Magnard. Diesem faszinierenden Komponisten, den sogar in seiner Heimat Frankreich kaum noch jemand kennt. Die erste Adresse, wenn es um Magnards sinfonisches Schaffen geht, ist derzeit das Philharmonische Orchester Freiburg mit seinem Chefdirigenten Fabrice Bollon.

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