Sonntag, 21.07.2019
 

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 20.01.2019
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

…“ du hast als denkmal dann mein zart gedicht…“
Eine Lange Nacht von der Geschichte des Sonetts
Von Martin Erdmann
Regie: Rita Höhne
(Wdh. v. 3./4.6.2006)

Das Sonett ist eine europäische Gedichtgattung mit einer erstaunlichen Geschichte. Erfunden wurde es, nach allem, was man weiß, im 13. Jahrhundert am Hofe des Stauferkaisers Friedrich II. in Neapel, und es hält sich bis heute. Es wanderte in alle Literatursprachen Europas bis nach Georgien und China. Manchmal geriet es in Mode und erregte den Unmut zum Beispiel Goethes, dessen berühmte Zeile „In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister“ allerdings nicht nur selbst aus einem Sonett stammt, sondern auch einen wesentlichen Zug dieser Gattung zusammenfasst: die Beschränkung auf 14 Zeilen in einer vorgegebenen Anordnung. Dabei hat das Sonett inhaltlich eine große Vielfalt erreicht: War es bei Francesco Petrarca noch vorwiegend Liebeslyrik, so kommt bei William Shakespeare die Reflexion über das eigene Schreiben hinzu. Charles Baudelaire erkundet im Sonett die Blumen des Bösen und des Häßlichen. Rainer Maria Rilke benutzt das Sonett für Beobachtungen an Alltagsgegenständen. Dies sind nur ein paar Stationen auf einer kleinen Reise durch die Geschichte des Sonetts, von seinem ersten bedeutenden Repräsentanten Petrarca bis in die unmittelbare Gegenwart über zwei Kontinente hinweg in sieben verschiedenen Sprachen. Das Wort Sonett kommt vom italienischen ‚sonare‘, (klingen), und es bot in allen Sprachen seinen Dichtern immer wieder eine Möglichkeit, auszuprobieren, wie die eigene Sprache klingt.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

A cappella Festival Leipzig 2018

Loyset Compère, Cyrillus Kreek und Andrew Smith
Passionsmusik und Psalmvertonungen aus Renaissance und Moderne

New York Polyphony

Aufnahme vom 10.5.2018 aus der Thomaskirche Leipzig

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Franz Reizenstein
Konzert für Violoncello und Orchester G-Dur

Raphael Wallfisch, Violoncello
Konzerthausorchester Berlin
Leitung: Nicholas Milton

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Heinrich Schütz
'Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes'. Motette für 5 Stimmen und Basso continuo, SWV 371
Weser Renaissance Bremen
Leitung: Manfred Cordes

Johann Sebastian Bach
'Meine Seufzer, meine Tränen'. Kantate zum 2. Sonntag nach Epiphanias für Soli und Orchester, BWV 13
Susanne Seitter, Sopran
Jan Börner, Countertenor
Jakob Pilgram, Tenor
Wolf Matthias Friedrich, Bass
Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Leitung: Rudolf Lutz

Francesco Durante
Messe 'In Pastorale' für Soli und Orchester A-Dur
Roberta Mameli, Sopran
Ursula Eittinger, Alt
Andreas Post, Tenor
Stephan MacLeod, Bass
Die Kölner Akademie
Leitung: Michael Alexander Willens

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Geist des Widerstands - Kulturschaffende in Nicaragua

Im Krisenmodus - Zum Weltwirtschaftsforum in Davos ein Interview mit dem Ökonom Heribert Dieter

Projekt Europa - Ein Interview mit dem Historiker Kiran Klaus Patel

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Brexit - Demütigen, Beschämen, Gesicht wahren. Ein Interview mit der Historikerin Ute Frevert

Denk ich an Deutschland: der Sänger Thomas Quasthoff

Am Mikrofon: Anja Reinhardt

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
"Zieh weg aus deinem Land" - Auf den Spuren des Glaubensvaters Abraham
Von Christian Feldmann
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 270 Jahren: Das Nashorn Clara wird von Ludwig XV. in Versailles empfangen

09:10 Uhr

Die neue Platte

Alte Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Unsere Freiheit, von außen gesehen
Von Stefan Weidner

Der Westen steht für Freiheit, sagt man. Doch der Begriff der Freiheit steht auf dem Prüfstand. Wie wird außerhalb westlicher Kontexte über Freiheit geredet? Die seit 1989 dominierende Leitvorstellung Freiheit ist inzwischen auf allen Ebenen schweren Anfechtungen ausgesetzt: wirtschaftlich, kulturell, politisch. Schien es nach 2001 vorerst nur der radikale Islam, der unsere Wertvorstellungen bedrohte, sind die illiberalen Strömungen inzwischen weltweit auf dem Vormarsch. Als Antwort darauf verschanzen sich weite Teile des liberalen Meinungsspektrums im Westen hinter einem dogmatischen Begriff von Freiheit, der für die anstehenden Auseinandersetzungen mit dem Autoritarismus keine neuen Perspektiven eröffnet. Eine differenzierte Sicht auf unsere Vorstellungen von Freiheit wird hingegen derzeit von zahlreichen nicht-westlichen Intellektuellen formuliert. Sie ist geschult ebenso in der Auseinandersetzung mit einem hegemonialen Westen wie mit autochthonen autoritären Regimen und Gesellschaftsstrukturen. Stefan Weidner skizziert in seinem Essay, wie der Freiheitsbegriff außerhalb des Westens während der letzten Jahre gedacht worden ist und ob diese Überlegungen den unter Druck geratenen Liberalismus erneuern und um hilfreiche Perspektiven ergänzen können.

Stefan Weidner, geboren 1967, ist Islamwissenschaftler, Autor und Übersetzer, lebt in Köln. Zuletzt erschien von ihm im Hanser Verlag ,Jenseits des Westens. Für einen neuen Kosmopolitismus’ und die Übersetzung der Gedichte des mittelalterlichen arabischen Mystikers Ibn Arabi: ,Der Übersetzer der Sehnsüchte’ (Verlag Jung und Jung).

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Kreuzkirche in Heidelberg-Wieblingen
Predigt: Pfarrerin Verena Schlarb
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Katarina Barley, Bundesjustizministerin und SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Höhlen, Häuschen, Treppen, Stufen
Kulturhauptstadt Matera, ein Ort zum „Begreifen“

Fliegende Zungen
Hundeschlittenfahrt durchs Gasteiner Tal

Weisser Wald und rote Mangroven
Im brasilianischen Bundesstaat Piaui

Das andere Tunesien
Abseits von Strand und Sonne: Die Hafenstadt Monastir

Am Mikrofon: Andreas Stopp

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Übersetzer Moshe Kahn im Gespräch mit Joachim Scholl

Er ist einer der großen Vermittler italienischer und deutscher Geisteswelten: Der Übersetzer Moshe Kahn sollte Bankier werden, entschied sich aber für die Literatur! Geboren 1942 in Düsseldorf, entkam Moshe Kahn mit seinen Eltern der NS-Verfolgung nur knapp. Nach Kindheit und Jugend in der Schweiz studierte er in Deutschland, Italien und Israel, wurde in Altorientalistik promoviert. Italien wurde bald zur zweiten Heimat, Moshe Kahn arbeitete für den Regisseur Luchino Visconti, als Dozent in Rom und Catania. Als Übersetzer übertrug er Paul Celan ins Italienische; den größten Ruhm errang Moshe Kahn mit seiner Übersetzung des Romans ,Horycynus Orca’, ein 1.400-Seiten-Werk von Stefano d’Arrigo, das bis dahin als unübersetzbar galt. Für sein Lebenswerk wurde Moshe Kahn 2015 mit dem Paul-Celan-Preis ausgezeichnet.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Die Gretchenfrage: Erbe oder Epigonen
Die amerikanische Band Greta van Fleet
Von Marcel Anders

Led Zeppelin hat der Rockwelt acht Alben hinterlassen - aber auch Hunderte Epigonen, die das Erbe der legendären Rockband systematisch recyceln. Ob das auch für das Quartett aus Frankenmuth im US-Bundesstaat Michigan gilt, ist die Gretchenfrage: Ist das nur rückwärtsgewandt oder enthält die Musik von Greta van Fleet auch Neues? Und bei aller Nähe zum Schaffen von Page, Plant & Co. erreichen die drei Brüder und ein Schlagzeuger mit ihrem Debüt ,Anthem Of The Peaceful Army’ vor allem ein Publikum, das die Hard-Rock-Pioniere nie in Aktion erlebt hat. Greta van Fleet sorgt also dafür, die Jugend für den Sound der 70er-Jahre zu sensibilisieren. Und das mit Fantasie, Leidenschaft und wahnwitziger Mission: Musik als Medium für Liebe, Harmonie und Menschlichkeit in einer düsteren, bedrohlichen Zeit. Als wäre der harte Rock gerade erst erfunden worden.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Buch der Woche

Harry Graf Kessler: „Das Tagebuch 1880 -1891“
(Band 1 von 9 Bänden)
(Cotta Verlag, Stuttgart)
Ein Beitrag von Oliver Pfohlmann

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Signifikant oder nicht?
Wenn wissenschaftliche Studien einem zweiten Blick nicht standhalten

Ein Vorschulkind sitzt alleine in einem Raum, vor sich auf dem Tisch ein Marshmallow. Das Kind überlegt: Es könnte das süße Stück Schaumzucker essen. Oder es könnte warten, bis der Versuchsleiter zurückkehrt mit einem zweiten Marshmallow in der Hand. Das erhält das Kind aber nur, wenn es bis dahin das erste Stück nicht bereits verspeist hat.
Der Marshmallow-Test soll nicht nur die Willensstärke und Fähigkeit zur Selbstkontrolle eines Kindes messen. Eine Langzeitstudie aus den 1990er-Jahren erklärte, dass diese Eigenschaften auch der Schlüssel zum Erfolg im späteren Leben seien: Kinder, die der Versuchung auf eine schnelle Belohnung widerstehen, würden beispielsweise bessere Bildungsabschlüsse erreichen.
Als ein US-Forscherteam im vergangenen Jahr die Studie in leicht abgewandelter Form wiederholte, machte es eine überraschende Entdeckung: Die Vorhersagekraft des Marshmallow-Tests fiel deutlich geringer aus als in der Originalstudie. Und wenn man den Bildungshintergrund der Kinder berücksichtigte, verschwand der Zusammenhang nahezu vollständig.
Die widersprüchlichen Ergebnisse scheinen kein Einzelfall zu sein: Eine groß angelegte Replikationsstudie, in der 100 Versuche aus der Psychologie erneut durchgeführt wurden, konnte nur jedes dritte Ergebnis bestätigen. Betroffen sind auch andere Disziplinen, etwa die Lebenswissenschaften. Fachleute glauben sogar, eine tiefgehende Replikationskrise der Wissenschaft ausgemacht zu haben. Wo liegen die Ursachen hinter dieser Beobachtung? Und wie könnten Lösungsansätze aussehen?

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

Diversität und der Zustand Europas - Der Regisseur Falk Richter über seine Theaterarbeit im Gespräch mit Karin Fischer

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Eine Uraufführung für die Lessingtage - Simon Stephens' "Maria" am Thalia Theater in Hamburg

Jubiläums-Jahrgang - Bilanz des 40. Filmfestivals Max Ophüls Preis in Saarbrücken

Eingefrorene Zeit - Generalintendantin Karen Stone inszeniert in Magdeburg Samuel Barbers Oper „Vanessa“

Rausch - Beim Festival für Weltliteratur in Köln geht es um gesteigerte Geisteszustände

Am Mikrofon: Anja Reinhardt

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Geschichte aktuell: Der erste schwarze US-Präsident. Vor zehn Jahren: Obamas Amtseinführung

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Fußball-Bundesliga, 18. Spieltag:
1. FC Nürnberg - Hertha BSC
FC Schalke 04 - VfL Wolfsburg
Fußball - Wie die Bundesliga sich mit den Zuschauerzahlen selbst betrügt
Denkfabrik - Endspiel ums Klima, Folge 4: Klimaneutraler Bundesligist

Handball - Die Handball-EM und ihre Eindrücke
Handball - Nach dem Island-Spiel, Vermarktung der WM: Interview mit Mark Schober

Tennis - Australien Open in Melbourne

Skispringen - Weltcup in Zakopane: Einzelspringen
Ski nordisch - Zusammenfassung Zao, Chaux-Neuve, Otepää
Biathlon - Weltcup in Ruhpolding
Bob - Weltcup in Innsbruck

Doping - Vor der WADA-Russland-Entscheidung

Basketball - Überraschungsteam der Bundesliga: Rasta Vechta

Am Mikrofon: Matthias Friebe

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Besonders sein
Eine Suche nach dem Rezept echter Originale
Von Martin Becker und Tabea Soergel
Regie: Thomas Wolfertz
Produktion: Dlf 2019

Wann ist ein Original ein Original? Wenn es exzentrische Kleidung trägt, Hängebauchschweine als Haustiere hält oder unfassbare Geschichten im Ruhrpottdialekt erzählt? Die Sendung macht sich auf die Suche nach dem Geheimnis der Originale. Obwohl unermüdlich totgesagt, gibt es sie auch heute noch, diese Originale - ob in der Politik, in der Kultur oder schlicht und einfach in der Fußgängerzone der Großstadt. Doch wann wird aus einem Durchschnittsbürger eine einzigartige Figur? Reicht dafür als Alleinstellungsmerkmal deftige Rhetorik, oder muss es schon mindestens eine gepunktete Fliege sein? Manch origineller Charakter macht seine Auffälligkeit zum Markenkern und ist damit sogar erfolgreich. Castingagenten erzählen ebenso vom Besonderen am Besonderen wie die Originale selbst - denn auf sie kommt es letztlich an. Und auf ihre Ecken und Kanten.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Melancholie und Tugend. Ausgewählte Lieder, Arien und Klavierwerke von Wolfgang Amadeus Mozart

Julian Pregardien, Tenor
Kristian Bezuidenhout, Hammerklavier

Aufnahme vom 10.6.2018 aus der Residenz in Würzburg

Am Mikrofon: Susann El Kassar

„Nun wünsche ich nichts als daß meine Sachen schon in Ordnung wären, nur um wieder bey Dir zu seyn”, schreibt Wolfgang Amadeus Mozart 1791 an seine Ehefrau Constanze. „Ich kann dir meine Empfindung nicht erklären, es ist eine gewisse Leere - die mir halt wehe thut, - ein gewisses Sehnen, welches nie befriedigt wird, folglich nie aufhört - immer fortdauert, ja von Tag zu Tag wächst.” Ein melancholischer Mozart in Worten. Seine melancholischen musikalischen Seiten beleuchteten der Tenor Julia Prégardien und der Pianist Kristian Bezuidenhout beim Mozartfest Würzburg. Und kombinierten sie mit Werken, die Mozarts Affinität für die Freimaurer spiegeln.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Raus aus der Sport-Einöde? Wie Hamburg 2019 „Global Active City“ wird

Gespräch mit Hamburgs Innensenator Andy Grote, SPD.

Die Fragen stellt Astrid Rawohl.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Qualm steigt aus Schornsteinen des Braunkohlekraftwerks Niederaußem, betrieben durch RWE Power, in Nordrhein-Westfalen.  (picture alliance/dpa/imageBROKER/Bernd Lauter)
Hängepartie beim Klimaschutz Wann liefert die Große Koalition?
Kontrovers 22.07.2019 | 10:10 Uhr

Noch immer zeichnet sich in der Großen Koalition kein Konsens über die künftige Klimapolitik ab. Zwar wird es wohl einen CO2-Preis geben, doch die Details sind umstritten. Dabei will die Regierung noch in diesem Jahr die notwendigen Gesetze auf den Weg bringen.

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