Freitag, 25.09.2020
 
Seit 12:30 Uhr Nachrichten

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 26.01.2020
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Zeugen sterben, Dinge erinnern
Eine Lange Nacht über die Habseligkeiten von Auschwitz
Von Maria Ossowski
Regie: Thomas Wolfertz

Die Nationalsozialisten haben nicht nur die Juden Europas physisch vernichtet, sie wollten auch jede Erinnerung an ihre Opfer auslöschen. Kein Zeugnis sollte bleiben: keine Namen, keine Orte, keine Instrumente, keine Kleider, keine Schuhe, keine Schriften, keine Koffer, keine Zeichnungen... Es ist ihnen nicht gelungen. Tausende letzte Habseligkeiten ließen die Ermordeten in Auschwitz zurück. Diese Dinge lagern seit 75 Jahren im dortigen Museum und in Depots und bezeugen das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte. 18 junge Konservatorinnen und Konservatoren in modernen Werkstätten auf dem Gelände des ehemaligen Konzentrationslagers bemühen sich, alles zu bewahren, was sonst längst zerfallen wäre. Leder zerbröckelt, Haare lösen sich auf, Papier verblasst ohne professionellen Erhalt. Wir haben diese Werkstätten zum 75. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers besucht und gefragt, wie authentisch konservierte Gegenstände erzählen können und wer sie mitgenommen hatte auf die letzte Reise - und wir haben für die Lange Nacht die letzten, hochbetagten Auschwitzüberlebenden in Israel besucht.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Klassik live 

a cappella Festival Leipzig 2019

Werke von Thomas Tallis, Hieronymus Praetorius, Hubert Parry und anderen

Voces 8

Aufnahme vom 30.4.2019 aus der Michaeliskirche Leipzig

03:00 Nachrichten 

03:05 Heimwerk 

Pierre Boulez
Sonate für Klavier Nr. 2

Dimitri Vassilakis, Klavier

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Francisco Guerrero der Ältere
'Quae est ista'. Motette zu 4 Stimmen
New York Polyphony

Christoph Graupner
'Was Gott thut das ist wohl gethan, es bleibt gerecht sein Wille'. Kantate zum 3. Sonntag nach Epiphanias für 4 Solisten, Streicher und Basso continuo, GWV 1114/30
Andrea Lauren Brown, Sopran
Kai Wessel, Countertenor
Georg Poplutz, Tenor
Dominik Wörner, Bass
Kirchheimer BachConsort
Leitung: Sirkka-Liisa Kaakinen-Pilch

Christoph Wolfgang Druckenmüller
Konzert für Orgel solo D-Dur
Manuel Tomadin, Orgel

Johann Sebastian Bach
'Herr, wie du willt, so schick's mit mir'. Kantate zum 3. Sonntag nach Epiphanias für Soli, Chor und Orchester, BWV 73
Susanne Frei, Sopran
Makoto Sakurada, Tenor
Markus Volpert, Bass
Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Leitung: Rudolf Lutz

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Menschenhaar und tausend Koffer - Ein Besuch bei den Konservatoren von Auschwitz

Brexit: It's done! Ein Interview mit dem Literaturwissenschaftler Nicholas Boyle

Auschwitz erinnern - Ein Interview mit Peter Kleinmann, Enkel und Sohn von Auschwitz-Opfern

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Große Reden - Ein Interview mit dem Germanisten Karl-Heinz Göttert

Denk ich an Deutschland: Charlotte Knobloch, ehem. Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland

Am Mikrofon: Anja Reinhardt

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Kochende Wut und nackte Angst. Vom Umgang mit negativen Gefühlen
Von Elena Griepentrog
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 225 Jahren: Der Komponist Johann Christoph Friedrich Bach gestorben

09:10 Uhr

Die neue Platte

Neue Musik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Weltmacht Scham
Von Martin Zeyn

„Je dicker du bist, desto kleiner wird deine Welt“, schreibt die Autorin Roxane Gay, 1,91 groß und über 261 Kilo schwer. Schwul zu sein ist okay, aber fett zu sein? Das lässt sie buchstäblich verschwinden. Roxane Gay will sich allerdings nicht mehr schämen. Es gibt so etwas wie eine Scham-Industrie, sie besteht unter anderem aus Instagram und Diätprodukten. Die Scham-Industrie behauptet, in jedem gebe es einen Körper, den er nur freilegen müsse. Sei es durch Ernährungsumstellung - oder Bildbearbeitung. Und auch wer es besser weiß, folgt diesen Maximen. Auf das Scheitern folgt die Scham. Die Scham, an sich selbst gescheitert zu sein. Gleichzeitig gibt es eine schwache Gegenbewegung: fat positivity und Handydiät. Menschen versuchen, sich nicht mehr einem Diktat zu beugen, das für die allermeisten ohnehin unerreichbar ist. Vielleicht geht ja die Epoche des „Imperialismus der Jugend und des schönen Körpers“ (Christian Maurel) bald zu Ende? Vielleicht gehört die Weltmacht Scham eines Tages der Vergangenheit an?

Martin Zeyn, geboren 1964, ist Leiter des Nachtstudios im Bayerischen Rundfunk und lebt in München. Er hat über 20 Radioessays zu Kunst, Popkultur und Philosophie geschrieben.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Reformierten Kirche Windisch
Predigt: Pfarrer Peter Weigl-Schatzmann
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Felix Klein, Antisemitismusbeauftragter der Bundesregierung

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

„Hässlich, aber charmant“
Die Europäische Kulturhauptstadt Rijeka

Klimafreundlich in den Schnee
Winterritt in Schwedisch Lappland

Narrentag in Überlingen
Der „Historische Viererbund“ und seine Geschichte

Auf alten Routen durch Ohio
Mit Kaltblutpferden unterwegs am Ohio-Erie-Kanal

Winterfreude ohne Ski
Impressionen aus dem Berchtesgadener Land

Am Mikrofon: Antje Allroggen

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Klimaforscher Hans von Storch im Gespräch mit Michael Langer

Hans von Storch zählt zu den renommiertesten Klimaforschern und Meteorologen nicht nur hierzulande, sondern auch weltweit. 2019 erhielt er das Bundesverdienstkreuz für seine Forschung und sein gesellschaftliches Engagement.
Hans von Storch, 1949 auf Föhr geboren, war bis Ende 2015 Direktor des Instituts für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht und ist Professor em. an der Universität Hamburg. Er war an Berichten des Weltklimarates IPCC beteiligt. Zudem ist er Mitbegründer des ersten Exzellenzclusters zur Klimaforschung an der Universität Hamburg. Im September 2019 bekam er das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse, weil er wesentlich zum Wissen über den Klimawandel beigetragen hat. Seit seiner Pensionierung arbeitet Hans von Storch als Editor-in-Chief der Oxford University Press Research Encyclopedia Climate Science sowie als Gastprofessor an der Ocean University of China (Qingdao).

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Pillen, Strand und stabile Hatesongs
Die Cigaretten aus Hamburg
Von Anja Buchmann

„Zu Beginn der Erzählung werden die einjährigen Cigaretten bei ihren letzten noch lebenden Verwandten vor der Haustür abgelegt. Ihre Eltern sind kurz zuvor vom mächtigsten schwarzen Magier getötet worden …“ - so beginnt der Steckbrief des Hamburger Duos Die Cigaretten auf ihrer Facebookseite. Eins ist klar: Seriosität gehört nicht zu ihren obersten Prämissen und sie pflegen das Image des Skurril-Geheimnisvollen - ihre energiereiche Musik betreiben sie aber doch mit Nachdruck und Ernsthaftigkeit. 2018 haben sie ihre erste EP veröffentlicht, Ende 2019 folgte das Debütalbum: Schnörkellose Tracks zwischen Punk, Garage und Pop mit Gitarre, Bass, Schlagzeug, Gesang und die Songtexte von ,Stabiler Hate Song’, ,Pillen’ oder ,(ein Song called) Stuckrad-Barre’ zeugen von einem speziellen Humor.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Ali Smith: 'Herbst'
Aus dem Englischen von Silvia Morawetz
(Luchterhand Verlag, München)

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Self-Imposed Isolation
Die Folgen des Brexit für Wissenschaft und Forschung?

Was bedeutet der EU-Austritt Großbritanniens am 31. Januar 2020 für die Wissenschaft auf der Insel? Unter welchen Druck geraten die britischen Universitäten in den nächsten Monaten und Jahren? Fest steht: Fördermittel aus Brüssel beispielsweise dürften schwieriger zu bekommen sein.
Premierminister Boris Johnson hat versprochen, dass die britische Regierung mögliche Ausfälle ersetzt. Aber: kann man dieser Zusage vertrauen? Wird der wissenschaftliche Standort England durch den EU-Austritt wirklich an Attraktivität verlieren?
Die Frage ist auch, was nach dem EU-Austritt mit EU-finanzierten Projekten und Forschungskooperationen geschieht.
Britische Universitäten strecken deshalb verstärkt ihre Fühler zu Universitäten und Forschungsorganisationen auf dem Festland aus. Und deutsche Universitäten die nutzen die Gunst der Stunde, um Allianzen zwischen britischen und deutschen Forschungseinrichtungen aufzubauen oder zu vertiefen.

Was der EU-Austritt für die Wissenschaftler und die Universitäten in Großbritannien bedeutet - das ist schwer vorherzusagen. Auswirken wird er sich in jedem Fall. Und vielleicht sogar positiver als orakelt.


Am Mikrofon: Uli Blumenthal

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente

"Eine Musikausbildung sollten wir allen gönnen" - Die Bratschistin und Ernst-von-Siemens-Musikpreisträgerin Tabea Zimmermann im Gespräch mit Maja Ellmenreich

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

Tochter der unsterblichen Geliebten? In Regensburg wird Jüri Reinveres Oper "Minona" uraufgeführt

"Im Dickicht der Städte" - Christopher Rüping inszeniert Brecht an den Münchner Kammerspielen

Zum 90. Geburtstag - Fotografien von Evelyn Richter im Dresdner Albertinum

RASA [nach La Bayadère] - Daniel Proietto schreibt die Ballettgeschichte um

Menschenhaar und tausend Koffer - Besuch bei den Konservatoren von Auschwitz

Am Mikrofon: Änne Seidel

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Geschichte ohne Zeitzeugen - Neue Wege der Erinnerungskultur (DLF 2019)

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Fußball-Bundesliga, 19. Spieltag:
SV Werder Bremen - TSG Hoffenheim;
Bayer 04 Leverkusen - Fortuna Düsseldorf (18:00 Uhr)

Tennis - Australian Open in Melbourne

Handball - EM-Finale (16:30 h)
Die Handball-EM aus internationaler Sicht - Gespräch mit Ólafur Stefánsson

Leichtathletik - Momodou Sye schnellster Sprinter aus Gambia

Ski alpin - Weltcup der Männer in Kitzbühel: Slalom
Ski nordisch - Weltcup Langlauf und Nordische Kombination in Oberstdorf
Skispringen - Weltcup in Zakopane: Einzelspringen (16:00 h)
Biathlon - Weltcup in Pokljuka: Massenstarts
Bob/Skeleton - Weltcup in Königssee

LSB - Wahl des neuen Präsidenten

Radsport - Das doppelte Radsportleben von Roger Kluge

Reitsport - Portrait Trabrennfahrer Heinz Wewering

Was ist die richtige Altersgrenze für Profifußball?

Auszug Sportgespräch Holocaust-Gedenktag

Am Mikrofon: Jessica Sturmberg

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Edifício Copan
Leben im größten Wohnhaus der Welt
Von Tom Noga
Regie: Fabian von Freier
Produktion: Dlf 2016

In der brasilianischen Metropole São Paulo steht das größte Wohngebäude der Welt: das Edifício Copan, ersonnen von Oscar Niemeyer, dem Nestor der brasilianischen Architektur. Menschen aller sozioökonomischen Schichten sollten hier leben und sich begegnen. Lange galt dieser Traum als gescheitert. Mit dem Niedergang der brasilianischen Wirtschaft verkam das Zentrum São Paulos und mit ihm das Copan. In den Gängen wurden Drogen verkauft und Überfälle verübt, Wohnungen zu Bordellen umfunktioniert und Treppenhäuser zu Müllhalden. Doch heute hat sich vieles von dem erfüllt, was Niemeyer vorgesehen hatte. Das hat mit Verwalter Affonso Celso Prazeres de Oliveira zu tun, der das Copan mit eiserner Hand regiert. Der Gebäudemanager hat sie alle im Blick, die 1.160 Wohnungen, 32 Etagen und sechs Blöcke. Das Copan hat Ausmaße eines Stadtviertels und daher sogar seine eigene Postleitzahl, als wohl weltweit einziges Gebäude. Es ist privater und öffentlicher Raum zugleich: In den Arkaden im Erdgeschoss befinden sich heute wieder Geschäfte und Gastronomie. Doch ist so eine Wohnmaschine überhaupt beherrschbar?

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

4. Raderbergkonzert 2019/2020

Johann Sebastian Bach
Italienisches Konzert F-Dur, BWV 971
Französische Ouvertüre h-Moll, BWV 831

Charles Valentin Alkan
Concerto pour piano seul, op. 39 Nr. 8-10

Schaghajegh Nosrati, Klavier
Aufnahme vom 14.1.2020 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Köln

Am Mikrofon: Johannes Jansen

Beim Namen Charles Valentin Alkan zucken auch gut geschulte Hände gern zurück: so viele Noten! Zehn Finger scheinen da manchmal nicht genug zu sein. Alkan galt schon in jungen Jahren als einer der besten Pianisten seiner Zeit und wurde wie Franz Liszt und Frédéric Chopin, mit denen er befreundet war, zu einem Liebling der Salons. Mit zunehmenden Alter jedoch wandte er sich von dieser Sphäre ab und führte eine beinahe einsiedlerische Existenz. Schon zu Lebzeiten ein Außenseiter, blieb ihm auch der Nachruhm verwehrt. Dass er nicht gänzlich in Vergessenheit geriet, ist das Verdienst einiger weniger Ausnahmepianisten vom Range eines Ferruccio Busoni und, in jüngerer Vergangenheit, Marc-André Hamelin. Schaghajegh Nosrati entdeckt Alkan auf ihre Weise neu. Mit entwaffnender Selbstverständlichkeit und ihrem an der Klavierkunst Johann Sebastian Bachs geschulten Blick legt sie die verborgenen Schönheiten im Werk des vermeintlichen Tastenungeheuers frei.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:26 Presseschau 

23:30 Uhr

Sportgespräch

Zum Holocaust-Gedenktag: Ausstrahlung einer Podiumsdiskussion aus dem Fußballmuseum in Dortmund :
Wie geht der Sport mit Antisemitismus um?

mit Alon Meyer, Makkabi Deutschland, Gundolf Walaschewski, Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen (FLVW)
Florian Schubert, Antisemitismus-Forscher,Stephanie Dilba, "Löwen gegen Rechts", und
Andreas Eberhardt, Vorsitzender Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft

Moderation: Matthias Friebe

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

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Aktuelle Themen

Der Plenarsaal, aufgenommen am 16.09.2020 bei der Generaldebatte zu Nachhaltigkeit im Bundestag (picture alliance/Michael Kappeler/dpa)

Finanzpolitik in der Coronakrise
Schwarze Null ade - jetzt kommen Haushalte mit großen Löchern

Aktuelle Themen

Das Verlegeschiff "Audacia" des Offshore-Dienstleisters Allseas verlegt in der Ostsee vor der Insel Rügen Rohre für die Gaspipeline Nord Stream 2. (dpa-Bildfunk / Bernd Wüstneck)

Nord Stream 2
Wie abhängig ist Deutschland von Erdgas aus Russland?


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