Montag, 14.10.2019
 

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 11.10.2015
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

"Bedauere es nicht, Träume gehabt zu haben ..."
Die Lange Nacht der indonesischen Literatur
Von Jochanan Shelliem
Regie: Jochanan Shelliem

17.000 Inseln, 400 Sprachgemeinschaften und 250 Millionen Menschen vereint der weltgrößte Inselstaat Indonesien. Sumatra, Java und Kalimantan. Seeräubernester, Surabaya-Johnny und die Inseln vor dem Wind dienten Dichtern und Entdeckern gleichermaßen als Inspiration. Pfeffersäcke machten Hanseaten reich. Das Volk flocht eigene Legenden in das indische Schattenspiel um den Geschlechterkrieg der Königskinder. Heute flimmern die uralten Epen, Mahabarata und Ramayana als Alltagsorakel über den Bildschirm.

Die moderne indonesische Literatur beginnt im 20. Jahrhundert. Pramoedya Ananta Toer, geboren 1925, beschreibt die Emanzipation der niederländischen Kolonie. Nach der Machtergreifung von Haji Mohamed Suharto 1965 wird er deportiert. Zehn Jahre lebt er auf der Gefangeneninsel Buru. Dies ist sein Gulag. Von Hand kopiert berichten seine Romane von der Geschichte einer verlorenen Generation. Nach drei Jahrzehnten Diktatur stehen im Tauwetter nach dem Rückzug des Präsidenten im Mai 1998 vor allem junge Autorinnen für den Aufbruch der Literatur. Der ‚weibliche Zungenschlag’ prägt seit der "Reformasi-Ära"# die Literatur. Das Erinnern wird thematisiert. Joshua Oppenheimer lässt die greisen Täter vor seiner Kamera die Massaker von 1965 rekapitulieren. Literatur und Film als Restauration und Heilung der Erinnerung. Daneben wächst Fantastisches.

Die Lyrik boomt. Islamische Herz-Schmerz-Geschichten werden zu Bestsellern. Comics und Emanzipationsromane blühen. "Bedauere nicht, Träume gehabt zu haben, mit dem Vorhandenen nicht zufrieden gewesen zu sein..." Pramoedyas Gefängnisreflexionen von 1973 wecken auf dem Sprung ins 21. Jahrhundert neues Aufbegehren. Während der frisch gewählte Präsident von Asiens größter moslemischer Gemeinde Glaubensgenossen in maroden Fluchtbarkassen auf das offene Meer hinaus schleppen lässt...

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Konzertmomente 

Abendmusik an St. Jakobi in Hamburg

Matthias Weckmann und seine Zeitgenossen
Geistliche Konzerte und Sonaten

Les Cyclopes
Leitung: Bibiane Lapointe und Thierry Maeder

Aufnahme vom 19.5.13 im Rahmen der Tage Alter Musik Regensburg

03:00 Nachrichten 

03:05 Schlüsselwerke 

Giacomo Meyerbeer
Robert le diable, 5. Akt

Warren Mok, Tenor
Giorgio Surian, Bass
Alessandro Codeluppi, Tenor
Patrizia Ciofi, Sopran
Annalisa Raspaglioni, Sopran
Domenico Colaianni, Bariton
Kammerchor Bratislawa
Orchestra Internazionale d‘Italia
Leitung: Renato Palumbo

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Dietrich Buxtehude
'Jubilate Domino'. Kantate für Tenor, Viola da gamba und Basso continuo, BuxWV 64
Rodrigo Del Pozo, Tenor
ensemble baroque de limoges
Leitung: Christophe Coin

Johann Sebastian Bach
aus: 6 Choräle von verschiedener Art, BWV 645-650
Nr. 2: 'Wo soll ich fliehen hin'. BWV 646
Ullrich Böhme, Orgel

Dietrich Buxtehude
'Wo soll ich fliehen hin?'. Kantate für Sopran, Alt, Tenor, Bass, Streicher und Basso continuo, BuxWV 112
La Capella Ducale
Musica Fiata
Leitung: Robert Wilson

Johann Sebastian Bach
'Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen'. Kantate am 19. Sonntag nach Trinitatis für Alt, Tenor, Chor und Orchester, BWV 48
Bernhard Landauer, Countertenor
Christoph Prégardien, Tenor
Amsterdam Baroque Choir and Orchestra
Leitung: Ton Koopman

Felix Mendelssohn Bartholdy
'Jauchzet dem Herrn, alle Welt!'. Motette für vierstimmigen gemischten Chor a cappella, op. 69 Nr. 2
Dresdner Kammerchor
Leitung: Hans-Christoph Rademann

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen
Multikulti oder Abschottung? Wie sich Breslau auf die Kulturhauptstadt vorbereitet

Tunesien: Von der Diktatur zum Rechtsstaat
Ein Interview mit dem Staatsrechtler Rainer Grote

Kein Brot für die Welt?
Zum Welternährungstag ein Gespräch mit dem Publizisten und Wissenschaftsjournalisten Winfried Bommert

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

Auszüge aus den Feuilletons der Woche

Im Schatten Napoleons: Preußen am Beginn der Moderne
Ein Interview mit dem Historiker Jürgen Luh

Denk ich an Deutschland: der Schauspieler Johann von Bülow

Am Mikrofon: Britta Fecke

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
"Ich will euch tragen, bis ihr grau werdet" - 100 Alte als Altarbild
Von Pfarrer Hans-Jürgen Benedict
Evangelische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 50 Jahren: Die amerikanische Fotografin Dorothea Lange gestorben

09:10 Uhr

Die neue Platte

Klaviermusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Die Kultur des Geldes
Stephan Trüby im Gespräch mit Barbara Schäfer

Unter den zahlreichen menschlichen Erzeugnissen, die in den letzten Jahren und Jahrzehnten einer Analyse unterzogen wurden, blieb - so Stephan Trüby - eines unbeachtet: das Geld. Wir wissen viel über die Geschichte des Geldes, dass Zeit und Geld in engem Zusammenhang stehen. Wir sind bestens informiert über Wirtschaft und Spekulation, über Globalisierung und Ökonomie. Aber wir wissen wenig über den kulturellen Aspekt des Geldes. Wirken sich kulturelle Unterschiede im Umgang mit dem Geld aus? Wirken sich solche Unterschiede auf kulturelle Erzeugnisse aus - entwerfen sie beispielsweise unterschiedliche Architekturen? Stephan Trüby ist Professor für Architektur und Kulturtheorie an der TU München. 2014 gab er mit Gerhard M. Buurman das Buch 'Geldkulturen' heraus. Er ist ständiger Mitarbeiter der Zeitschriften ARCH+ und archithese.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Pfarrkirche St. Josef in St. Ingbert
Predigt: Pfarrer Andreas Sturm
Katholische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Bei den Riesentannen
Den Nationalpark Nordschwarzwald auf dem Baiersbronner Seensteig entdecken

Brennesseln, Polenta, Ziegenkäse
Eine kulinarische Eroberung der Provence

In den Tälern der Christen
Wandern im nördlichen Libanon

Wo einst Goethe und Friedrich der Große ihre Leiden kurierten
Besuch in Bad Landeck

Am Mikrofon: Henning Hübert

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Verleger Gerhard Steidl im Gespräch mit Tanja Runow

Gerhard Steidl, 1950 in Göttingen geboren, gründete bereits mit 18 Jahren seinen eigenen Verlag. Kurz darauf stellte er sich bei einer günstigen Gelegenheit dem Pop Art Pionier Andy Warhol in den Weg und ließ sich von ihm in die Geheimnisse des Siebdruckverfahrens einweihen. In der Folge entstanden nicht nur Plakate für Klaus Staeck und Multiples für Joseph Beuys, sondern auch ein bis heute eigentümergeführtes und konzernunabhängiges Verlagshaus, das alle Schritte der Buchproduktion vom Lektorat über den Druck und Vertrieb unter einem Dach vereint. 'Steidlville' ist zum Pilgerort für Autoren und Künstler aus aller Welt geworden, die nach Göttingen reisen, um vor Ort und gemeinsam mit einem geradezu besessenen Buchmacher an ihren Publikationen zu arbeiten.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Typisch deutsch? - oder warum Herbert Grönemeyer so erfolgreich ist
Von Christiane Rebmann

Er gehört zu den prominentesten und erfolgreichsten Künstlern der deutschsprachigen Musikszene. Herbert Grönemeyer verkaufte allein von seinem Album 'Mensch' seit dessen Erscheinen vor 13 Jahren knapp vier Millionen Exemplare. Es geht damit als das meist umgesetzte Album der hiesigen Szene in die Geschichte ein. Der Künstler, der auch erfolgreich als Schauspieler arbeitete, hat für seine Platten 25 Platinauszeichnungen erhalten. Er schreibt immer wieder Musik für Film und Theater und betreibt erfolgreich sein eigenes Label Grönland. Außerdem ist er in diversen Bereichen für Benefizaktionen tätig. Was treibt den 59-jährigen Künstler an, was treibt ihn um? Im Gespräch mit Herbert Grönemeyer sucht Christiane Rebmann in dieser Sendung nach Antworten.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben
Das Buch der Woche

Karl Ove Knausgard: Träumen
(Luchterhand Literaturverlag)
Ein Beitrag von Ursula März

Am Mikrofon: Hajo Steinert

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Dasselbe in Grün
Rohstoffe für eine nachhaltige Chemieindustrie
Von Arndt Reuning

Erdöl ist das schwarze Blut in den Adern der Chemieindustrie: Lacke, Kunststoffe, Arzneimittel - den Großteil ihrer Produkte stellen die Konzerne aus diesem fossilen Rohstoff her. Doch schon jetzt unterliegt der Rohölpreis starken Schwankungen, irgendwann werden die Quellen versiegen.
Schon heute tragen Pflanzen zu über zehn Prozent zur Rohstoffbasis der Chemieindustrie bei. Wie wäre es mit der Idee, die Produktion weiter zu "begrünen"? Weg vom Öl, hin zur Biomasse, am besten mit Pflanzen, die nicht in Konkurrenz stehen zur Lebensmittelproduktion. Doch dafür müsste die Chemieindustrie neue Wege beschreiten: mit Multifunktions-Anlagen, die den Rohstoff Holz ebenso effizient in seine stofflichen Bestandteile zerlegen, wie das Raffinerien mit dem Erdöl tun. Erste Pilotanlagen solcher Bioraffinerien haben in Deutschland ihren Betrieb aufgenommen.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
Modell für soziale Nachhaltigkeit? - Die besondere Tradition der Wiener Wohnungspolitik. Beatrix Novy im Gespräch mit dem Leiter des Architekturzentrums Wien, Dietmar Steiner

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen
"b.25" - Martin Schläpfers neuer Abend fürs Ballett am Rhein mit Choreografien von William Forsythe, Hans van Manen und Frederick Ashton

"Der Kaufmann von Venedig" und "Ode To Joy" von Rabih Mroué - Der Spielzeitauftakt von Intendant Matthias Lilienthal an den Münchner Kammerspielen

Meister der Details - die Zurbarán-Ausstellung im Kunstmuseum Düsseldorf

Der Bart des Pharao - Die beschädigte Totenmaske Tutanchamuns wird ab heute restauriert

Muktikulti oder Abschottung? Wie sich Breslau auf die Zeit als Kulturhauptstadt vorbereitet

Am Mikrofon: Henning Hübert

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Zuhause leben bis zuletzt - Ambulante Palliativ- und Hospizversorgung

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

Fußball - Vor dem EM-Qualifikationsspiel in Leipzig: Deutschland gegen Georgien

Sponsoring - "Alles auf dem Prüfstand" - welche Sorgen muss sich der Sport machen?

Formel-1 - "Großer Preis von Russland" in Sotschi dazu
Analysen von mit Anno Hecker, Formel-1 Experte, FAZ

Olympia 2024 - Wie realistisch ist Hamburgs Sicherheitskonzept?

Handball - Champions League, 4. Spieltag: SG Flensburg-Handewitt gegen RK Celje

Volleyball - EM der Männer in Bulgarien und Italien: Deutschland gegen Tschechien

Triathlon - Ironman auf Hawaii

Am Mikrofon: Marina Schweizer

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Flugangst
Eine Generationen-Party für Praktikanten und Vielflieger
Von Martin Becker
Regie: der Autor
Produktion: NDR 2014

Elvira macht gerade ein Praktikum, um sich für ein anderes Praktikum zu qualifizieren. Jakob ist dann mal weg und geht auf Weltreise. Und Martin hat Flugangst und fühlt sich unwohl mit seiner eigenen Generation. Denn diese Generation legt sich nicht fest. Sie sagen viel lieber 'Vielleicht' als 'Ja' oder 'Nein'. Ein Porträt junger Menschen irgendwo zwischen 20 und 30. Mit Psychologen und Arbeitsmarktexperten, mit Flugplänen und Couchsurfern. Es geht um neue Beziehungen, neue Arbeitsverhältnisse und neue Langeweile. Es geht um ein System, in dem man sich perfekt einrichten kann, wenn man nur bis morgen plant. Und was ist übermorgen?

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Grundton D 2015 - Konzert und Denkmalschutz (5)

Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfonie für Streicher Nr. 10 h-Moll

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Violine und Orchester Nr. 5 A-Dur, KV 219

Peter Tschaikowsky
'Souvenir de Florence', op. 70

Hyeyoon Park, Violine
Wiener KammerOrchester
Leitung: Stefan Vladar

Aufnahme vom 19.7.15 aus der Friedenskirche in Potsdam

Es ist Mozarts letztes Wort zur Gattung Violinkonzert: sein Konzert Nr.5 in A-Dur, KV 219. Und "an Glanz, Innigkeit, Witz nicht zu überbieten", wie der Musikwissenschaftler Alfred Einstein einmal treffend feststellte. Was Einstein konkret damit meinte, das demonstrierte die südkoreanische Geigerin Hyeyoon Park am 19. Juli in der Potsdamer Friedenskirche, begleitet vom Wiener KammerOrchester unter der Leitung von Stefan Vladar. Ebenfalls auf dem Programm standen Felix Mendelssohn Bartholdys Streichersinfonie h-Moll und Peter Tschaikowskys "Souvenir de Florence". Mit dem Konzert feierten der Deutschlandfunk und die Deutsche Stiftung Denkmalschutz das 25-jährige Bestehen ihrer Benefizreihe 'Grundton D'.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Quo vadis Weltfußball? Die FIFA am Boden

Aktuelle Diskussion zur FIFA-Krise, u.a. mit
Thomas Kistner, Süddeutsche Zeitung

Die Fragen stellt Marina Schweizer.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

Auswahl nach Datum

MO DI MI DO FR SA SO
28 29 30 1 2 3 4
5 6 7 8 9 10 11
12 13 14 15 16 17 18
19 20 21 22 23 24 25
26 27 28 29 30 31 1

Herunterladen und Nachhören

Alle Podcasts auf einen Blick


Ob in der U-Bahn, beim Sport oder in der Mittagspause - mit unseren Podcasts haben Sie Ihre Lieblingssendung immer dabei.

Aufnehmen statt Herunterladen

Wer möchte nicht gern von den Sendezeiten im Radio unabhängig sein? Der Deutschlandradio-Rekorder macht es möglich! Radio wann immer Sie wollen, wo immer Sie wollen - kostenlos und kinderleicht. Schneiden Sie Ihre Lieblingssendungen als MP3-Datei mit, indem Sie einfach in unserer Programmvorschau auf den roten Aufnehmen-Knopf rechts neben der gewünschten Sendung klicken.

Installation und Bedienung des Deutschlandradio-Rekorders

Programmtipps

Michael Korstick, HUK-Foyer Coburg, spielt a, Klavier. (Jochen Berger)
Klavierwerke von RachmaninowPersönlicher Blick
Musik-Panorama 14.10.2019 | 21:05 Uhr

Michael Korstick spielt auf seiner neuen CD kein einziges Werk von Rachmaninow in der zuletzt erstellten Fassung letzter Hand. In den Corelli-Variationen lässt der Pianist zum Beispiel die 13. aus. Korstick beruft sich hierbei auf den russischen Klaviervirtuosen Rachmaninow selbst.

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk