Sonntag, 20.10.2019
 
Seit 03:05 Uhr Heimwerk

Programm: Vor- und Rückschau

Samstag, 31.10.2015
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Mitternachtskrimi

Science-Fiction
Krieg der Welten
Von H. G. Wells
Bearbeitung: Howard Koch
Aus dem Englischen von: Robert Schnorr
Regie: Orson Welles, Klaus Schöning
Mit: Orson Welles und dem Ensemble des Mercury Theatre, Christian Brückner, Lothar Dombrowski, Eva Garg, Gert Haucke, Robert Seibert, Dieter Thoma und Jürgen Thormann
Produktion: CBS 1938/WDR 1977
Länge: ca. 54'

Vor 100 Jahren wurde der Schauspieler und Regisseur Orson Welles in Wisconsin geboren, vor 30 Jahren starb er in Kalifornien. Er hat die Theater- und Kinowelt durch Geniestreiche wie den Film 'Citizen Kane' beeindruckt; begründet hat Welles seinen Weltruhm allerdings mit dem bösesten Halloween-Streich aller Zeiten: Am Abend des 30. Oktober 1938 erschreckten der 23-Jährige und die Truppe des Mercury Theatre die Radiohörer durch die angebliche Live-Reportage von der Landung der Marsianer auf einem Acker bei Grover’s Mill in New Jersey. Für die vielen Ostküstenbewohner, die daraufhin aus ihren Häusern flüchteten, kamen Welles’ Beteuerungen zu spät, dass es sich bei dieser Sendung aus den New Yorker CBS-Studios um ein Hörspiel handelte, das auf dem Roman 'The War of the Worlds' von H. G. Wells von 1897 beruhte.

01:00 Uhr

Nachrichten

01:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

Jazz

Ornettology

Ode(n) an die Musik des Saxophonisten Ornette Coleman (1930-2015)

u.a. mit Geri Allen, Ed Blackwell, Paul Bley, Don Byron, Don Cherry, Alice Coltrane, Gil Evans, Jerry Garcia, Charlie Haden, Billy Higgins, Keith Jarrett, Scott LaFaro, Joachim Kühn, John Lewis, Charles Lloyd, Pat Metheny, Paul Motian, Art Pepper, Dewey u. Joshua Redman, Gunther Schuller

Live im Studio: Karl Lippegaus

02:00 Nachrichten 

02:05 Sternzeit 

03:00 Nachrichten 

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

05:00 Nachrichten 

05:30 Nachrichten 

05:35 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

06:10 Uhr

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen

06:30 Nachrichten 

06:35 Morgenandacht 

Pfarrer Christoph Seidl, Regensburg

06:50 Interview 

07:00 Nachrichten 

07:05 Presseschau 

Aus deutschen Zeitungen

07:15 Interview 

07:30 Nachrichten 

07:56 Sport am Morgen 

08:00 Nachrichten 

08:10 Interview 

08:30 Nachrichten 

08:35 Börse 

08:47 Sport am Morgen 

08:50 Presseschau 

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

Am Mikrofon: Jochen Spengler

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 20 Jahren: Der nigerianische Schriftsteller Ken Saro-Wiwa wird mit acht weiteren Bürgerrechtlern zum Tode verurteilt

09:10 Uhr

Das Wochenendjournal

Die Invasion der Schnäppchenjäger - Konstanz und die Belagerung durch die Schweizer  Konsumenten

Am Mikrofon: Ulrich Gineiger

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Evangelischen Gemeinde Klosterneuburg bei Wien
Predigt: Oberkirchenrat Karl Schiefermar
Evanglische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Gesichter Europas

Zwischen Bio-Anbau und Boden-Spekulation - Polens Landwirtschaft ein Jahrzehnt nach dem EU-Beitritt
Mit Reportagen von Ernst Ludwig von Aster und Anja Schrum
Am Mikrofon: Britta Fecke

Jahrelang versetzten polnische Landwirte die Regierung in Warschau in Angst und Schrecken. Sie blockierten Straßen, schaufelten Importgetreide auf Gleise und protestierten so gegen den EU-Beitritt im Jahr 2004. Ein Jahrzehnt später sind aus den schärfsten Gegnern die größten Profiteure geworden. Die polnischen Landwirte konnten ihre Exporte verdoppeln und ihr Einkommen verdreifachen. Doch die positive Gesamtlage der polnischen Landwirtschaft kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass gravierende Strukturveränderungen bevorstehen. Immer noch gibt es in Polen kleine Höfe, die hart an der Rentabilitätsgrenze ackern und hauptsächlich für den Eigenbedarf produzieren. Ihre Anbaufläche zu vergrößern wird für diese Familienbetriebe immer schwieriger. Die Preise für Agrarland haben in den letzten Jahren kräftig angezogen und der Preisdruck könnte weiter steigen. Ab 2016 dürfen auch Ausländer landwirtschaftliche Flächen ohne Sondergenehmigung kaufen. Reiche Westeuropäer werden wie Heuschrecken einfallen, um fruchtbares Ackerland zu kaufen, warnt die nationalkonservative Partei PiS. Und auch Polens Landwirte sind wieder auf der Straße: Sie wehren sich gegen die Landvergabepolitik.

12:00 Uhr

Nachrichten

12:10 Uhr

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik

12:50 Internationale Presseschau 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:10 Uhr

Themen der Woche

13:30 Uhr

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten
China/USA: Vor neuen Spannungen im Südchinesischen Meer?

Argentinien: Machtwechsel nach der Stich-Wahl?

Südsudan: Präsident Salva Kiir droht Journalisten mit Mord

Ägypten: Griechen-Insel für Flüchtlinge? - Milliardär stößt auf wenig Gegenliebe

Am Mikrofon: Birgit Morgenrath

14:00 Uhr

Nachrichten

14:05 Uhr

Campus & Karriere

Das Bildungsmagazin
Einmal über den 'großen Teich'
Wissenswertes zum Schüleraustausch mit den USA
'Campus & Karriere' fragt außerdem: Wie findet man die richtige Austauschorganisation und wann ist eigentlich der beste Zeitpunkt für den Gang ins Ausland? Welche Kosten und organisatorischen Dinge muss man sich einstellen und was kann man tun, wenn es Probleme gibt zum Beispiel mit der Gastfamilie ?

Gesprächsgäste:
Tasja Frenzel, Leiterin Internationale Schulprogramme bei den Carl Duisberg Centren, die u.a. Schüleraustausch mit den USA und Kanada anbieten
Michael Küppers, ehrenamtlicher Mitarbeiter, Entsendevater und regionaler Ansprechpartner bei "AFS interkulturelle Begegnungen" gemeinnützige Organisation von Schüleraustausch und Praktika im Ausland
Am Mikrofon: Kate Maleike

Beiträge:
Stimmungsbericht und Besucherfragen von der SchülerAustausch-Messe, die am 31.10.2015 in Düsseldorf stattfindet

Live-Reportagen von der SchülerAustausch-Messe in Düsseldorf

Gegenrichtung
Wie angesagt ist Schüleraustausch mit Deutschland gerade in den USA?

Eine Sendung ohne Hörerbeteiligung

Ein Jahr oder ein halbes an einer Schule in New York oder San Francisco, das ist für viele deutsche SchülerInnen ein erstrebenswertes Ziel. Die USA liegen seit vielen Jahren in der Beliebtheitsskala der Austauschländer ganz oben, mit Abstand folgen Kanada, Neuseeland und Großbritannien, im Kommen ist auch China. Preiswert ist das allerdings nicht. Für ein Jahr High-School in den USA muss man mindestens mit 10.000 Euro rechnen, Taschengeld und Extras kommen noch obendrauf. Ein Blick auf Stipendienmöglichkeiten lohnt sich also auf jeden Fall. Aber warum ist ein Schüleraustausch in die USA so beliebt und welche guten und auch schlechten Erfahrungen gibt es? Wie können neben den Gymnasiasten, die derzeit die klare Mehrheit beim Schüleraustausch mit den USA stellen, auch SchülerInnen anderer Schulformen fürs Ausland interessiert und motiviert werden?

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Corso - Kultur nach 3

Das Musikmagazin

Die Rache der dänischen Nerds - Lydmore & Bon Homme veröffenlichen ihr Debütalbum
Als Teenager haben Jenny Rossander und Thomas Hoffding Klarinette bzw. Akkordeon gespielt und jeden Tag stundenlang dänische Folklore geübt. Wer so hoffnungslos uncool anfängt, der zieht später furchtlos sein Ding durch. Jetzt tragen sie schwarz (und er Melone), nennen sich Lydmore & Bon Homme und mischen auf ihrem Debütalbum "The Things We Do For Love" bestechend stilvoll melancholisches Songwriting mit kühler Dancefloor-Elektronik

Die Königin des Wüstenblues: Khaïra Arby kommt nach Berlin
Im westafrikanischen Mali ist Musik immens wichtig - ein Kitt, der 80 Ethnien zusammenhalten hilft. Und die 55-jährige Sängerin Khaïra Arby ist eine Ikone. Als die islamistischen Besetzer in Timbuktu Unterhaltungsmusik als Teufelswerk verboten, ging Arby ins Ausland. Jetzt ist sie wieder in Mali, hat ihre Landsleute 2013 zum Wählen aufgerufen, engagiert sich für Frieden und Versöhnung und für die Rechte der Frauen. Am Sonntag tritt sie mit ihrer modernen Interpretation traditioneller Rhythmen in Berlin auf

"Wir haben etwas anders gemacht als alle anderen" - Shirley Manson im Corso-Gespräch
Fünf Millionen Mal hat sich "Garbage" verkauft - das Debütalbum der gleichnamigen US-Band, das vor exakt 20 Jahren erschienen ist. Garbage polierten die Gitarrenriffs des Grunge poppig auf, und statt Holzfällerhemd trug ihre schottische Frontfrau Shirley Manson pinke Haare und Pailletten. Der einzige Deutschlandstopp ihrer Jubiläumstour ist am Samstagabend in Köln, und Shirley Manson erzählt im Corso-Gespräch, wie "fucking mad" der erste Erfolg war - und wie sich die Popszene seither verändert hat

Am Mikrofon: Bernd Lechler

16:00 Uhr

Nachrichten

16:05 Uhr

Büchermarkt

Bücher für junge Leser
Die niederländische Illustratorin Floor Rieder im Gespräch

Lewis Carroll / Christian Enzensberger / Floor Rieder: Alice im Wunderland
(Gerstenberg Verlag)

Jan Paul Schutten / Verena Kiefer / Floor Rieder: Evolution
(Gerstenberg Verlag)

Am Mikrofon: Tanya Lieske

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation
Schwerpunkt:
Roaminggebühr gegen Netzneutralität
Warum das EU-Parlament zusammenschnallte, was nicht zusammen gehört

Ausnahmeregelung statt Definition
Warum die Lobbyisten eine Generalklausel in Sachen Netzneutralität durchsetzen konnten

Aktuell:
Fehlender Durchblick
Passauer Wissenschaftler untersuchen die Akzeptanz von Datenbrillen

Sendereihe "Die sieben Todsünden der IT-Sicherheit"
4/7: Die Missgunst - Keine Anonymitä)

Das Digitale Logbuch
Königreich Drosselbar

Info-Update

Sternzeit, 31. Oktober 2015
Der Sternenhimmel im November

Am Mikrofon: Manfred Kloiber

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Markt und Medien

Vorsicht vor Umfragen
Die Macht der Zahlen und die Verantwortung der Journalisten
Interview mit dem Mathematiker Gerd Bosbach

Pressefreiheit quasi abgeschafft
Die Lage der Medien in der Türkei

Entstauben eines alten Tankers
Ukrainischer Rundfunk wird staatsfern organisiert

O-Ton-Nachrichten u.a.:
Drohungen von Neonazis: Dortmunder Reporter fühlt sich von Staatsanwaltschaft im Stich gelassen
Anonymisierte Urteile nicht per se zurückhalten: BVG stärkt Rechte von Gerichtsreportern
Einigungsvorschlag abgelehnt: Google und Verleger lassen Schiedsverfahren zu Verwertungsrechten scheitern

Berichte vom anderen Ufer
Wie Afrikas Medien mit der Flüchtlingskrise umgehen

Am Mikrofon: Brigitte Baetz

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen
Deutschland durch die Augen eines Migranten gesehen - "Taxigeschichten" von Amir Reza Koohestani am Theater in Oberhausen

Ich bin hier - eine Geschichte des Selbstportraits in der Kunsthalle Karlsruhe

Wo bleibt der Mensch? Die Viennale widmet sich in ihrer Retrospektive den Tieren auf der Leinwand

Integrationspolitischer Clou - Die Ausstellung "Der Weg zur deutschen Einheit" soll in Flüchtlingsunterkünften gezeigt werden

Am Mikrofon: Dina Netz

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Anspruch und Wirklichkeit - Das erste Amtsjahr von Jean-Claude Juncker als Präsident der EU-Kommission

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Samstag

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Studio LCB

Lesung: Richard Ford
Gesprächspartner: Julika Griem und Sacha Verna
Am Mikrofon: Denis Scheck

'Der Sportreporter', 'Unabhängigkeitstag' und 'Die Lage des Landes' zählen nicht nur zu den Höhepunkten im Werk des 1944 in Jackson, Mississippi geborenen Richard Ford, diese drei Romane mit dem gemeinsamen Helden Frank Bascombe zählen zu den Höhepunkten der amerikanischen Literatur der Gegenwart. Nun verschafft Richard Ford seinem Protagonisten Bascombe ein furioses Comeback in vier miteinander verbundenen Erzählungen, die uns in das Leben von Frank Bascombe nach dem Hurrikan Sandy führen. 'Let Me Be Frank With You' hat Richard Ford sein neues Werk im Original betitelt, Frank Heiberts deutscher Titel heißt einfach 'Frank'. Im Studio LCB, das diesmal ausnahmsweise nicht im Literarischen Colloquium Berlin, sondern in der Schaubühne gastiert, wird Richard Ford aus 'Frank' lesen und mit der Frankfurter Literaturwissenschaftlerin Julika Griem und der in New York lebenden Literaturkritikerin Sacha Verna über sein Werk diskutieren.

22:00 Uhr

Nachrichten

22:05 Uhr

Atelier neuer Musik

FORUM revisited

Georg Katzer
Strahlung/Brechung

Juliane Klein
Aus der Wand die Rinne

Helmut Oehring
Cayabyab

Kammerensemble Neue Musik Berlin

Aufnahme vom 5.2.2000 aus dem Deutschlandfunk Kammermusiksaal

Gegründet 1987, konzentrierte sich das ostdeutsche Kammerensemble Neue Musik Berlin anfangs auf das Nachholen der westeuropäischen und amerikanischen Avantgardemusik. Von Anfang an beschäftigte es sich zugleich mit der Komponierszene Berlins, die es beim Forum neuer Musik 2000 in Köln präsentierte. Schönklang und dessen Demontage interessierte Georg Katzer (*1935) in seinem Streichquintett 'Strahlung/Brechung'. Sein Schüler Helmut Oehring ließ sich in seinem Trio für Saxofon, E-Bass und Schlagzeug von US-amerikanischen Hinrichtungs-Techniken inspirieren. Seit diesem ersten Konzert und Festivaljahrgang im Februar 2000 ist ein reicher Fundus an neuen Werken, hochkarätigen Tondokumenten und Texten entstanden, die der Deutschlandfunk als Förderer zeitgenössischen Komponierens initiiert hat. Unter dem Motto 'FORUM revisited' lassen wir einmal im Monat die Konzerte Revue passieren. Festivalleiter Frank Kämpfer kontrastiert die Retrospektive aus seiner Sicht jeweils mit einem heutigen Stück.

22:50 Uhr

Sport aktuell

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Lange Nacht

Fern vom Ararat
Eine Lange Nacht über Erinnerungswelten in der armenischen Diaspora
Von Ruth Jung und Günter Liehr
Regie: Burkhard Reinartz

"Die jüngere Schwester der jüdischen Erde", "das gelobte Land am Rande der Welt". In solch poetischen Bildern beschreibt der russisch-jüdische Dichter Ossip Mandelstam seine Eindrücke einer Reise durch die Republik Armenien. Es ist der Blick eines verfolgten Dichters auf ein uraltes christliches Kulturvolk, das seinerseits verfolgt und Opfer eines Genozids geworden war. Mit der Verhaftung von über 200 armenischen Intellektuellen am 24. April 1915 im damaligen Konstantinopel, dem heutigen Istanbul, setzte eine gezielte und geplante Tötungsmaschinerie ein, der nur wenige entkamen. Auch 100 Jahre danach will die Türkei das Geschehen nicht als Völkermord anerkennen. Eine schwärende Wunde für die in der Diaspora lebenden Armenier: "Es gibt kein Familientreffen, keine Feier, wo dieses Thema nicht zur Sprache käme", sagt Mihran Dabag, Gründer des Instituts für Genozid- und Diasporaforschung in Bochum und selbst armenischer Herkunft, "Armenier teilen ihre Geschichte in vor dem Verbrechen und nach dem Verbrechen".
In einer 'Langen Nacht' über armenische Erinnerungswelten kommen Armenier aus Deutschland wie auch aus Frankreich zu Wort, dem Land mit der größten armenischen Diaspora in Europa. Ganz unterschiedliche Lebensläufe, die doch alle eines gemeinsam haben: die über Generationen wachgehaltene Erinnerung an das Schicksal ihres Volkes. Wie es sich anfühlt, in Deutschland auf türkische Nationalisten und Genozid-Leugner zu treffen, darüber sprechen junge deutsche Armenier. Und noch immer vermissen sie hierzulande klare Worte zur Mitschuld des Kaiserreichs am Völkermord.

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

 Der Pianist Francesco Piemontesi sitzt an einem Flügel und gestikuliert (Marco Borggreve)
Schubert SonatenNatürlichkeit und Anmut
Die neue Platte 20.10.2019 | 09:10 Uhr

Der Schweizer Pianist Francesco Piemontesi hat sich intensiv mit den drei letzten Klaviersonaten von Schubert auseinandergesetzt, bevor er sie jetzt auf CD aufgenommen hat. Es scheint der richtige Moment: Piemontesi durchdringt die Werke in ihrer Tiefe, und bewegt sich gleichzeitig frei in den Noten.

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