Samstag, 19.10.2019
 
Seit 20:05 Uhr Hörspiel

Programm: Vor- und Rückschau

Sonntag, 09.10.2016
00:00 Uhr

Nachrichten

00:05 Uhr

Lange Nacht

Die Spur der Macht in uns allen
Eine Lange Nacht über Michel Foucault
Von Christoph David Piorkowski
Regie: Rita Höhne

Als Michel Foucault 1984 im Alter von 57 Jahren stirbt, ist er längst zum internationalen Pop-Star der Wissenschaften vom Menschen geworden. Viele seiner Gedanken, Begriffe und Methoden sind in jene Gebiete der Kultur aufgenommen werden, die er zuvor kritisiert hatte. Foucaults Diskursanalyse, mit der er jene Strukturen herausarbeitete, die dem Denken und Handeln der Menschen in einer bestimmten Zeit ihr Gepräge geben, ist eine anerkannte Methode in etlichen wissenschaftlichen Disziplinen geworden: in der Soziologie, Ethnologie, Literatur- und Geschichtswissenschaft und in der Philosophie. Seine Schriften zu modernen Machttechniken zeigen, wie eng Macht mit Wissen und körperlich wirksamen Disziplinen verbunden ist. Sie haben einen neuen Typus wissenschaftlichen Denkens geprägt. Die intellektuelle und biografische Unrast des Michel Foucault machte es schon zu seinen Lebzeiten schwer, ihm einen Stempel zu verpassen. Wahlweise als Kommunist, Dandy, Reaktionär, Antihumanist oder Anarchist bezeichnet, wurde ihm keine dieser Zuschreibungen gerecht. Vor allem in seiner letzten Schaffensphase bestand er auf der Möglichkeit zur Wandlung der eigenen Gestalt und suchte jenseits des Zugriffs moderner Macht nach Formen der Selbstgestaltung. Bis zuletzt hat sich Foucault philosophisch wie politisch, im Hörsaal und auf der Straße bemüht, für jene zu sprechen, die in der herrschenden Ordnung keine Stimme haben - die Wahnsinnigen, die Inhaftierten, diejenigen, deren Begehren die Gesellschaft als pervers bezeichnet.

01:00 Nachrichten 

02:00 Uhr

Nachrichten

02:05 Uhr

Deutschlandfunk Radionacht

02:05 Sternzeit 

02:07 Konzertmomente 

Wolfgang Amadeus Mozart
Konzert für Klavier und Orchester Nr. 25 C-Dur, KV 503
Francesco Piemontesi, Klavier
Radio-Sinfonieorchester Stuttgart des SWR
Leitung: Andrea Marcon

Aufnahme vom 7.5.16 im Rahmen der Schwetzinger Festspiele

03:00 Nachrichten 

03:05 Schlüsselwerke 

Peter Tschaikowski
Klaviertrio a-Moll, op. 50
Van Baerle Trio

Aufnahme vom Rheingau Musik Festival vom 8.8.15 auf Schloss Johannisberg

03:55 Kalenderblatt 

04:00 Nachrichten 

04:05 Die neue Platte XL 

05:00 Nachrichten 

05:05 Auftakt 

06:00 Uhr

Nachrichten

06:05 Uhr

Kommentar

06:10 Uhr

Geistliche Musik

Heinrich Schütz
'Zeige mir, Herr, den Weg deiner Rechte'. Motette für 2 Chöre und Basso continuo, SWV 484
Tapiola Chamber Choir
Leitung: Paul Hillier

Samuel Scheidt
'Nun lob mein Seel den Herren'. Geistliches Konzert für 8 Singstimmen und Instrumente, SSWV 555
Capella Ducale
Musica Fiata
Leitung: Roland Wilson

Johann Sebastian Bach
'Schmücke dich, o liebe Seele'. Kantate zum 20. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor und Orchester, BWV 180
María Cristina Kiehr, Sopran
Jan Börner, Countertenor
Julius Pfeifer, Tenor
Fabrice Hayoz, Bass
Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Leitung: Rudolf Lutz

07:00 Uhr

Nachrichten

07:05 Uhr

Information und Musik

Aktuelles aus Kultur und Zeitgeschehen

Öffnung nach Westen - Das weißrussische Theatertreffen "Belarus open" in Minsk

Geheimdienste und Demokratie - Ein Interview mit dem Historiker Wolfgang Krieger

Hannah Arendt - Zum 110. Geburtstag der Philosophin. Ein Interview mit der Philosophin Bettina Stangneth

Kulturpresseschau - Auszüge aus den Feuilletons der Woche

USA vor Duell und Wahl - Ein Interview mit dem Politologen Josef Braml

Denk ich an Deutschland: der Schriftsteller Peter Prange

Am Mikrofon: Britta Fecke

07:30 Nachrichten 

07:50 Kulturpresseschau

08:00 Nachrichten 

08:30 Uhr

Nachrichten

08:35 Uhr

Am Sonntagmorgen

Religiöses Wort
Himmlisch! Perspektive Paradies
Von Schwester Ancilla Roettger OSC und Martina Kreidler-Kos
Katholische Kirche

08:50 Uhr

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen

09:00 Uhr

Nachrichten

09:05 Uhr

Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Der Schlagersänger Roy Black gestorben

09:10 Uhr

Die neue Platte

Kammermusik

09:30 Uhr

Essay und Diskurs

Präsidentschaftswahlen in den USA (1/4)
Die Rassistenpartei
Von Hannes Stein
(Teil 2 am 16.10.16)

Im 19. Jahrhundert waren die Demokraten die Partei des Rassismus - nicht die Republikaner. Das blieb so bis weit ins 20. Jahrhundert. Erst mit den 60er-Jahren änderte sich das grundlegend. Es ist ein trauriger Witz der Weltgeschichte, dass ausgerechnet die Partei Abraham Lincolns jetzt einen Präsidentschaftskandidaten aufgestellt hat, der offen den Hass gegen Mexikaner und Muslime predigt. Eigentlich verraten die Republikaner damit ein großartiges Erbe. Die Republikaner waren im 19. Jahrhundert die Anti-Sklaverei-Partei; die Demokraten waren dagegen die Partei der Besitzstandswahrung, des Status quo und des Rassismus. Der Ku Klux Klan war eigentlich der bewaffnete Arm der Demokratischen Partei. Die Abschaffung der Sklaverei (13. Amendment) und die Gewährung voller Bürgerrechte für alle im Land Geborenen, unabhängig von der Hautfarbe (14. Amendment), waren Errungenschaften der Republikaner. Noch der Civil Rights Act wurde vor allem mit den Stimmen republikanischer Abgeordneter verabschiedet. Erst unter Nixon fingen die Republikaner an, jene Wähler in den Südstaaten einzufangen, die zuvor für die rassistischen 'Dixiecrats' gestimmt hatten. Aber damit wurden die Republikaner nicht automatisch zur Rassistenpartei. George W. Bush - was immer man sonst von ihm halten mag - hat sich für Einwanderer eingesetzt und war alles andere als islamophob. Die härteste Anti-Einwanderer-Rhetorik kam bis vor Kurzem von ökologisch argumentierenden Leuten, die die Bevölkerungszahl in den USA niedrig halten wollten, nicht von Republikanern. Essayist Hannes Stein verfolgt die Geschichte der Republikanischen Partei in Amerika.

10:00 Uhr

Nachrichten

10:05 Uhr

Gottesdienst

Übertragung aus der Immanuel-Gemeinde in Königstein im Taunus
Predigt: Pfarrerin Katharina Stoodt-Neuschäfer
Evangelische Kirche

11:00 Uhr

Nachrichten

11:05 Uhr

Interview der Woche

Thomas Oppermann, Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion

11:30 Uhr

Sonntagsspaziergang

Reisenotizen aus Deutschland und der Welt

Stadt der weißen Moderne
Spaziergang durch das tschechische Brünn

Laubenbekenntnisse Nr. 14
Luxus Garten

Paradies für Austernliebhaber
Genusstour durch Cancale in der Bretagne

Dunkle Kapitel aus Hollands Goldenem Zeitalter
Spurensuche in Middelburg

Mit Wanderschuhen zur Kunst
Landart im Safiental in den Graubündner Bergen

Am Mikrofon: Antje Allroggen

12:00 Nachrichten 

13:00 Uhr

Nachrichten

13:05 Uhr

Informationen am Mittag

13:30 Uhr

Zwischentöne

Musik und Fragen zur Person
Der Journalist und Fußballautor Christoph Biermann im Gespräch mit Klaus Pilger

Christoph Biermann lebt vom Fußball. Und trotzdem ist der 55-Jährige weder Bundesligatrainer noch Manager eines großen Klubs. Er schreibt über Fußball und das fast ausschließlich. Der Mann, der in Herne aufwuchs und bekennender Fan des VfL Bochum ist, publizierte u.a. für den Spiegel und die Süddeutsche Zeitung. Heute ist er Mitglied der Chefredaktion des Fußballmagazins 11 Freunde. Christoph Biermann ist das Gegenteil eines Ergebnis-Sportjournalisten, sondern eher ein Fußball-Intellektueller. Hintergründig, analytisch und kritisch betrachtet er das Geschehen in den Stadien und Vereinsheimen. Und er ist als Chronist zugleich immer auf der Suche nach der wahren Seele des Fußballs. 'Die Fußball-Matrix: Auf der Suche nach dem perfekten Spiel', 'Wenn wir vom Fußball träumen: Eine Heimreise', 'Der Ball ist rund, damit das Spiel die Richtung ändern kann - Wie moderner Fußball funktioniert', 'Wie ich einmal vergaß, Schalke zu hassen - Wahre Fußballgeschichten' - dies sind die Titel einiger Fußballbücher von Christoph Biermann.

14:00 Nachrichten 

15:00 Uhr

Nachrichten

15:05 Uhr

Rock et cetera

Lost under Heaven aus Manchester
Liebeslieder für das Himmelreich
Von Paul Baskerville

Lost under Heaven (LUH) heißt das britische Duo Ellery Roberts und Ebony Hoorn. Die beiden Musiker aus Manchester sind ein Paar und singen scheinbar füreinander, ihr Album heißt 'Spiritual songs for lovers to sing'. Roberts ist mit seiner ersten Band Wu Lyf und einer der radikalsten Heavy-Pop-Platten in die englische Popgeschichte eingegangen. Lost under heaven vermischt verschiedene Genres auf großherzige Weise: Post-Punk, Shoegaze, Electronica, Folkmusik. Ein Liebespaar vor farbenprächtiger, mitreißender Klangkulisse.

16:00 Uhr

Nachrichten

16:10 Uhr

Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben

Das Buch der Woche

Marcel Proust: Briefe - 1879 - 1922 (2 Bde.)
Herausgegeben von Jürgen Ritte
Aus dem Französischen von Jürgen Ritte, Achim Russer und Bernd Schwibs
(Suhrkamp Verlag, Berlin)

Am Mikrofon: Hubert Winkels

16:30 Uhr

Forschung aktuell

Wissenschaft im Brennpunkt
Wettstreit der Maschinen-Menschen
Der Cybathlon 2016
Von Piotr Heller

Vordergründig ist der Cybathlon ein sportlicher Technik-Wettbewerb. Die Teilnehmer sind allesamt Menschen mit Einschränkungen. Manchen fehlen Arme oder Beine, andere sind querschnittsgelähmt. Mit Hilfe von Hightech-Prothesen mit starken, mechanischen Muskeln oder Hirn-Computer-Schnittstellen werden sie alltägliche Aufgaben bewältigen: Sie werden auf Treppen steigen, Wäscheklammern aufhängen oder ein Autorennen an einem Computer spielen. Der schnellste wird gewinnen. Doch es geht um viel mehr. Die eigentliche Frage lautet: Wie viel Lebensqualität generiert technologischer Fortschritt? Ein gelungener Schritt ist noch kein Wert an sich, wenn er zwei Stunden für das Anlegen eines Exoskeletts erfordert. Und manchmal kommt Lebensqualität auch durch die Hintertür: Ein komplett Gelähmter, der mit gedankengesteuerter Handprothese ein Ei packen konnte, erzählte jüngst bei einer Pressekonferenz: Der größte Gewinn sei gar nicht unbedingt die neue Bewegungsfreiheit, sondern dass sein Leben als Hilfsforscher endlich wieder einen Inhalt habe.
Piotr Heller wird drei Athleten und deren Entwickler-Teams besuchen, sie beim Training begleiten, vor allem aber ihre Geschichten erzählen und fragen, was sie antreibt.

17:00 Uhr

Nachrichten

17:05 Uhr

Kulturfragen

Debatten und Dokumente
Der Fluch des Pseudonyms  Elena Ferrante - Hubert Winkels im Gespräch mit Stefan Koldehoff

17:30 Uhr

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen

IKEA für Flüchtlinge - eine fragwürdige Ausstellung im MoMA in New York

Öffnung nach Westen - das weißrussische Theatertreffen "Belarus open" in Minsk

Hochaktuell - Harold Pinter und Falk Richter am Schauspiel Frankfurt

Komponist und Theoretiker - 'musica viva' München zum 80. von Hans Zender

Am Mikrofon: Michael Köhler

18:00 Uhr

Nachrichten

18:10 Uhr

Informationen am Abend

18:40 Uhr

Hintergrund

Moscheebesuch statt Klassenfahrt -
Die Islamisierung des türkischen Schulsystems

19:00 Uhr

Nachrichten

19:05 Uhr

Kommentar

19:10 Uhr

Sport am Sonntag

DFB - Nach dem Länderspiel: Deutschland gegen Tschechien

DFB - Hat sich die Nationalelf weiterentwickelt? Gespräch mit Oliver Fritsch

Formel 1 - "Großer Preis von Japan" in Suzuka Formel 1 - Rosberg auf dem Weg zum Titel? Gespräch mit Anno Hecker

Radsport - Weltmeisterschaft in Doha

Bilanzierender Abschluss Football Pride Week gegen Homophobie im

Fußball Handball - Frauen Testspiel in Lingen: Deutschland gegen Spanien

Turnen: Nach Missbrauchsvorwürfen von Gloria Viseras kommt der Trainer zu Wort

Turnen: Gerüstet für die Ära nach Hambüchen? Interview mit DTB-Chef A. Hölzl

Basketball - Bundesliga: Alba Berlin - Fraport Skyliners

Eishockey - DEL: Eisbären Berlin - Krefeld Pinguine

Am Mikrofon: Philipp May

20:00 Uhr

Nachrichten

20:05 Uhr

Freistil

Von neuen Wildnissen und alten Sehnsüchten
Eine Exkursion
Von Antonia Kreppel
Regie: Thomas Wolfertz
Produktion: DLF 2016

'Born to be wild': Wildnis ist eine Kopfgeburt der Zivilisation. Sie fasziniert und schreckt gleichermaßen. Sie ist ein Mythos, eine intellektuelle Romantisierung. Der ihr zugeschriebene Eigenwert des Unberechenbaren, Maßlosen, Randständigen beschäftigt Naturphilosophen und Naturschützer; Pädagogen und Künstler. Sogenannte weiße Flecken einer Ur-Wildnis gibt es nur noch als versprengte Reste. Neue Wildnisse entstehen in Städten und auf Industriebrachen. Als Sehnsuchtsort und Fluchtpunkt ist die Wildnis bis in unsere Alltagskultur vorgedrungen. Wildnis light: gepflegt und vermarktet von Gärtnern, Outdoor-Spezialisten, Survival-Trainern und Therapeuten. Die Exkursion mit und zu ihnen führt in die anarchischen, heilsamen, einsamen und paradoxen Gefilde der Wildnis.

21:00 Uhr

Nachrichten

21:05 Uhr

Konzertdokument der Woche

Johannes Brahms
Sieben Lieder:
Bei dir sind meine Gedanken, op. 95, Nr. 2
An die Nachtigall, op. 46, Nr. 4
Wehe, so willst du mich wieder, op. 32, Nr. 5
Die Mainacht, op. 43, Nr. 2
Auf dem Kirchhofe, op. 105, Nr. 4
Feldeinsamkeit, op. 86, Nr. 2
Ständchen, op. 106, Nr. 1

Felix Mendelssohn Bartoldy
Sextett für Klavier, Violine, zwei Violen,Violoncello und Kontrabass D-Dur, op. 110

"Quatuor pour la fin du temps" für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier

Isabelle Faust, Violine
Anna Rezniak, Violine
Elisabeth Kufferath, Viola
Maya Meron, Viola
Gabriel Schwabe, Violoncello
Gustav Rivinius, Violoncello
Edicson Ruiz, Kontrabass
Lars Vogt, Klavier
Aaron Pilsan, Klavier
Steven Osborne, Klavier
Jean Johnson, Klarinette
Juliane Banse, Sopran

Aufzeichnung vom 22.6.16 aus dem Kraftwerk Heimbach
Am Mikrofon: Ulrike Gondorf

Eins der ungewöhnlichsten Werke der Kammermusikliteratur stand am 22. Juni auf dem Programm des Kammermusikfests "Spannungen": Das "Quatuor pour la fin du temps" von Olivier Messiaen. Der Komponist schildert hier Bilder aus der Apokalypse: das Ende der Zeit, das ein Engel verkündet - Klänge also aus einem Grenzbezirk menschlicher Vorstellungskraft. Und extrem sind auch die Erfahrungen, die in dieses Werk eingeflossen sind. Messiaen hat es als Kriegsgefangener der Deutschen in einem Lager bei Görlitz komponiert - für Musikerkollegen, die ebenfalls Häftlinge waren. Und gemeinsam haben sie für ihre Mitgefangenen im Januar 1941 dort das Werk uraufgeführt. Ein Stück, "das einen jedes Mal bis aufs Knochenmark trifft", sagt die Geigerin Isabelle Faust, die im Kraftwerk in Heimbach gespielt hat. Zuvor ist dort an diesem Abend das Klaviersextett von Felix Mendelssohn-Bartholdy erklungen und eine Auswahl von Brahms-Liedern mit der Sopranistin Juliane Banse und Festivalgründer Lars Vogt am Klavier.

22:00 Nachrichten 

23:00 Uhr

Nachrichten

23:05 Uhr

Das war der Tag

23:30 Uhr

Sportgespräch

Staatsziel Medaillen - Zur Kontroverse der Spitzensportförderung

Prof. Eike Emrich, Sportökonom an der Universität in Saarbrücken;
Werner Franke, Anti-Doping-Experte

Die Fragen stellt Robert Kempe

23:57 Uhr

National- und Europahymne

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Programmtipps

Das Ensemble Insomnio, mit Blumen in der Hand, steht beim Schlussapplaus auf und vor der Bühne des Kammermusiksaals (Team Kammermusiksaal)
Forum neuer Musik 2010 Where the Two Seas Meet?
Atelier neuer Musik 19.10.2019 | 22:05 Uhr

Was denken und tun junge Komponisten und Musiker heute im vereinten Europa? Greifen sie den Staffelstab auf, den ihnen die Vorgänger gaben? Entwerfen sie Neues? Sind sie sich ihrer Freiheiten bewusst? – Mit Neugier und vielen Fragen richtete das Forum 2010 den Blick auf die seinerzeit junge Generation.

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